In der Flughafenhalle meines Gates sitzend, wanderte mein Blick durch die Reihen meiner Mitreisenden. Wie sahen sie eigentlich aus, die Pauschaltouristen und sexhungrigen Frauen, die ihren Urlaub auf Jamaika verbringen wollten? Gibt es sie überhaupt, die klassische Sextouristin? Dass Männer sich im Ausland auf die Suche nach Liebesabenteuern machen, ist ja inzwischen normal. Aber bei Frauen ist das bis heute ein Tabuthema. Und unter den Fluggästen war keine einzige Frau alleine…

Meine Mitreisenden waren Durchschnitt, Menschen wie du und ich. Es gab also keine einzige Klischee-Schublade, die ich hätte aufmachen können. Wahrscheinlich wurde ich von anderen in eine gesteckt und vielleicht war Jamaika auch eher beliebt bei den Amerikanerinnen, für die diese Insel nur einen Katzensprung entfernt war.

Dass sich die Männer auf der karibischen Insel mit Komplimenten nicht zurück halten würden, konnte ich mir nach meinen Erfahrungen auf Kuba bereits denken. Während bei uns das Hinterherpfeifen auf der Straße nahezu ausgestorben ist und auch mit einem genervten Augenrollen kommentiert werden würde, gehört diese verbale Wertschätzung hier zum Alltag der Männer und Frauen. Je mehr Komplimente eine Frau bekommt, desto besser.

Jamaika Toyboys
Wenn es jamaikanische Männer zu finden galt, die Frauen für Geld glücklich machten, dann waren sie wohl am Seven Mile Beach im Ort Negril im Westen anzutreffen. Aber abgesehen davon, dass der Strand ohnehin recht leer war, konnte man hier nicht von einem hohen Aufkommen weißer Frauen mit farbigen Männern sprechen. Das hatte ich in Kenia und Tansania an den Stränden extremer erlebt.

Wahrscheinlich müsste man es sich dafür ein paar Stunden lang auf einer Liege bequem machen oder in einer Bar sitzen. Ich hätte zu gerne gewusst, wie alt, hässlich oder dick man sein oder wie nötig man es haben müsste, um einen Mann für Sex zu bezahlen. Nur war mein Wissensdurst dann doch nicht so groß, dass ich mich dafür stundenlang auf den Präsentierteller legen wollte und hakte das Thema ab. Bis zum nächsten Tag.

Jamaika Sonnenuntergang
»Can I ask you one question?« fragte der Bar-Mann des Restaurants meiner Unterkunft. Ich wusste schon, worauf er hinaus wollte. Es ist die klassische Einstiegs-Frage eines Mannes gegenüber einer Alleinreisenden: »Why does such a beautiful woman travel alone?«. Okay, das beautiful ist nicht immer Bestandteil der Frage, aber dennoch hilfreich für ein gutes Gespräch. Ich antwortete mit der Gegenfrage, ob denn viele Frauen alleine hierher kommen. »Not so much. More couples and families.«

Er wollte wissen, ob ich schon Erfahrungen mit einem oder mehreren Jamaikanern gemacht hätte. Ich merkte, dass er mir mein Nein nicht wirklich abkaufte, auch nachdem ich noch anschloss, dass ich nicht danach suchen würde.

Jamaika Südinsel
»But what do you do, when you have feelings?« Auf unangenehme Fragen antwortet man immer mit einer Gegenfrage – eine der wichtigsten Kommunikations-Grundlagen im Beruf. Wie er es denn handhaben würde, wollte ich wissen. »I go in a bar or in a club. And if I find a girl I’ll take her home.« Okay, das schien ja nicht anders zu sein als bei uns. »But it’s expensive.« fügte er hinzu. Warum? »For regular sex she gets 25 US$, for a blowjob 50 US$« Also Prostituierte? Nein, normale Frauen. »But this is still cheaper than having a girlfriend because girlfriends are more expensive: Always new nails, shoes and so on.« Er macht das etwa drei bis vier Mal im Monat. »How much do you take for sex with a man in Germany?« fragte er mich. Tja, (leider) gar nichts!

»And is it true that German men have small penises?« Hehe. Was sollte man darauf antworten? Ich hatte gehört, dass die Penisse der Männer hier durchschnittlich 1,5 cm größer sein sollten als die der europäischen Männer (World map of penis size), aber ich selbst hatte zu wenig Erfahrung für einen objektiven Vergleich. »Do you wanna try a Jamaican man? It’s really worth it.« Er war um die 30, recht gutaussehend und ganz gut gebaut. Er wollte mir gerne die Höhlen unter dem Restaurant direkt an den Klippen zeigen, aber wahrscheinlich war das nicht das einzige, was er mir dort präsentieren wollte. Unter einem Vorwand machte ich mich daher schnell aus dem Staub.

Jamaika schwarze Männer
Einen Tag später im Rick’s Café. Die drei jamaikanischen Klippenspringer, die mit riskanten Sprüngen aus schwindelerregender Höhe ihr Geld verdienen, hatten maximal durchtrainierte Körper. Selbst Frauen in Begleitung ihres Mannes konnten sich bewundernde Blicke auf diese makellose Muskelmasse in knapper Badehose nicht verkneifen. Es ist einfach ein Naturgesetz, dass man außergewöhnliche Körper anstarren muss und dagegen konnte ich mich zugegebenermaßen an dieser Stelle auch nicht wehren.

Nach Sonnenuntergang saß ich schräg gegenüber von Rick’s Place mit Bier und Hähnchen mit Reis im Restaurant meiner Unterkunft. Kurze Zeit später kam der muskulöseste der Klippenspringer in einem knallengen gelben Shirt durch das Holztor reinspaziert und bestellte sich ein Bier. Schon nach wenigen Minuten tippte er seine Handynummer in mein Smartphone ein und es begannen geistreiche Gespräche über die Bibel und wer zuerst da war- Jesus oder Gott und das Huhn oder das Ei.

Jamaika Muskulöse Männer
Dem noch nicht genug, stand plötzlich ein weiterer 1,90 m großer Hüne vor mir und fragte, ob er sich neben mich setzen könnte. In dem grauen T-Shirt und der blauen Adidas-Trainingshose steckte ein 32-jähriger Dive-Master und Fitnesstrainer mit Oberarmen, die breiter zu sein schienen als meine Oberschenkel. Während er sich ebenfalls Reis mit Hühnchen reinschob, packte ich die Gelegenheit beim Schopfe, das Thema Frauen und Sextourismus nochmals anzugehen. Wenn zwei darüber etwas wissen mussten, dann sicher diese beiden.

Kommen eigentlich viele Frauen für Sex hierher? Nicht so oft, lautete die Antwort. Wenn, dann lernt man sich kennen und verbringt Zeit miteinander, aber das ist nicht anders als mit einer Jamaikanerin. Entweder, man gefällt sich oder nicht. Es wäre vielmehr so, dass man manchmal für einen »Rent a boy« gehalten werden und komische Angebote bekommen würde. So wäre er erst kürzlich im Rick’s Café gewesen, eine ältere Lady wäre auf ihn zugekommen und wollte sich mit ihm fotografieren lassen. Kurze Zeit später fragte ihn der Ehemann, ob er seine Frau für Geld ins Bett wolle.

Aber sie hätten natürlich Freunde, die insbesondere mit älteren Frauen ins Bett gehen. Wenn man diese Jungs fragen würde, wie sie das sexuell hinbekommen, denken sie dabei meist an das, was sie sich von dem Geld leisten können. Nicht selten werden die Frauen als »My Visa« bezeichnet – das Ticket für ein neues und vermeintlich besseres Leben. Mit Liebe hat das meist nichts zu tun. Aber auch sonst halten die Beziehungen unter Jamaikanern nicht allzu lange. Über 80% der Mütter sind alleinerziehend.

Jamaika Feiern
Viele Ansichten klangen irgendwie paradox. Einerseits war da eine extreme Gläubigkeit und Religiosität, andererseits hält man zum Beispiel von der Treue wenig. Man möchte seinen Spaß haben und das Leben sei zu kurz, um es nur mit einer Frau zu verbringen. Womit meine Wenigkeit ins Spiel kam. Auch der supermuskulöse Tauchlehrer gab jetzt seine Mobilnummer bei mir ein und fragte, ob wir noch was trinken gehen sollten. Die gleiche Frage hatte der Klippenspringer wenige Minuten zuvor auch schon gestellt.

Da war sie nun, die Situation. Ich saß zwischen zwei jamaikanischen Superbodies und hätte mir nun theoretisch einen davon für eine Nacht aussuchen können. Natürlich ohne zu bezahlen, zumindest hatte ich vorher erwähnt, dass das für mich niemals in Frage käme. Allerdings wurde ich das Gefühl nicht los, dass ich mehr eine Art Gelegenheit darstellte als dass es wirklich um meine Person ging. Und klar, wenn sie sonst für Sex mit Frauen bezahlen mussten, wäre ich ein kostenfreies und zugleich exotisches Sonderangebot.

Aber es gab einige Aspekte, die gegen solch eine Nacht sprachen. Da war zum einen das Problem HIV. Die Aidsrate ist in diesem Land so hoch, dass man sich gut überlegen muss, ob man das Risiko wirklich eingeht (wenn Kondom reißt o.ä.). Und letzten Endes würde man jemandem Vertrauen schenken müsste, den man überhaupt nicht kannte. In einer Gegend, die man alles andere als sicher bezeichnen würde. Man könnte also nicht mal eben nachts ein Taxi rufen und easy zurück in die Unterkunft fahren, wenn etwas schief laufen sollte.

Jamaika Nachtclub
Der Fitnesstrainer mit seinen 3% Körperfett – wo immer die sich auch befinden sollten – wollte duschen gehen und sich dann wieder mit mir treffen. Ich sagte ihm, dass wir gerne noch was trinken gehen könnten, aber dass nichts laufen würde. Er war komischer Weise einverstanden. Jamaika TauchlehrerIch verabschiedete mich im Restaurant von dem Klippenspringer mit der Ausrede, dass ich müde sei, und verschwand durch das Tor in die fünf Minuten entfernte Bar.

In dieser dunklen Bretterbude mit laut dröhnender Musik aus schlechten Boxen ergab sich ein skurriles Bild aus Frauen mit orangefarbenem Haar (das offensichtlich blond sein sollte) und Typen in Rapper-Kluft, die Billard spielten. Ein alter, weißer Mann an der Bar schien seinen Kummer in Alkohol zu ertränken. Als meine Verabredung in einem weißen offenen Hemd die Bar betrat, konnte ich mir ein Anstarren beim Anblick seines Extrem-Sixpacks nicht verkneifen.

Das war sicher der Joker, mit dem er mich vielleicht doch noch hätte umstimmen wollen. Er sprach über seine Träume und Ziele, seine Zeit in den USA, seinen deutschen Stiefvater und wie er sein Haus fertigstellen wolle. Das Thema Geld spielte an diesem Abend keine Rolle. Er war höflich, gut erzogen und sicher kein „Toyboy“, so viel stand inzwischen fest.  Aber meine Entscheidung für eine Nacht alleine war gefällt und nicht mehr reversibel.

Do I need to rent a man?

Ich verließ die Insel, ohne eine Beurteilung über die Aussage »Once you go black you’ll never go back« treffen zu können. Meine Erlebnisse hätten in dieser oder ähnlicher Form in fast jedem Land passieren können und standen mit Sex-Tourismus nicht in Verbindung. Auch in der Dominikanischen Republik, die ich als weitere Destination für die weibliche Suche nach Liebes-Abenteuern angesehen hatte, konnte ich keine übermäßige Anzahl offensiver Anmachen von Männern (die dort übrigens Sanky Panky heißen) beobachten. Vielleicht war ich noch zu jung, um als „Cougar“ (Frau auf der Suche nach jüngeren Männern) durchzugehen, vielleicht war ich zu schlank (Männer stehen oft auf kräftigere Frauen) oder ich wirkte nicht wie eine, die Geld für einen Mann auf den Tisch legen würde. Oder man müsste intensiver auf die Suche gehen.

Wie auch immer, Sex kann man in der Karibik natürlich finden wie in jedem anderen Land oder zu Hause auch. Nur dass man auf einer karibischen Insel wahrscheinlich eher auf einen gut gebauten Naturburschen treffen wird und zu Hause unter Umständen auf einen bierbäuchigen Bürohengst mit Brille und lichtem Haar. Nachdem ich mich mit dem Thema intensiver beschäftigt habe, bin ich sicher, dass der Trend sich weiter fortsetzen wird, dass besonders Frauen jenseits der 50 verstärkt ihren Spaß und Genuss im Zusammensein mit jüngeren Männern im Ausland suchen werden. Daran ist eigentlich auch nichts auszusetzen, zumal zum einen das Angebot da ist und Frauen auch immer mehr und offener zu ihren Bedürfnissen stehen. Wichtig ist dabei nur, dass man nicht auf die wahre Liebe hofft und für die gekaufte Zärtlichkeit nicht zu viel Geld ausgibt.

Sehenswertes zu diesem Thema

Paradies Liebe FilmPARADIES: LIEBE

Eine 50-jährige Österreicherin reist nach Kenia, um dort die Liebe zu finden. Mit ihren Freundinnen probiert sie diverse Männer aus, die sie am Ende viel Geld kosten. Wunderbar künstlerischer Film mit sozialkritischem Hintergrund.
Trailer auf Youtube mit Interview des Regisseurs

Liebesalarm JamaikaLIEBESALARM

Zweiteiler über zwei rundliche, 30-jährige Jungfrauen, die nach Jamaika fliegen, um dort ihre große Liebe zu finden. Eine Mischung aus belustigend und traurig durch die ausgeprägte Naivität. Kurzer Clip als Einblick.
Folge 1 (2013) und Folge 2 (2013) bei Maxdome

In den Süden FilmIN DEN SÜDEN

Französischer Film über drei nordamerikanische Touristinnen um die 50, die sich in den 70er Jahren in Haiti ihre sexuellen Sehnsüchte erfüllen.
Trailer zum Film (2006)

 

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20 Kommentare

  1. Toller Artikel! Deine Art zu schreiben ist super bildreich, ich kam mir vor wie im Film!
    Ich war gerade auf den Seychellen. Dort ist es so, dass sich alle um die wenigen Männer reißen. Es gibt ca 2-3mal mehr Frauen als Männer. Das scheint auch mit deren unterschiedlichem Verhältnis zu Bindung zu tun zu haben ;-)

    1. Hi Barbara,
      vielen Dank für das Kompliment. Und danke auch für diesen Hinweis – wusste ich gar nicht. Ganz schön üble Situation (zumindest für die Frauen) :)
      LG Ute

  2. Ich habe Deinen Blog vor einiger Zeit durch einen Hinweis im Ksta entdeckt. Seitdem war ich schon sehr oft hier und habe viele Stunden fasziniert gelesen. Mir gefällt was und wie Du schreibst und das auch Themen wie Sex kein Tabu sind. LG Barbara.

    1. Liebe Barbara,
      freut mich sehr, dass dir mein Blog gefällt! Ich muss ehrlich gestehen, dass ich lange darüber nachgedacht habe, ob ich meine Erfahrungen hier so öffentlich preisgeben soll. Solche unwiederbringlichen Erlebnisse machen das Reisen zwar gerade erst spannend, aber darüber offen zu schreiben mit den damit – für eine Frau – verbundenen Risiken und Nebenwirkungen ist dann doch wieder etwas anderes… Daher vielen Dank für die Unterstützung :)
      LG Ute

  3. Wahnsinn, Ute, was für ein toller Bericht! Danke für diesen sehr persönlichen Einblick. Ich muss gestehen, ich habe ein wenig mitgefiebert, wie dieser Abend für dich ausgehen würde…
    Jetzt bin ich beruhigt :)
    Sonnige Grüße,
    Conny
    PS: Deinen Schreibstil mag ich sehr gerne – bin gespannt, wo es als nächstes hingeht (und ob du auch ein paar Lomos mitgebracht hast?:)

    1. Hi Conny,
      aufregend war das schon, aber so soll’s ja auch sein :) Ich hatte diesmal den 35er LomoChrome Purple dabei, bin aber irgendwie leider nur selten zum Fotografieren gekommen… Bin trotzdem auf die Ergebnisse gespannt.
      Danke übrigens auch für das Kompliment!!
      Sonnige Grüße zurück ;)
      Ute

  4. Uuuaaah…kann ich mir so null vorstellen. Mich haben mal Jungs in Indonesien angebaggert und ich kam mir vor wie ne riesenhafte Amazone unter den kleinen Jungs. Nee, das ist echt nicht mein Ding. Und ich bin mir sicher, das das auch jenseits der 50 nichts für mich sein wird. Aber jedem das seine. LG, Nadine

    1. Hi Nadine,
      die meisten Asiaten lassen mich ehrlich gesagt auch völlig kalt. Also ich könnte mir ein bißchen Spaß im Alter schon vorstellen, allerdings hoffe ich nicht, dass ich jemals fett, hässlich oder schrumplig werde. Wenn dem so sein sollte, hätte ich wahrscheinlich ohnehin Komplexe mit einem jüngeren, muskulösen Mann. Also am Ende beißt sich da die Katze in den Schwanz :)
      LG Ute

  5. Leider!
    Jamaikaner nutzen Sex wie andere Tätigkeiten, verbinden ihn nicht mit liebe. Sie haben gleichzeitig mehrere Frauen auch mit gemeinsamen Kindern und ein schneller Popp mit einer gerade Anwesenden ist immer angesagt.
    Geld ist ihnen sehr wichtig. Selbst die, die schon in deutschland sind, lassen sich von Frauen aushalten und haben immer spontan mit anderen Frauen Sex. Das ist nur wie Niesen. Hat eine frau kein Geld gehen sie zu einer anderen.
    Leider!

    1. Schön beschrieben ;) Um dem Thema etwas Positives abzugewinnen, finde ich es eigentlich gut, dass die Jungs dort wenigstens offen darüber sprechen. Das ist jedenfalls ehrlicher als einer, der einem permanent die 100%ige Treue schwört und trotzdem dauernd mit anderen Frauen in der Kiste -oder sonstwo- landet…

  6. Ja, doch sie verlangen absolute treue all ihrer Geliebten, die sie gleichzeitig haben. Da machen sie große Unterschiede zwischen Mann und Frau. Die Frauen werden oftmals geschlagen und mit den Kindern ohne Unterstützung allein gelassen. Er kann sie aber besuchen, wann er will. Er empfindet Fremdgehen nicht als böse sondern Auszeichnung seiner Attraktivität. Frauen sind dagegen schmutzig.
    Das kommt durch die hohe Armut und den Frauenüberschuss und wird verstärkt durch die europäischen Touristinnen die Spaß „rent a rasta“ suchen (Ekelhaft).

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