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Curaçao: Kakteen, Likör und Dushi

Ob das Meer um diese Insel herum wirklich so türkis sein würde wie der gleichnamige Likör? Ich war sehr gespannt, denn nach fünf karibischen Inseln wusste ich bereits, dass jede auf ihre Art ganz anders ist. So auch Curaçao, das sich zusammen mit den beiden Nachbarinseln Aruba und Bonaire vor dem venezolanischen Festland befindet und – wenn auch weit entfernt – zu den Niederlanden gehört.

Die Hauptstadt Willemstad würde der Ausgangspunkt für die Erkundung der Insel sein, was sich bei der relativ geringen Größe von nur etwa 60 km Länge als sinnvoll herausstellte. Gerade nach einer längeren Reisepause freute ich mich jetzt besonders auf die Strände, von denen direkt der erste nicht lange auf sich warten ließ, denn mein Hotel lag bereits direkt am Meer. Aber ich wollte Sand zwischen den Zehen spüren…

 

Die Strände

Auf der Insel kann man sich für zwei Strand-Varianten bei den 16 bekanntesten entscheiden: Action, Sport und Party oder Natur pur. Für ersteres ist zum Beispiel der von Willemstad ungefähr 15 Minuten entfernte Mambo Seaquarium Beach sehr gut geeignet (Taxi 15 US$ oneway / Eintritt 3,50 US$). Hier gibt es jede Menge Restaurants, Bars und nette Shops mit Beachwear, Schmuck und Souvenirs.

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Ein weiterer Strand zum Ausgehen ist der weiter im Süden gelegene Jan Thiel Beach, bei dem es zwar nicht so viel Sand gibt wie andernorts, dafür aber eine sehr schöne Atmosphäre mit guter Musik bei ein paar Drinks während des Sonnenuntergangs. Die Naturstrände befinden sich weiter auf dem Weg nach Norden, die man bestenfalls mit einem Mietwagen erreicht. Zu den beliebtesten zählt der Cas Abao Beach, der etwa eine Viertelstunde nördlich von Willemstad liegt. Noch weiter nördlich findet man etwas versteckt in einer Kakteenlandschaft der Jeremi Beach und der Kenepi Beach.

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Am Ende des Strandabschnitts des Mambo Beachs kann man z. B. mit Ocean Encounters entweder direkt vom Strand aus oder per Boattrip schnorcheln oder tauchen gehen (Preise Tauchen ab 65 US$, Equipment 45 US$). Mein Tauchgang ging zum Director’s Bay und ist für Anfänger bei durchschnittlich 9-10 m Tiefe gut geeignet.

 

Das Inland

Das für mich Außergewöhnlichste dieser Insel waren aber gar nicht unbedingt die Strände mit dem türkisen Meer, sondern die Unmengen von Kakteen – wie ich sie in diesem extremen Ausmaß noch nie irgendwo gesehen habe. Curaçao gehört zu den trockensten Inseln der Karibik und das macht sich durch diese spezielle Vegetation bemerkbar. Aber leider kann man auch hier die Folgen des Klimawandels beobachten. Während es bei uns immer mehr regnet, wartet man auf dieser Insel bereits seit über zehn Monaten auf einen kleinen Tropfen Wasser vom Himmel – bei einer Jahresdurchschnittstemperatur von 28° C durchaus eine kleine Herausforderung.

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Auch die Pflanzen in dem kleinen Hofi Pastor Naturpark in Barber (ca. 10 Minuten vor Westpunt im Norden) warten auf Regen. Hier befindet sich der älteste und zugleich spannendste Baum der Insel: Ein über 400 Jahre alter Kapokbaum.

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Mit einem Quad durch die karibische Savanne bis zum Meer zu fahren ist ebenfalls eine gute Option zum Kennenlernen der Insel. Aber Achtung: In diesen 2-4 Stunden wird es sehr staubig! (Daher lange Hose, Schal, Sonnenbrille, Getränk, Rucksack und eine Menge Sonnencreme mitbringen.) Beginn bei Erics ATV Adventures in der Nähe des Sea Aquariums, ca. 15 Min. von Willemstad entfernt.

 

Hofi Cas Cora

Und dann landet man plötzlich an einem Ort, der so ganz anders ist als das, was man bisher von dieser Insel gesehen hat: Hofi Cas Cora! Joshua und Femi haben eine Farm ersteigert und leben dort den Traum vieler Menschen. Eigene Landwirtschaft, Schweine, Hühner und diverse andere Tiere auf dem Hof und ein schickes Café mit Terrasse, in dem sie das sogenannte „Farm to Table“-Konzept umsetzen, d. h. die geernteten Früchte und Gemüse kommen hier als leckere Gerichte auf den Tisch. In Zukunft sind auch Gästezimmer geplant, was sich sicher einer großen Beliebtheit erfreuen wird.

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Pflanzen und Kräuter

Obwohl es hier wie gesagt um den Regen nicht besonders gut steht, wird manchen Pflanzen eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt: Zum einen der Aloe Vera und zum anderen vielen verschiedenen, außergewöhnlichen Kräutern und Heilpflanzen, die sich im Garten der wundersamen Dinah Veeris befinden (Foto). Sie sammelt seit vielen Jahren auf ihren Reisen Pflanzen und Samen, die sie zusammen mit ihrem Sohn für die natürliche Heilung und Linderung von Krankheiten einsetzt. Eine sehr spannende Frau, die ihr Wissen gerne weitergibt – definitiv einen Besuch wert (↠ Webseite, Tour auf Englisch).

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Die Viertel rund um Willemstad

Während eines Spaziergangs durch die Hauptstadt – übrigens UNESCO-Weltkulturerbe – mit ihren bunten Häusern im Kolonialstil wechseln sich die eher einfachen Geschäfte der Einheimischen mit modernen Markenshops und Restaurants für Reisende und Kreuzfahrtschiff-Tagesausflügler ab. Sobald man die ungewöhnliche Pontonbrücke von Otrobanda nach Punda überquert (wenn sie nicht gerade mal eben für ein Kreuzfahrtschiff zur Seite „geschoben“ wird und man mit der Fähre rüberfahren muss), findet hinter der Promenade der Waterfront das echte Leben statt.

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Die Floating Markets: Auf Booten findet der Fischverkauf statt und an den angrenzenden Obst- und Gemüseständen wird um die besten Preise gefeilscht. Ein paar Schritte weiter kann man in der alten Markthalle „Marsche Bieuw“ lokales Essen probieren, dass weitestgehend aus Fleisch, Reis, Gemüse und Saucen besteht.

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Das Viertel Pietermaai war mit einer Mischung aus pastelligen und abwechselnd heruntergekommenen und moderneren Häusern mein Lieblingsviertel. Die kleinen Restaurants sind gemütlich und romantisch eingerichtet und machen die Entscheidung schwer, sich für eines zu entscheiden.

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Otrobanda ist das wahrscheinlich pastelligste Viertel der Insel. Auch hier vermischen sich bei den Häuserreihen gut erhaltene Kolonialhäuser mit Ruinen und es erwies sich als gute Entscheidung, dieses Viertel von dem Architekten Ank van der Woude im Detail gezeigt zu bekommen (↠ Touren). Unbedingt einen Besuch abstatten sollte man der Netto Bar, die seit 1954 eine Institution für Drinks ist – bekannt für ihren grünen Rum „Rom Bèrde“.

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Die Insel Klein Curaçao

Etwa 25 km, also zwei entspannte Bootsstunden entfernt, liegt die wahrlich kleine und zudem unbewohnte Miniatur-Ausgabe von Curaçao. Der lohnenswerte Tagesausflug beginnt bereits früh morgens gegen 7 Uhr und endet am Nachmittag gegen 18 Uhr (Kosten inkl. Verpflegung u. Schnorchelausrüstung 105 US$, z. B. bei Miss Ann Boat Trips). Auf den 1,7 km² gibt es neben einem knalltürkisem Meer einen alten Leuchtturm, ein großes gestrandetes Wrack, Unmengen von Einsiedlerkrebsen und Korallen zu sehen. Die kleinen, zum Teil verrotteten Hütten bieten ein echtes Robinson Crusoe-Feeling – da verstehen sich die Meeresschildkröten in Strandnähe fast von selbst!

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Dushi wird ein Wort sein, das man bei einer Reise durch Curaçao nicht nur ein Mal hören wird. Es bedeutet so viel wie nett, hübsch, lieb oder süß und wird von den Einheimischen gerne für alles mögliche verwendet. Und genauso konnte ich mich auch von dieser Insel verabschieden: Curaçao, es war dushi mit dir!

Vielen Dank an das Curaçao Tourism Board für die Einladung!

 

Reisetipps

Planung

  • Einreise: Für Deutsche, Österreicher und Schweizer reicht der Reisepass, der bei der Ausreise noch mindestens sechs Monate gültig ist. Möglicherweise wird bei der Einreise nach dem Rückreisebeleg gefragt, den man vorlegen können sollte. Ein Visum ist bei einem Aufenthalt unter drei Monaten nicht erforderlich; das gilt auch für die beiden weiteren ABC-Inseln Bonaire und Aruba.
  • Währung: Die offizielle Währung ist hier der Antillen Gulden (ANG oder Nafl, Kurs 1 EUR = ca. 2,37 ANG), ebenso kann man in den meisten Fällen mit US$ bezahlen. Letzteres würde ich empfehlen; es kann nur vorkommen, dass man bei der Bezahlung als Rückgeld Gulden zurückerhält. Ansonsten kann man bis auf in den lokalen Shops und kleinen Restaurants auch per Kreditkarte zahlen. (Bei Apps nutzt man zur Umrechnung meist den Währungscode ANG.) Geldautomaten bzw. ATMs findet man überall in Willemstad und in größeren Orten außerhalb der Hauptstadt.
  • Beste Reisezeit: Während der niederländischen Ferien befinden sich tendenziell mehr Touristen auf der Insel. Die Regenzeit ist von November bis Januar, dennoch ist die Insel das ganze Jahr über bei gleichbleibenden Temperaturen gut zu bereisen. Die Gefahr von Hurrikans besteht nicht.
  • Flug: Die einzigen Direktverbindungen nach Europa sind Düsseldorf (10 ¼ Std., Airberlin) und Amsterdam (8,5 Std., KLM).
  • Klima: Ganzjährig tropische Temperaturen zwischen 24°C und 30°C, die Wassertemperatur liegt um die 26° C. Achtung – hohe Sonnenbrandgefahr! Auch, wenn die Sonne nicht scheint, unbedingt einen sehr hohen Sonnenschutz auftragen!! Ich wollte es selbst nicht glauben, bin aber doch nach einigen Tagen auf LSF 50 umgestiegen.
  • Kleidung: Leichte und lockere Kleidung, Hut oder Kappe, Sonnenbrille. Für klimatisierte Räume evtl. einen Schal oder dünne Jacke mitnehmen.
  • Gesundheit: Keine Impfungen vorgeschrieben, kein Malaria. Wie viele andere latein- und südamerikanische Länder gehört auch Curaçao zu den betroffenen Ländern des Zika-Virus, das durch den Stich von Moskitos übertragen werden kann. Daher ist ein ausgiebiger Mückenschutz notwendig. Schwangere sollten ggf. von einer Reise absehen.
  • Weiterreise: Wer diese Insel gerne noch mit einem weiteren Erlebnis verknüpfen möchte, sollte einen kurzen Flug zu den beiden weiteren ABC-Inseln Bonaire und Aruba in Betracht ziehen. Der Flug beträgt weniger als 40 Minuten. Aruba gilt allgemein als Destination für Luxusreisen (Nickname: One Happy Island), Bonaire gilt als Tauchparadies und Curaçao (die größte der drei Inseln) ist der Sitz der Zentral-Regierung der Niederländischen Antillen. Eine weitere schöne Verbindung bzw. Kombination könnte Miami bzw. Florida darstellen.

Vor Ort

  • Sprache: Die Landessprache ist die Kreolsprache Papiamento. Mit Englisch, Spanisch oder Niederländisch (der Amtssprache) kommt man auf der ganzen Insel bestens zurecht. Beliebte Wörter: Guten Tag – Bon Dia, Ja – Si, Danke – Danki, Willkommen – Bon biní, Essen – Kuminda, Nett – Dushi.
  • Internet: Es gibt fast überall Free Wifi, selbst in der Innenstadt von Willemstad oder am Flughafen.
  • Strom: Stecker A/B, d. h. ein Reisestecker-Adapter (amerikanischer Flachstecker) ist notwendig.
  • Zeitzone: -6 Stunden im Sommer, -5 Stunden im Winter (es gibt keine Umstellung auf Sommerzeit)
  • Verkehrsmittel: Es gibt öffentliche Busse, die Haltestellen sind an den gelben Schildern mit der Aufschrift „Bushalte“ erkennbar, jedoch ist das Angebot und die Möglichkeiten begrenzt. Bei Taxis den Preis vorab verhandeln; wenn jemand Fremdes hinzusteigt, auf Reduktion des Preises bestehen. Mietwagen gibt es ab etwa 30 Euro/Tag; ein internationaler Führerschein ist nicht erforderlich. Es gilt Rechtsverkehr, die Straßen sind gut ausgebaut.
  • Trinkgeld: In manchen Restaurants wird bereits 10% automatisch in die Rechnung integriert, ansonsten ist 5-10% Trinkgeld je nach Service angemessen.
  • Sicherheit: Ich halte diese Insel für sehr sicher, auch als Frau alleine. Es wird empfohlen, die Viertel Otrobanda und Scharloo nach Anbruch der Dunkelheit zu meiden.
  • Budget: Wie viele karibische Inseln nicht ganz günstig. Hotels und Airbnb-Unterkünfte beginnen bei 25€/Nacht, die Preise für Essen sind ähnlich wie bei uns, Touren sind recht kostenintensiv und die Verkehrsmittel-Situation ist nicht so ganz einfach, um einfach von A nach B zu kommen. Wer einfach nur Strandurlaub machen möchte, findet bereits gute Last-Minute-Angebote im 4-Sterne-Strandhotel für eine Woche ab 1.000 € inklusive Flug ab Düsseldorf.
  • Wissenswert: Beim Anflug und bei der Erkundung der Insel (z. B. auf der anderen Seite von Willemstad) wird man ab und an mal eine Ölraffinerie oder große Öltanks zu sehen bekommen.
  • Restaurants: Ginger in Pietermaai (karibisch-asiatisch, sehr schöner Garten), Boathouse bei Jan Thiel (schöne Terrasse mit Blick auf den Hafen), versch. Restaurants am Jan Thiel Beach, O Porto mit Blick auf einen See bei Willemstad (internationale Küche), Marsche Bieuw Old Market Food Court (lokales Essen in einer alten Markthalle), Saint Tropez Oceanclub in Pietermaai (schöne Bar mit Pool direkt am Meer).
  • Weitere Reisetipps: Flamingos in freier Wildbahn findet man mit etwas Glück im Shete Boka Nationalpark; das optisch sehr schöne Kura Hulanda Museum gibt einen guten Überblick über die Geschichte der Sklaverei; der Südosten der Insel ist mehr oder weniger unbewohnt und nicht zugänglich.

 

 

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13 Kommentare

  • Antworten
    Paul
    23. Juni 2016 um 22:08

    Ein interessanter Artikel über meine Wahlheimat :) Sehr nett geschrieben, danke, nur ein paar Infos sind leider nicht ganz korrekt. Speziell das Thema mit der Raffinerie. Die Raffinerie macht nur 5% des BIP aus und gehört gar nicht Curacao sondern Venezuela. Venezuela hat das Gelände nur gepachtet und zahlt sehr wenig dafür. Wenn man den Schaden mitberechnet, den die Raffinerie verursacht könnte man eher sagen, dass es sich negativ auf das BIP auswirkt und aus logischer Sicht schnellstens geschlossen werden sollte. Nur etwa 1000 Menschen haben dort einen Job, somit ist es auch nicht wirklich der Ausreisser, was Beschäftigung betrifft ;)

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      25. Juni 2016 um 14:12

      Hallo Paul,
      vielen Dank für die Ergänzung, dann ist die Info auf wikivoyage und auf diversen anderen Seiten auch falsch… Ich wollte mit dem Hinweis in erster Linie auf das Vorhandensein der Raffinierie & Co. aufmerksam machen und habe es jetzt entsprechend abgeändert, damit es wieder passt. Alles Gute und viel Spaß weiterhin auf der Insel! Viele Grüße Ute

  • Antworten
    Judith
    24. Juni 2016 um 16:37

    Toller Bericht. Die Unterwasserbilder sind genial.

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      25. Juni 2016 um 14:12

      Hallo liebe Judith,
      vielen Dank und bin auch sehr happy mit den beiden Tauchfotos :) Viele Grüße!!

  • Antworten
    Jana Heinzelmann
    26. Juni 2016 um 13:34

    Tolle Zusammenfassung und vor allem ein richtig tolles Video!!!
    Ich war im Dezember auch auf Curaçao und es hat mir mega gut gefallen!!! Die Strände waren ein absoluter Traum und das Wasser rund um die Insel ist ein absolutes Schnorchelparadies!!! Leider hatte ich nicht die Zeit alle Strände zu besuchen! Deshalb will ich unbedingt noch mal wieder hin!!!

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      26. Juni 2016 um 15:38

      Hi Jana,
      Dankeschön! Ich hätte auch gerne noch mehr Strände kennengelernt, aber dafür müsste man schon etwas länger dort bleiben. Wer weiß, vielleicht klappt es für uns ja irgendwann nochmal, dorthin zu kommen :)

  • Antworten
    Macaria
    27. Juni 2016 um 10:53

    Dein Blog ist echt super. Die Unterwasserbilder sind genial! Ich freue mich schon auf weitere Posts! ^o^

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      28. Juni 2016 um 14:59

      Hallo liebe Macaria,
      vielen Dank für das schöne Kompliment und bis bald :) LG Ute

  • Antworten
    Danni
    5. Juli 2016 um 8:34

    Wow, was für beeindruckende Bilder. Da bekomme ich wahnsinnig Lust, direkt in das nächste Flugzeug zu steigen. :D Der Bericht ist auch toll und richtig informativ, danke. Meine nächste Reise ist nicht so exotisch, aber sicherlich auch schön und actionreich, ins Hotel Seiser Alm.

    LG Danni

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      8. Juli 2016 um 19:29

      Hallo Danni,
      vielen Dank für das schöne Kompliment! Man muss ja nicht selbst immer weit wegfahren – Inspiration ist auch etwas Schönes :) Viele Grüße nach Südtirol! Ute

  • Antworten
    Max
    5. Juli 2016 um 12:29

    Der Artikel ist wirklich schön gemacht da bekommt man sofort Fernweh.

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      26. Juli 2016 um 15:11

      Hallo Max,
      vielen Dank für das schöne Feedback! Viele Grüße!

  • Antworten
    Dirk
    9. Dezember 2016 um 13:49

    Hallo Ute, schöner Bericht über Curacao – hat es dir dort wirklich gefallen? Ich war dieses Jahr, eher zufällig, auch auf der Insel, und wollte nach zwei Stunden schon gleich wieder weg. Ich fand auf dem Eiland absolut wenig positiv bemerkenswertes, weshalb ich auch dieses Posting schrieb: https://planetenreiter.de/curacao/
    Offensichtlich, und das verwundert mich wirklich, finden aber tatsächlich auch Urlauber die Destination gut, was mich um so mehr rätselnd verbleiben lässt. Vielleicht bin ich zu grouchy, zu verwöhnt, ein Traveller Snob? Könnte sein, befürchte ich ;-)

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