Abenteuer Jordanien

Allein unter Beduinen

Als der Flieger abhob, beobachtete ich nachdenklich die dunklen Ränder unter meinen Fingernägeln. Sie waren das Resultat meines Aufenthalts in der Wüste im Süden Jordaniens, wo ich zehn Tage lang am Leben der Beduinen teilgenommen hatte. Meine Klamotten rochen nach Lagerfeuer. Ich fragte mich, ob meine Sitznachbarin das auch so intensiv riechen konnte wie ich und schämte mich insgeheim ein wenig. Sie konnte schließlich nicht wissen, was ich in den letzten Tagen erlebt hatte.

Wehmütig verabschiedete ich mich von den braunen Bergen, die langsam vom Roten Meer abgelöst wurden. Bei meiner ersten Jordanien-Reise im Oktober hatte ich mich in der Wüste Wadi Rum verliebt. Nur wusste ich nicht, in was. Dieser Ort ließ mich nicht los und so kam es, dass ich nur zwei Monate später wieder dort war. Irgendwie war das alles schon ziemlich seltsam. Der Islam war mir bisher immer suspekt gewesen, ohne mich überhaupt intensiver damit beschäftigt zu haben. Und nun wollte ich mich in die Hände muslimischer Männer begeben, die einerseits normaler und aufgeschlossener nicht hätten sein können, andererseits aber eine Religion lebten, mit der ich bisher enorme Schwierigkeiten hatte.

Diesmal wollte ich nicht das Leben der Beduinen aus Sicht eines Touristen kennen lernen, sondern so authentisch wie möglich dabei sein. Als westliche Frau befindet man sich erfreulicher Weise in einer muslimischen Grauzone: Während sich die meisten einheimischen Frauen verschleiern müssen und nicht mit anderen Männern sprechen dürfen, kann ich mich vollkommen frei bewegen. Gesagt, getan. Zwei Beduinen würde ich von nun an eine Woche lang an den Fersen kleben. Der Zeitpunkt war eigentlich alles andere als optimal, denn im Dezember würde es in der Wüste nachts eiskalt sein und es war zu erwarten, dass das gerade für mich Frostbeule eine Herausforderung darstellen würde.

Aqaba Jordanien
Kamal (Name geändert) holte mich vom Flughafen Aqaba ab. Wir kannten uns schon von letztem Mal und ich freute mich, ihn wiederzusehen. Er freute sich auch, denn ich hatte ihm als Gegenleistung für meinen Aufenthalt in Wadi Rum ein paar Dinge mitgebracht, die er sich gewünscht hatte und in Jordanien nicht aufzutreiben waren. Er hatte mir sogar auch ein Geschenk mitgebracht: Einen knallbunten, langen Rock, der noch das Preisschild mit Euro-Preisen trug und von 14 Euro auf 1 Euro runtergesetzt war. Die Herkunft war lt. Preisschild der Kaufhof in Köln – wie auch immer solch ein Rock in einen kleinen Laden nach Jordanien kommt. Er schlug vor, dass ich den Rock gleich anziehen solle, auch über die Hose. Ich schloss darauf, dass meine enge Jeans nicht angebracht war, wenn er mich unter seinesgleichen einführen wollte.

Auf der einstündigen Fahrt rockten der Fahrer Mohammed und Kamal bei arabischer Musik klatschend und singend dem Sonnenuntergang entgegen. Dann Auto-Wechsel im Village. Im Dunkeln nahm ich im altbekannten Landcruiser mit den vielen Einschlägen in der Windschutzscheibe Platz. »Wenn wir uns beeilen, können wir im Camp noch was essen.«, was eine 20-minütige Fahrt durch eine stockfinstere Wüste bei 120 Sachen bedeutete. Ängste bei diesen Fahrten hatte ich inzwischen abgelegt, denn die Männer hier wissen, was sie tun. Die meisten lernen mit etwa acht Jahren Autofahren und kennen dementsprechend jeden Busch und Stein. Im Camp angekommen war sie dann endlich wieder da, diese unglaubliche Stille. Als Stadtmensch mit Dauerbeschallung ist sie ein fast unbekanntes Gut und anfangs ziemlich gewöhnungsbedürftig. Auch Handy und Internet wären ab jetzt Nebensache, was mich überraschender Weise beim letzten Mal schon überhaupt nicht gestört hatte.

Wadi Rum Jeeptour Wadi Rum Kamel
In dieser ersten Nacht würde es für mich eine Premiere geben. Ich müsste im Auto schlafen. Im Camp war kein Platz mehr, die nahe gelegene Höhle war ebenfalls belegt und so blieb nur das Auto. Ich hatte noch nie auf der Ladefläche hinten gepennt und war ehrlich gesagt auch nicht sicher, ob das funktionieren könnte, zumal die Klappe hinten aufbleiben musste. Aber es war allemal besser, als in der Kälte auf einer Matratze auf dem Boden zu schlafen. Kamal wollte auf dem Dach des Wagens schlafen. Mir war klar, dass das Unternehmen mit mir für ihn nicht so ganz einfach werden würde, denn als Moslem ist es eigentlich verpönt, mit einer Frau irgendwo alleine Zeit zu verbringen. Lediglich unter dem Job-Aspekt „Guide / Tourist“ war das akzeptabel und möglich.

Obwohl die Männer hier modern und angenehm normal sind, ist doch vieles völlig anders als bei uns. Kamal zum Beispiel hat keine eigene Anschrift, kein Konto, keine Kreditkarte, keinen Führerschein und sein Auto kann er mangels vorhandener Zulassung außerhalb des Ortes nicht fahren. Auch das Geburtsdatum scheint bei vielen kein spezielles zu sein – sie geben einfach den 01.01. ihres Geburtsjahres an. Geburtstage werden ohnehin nicht gefeiert und Weihnachten, Neujahr usw. existieren im Islam natürlich ebenfalls nicht. Aber es gibt Handys bzw. Smartphones, Facebook und weitere Medien, wobei man sich bei der Musik auf die arabischen Klänge beschränkt. Englische Musik ist nur selten auf den USB-Sticks, die in hübschen Goldtönen im Feueranzünder der Autos stecken.

Wadi Rum Village Wadi Rum Jordanien Wadi Rum Straßen
Im Leben der Beduinen dreht sich alles um den Tourismus, der sie und ihre Familien mit meist vielen Kindern ernährt. Damit verbunden sind enge Freundschaften, Massen von Chai-Tee (mit wahnsinnig viel Zucker drin) und das Rauchen. Zigaretten sind hierzulande extrem günstig, weshalb sich die meisten der Männer etwa zwei Packungen am Tag gönnen. Dafür trinken sie bedingt durch die islamische Religion keinen Alkohol.

Die Zeiten sind durch die Unruhen in den Nachbarländern hart geworden. Obwohl Jordanien zu den friedlichen und sehr gastfreundlichen Land zählt, ist die Anzahl der Touristen zurück gegangen. Umso enger scheint der Zusammenhalt unter den Männern zu sein. An den Abenden sitzen sie gemeinsam viele Stunden am Lagerfeuer, wo ich als Frau im Hintergrund bleibe. Zu späterer Stunde kommen oft die Handys ins Spiel, mit denen man sich gegenseitig arabische Poems vorspielt. Die gesprochenen Gedichte klingen hart, laut und streng, obwohl es darin meist um Liebe, Glück, Freundschaft und Sehnsucht geht.

Wadi Rum Camp Wadi Rum Schlafen unter freiem Himmel Wadi Rum Wüste Höhle
Die nächsten Nächte fanden entweder im Camp oder in einem geschützten Felsvorsprung in der Nähe des Lagerfeuers statt. Inzwischen habe ich gelernt, mit dem Kopf unter mehreren Decken zu schlafen, um die Wärme für den gesamten Körper zu halten. Strom gibt es durch einen Generator nur für ein paar Stunden abends und verrückter Weise reicht das völlig aus.  Auch Feuer und Wasser haben eine andere Bedeutung bekommen. Während es bei uns Wasser im Überfluss gibt und wir dank Herd und Heizung nicht auf Feuer angewiesen sind, gilt es hier mit beidem hauszuhalten. Schon bei Tag begibt man sich daher während der Fahrt durch die Wüste auf die Suche nach größerem Gehölz, das man abends für das Lagerfeuer verwenden kann. Wenn man dabei unterwegs auf andere Beduinen trifft, wird man meist aussteigen und einen oder zwei Chai mittrinken.

Obwohl ich mit keinem der Guides zusammen war, schenkten mir andere Männer keine Beachtung. Was wir als unhöflich empfinden würden, ist hier eine Mischung aus Religion und Kultur. Die Frau in Begleitung eines Mannes ist für andere tabu. Auch sonst war so einiges gewöhnungsbedürftig. Sobald mein Oberteil nur einen Millimeter Haut am Bauch freilegte, wurde ich von meiner Begleitung sofort darauf hingewiesen, diese Stelle wieder zu bedecken. »Hier im Auto kein Problem, aber draußen nicht!« Die Männer sind allgemein recht dominant, was ich persönlich nicht unangenehm finde. Ganz im Gegenteil sogar. Ich fand’s schön, endlich mal keine Entscheidungen treffen zu müssen. So wurde ich zum Beispiel nie gefragt, was ich essen möchte. Und das nicht, weil er es besser wusste, sondern weil er für mich ohnehin etwas Gutes aussuchen würde, das war klar.

Wadi Rum Tour Wadi Rum rote Wüste
So viel zum Verhalten und Eingewöhnen. Aber was macht man eigentlich eine Woche lang in der Wüste, so ohne die Annehmlichkeiten, die wir tagtäglich gewöhnt sind? Zwei Tage habe ich mich bei Tagestouren mit Touristen auf dem Beifahrersitz als Trainee ausgegeben und mein mittelmäßiges Wissen über die Gegend an die Neulinge weitergegeben. Einen Tag habe ich auf einem riesigen Felsen in der Sonne verbracht (Artikel-Foto) und mich mit einem dicken Skarabäus-Käfer angefreundet, der sich wie ich dort wohl zu fühlen schien.

Schlangen, Spinnen und Skorpione sind in dieser Jahreszeit erfreulicher Weise eher selten, weshalb ich mich trauen konnte, für längere Zeit mutterseelenallein in der Wüste zu sein. In der Stille bekommt zudem das Gehör eine neue Aufgabe. Während ich noch nicht einmal die Geräusche von Flugzeug und Auto in der Ferne auseinander halten konnte, wussten die Männer hier genau, aus welcher Richtung und mit welcher Entfernung Autos herankamen und sogar meist auch, wem das Auto gehörte.

Wadi Rum Wüste Wadi Rum Autopanne
Zwei weitere Tage bestanden aus langen Fahrten zu entlegeneren Wüstenabschnitten nahe der Saudi Arabischen Grenze. Auch die Eltern beider Guides lebten zurzeit in der Wüste, denen wir einen Besuch abstatteten. Es waren Schulferien, wodurch viele Familien tief in der Wüste in großen Zelten leben und ihre Ziegen hüten. Die Gesichter der Frauen bzw. Mütter sind bereits in noch verhältnismäßig jungen Jahren von etwa 50 stark gezeichnet.

Sie haben, wie in vielen anderen Ländern auch, den härteren Job als ihr Mann. Sie bringen zum Teil bis zu zehn Kinder auf die Welt, versorgen ihren Gatten und kümmern sich dann oft zusätzlich noch um eine große Herde Ziegen, Hühner und andere Nutztiere. Die Geschwister von Kamal, deren Alter zwischen 4 und 25 lag, freuten sich über die fremde Abwechslung und gaben sich die größte Mühe, mir arabische Wörter beizubringen.

Wadi Rum Zeltcamp Wadi Rum Esel Wadi Rum Kinder
Die restliche Zeit verging mit Rumlungern, Kochen, Feuer machen, Tee trinken und Freunde besuchen. Bei mehr als zehn Familien im Dorf saß ich zu jeder erdenklichen Tageszeit drinnen oder draußen am Feuer und trank Chai. Die Autos schließt man selbst im Dorf nicht ab und auch sonst flogen meine Taschen mit Wertsachen überall herum, denn hier wird nicht geklaut. Bei allen Häusern ist das erste Zimmer ein großer Gemeinschaftsraum, der nur aus Matratzen ringsum besteht und bestenfalls einer Feuerstelle bzw. Kamin. Solange ich aber mit einem Mann dort war, bekam ich die Frau des Hauses nie zu Gesicht.

Erst später, als ich mit dem verheirateten Guide unterwegs war, konnte ich seine Frau zu Hause kennen lernen, die mit Mandarinen und frisch gebackenen Käse-Teigtaschen auf mich zukam. Sie war im 8. Monat schwanger und erwartete ihr 6. Kind. Ich fragte mich nicht zum ersten Mal, ob diesen Frauen in dieser klassischen Rollenverteilung im Vergleich zu unserem emanzipierten Dasein wohl etwas fehlen würde. Denn sie haben eigentlich genau das, was sich so viele wünschen und nicht finden: Eine intakte Familie, eine lange Ehe, einen (wahrscheinlich) treuen Mann und viele süße Kinder.

Wadi Rum Dorf Wadi Rum Kamele Wadi Rum Kamel Baby
Ein weiterer, sehr angenehmer Zeitvertreib war das Füttern der Rennkamele, wo mir vor allen Dingen das acht Monate alte Kamelbaby ans Herz gewachsen ist. Sie sind allesamt recht bockig und lassen sich leider nicht wirklich gerne streicheln. Regelmäßige Reparaturen und Reifenwechsel gehören in der Wüste zum Alltag. Manchmal schien es eine Fügung des Schicksals zu sein, um die Männer neu auf die Probe zu stellen. Die Ersatzreifen werden unter den Männern teilweise ausgetauscht und im Village wieder ausgelöst. Wer eine Panne in der Wüste außerhalb des Telefonnetzes hat, muss improvisieren. Glücklicher Weise ist das in meiner Anwesenheit nicht passiert.

Das Klettern ist eine weitere Leidenschaft vieler Beduinen neben der Jagd in den Bergen. Eigentlich sollte ich diesmal das Schießen beigebracht bekommen, aber leider ergab sich keine Gelegenheit. Man erklärte mir, dass man nur Fleisch essen wolle, von dem man genau wisse, dass das Tier 100% gesund sei. Ich selbst würde zwar mit eigenen Händen nie ein Tier erlegen, aber die Gründe waren nachvollziehbar. So habe ich hier zum ersten Mal frisches Ziegenfleisch gegessen – jenseits von Massentierhaltung, Hormonen & Co. – und war positiv überrascht.

Wadi Rum Offroad Wadi Rum Berge
Die rotgelbe Sonne habe ich jeden Abend von einem anderen Fels aus untergehen sehen und hätte problemlos noch weitere hundert Abende dranhängen können. Auch diesmal habe ich nicht herausgefunden, warum mich diese Gegend so magisch anzieht. Vielleicht ist es die Summe aus einer einzigartigen Landschaft, dem wunderschönen Wetter, der außergewöhnlichen Gastfreundschaft, der Nähe zum Meer, dem gutem Essen und dem angenehm einfachen Leben. Vielleicht ist es auch etwas anderes. Vielleicht ist der Grund auch Nebensache. Ich weiß nur, dass ich bald wiederkommen werde.

Ob man hier als nicht-muslimische Frau ohne Mann gut leben könnte, ist allerdings fraglich. Obwohl es in Jordanien eine überraschend hohe Anzahl westlicher Frauen gibt, die einen Jordanier geheiratet und sich damit für ein Leben nach der islamischen Religion und Kultur entschieden haben, käme diese Lebensform für mich eher nicht in Frage. Wenn man in den Islam hinein geboren wird, ist es wahrscheinlich etwas anderes, aber mit unserer gewohnten Freiheit plötzlich nicht mehr mit anderen Männern reden zu dürfen, sich draußen immer verschleiern und gänzlich auf Alkohol verzichten zu müssen, sind mindestens drei Verpflichtungen, die mir persönlich sehr schwer fallen würden.

Wadi Rum Sonnenuntergang
Ganz davon abgesehen, dass man natürlich auch von dieser Religion überzeugt sein müsste inklusive fünf Mal am Tag beten usw. Es gibt zwar auch ohne Heirat die Möglichkeit, mit einem jordanischen Mann zusammen zu sein (vorehelicher Sex mit nicht-muslimischen Frauen ist relativ gängig) und auch unter einem Dach zu wohnen wäre denkbar, aber gerne gesehen wird das Ganze – besonders in den ländlicheren Gegenden mit entsprechend höherem Traditionsbewusstsein – nicht. Aber wie bei vielen anderen Dingen auch hört man in diesem Land häufig den Ausdruck »mafi mushkila« (= kein Problem), d. h. man findet hier immer für fast alles einen Weg.

Nun saß ich im Flugzeug Richtung Heimat und fühlte mich ein wenig in meine Kindheit zurückversetzt, wo ich nach einem langen Tag im Wald zerzaust und verdreckt nach Hause kam und dort von meinen Abenteuern im Unterholz berichtete. Nur dass ich jetzt ein klein wenig älter und in der Wüste gewesen war…

 

 

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8 Kommentare

  • Antworten
    Tim
    23. Februar 2014 um 6:10

    Absolut beeindruckend! Und eine auch für mich erstrebenswerte Erfahrung! ;-)

    • Antworten
      Ute
      23. Februar 2014 um 6:24

      Hi Tim,
      kann ich jedem wärmstens ans Herz legen ;)
      LG Ute

      • Antworten
        Tim
        23. Februar 2014 um 6:39

        Na dann hoffe ich mal, dass mein nächster Urlaub nicht wieder siebeneinhalb Jahre auf sich warten lässt! ;-)

    • Antworten
      Ute
      23. Februar 2014 um 6:54

      Hehe, weißt doch, die Hoffnung stirbt immer zuletzt :)

  • Antworten
    katja
    6. März 2014 um 13:16

    Hi,
    Ich finds lustig, dass ich gerade deinen Post lese und deinen Blog verfolge und selber heute dort war :)
    Die Natur ist ja wirklich einzigartig, leider hatte ich nur wenige Stunden für eine Jeeptour und ich hab in letzter Zeit mit Beduinen (insbesondere in Petra) nicht so gute Erfahrungen gemacht. Deswegen werde ich mich wohl „nur“ an die großartige Landschaft positiv zurück erinnern. Find es gut, dass du das mal aus der Nähe und einer anderen Perspektive betrachtet hast :) War sehr schön, das noch einmal von einer anderen Perspektive zu lesen.
    Liebste Grüße (inzwischen wieder aus Aqaba)
    Katja

    • Antworten
      Ute
      6. März 2014 um 13:29

      Hi Katja,
      tut mir leid zu hören, dass du offensichtlich nicht so gute Erfahrungen gemacht hast. Falls du Lust und Zeit hast (eilt nicht), würde ich mich freuen, wenn du mir mal per Email mal kurz schildern könntest, welche Probleme du dort hattest. Würde mich interessieren.
      Dann noch eine schöne Zeit am Roten Meer, da hast du es jetzt ja wesentlich wärmer als bei uns… :)
      Liebe Grüße , Ute

  • Antworten
    Stephie
    9. Juni 2014 um 9:32

    Hi Ute,
    ich komme gerade selbst aus Jordanien zurück, und genau wie du weiß ich nicht genau was es ist, was mich so fasziniert, aber ich möchte ebenfalls sehr schnell zurück zu den Menschen und dem tollen Land (und ich bin ebenso wie du bereits durch unzählige Länder alleine gereist).
    Wadi Rum und die Welt der Beduinen in Petra waren meine persönlichen Highlights…
    Danke für deine tollen Ausführungen und Bilder :-)
    Liebe Grüße
    Stephie

    • Antworten
      Ute
      9. Juni 2014 um 9:43

      Hi Stephie,
      nichts zu danken! Nachdem bei mir nun ein paar Monate vergangen sind, glaube ich zurückblickend, dass mir diese extreme Ruhe oder besser gesagt Stille überall so gefallen hat (ok, außer Amman und Touri-Petra vielleicht). Möchte auch gern wieder dorthin, mal sehen, wann das klappt!
      Liebe Grüße und weiterhin schönes Erinnerungs-Schwelgen ;)
      Ute

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