Was vor noch gar nicht langer Zeit eher unter die Kategorie „spießig“ fiel, wird immer mehr zum Trend: Camping! Draußen in der Natur sein, sich einfach ins Auto setzen und losfahren, abends am Lagerfeuer ein paar Würstchen auf den Grill legen – Dinge, die gerade heute Spaß machen, weil sie eben nicht lange im Voraus geplant werden müssen, sondern einfach spontan nach Wetter, Lust und Laune entschieden werden können. 

Aber muss es gleich ein Wohnmobil, Zelt oder Wohnwagen sein?

Ein Vintage-Camper könnte vielleicht zu reparaturintensiv sein, ein klassisches Wohnmobil erscheint möglicherweise zu bieder und ein einfaches Zelt ist bei schlechtem Wetter zu feucht und unbequem. Was sind also heute die coolen Alternativen zu den herkömmlichen Camping-Klassikern? Ich habe während meiner vielen Wochen im VW Bus in Nordeuropa viele spannende Möglichkeiten gefunden:

Auf dem eigenen Auto schlafen

Alles, was man braucht, ist ein Auto und einen Dachgepäckträger. Und dann kann man sich für den Reisezeitraum einfach ein Dachzelt mieten oder kaufen. Matratze ist schon drin, mit 2,10 m Länge findet jeder Platz und den Aufbau gibt es zudem in verschiedenen Ausführungen: für 2 Pers., für 2 Pers. und 1 Kind sowie für 2 Pers. und 2 Kinder.

IMG_8851_740bDSC06285_740bDas Dachzelt ist in wenigen Minuten aufgebaut und ein Sonnensegel kann man sich gleich mitbestellen, wodurch man automatisch einen Sonnen- und Regenschutz hat, unter dem man bei gutem und schlechten Wetter eine trockene Sitzgelegenheit hat. Durch ein Spezialschloss kann es nicht einfach abgenommen und geklaut werden.

IMG_8437_740nIMG_7836_740bAlternativ gibt es auch größere Zelte, die man aufklappen kann und damit wesentlich mehr Platz bieten als das einfache Dachzelt. Mietpreis beginnt bei ca. 200 Euro/Woche und wird mit jeder weiteren Mietwoche günstiger. Zu kaufen gibt es Dachzelte gebraucht ab ca. 750 Euro, die Neupreise liegen bei ca. 3.500 Euro, manche Hersteller bieten einige Jahre Garantie.

Der Camper als Alltagsauto

Der Besitz und das Reisen eines Wohnmobils ist kein kostengünstiges Hobby! Kfz-Steuer, Versicherung, Sprit, eventuelle Reparaturen, evtl. Stellplatz – das kann schnell 100 Euro und mehr im Monat kosten und lohnt sich eigentlich nur für diejenigen, die regelmäßig mit ihrer „fahrbaren Wohnung“ unterwegs sind oder sogar darin leben.

Eine gute Alternative für die, die neben ihrem Urlaub auch des Öfteren am Wochenende mal einen Ausflug ins Grüne machen wollen und das sogar regelmäßig, lohnt sich daher ein Auto, das man sowohl im Alltag als auch eben zum Campen nutzen kann. Hier bietet sich eigentlich alles an, was hinter den Fahrersitzen eine möglichst ebene Liegefläche von 2 m für eine Matratze anbietet.

IMG_8898_740b IMG_0805_740bIMG_7126_740bOb nun die Klassiker T5 und T4, die in verschiedenen Ausführungen über ein Aufstelldach verfügen und die Sitzflächen zum Bett umgelegt werden können, die Offroad-Varianten von Landrover oder Toyota, die sich mit diversem Zubehör und auch Anhänger zu einem individuellen Camping-Reich verwandeln oder kleinere Wagen wie zum Beispiel der verhältnismäßig günstige Citroën Jumpy Zooom bieten die perfekte Möglichkeit, Alltag und Urlaub miteinander zu kombinieren.

IMG_8875_740bIMG_5255_740bIMG_0950_740bInsbesondere bei Reisen mittels Fähren sollte man übrigens bedenken, dass ein festes Hochdach je nach Überfahrt meist immer teurer ist als ein variabel aufstellbares Hubdach und da können auf Dauer je nach Reiseziel schon ein paar hundert Euro zusammenkommen. Beim Kauf würde ich mich eher für ein Hubdach als für ein festes Hochdach entscheiden, aber das hängt auch immer von den individuellen Bedürfnissen ab.

Das Understatement-Wohnmobil

Wo die klassischen klobigen, weißen 0815-Wohnmobile, die uns in Massen auf den Autobahnen entgegenkommen, ziemlich langweilig wirken, freut man sich umso mehr über die Fahrzeuge, die meist erst auf den zweiten Blick als Wohnmobil erkennbar sind. Oft sind es einfache Transporter, die mit viel Liebe selbst ausgebaut wurden, und andere wurden wiederum von Spezialfirmen professionell nach den eigenen Wünschen und Vorgaben ausgestattet.

IMG_7465_740b IMG_7165_740bGeeignete Wagen hierfür sind diverse Mercedes Transporter Modelle, der Peugeot Boxer oder der Citroën Jumper. Diese Art von Wohnmobil nimmt inzwischen immer mehr zu, was sich auch auf Festivals bemerkbar macht. Anstatt eines Zelts mieten sich größere Gruppen einfach einen Transporter, nehmen Luftmatratzen mit und schlafen zu acht oder zehn Leuten im Wagen – trocken, warm und gemütlich.

IMG_6997_740bIMG_7897_740bWer weder die Möglichkeit hat, sich so einen Wagen selbst auszubauen noch das Geld, um ihn professionell ausstatten zu lassen, kann sich auf dem Gebrauchtwagenmarkt umschauen. Natürlich trennen sich auch immer mal wieder Leute von ihren geliebten Fahrzeugen und da kann man einfach auf mobile.de, autoscout24.de, ebay-kleinanzeigen.dekalaydo.de o.ä. seine Suche eingeben und sich Fahrzeug-Angebote per Email zuschicken lassen. Vielleicht findet man auch eine Werkstatt, die regelmäßig Camper dieser Art repariert und kann dort seine Suche aufgeben.

Camping-Urlaub in Hütten

Bei uns ist diese Art der Übernachtung noch relativ unbekannt, obwohl sie eine tolle und gleichzeitig günstige Art des Campings ist. Zumindest in fast allen Ländern Nordeuropas bieten die meisten Campingplätze neben den Stellplätzen für Wohnmobile und Flächen für Zelte kleine Hütten oder Häuschen an, in denen man die Nacht verbringen kann.

IMG_8372_740b IMG_6988_740b IMG_5458_740bUmgebautes Weinfass, winziges Hobbit-Haus, Caravan Home oder teilweise inzwischen richtig schicke, tiny Holzhäuser – die Möglichkeiten sind hier mehr als vielfältig, meist wesentlich günstiger als ein Hotelzimmer und man ist immer noch mitten in der Natur. Nicht vergessen- die meisten Campingplätze liegen an den schönsten Orten, z. B. direkt am Meer bzw. See, oben auf einem Berg oder mitten im Wald unter hohen Kiefern.

IMG_8899_740bIMG_0286_740bIMG_1943_740b IMG_0620_740bKleiner Nachteil dürfte sein, dass man besonders in der Hauptsaison etwas vorausschauender planen und buchen muss als bei einer Reise per Wohnmobil, denn von den Hütten gibt es oft nur einige pro Platz und da sollte man sich vorab seine Übernachtungsmöglichkeit sichern. Meines Wissens gibt es leider noch keinen gesonderten Guide für diese kleinen Homes, weshalb man speziell auf den Internetseiten eines Camping-Führers schauen muss, ob der Platz auch über entsprechende Häuschen verfügt. Alternativ kann man sich einfach ein Zelt ins Auto legen und wenn keine Hütte frei oder vorhanden sein sollte, schläft man eben im Zelt.

 

Eigentlich ist es aber egal, wie man seine Nacht in der Natur verbringt – Hauptsache, man macht es überhaupt! Für mich ist es nach wie vor eine der schönsten Möglichkeiten, Wald, See, Meer, Tieren & Co. so nahe wie möglich und gleichzeitig 100% frei und flexibel zu sein.

 

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14 Kommentare

  1. Hallo Ute,
    eine weitere schöne Alternative für einen „Camper als Alltagsauto“ ist ein VW Caddy (oder vergleichbare Modelle anderer Hersteller). Mein eigener kurzer Caddy hat eine Sitzbank die ganz schnell in ein Bett (für zwei Personen die sich gern haben) umgebaut werden kann, sowie einen Schrank mit Waschbecken und Stauboxen. Trotzdem können im Alltag alle fünf Sitzplätze genutzt werden und man hat immer sein Bett dabei. :-) Details seht ihr unter http://www.PaulCamper.de/camper/349/

    Dies ist übrigens eine Plattform, wo verschiedenste Camper von privat gemietet werden können.

    Viele Grüße,
    Uwe

  2. Hi Ute,

    danke für den tolle Beitrag. Auch wir haben für unseren Roadtrip durch die USA und Kanada nach einer Alternative zu den teuren Wohnmobilen gesucht und haben uns dann fürs Car Camping entschieden. Dafür haben wir uns einen MiniVan gemietet und uns für knapp 500 Euro bei Walmart Campingzubehör gekauft. Vielleicht ist das ja auch für den ein oder anderen interessant der demnächst einen Roadtrip plant. In dem Video am Ende dieses Beitrags, zeige ich kurz wie wir das gemacht haben: http://followthepancake.de/car-camping-durch-den-westen-der-usa/

    Liebe Grüße und noch viel Spaß auf deinem Roadtrip (hoffentlich mit besseren Wetter :-)

  3. Hallo Ute,

    Dachzelte in der Form kannte ich noch gar nicht, ist aber mal definitiv etwas Anderes. Was ist letztens gefunden habe, waren noch Faltcaravans. Das sind wirklich kleine Anhänger, aus denen man dann ein riesiges Zelt ausklappen kann. Der Vorteil hierbei ist, dass du auf dem Anhänger in der Regel noch eine komplette Campingküche eingebaut hast, teilweise auch Bettgestelle, so dass du nicht direkt auf dem Boden schlafen muss. Unter´m Strich also eine Mischung aus Zelt und Wohnwagen.

    1. Hallo Sascha,
      mir ging es mit den Dachzelten genauso, vielleicht hatte ich bisher aber auch noch nicht darauf geachtet… Verrückter Weise gibt es dieses System sogar schon ziemlich lange, wie ich unterwegs dazu gelernt habe. Für den Trabi gab es damals ein Dachzelt, das man „Pension Sachsenruh“ nannte :) Den Anhänger finde ich auch ganz gut, allerdings würde ich persönlich nicht damit reisen. Aber Danke für die Ergänzung!! Viele Grüße, Ute

  4. Top Beitrag, aber ich will auch endlich meinen Landrover haben. Noch 3 Monate, wenn die Motivation durchhält, habe ich Ihn endlich soweit, das ich durch den Tüv komme. Spätestens im nächsten Jahr steht dann die erste Tour nach Norwegen bis hoch in den außersten Norden an. Ich bin sehr gespannt wie das wird ;)

  5. Jetzt hab ich doch, für einen kurzen Moment gemeint, dass der rote LandCruiser unsere Zora ist. :-)
    Wir waren für 2 Jahre auf der Panamericana unterwegs mit genau einem solchen LandCruiser. Momentan steht er in Uruguay und wir machen Ferien in Indonesien.
    Ist schön hier, doch wir vermissen unser Overlander-Leben.

  6. Hi Ute! Interessante Ansichten und Berichte. Das meiste können wir unterstreichen! Wir, 50+ reisen seit 2005/2006 nach Verkauf der Firma. Zuerst mit Wohnwagen und Geländewagen in Spanien und Frankreich auf günstigen Campings. Sehr komfortabel und billiger als zuhause…allerdings enger, muss schon passen bei beiden.
    Vor 3 Jahren Sprung aufs Wasser: schönes 11 m Segelboot gekauft. Das ist Freiheit pur,! Haben allerdings jetzt festen Hafenplatz in Südfrankreich, weil es uns hier am besten gefällt. Ist billiger als Camping! Sehr zu empfehlen, nur 400€ im Monat.
    Wenn wir wollen können wir ÜBERALL hinsegeln, im Moment reichen uns kleinere Trips

    Ellen & Jürgen

  7. Hallo Ute,
    vielen Dank für diesen schönen Beitrag! Normalerweise sind wir am liebsten im Zelt unterwegs. Letzten Sommer auf der Isle of Skye in Schottland sind wir jedoch für ein paar Nächte in eine schnuckelige Hütte ausgewichen. Grund war, dass durch tagelangen Regen unser Zelt und die Ausrüstung zu durchnässt waren.
    Ohne dieses „Unglück“ hätten wir allerdings nie das Glück gehabt, in diesem schönen Holzhaus zu wohnen. Dieses befand sich mitten im Grünen in völliger Ruhe. Auf der Terasse konnte man wunderbar den Nachthimmel beobachten.
    Das umgebaute Weinfass in deinem Beitrag spricht mich ja sehr an. Viel Platz brauchen wir nicht, Enge sind wir durchs Zelten gewöhnt ;-)
    LG, Manuel

  8. Hey Ute,

    wirklich super Beitrag. Wie unflexibel man mit einem klassischen Wohnmobil ist, habe ich auch schon feststellen müssen, als wir nach Italien gefahren sind. Zwar ist die Vorstellung in so einem Wohnmobil zu zweit durch die Gegend zu fahren irgendwie romantisch, allerdings sieht die Realität oft anders aus, von technischen Problemen bei älteren Fahrzeugen mal abgesehen. Das größte Problem ist meiner Meinung nach, dass man so unflexibel ist, wenn man vor Ort einfach mal kurz in die Stadt reinfahren möchte. Einen Wohnanhänger kann man dagegen einfach abhängen und stehen lassen. Dann kann man einfach seinen normalen Pkw nutzen.

    Mir persönlich ist es auch wichtig, dass bei längeren Reisen das Fahrzeug in technischer Hinsicht auf der Höhe ist. Das fängt bereits bei den Reifen an, die bei alten Wohnmobilen in der Regel mehr schlecht als recht sind. Habe auf meinem Kombi erst vor kurzem die Bridgestone Potenza gezogen und die sind spitze. Habe da online bei Oponeo zugeschlagen und bin super zufrieden. Also wenn Camping, dann mit ordentlichem Zugfahrzeug, das bei Bedarf abgekoppelt werden kann! ;-)

    LG

  9. Wow, was für ein toller Blog! Tolle Artikel, tolles Leben das Du führst. :-)

    Ich liebe das einfache Leben, so minimalistisch wie möglich. Ich selber wohne in einem kleinen aber wunderschönen 30qm-Holzhaus auf einem Campingplatz, was sich immer ein wenig wie Urlaub anfühlt. Und meine Urlaube verbringe ich zu 95% campend.

    Ich hatte mal ein Dachzelt auf einem Kombi. Im Auto waren Küche und „Wohnzimmer“, Schlafzimmer auf dem Dach. Allerdings war mir das bald zu umständlich an kalten Abenden da rauf zu klettern in das klamme Zelt, und auch nicht so angenehm, das nasse Zelt in die Box einzuklappen usw… Da ich gesundheitlich etwas eingeschränkt bin wurde mir das ewige Auf- und Abtakeln auch bald zu anstrengend. Der Schlafkomfort allerdings war wirklich himmlisch.
    Danach wollte ich auf jeden Fall feste, sturmtaugliche Wände um mich herum in einem alltagstauglichen Fahrzeug, wo ich nicht erst lange was auf- und abbauen musste.
    Sehr wichtig war mir auch, mich auf längeren Fahrstrecken oder nach einer Besichtigung o.ä. mal spontan kurz ausruhen oder ein Nickerchen machen zu können. Also habe ich mir einen Renault Kangoo gekauft, meine Küche und ein Bett eingebaut, und Platz für Hundi ist auch noch.
    Für uns beide, also Hund und mich, reicht es absolut. Eine gute Kompressorkühlbox passt vor den Beifahrersitz, auf diesen eine kleine Box mit Utensilien, Straßenkarten usw., unter dem (sehr bequemen) Bett sind Kisten mit Klamotten und diverser Ausrüstung, und oben hab ich noch Taschen und ein Netz unterm Dach hängen. Eine kleine Hand-Kaffeemühle beschert mir sogar frisch gemahlenen Kaffee unterwegs … was für ein Luxus! ;-)
    Für die nötige Privatsphäre sorgen selbstgemachte Vorhänge, die schnell ab- und aufgetüdelt sind.
    So kann ich auch an Regentagen gemütlich mit Hund drinnen lesen, kochen, essen, Kaffee trinken, dösen, Musik hören, usw. usw….

    Mir war vor allem wichtig, dass ich ein kleines, wendiges Fahrzeug habe das ich im Alltag ebenso wie im Urlaub nutzen kann. Die Fährkosten sind günstiger als mit größeren Fahrzeugen, und auf den englischen bzw. schottischen ländlichen Straßen, die oft nur bessere Feldwege sind, ist es einfach perfekt. Da haben diese großen WoMos oft Probleme, gerade in Cornwall mit den Hecken neben den Straßen, oder in Altstädten mit schmalen Gässchen …
    Außerdem kommt man unter jeder Parkplatz-Höhenbegrenzung durch, die oft bei 2m oder gar noch niedriger liegen. Man findet immer einen Parkplatz auch in der Stadt, es ist super sparsam im Verbrauch und Unterhaltung, und man fällt nicht direkt auf als Camper oder Übernachtungsgast irgendwo.

    Aber eines möchte ich noch anmerken zu den Transportern als Camper: ich weiß nicht wie es in anderen Ländern ist … aber in GB kann man Probleme bekommen einen Campingplatz zu finden mit sowas. Die dürfen keine „Commercial Vehicles“ aufnehmen, also alles, was irgendwie nach Baustellenfahrzeug aussieht und keine Fenster hinten hat. Klingt komisch, ist aber tatsächlich so.
    Mein Kangoo ist eine rote LKW-Version und hat in den Hecktüren sowie der seitlichen Schiebetür ein Fenster. Auf der anderen Seite hinten ist jedoch keins, und so hatte ich manchmal etwas Überzeugungsarbeit zu leisten, dass mein Auto tatsächlich ein Camper ist, und kein kommerzielles Fahrzeug, und wurde auf einem Platz tatsächlich deshalb abgewiesen.

    Weiterhin gute Reisen,
    viele Grüße,
    Tina

  10. Als Single Reisende reicht für ein paar Tage übrigens auch der Pkw.
    Habe mir in meinem eine gerade Liegefläche eingebaut auf der es sich mit dünner Gartenliegenmatratze bequem schlafen lässt.

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