Camping

5 Gründe, warum du Camping eine Chance geben solltest!

Mitten in der Natur übernachten, morgens vom Vogelgezwitscher geweckt werden, sich mit einem kleinen Gaskocher das Wasser für den Kaffee heiß machen und abends mit Wolljacke vor dem Lagerfeuer sitzen hört sich eigentlich ganz verlockend an… wenn da nur nicht dieses gruselige Campingplatz-Klischee wäre: Feinripp-Unterhemden, Badeschlappen und was man sonst noch so aus den einschlägigen Dokus über Camping-Liebhaber kennt. Welchen triftigen Grund sollte es geben, solch einen Urlaub zu machen? 

Als ich vor drei Jahren mit äußerst gemischten Gefühlen meinen VW-Bus für meine erste Reise durch Nordeuropa vorbereitete, waren die ersten beiden Nächte tatsächlich wie befürchtet: In der Eifel und an der belgischen Küste Männer mit Bierbauch und Hosen, bei denen man nicht wusste, ob es eine Shorts oder Unterhose ist, dazu Champignon-Rahmschnitzel und Bier – Mahlzeit… das würde ich nicht lange aushalten. Aber dann kam es Gott sei Dank ganz anders.

Mittlerweile habe ich 20 Länder mit meinem VW Camper bereist und die unterschiedlichsten Campingplätze, Wohnwagen, Zelte und Menschen kennengelernt und festgestellt, dass die dargestellten Klischees in den Fernsehdokumentationen selten der Realität entsprechen. Ich habe diese Art zu reisen lieben gelernt, wenngleich ich auch gerne im Hotel übernachte oder Fernreisen unternehme. Hier also meine 5 Gründe, warum du unbedingt mal Camping erlebt haben solltest:

1. Schlafen mitten in der Natur!

Was viele nicht wissen: Ein Großteil der Camping- und Stellplätze liegt an herausragenden Stellen – im Wald, an einem See oder Fluss oder bestenfalls direkt mit Blick auf das Meer, in einer weitläufigen Dünenlandschaft oder hoch oben auf einem Berg mit traumhaftem Blick auf die Umgebung. In einem Hotel mit solch einer prädestinierten Lage wäre die Nacht sündhaft teuer – auf dem Campingplatz kostet sie nur zwischen 10-30 Euro.

Morgens kann man mit seiner dampfenden Kaffeetasse in der Hand den Sonnenaufgang bewundern, abends sitzt man mit einem Bier oder einer Flasche Wein am Wasser, während man die Fledermäuse bei wilden Kunstflügen beobachtet. Die Verbindung zur Natur ist wichtig zum Abschalten, Runterkommen und Erholen, was wir allerdings oft vergessen, obwohl sie so wunderschön ist, wahnsinnig viel zu bieten hat und die Unterschiede von Land zu Land sehr spannend sind.

2. Grenzenlose Freiheit genießen!

Kofferraum auf, Zelt, Schlafsack, etwas Verpflegung und ein paar Klamotten rein und los geht’s mit einer vagen Richtung – mehr nicht. Du musst vorher nichts buchen oder reservieren, kannst heute oder erst morgen weiterfahren und immer dort bleiben, wo es dir gerade gefällt. Lass‘ dich auf das Abenteuer ein, mal nicht alles im Griff zu haben oder alles im Voraus wissen zu wollen. Pläne hast du schon im Alltag genug.

Wie ist das eigentlich, dem Schicksal seinen Lauf zu lassen? Vielleicht lässt du dich auf das Experiment ein und hörst einfach nur mal darauf, was dein Herz dir sagt. Fahr‘ einfach dort hin, wo es dich hinzieht, ohne dir Gedanken darüber zu machen, ob das nun trendy ist oder nicht. Und ohne einen Haken auf deiner endlosen Bucket List machen zu wollen. Manchmal sind die unscheinbaren Ziele viel besser als das, was eigentlich auf dem Plan stand.

3. Die besten Dinge im Leben gibt’s kostenlos!

Schmutzige Füße, blaue Flecken, zerzauste Haare fühlen sich an, als wenn man wieder ein wenig Kind sein darf und gehören beim Camping zum Pflichtprogramm. Und dann sind da noch diese vielen anderen schönen Momente… Morgens, wenn es noch kühl draußen ist, in ein dickes Kapuzensweatshirt gepackt mit Streichhölzern den Gaskocher anzünden, Wein abends aus einfachen Bechern trinken, mit Handtuch-Turban nach dem Duschen in Flip Flops über die Wiese laufen oder seine Sachen auf einer Wäscheleine zwischen zwei Bäumen aufhängen.

Diese Einfachheit ohne alltagserleichternde, elektronische Hilfsmittel zu leben, also ohne Staubsauger, Eierkocher, Waschmaschine, Kaffeemaschine & Co., hat nicht nur einen ganz besonderen Charme, sondern führt vielleicht bestenfalls noch zu der Erkenntnis, dass das Glück eigentlich immer bei einem ist – auch ohne den ganzen Krempel um einen herum. Zu Hause haben wir ständig das Gefühl, etwas zu brauchen, um glücklich zu sein. Und hier brauchen wir eigentlich nur uns und den Genuss der schönen freien Zeit in der Natur.

4. Hello, Digital Detox!

Während wir zu Hause meist kurz nach dem Schließen der Wohnungstür sofort sämtliche Geräte einschalten und Augen und Ohren vermitteln, dass wir im Flow sind, bekommt das Wort »Abschalten« beim Camping gleich eine weitreichende Bedeutung: Strom und WLAN sind ab jetzt keine Selbstverständlichkeit mehr und nun heißt es Akku sparen, sich nur noch auf die wichtigen Handyfunktionen zu beschränken und vielleicht sogar im Voraus planen.

Umdenken und improvisieren ist also angesagt! Anfangs etwas ungewohnt, aber geht eigentlich dann doch recht einfach. Kochen kann ich mit Gas, für die Navigation verwende ich eine Offline-App, für die Getränke nehme ich eine Kühlbox, für Licht eine Kopflampe usw. Vielleicht wird man zwischendurch feststellen, dass man ohne Handynutzung plötzlich wesentlich mehr Zeit für andere Dinge hat. Die Reduzierung der Nutzung seiner ganzen elektronischen Geräte ist meiner Erfahrung nach extrem wohltuend und eine gute Erfahrung dazu.

5. Ein bisschen Frieden…

Sich in der Natur aufhalten, permanent von Vogelgezwitscher umgeben sein, Ruhe und schöne Landschaften genießen, wandern, die Füße im Bach abkühlen, keine Horror-Nachrichten hören – all das wünsche ich mir zum Beispiel eigentlich für jeden Tag und diesen Zustand gibt es überraschender Weise auf den meisten Campingplätzen. 95% aller Camper sind extrem ruhig und dezent, machen ihr Ding und stehen dennoch mit Rat und Tat zur Seite, wenn sie um Hilfe gebeten werden.

Niemand brüllt laut herum, macht dumme Bemerkungen oder versucht dich zu maßregeln. Du kannst deine Sachen noch offen herumliegen oder das Auto unverschlossen lassen und musst nicht ständig in Sorge zu sein, dass dich jemand beklaut. Und vielleicht hast du schonmal die Erfahrung gemacht, dass Räume mit sehr positiv gestimmten Menschen automatisch eine gute Auswirkung auf dich haben. Ähnlich ist es auch bei Campingplätzen, wo sich viele ruhige, zufriedene und entspannte Menschen aufhalten. Du findest hier keine Proleten, sondern ganz normale Menschen wie dich und mich ohne Profilneurosen – einfach sehr entspannend!


Reisetipps für deinen Camping-Trip


 

Campingplatz oder wild campen?

Natürlich hört sich Campingplatz (noch) ziemlich uncool an und da wird man auch schnell von seinem Gegenüber in eine unwürdige Schublade gesteckt, aber hey – who cares? Abgesehen davon, dass wild campen in vielen Ländern Europas verboten ist, kommt mancherorts noch der mangelnde Sicherheitsaspekt hinzu (Einbruch, Diebstahl usw.), dem ich mich durch eine sichere Umgebung in der Nacht von Vornherein entziehe. Zudem genieße ich morgens und abends gerne etwas Luxus in Form von Strom, Duschen und Internet. Also steh‘ einfach über dem, was andere über dich denken könnten. Je mehr Menschen wie du und ich auf solchen Plätzen übernachten, umso schneller wird sich das Klischee auflösen.

Wie finde ich den richtigen Campingplatz für mich?

Natürlich hängt die Wahl hierbei generell von den individuellen Bedürfnissen ab. Ich gehe bei der Suche immer wie folgt vor: Die Lage hat die oberste Priorität. Wenn ich also am nächsten Tag gerne den Ort X erreichen möchte, suche ich nach entsprechenden Campingplätzen in der Umgebung dieses Ortes. Hier schaue ich mir die Lage im Detail und die Nutzer-Bewertungen der einzelnen Plätze an und meist ergibt sich dabei automatisch der beste Platz. Eine gute Seite für die Suche ist camping.info, die mittlerweile auch ansprechende Reiseführer vertreibt.

Vermeiden würde ich gerade in der Schulferienzeit Plätze in Strandnähe mit hohem Freizeitangebot wie Schwimmbad, Spielplatz usw. (nennen sich oft „Village“, also Plätze im Dorf-Charakter), denn wenn du keine Kinder hast, kann das unter Umständen nicht deinem Bedürfnis nach Ruhe und Entspannung entsprechen. Zudem gibt es die klassischen Camping-Ziele deutscher Rentner (Dauercamper), angefangen bei Regionen wie Eifel, Sauerland, Mosel, Rügen bis hin zu weiter entfernten Zielen wie Gardasee, Kroatien usw., wo man abends im Restaurant in einem fremden Land nur mit Deutschen zusammen sitzt und vielleicht nicht das Gefühl hat, gerade außerhalb der Heimat Urlaub zu machen. Aber das ist Geschmackssache.

Wichtig ist auch zu wissen, dass jeder Campingplatz anders ist. Mal ist alles inklusive, mal muss man dies oder jenes zusätzlich bezahlen. Manche Plätze haben ein Restaurant oder einen Minimarkt, andere sind eher spartanisch. Mal stehst du irgendwo auf einer riesigen Wiese oder bei Privatleuten auf dem Hof, mal musst du dich dicht an dicht in einer Reihe einordnen. Alternativ gibt es noch Stellplätze, eine meist etwas komfortablere Version eines Parkplatzes und entsprechend günstiger als ein C-Platz. Ich finde all diese Unterschiede sehr spannend und habe alles ausprobiert.

Wie soll ich überhaupt campen?

Im Grunde gibt es hier unzählige Möglichkeiten! Zelt und Luftmatratze unter den Arm klemmen und mit dem Auto oder auch dem Zug losfahren. Die Anschaffung eines Campers oder Wohnmobils ist leider mit allem Drum und Dran nicht so günstig, wie man es sich vielleicht vorstellt, weshalb man hier überlegen sollte, ob man sich so ein Fahrzeug für seine Reise für 2-3 Wochen mietet – sofern man diese Reiseart nicht häufiger anwenden sollte. Ansonsten habe ich in diesem Artikel Cool Camping: Die besten Alternativen zu Wohmobil und Zelt noch einige weitere Möglichkeiten dargestellt.

Wie auch immer du Camping gestaltest – ich hoffe, dich ein wenig überzeugen zu können, dass diese Art des Reisens eine wertvolle Ergänzung zur herkömmlichen Urlaubsgestaltung sein kann.

 

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13 Kommentare

  • Antworten
    Heike // nordetrotter
    7. Juni 2017 um 18:46

    Hallo Uta,

    du triffst den Nagel auf den Kopf. Diese Freiheit, die Besinnung auf das Wesentliche und die Nähe zur Natur sind einfach das Schöne am Campen. Jahrelang habe ich nicht mehr gecampt, weil es halt auch manchmal ganz schön unbequem ist, aber dieses Jahr hat mich die Campinglust wieder erfasst! Wir hoffen auf schöne Camping-Hütten in Lappland :o)!

    Liebe Grüße,
    Heike

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      7. Juni 2017 um 21:05

      Hallo Heike,
      diese Camping-Hütten finde ich auch richtig klasse, wenngleich sie nicht so selbstverständlich sind und man wahrscheinlich ein klein wenig mehr vorplanen muss als mit Zelt oder Camper. Wünsche euch eine tolle Reise und liebe Grüße zurück, Ute

  • Antworten
    Leona
    7. Juni 2017 um 22:33

    So wahre Worte liebe Ute! Ich freue mich immer wieder über diese Freiheit die mir mein Bulli schenkt, ich brauche ihn nur anzuschauen und bin schon weit weg – unterwegs, frei und ganz im Nomadendasein! Auch wenn diese Freiheit ihren Preis hat (sprichwörtlich, er kann einem die Haare vom Kopf fressen) – sie ist es allemal wert und ich bin dankbar dass ich mir solch einen Luxus (bei aller Einfachheit dieser Art zu Reisen ist und bleibt es das ja..) leisten kann.
    Freitag geht es auf nach Norwegen – ich bin gespannt was der Gute dazu sagt! ;)
    Ich wünsche dir und deinem treuen Gefährten weiterhin viel Spaß und viel Ausdauer :)
    Und schreib weiter so toll wie bisher – dein Blog ist ehrlich, authentisch und einfach nur herrlich zu lesen!

    Liebe Grüße,
    Leona

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      15. Juni 2017 um 19:57

      Hallo liebe Leona,
      das hört sich toll an, wünsche euch eine wunderschöne Reise mit wenig Regen und tollen Ausblicken! <3 Danke für das schöne Kompliment, ich werde versuchen so weiterzumachen - die Erde und ich drehen sich weiter und es gibt immer wieder Neues und Anderes, wie ich besonders nach jeder Reise feststelle.
      Alles Liebe! Ute

  • Antworten
    Monique
    9. Juni 2017 um 23:54

    Hallo Ute,

    dankeschön :-). Ich liebe das Reisen mit meinem Zelt – mit allen Vor- und Nachteilen, die es mit sich bringt. Gerade unterwegs mit dem Zelt lernt man, sich auf die wichtigen und wesentlichen Dinge zu konzentrieren.

    Monique

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      15. Juni 2017 um 20:08

      Hey Monique,
      für mich ist es auch tatsächlich eines der wesentlichsten Dinge, dass man mal wieder Kopf und Hände einsetzen muss anstatt alles vollautomatisch geregelt zu bekommen. Ich liebe das! <3 Vielen Dank für deinen Kommentar und viele Grüße, Ute

  • Antworten
    Olaf
    11. Juni 2017 um 12:53

    Hallo Ute,
    ein sehr schönes Plädoyer für das Campen.
    Hat mich ein wenig ins Grübeln gebracht, ob ich es nicht auch mal wieder versuchen sollte. Als Jugendlicher hatte mir das Rumziehen mit dem Zelt auch viel Spaß gemacht. Später wurde ich dann bequemer und fing an den Komfort von Hotels zu genießen.
    Mal sehen, vielleicht versuche ich es mal wieder.

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      15. Juni 2017 um 20:19

      Hi Olaf,
      Hotels sind natürlich bequem und vermitteln einem auch das Gefühl des „es sich verdient haben’s“, aber das Campen bringt einen meiner Meinung nach wieder mehr zur Natur, zum Natürlichen, zum Wesentlichen und vielleicht sogar etwas mehr zu einem selbst. Hierbei geht es (Gott sei Dank) mal nicht um das Höher, Schneller, Weiter und das finde ich persönlich einfach total entspannend! Drücke die Daumen für einen Umschwung – muss ja nicht für immer sein :) Viele Grüße, Ute

  • Antworten
    Jürgen & Ellen
    15. Juni 2017 um 12:43

    Campingplätze sind mit Wohnwagen perfekt: Caravan steht sicher und mit dem Auto kann man beruhigt Exkursionen machen…und hervorragend am Pool entspannen!
    Zudem gibts in der Nebensaison Sonderpreise, wie ACSI !
    Wohnmobile sind mehr zum rumreisen geeignet. Tolle Stellplätze z.B über Camper Contact gratis ! Mit Camper ist es etwas rastloser, aber auch interessanter !
    Und dann gibt es noch quasi das Camping auf dem Wasser: Kanu, Kajak und Zelt, Segelboot oder auch fahrbares Hausboot !
    Wir haben alles schon gemacht, jede Variante hat Vor- und Nachteile. Spass und Abenteuer bieten alle Möglichkeiten ! Nur Hotel käme für uns nicht in Frage !

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      15. Juni 2017 um 20:24

      Hallo ihr Zwei,
      vielen Dank für die Übersicht! Das mit der Rastlosigkeit beim Camper kann ich absolut bestätigen und macht es nicht immer einfach, sich bei der Reise zu erholen, aber trotzdem ein tolles und faszinierendes Reisemittel! Wünsche euch weiterhin schönes Reisen, viele Grüße! Ute

  • Antworten
    Dirk
    15. Juni 2017 um 23:24

    Hallo Ute,
    das liest sich alles schön und gut und du brauchst mich auch gar nicht überzeugen, wobei ich auch vor dem Wildcampen nicht zurückschrecke – als Radreisender mit Zelt im Gepäck (was das Erlebnis m.E. noch mal steigert). Bei aller Romantik fehlt mir allerdings ein Aspekt, der einem schon mal gehörig auf den Senkel gehen kann. Schon mal in einem Flussdelta übernachtet (z.B. Po, oder Rhone; Ebro erlebte ich auch nicht besser, nördliche Regionen mit Seen stehen dem ebenfalls in nichts nach)? Wenn mit dem Sonnenuntergang Myriaden kleiner Quälgeister hereinbrechen und du nur noch froh bist, dass deine mobile Unterkunft über Moskitonetze verfügt?
    Viel Spaß noch, wo bzw. womit auch immer
    Dirk

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      16. Juni 2017 um 13:54

      Hi Dirk,
      vielen Dank für deine Meinung. Ich kann es verstehen, wenn jemand sich keinen Strapazen im Urlaub aussetzen möchte. Im Rahmen der lebenserleichternden Hilfsmittel im Alltag neigen Menschen heutzutage immer mehr zur Bequemlichkeit und da muss es auch im Urlaub möglichst perfekt und angenehm sein – sehr schön zu beobachten bei den Bewertungen zu Unterkünften. Mir geht es nicht um Romantik, sondern dass man in seiner Freizeit – losgelöst von Plänen und Strukturen – wieder Kopf, Geist und Körper benutzt und spürt. Mücken- und Moskito-Plagen kenne ich zur Genüge, nur muss ich hier sagen, dass ich sie erfahrungsgemäß in einem Zelt oder Camper leichter entfernen kann als in einem Hotelzimmer mit hohen Decken. Hinzu kommt, dass diese Reisen mit solchen Erlebnissen in der Erinnerung immer mit einem Schmunzeln verbleiben, was der normale oder luxuriösere Urlaub nicht schafft. Dir auch weiterhin frohes Reisen und viele Grüße, Ute

  • Antworten
    Marco
    21. Juni 2017 um 20:47

    Ich kenne Camping nur vom eher überfüllten Campingplatz. So , wie Du das beschreibst in freier Natur, habe ich noch nicht erlebt, klingt aber viel spannender.

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