Gepäck

Packliste für Fernreisen

Nach zwölf intensiven Reisejahren aller Budgetklassen auf sechs Kontinenten habe ich nicht nur viele Erfahrungen in Sachen Gepäck sammeln können und alles mögliche ausprobiert, sondern aus der Not eine Tugend gemacht und in den vergangenen 1 ½ Jahren zwei Rucksäcke mit Zubehör mitentwickelt, die das Reisen angenehmer und optisch ansprechender gestalten sollen. Und wie man organisiert und entspannt auf Reisen gehen kann, habe ich in diesem Artikel zusammengefasst.

Im Laufe der Jahre hat sich mein Equipment ständig verfeinert und gleichzeitig reduziert, wodurch ich inzwischen in nur kurzer Zeit alle notwendigen Teile für die bevorstehenden Reise zusammengestellt und gepackt habe. Vieles bleibt eigentlich immer gleich – unabhängig davon, ob man nur für ein Wochenende oder ein paar Monate verreist. Die Organisation meiner Sachen mit modularen Packhilfen ähnlich wie bei einem Schrank mit Schubladen hat sich für mich als effektivste Lösung herausgestellt:

 

Die Basics

Die Grundlage für die Reise besteht in erster Linie aus zwei Rucksäcken:

  • Ein größerer Rucksack für den Rücken (der Bravebird-Backpack Carry-On kann in zwei Größen getragen werden: als Handgepäck-Größe oder als großer Rucksack mit Hüftgurt).
  • Ein kleinerer Rucksack, der flexibel als Handgepäck, aber auch als Front- und Tagesrucksack einsetzbar ist (der Bravebird-Daily kann ebenfalls vergrößert werden).

Gerade bei häufig wechselnden Unterkünften, z. B. auf einer Rundreise, sollten die meisten Kleinteile ihren festen Platz im Gepäck haben, um ständiges Suchen (und Fluchen) zu vermeiden. Neben je 13 einzelnen Fächern in beiden Rucksäcken – was bei den meisten Rucksäcken und Koffern auf dem Markt leider gänzlich fehlt – gibt es zusätzlich noch weitere Packhilfen für Kleidung, Kosmetik, Schuhe usw.:

  • 3x Reisebeutel für Kleidung, Unterwäsche und Badesachen, Schuhen (s. Foto)
  • 1x leerer Reisebeutel für Schmutzwäsche unterwegs (s. Foto)
  • 1x Kosmetikbeutel für Handgepäck (s. Foto)
  • 1x Kameratasche (s. Foto)
  • 1x Kulturtasche (Zum Aufhängen, mit diversen Unterteilungen und zwei Netztaschen für Kleinteile.) Ich lege noch einen kleinen transparenten Kulturbeutel rein für Zahnbürste und andere Kleinteile wie Pinzette, Nagelfeile usw.
  • 1x Clutch für Kosmetik, nassen Bikini oder verwendbar als kleine Strandtäschchen (s. Foto)
  • 1x Schutztasche für den größeren Rucksack, gleichzeitig als Strandtasche verwendbar (s. Foto)

 

Packen Bravebird

Das Wichtigste für’s Handgepäck

Wenn man’s genau nimmt, bräuchte man für eine Reise eigentlich nur seinen Pass, ein Handy und Geld. Mit dem Pass sichert man sich die Einreise, mit dem Handy lässt sich heute telefonisch und online fast alles regeln und mit Geld kann man sich unterwegs nahezu alles kaufen. Daher sind diese drei Dinge immer das Wichtigste auf der gesamten Reise.

  • Ohne Reisepass und eventuell Visum bzw. in manchen Ländern nur Personalausweis = keine Fernreise. Schon oft hatte ich den Reisepass an einem sicheren Ort in Erinnerung, der kurz vor dem Abflug doch nicht dort lag und dann begann hektisches Suchen. Daher ist er inzwischen immer das Erste, was ich rauslege. Wenn man auf der aktuellen Reise schon absehen kann, dass bald ein neuer Pass notwendig wird (die meisten Länder verlangen bei der Einreise eine Mindestgültigkeit von weiteren 6 Monaten), würde ich am besten gleich nach der Reise einen neuen bei der Stadt bestellen.
  • Das Smartphone benötigt man heute eigentlich weniger zum Telefonieren als mit Apps alles mögliche unterwegs regeln zu können. Abgesehen von WhatsApp, Skype, Facebook & Co. nutze ich die App eCurrency als Währungsrechner, Google Maps für die Navigation vor Ort, Wecker, Wettervorhersage, Taschenrechner, Taschenlampe, Spiegel, die Kindle App zum Lesen von Büchern oder Reiseführern, die Audible App zum Hören von Hörbüchern, PhotoSync zum Übertragen von Fotos und Videos meines Laptops und dann natürlich noch diverse Hotelbuchungs-und Reise-Apps. Auch Filme und Musik kann man sich damit ansehen/-hören. Ein praktischer Ständer hierfür ist z. B. ein GorillaPod Stativ, das man auch zum variablen Fotografieren und Filmen nutzen kann. Ich nutze ein iPhone 6, mit dem es sich zumindest tagsüber gute Fotos machen lässt.
  • Das Thema Geld und Kreditkarte bedarf fast eines eigenen Artikels, daher hier in Kurzform: In den meisten Fällen habe ich außerhalb von Euro-Ländern etwa 100 Euro Bargeld dabei und zwei Kreditkarten: Eine Mastercard von Miles&More für normale Kartenzahlungen (im Businesspaket sind verschiedene Reiseversicherungen enthalten), und eine DKB-Kreditkarte für das gebührenfreie Abheben an Geldautomaten im Reiseland. Meine DKB-Kreditkarte wurde mittlerweile 2x missbraucht (in Kuba und Mexiko bzw. Chile) mit weniger guten Erfahrungen mit dieser Bank. Die zu beachtenden Punkte und Tipps zur DKB habe ich in diesem ausführlichen Artikel zusammengefasst. Die EC-Karte lasse ich außerhalb Europas zu Hause. Travellerschecks finde ich persönlich zu umständlich und auch Geld wechsle ich immer erst im jeweiligen Reiseland, wenn z. B. das Abheben nicht möglich sein sollte.

Weitere Dokumente im Einzelnen:

  • Ticket: Braucht man nur noch in den seltensten Fällen vorzeigen, meist hat man es im Handy gespeichert.
  • Impfpass: Wenn unterwegs mal etwas passieren sollte, ist es sicherer, wenn man ihn dabei hat. Manche Länder verlangen bei der Einreise auch die Bestätigung z. B. über eine Gelbfieber-Impfung und dann muss man ihn ohnehin mitführen. Ich habe außerdem auch immer einen Notfall-Ausweis über weitere medizinische Daten wie Blutgruppe usw. dabei. Wer Allergien hat, sollte diesen Pass ggf. auch mitführen. Alternativ kann man alles natürlich auch abfotografieren und beispielsweise in Apps wie Evernote oder Clouds (z. B. Dropbox) abspeichern.
  • Internationaler Führerschein: Muss man bei der Führerscheinstelle beantragen, wird meist direkt ausgestellt, kostet ca. 15-20 Euro, gilt für 3 Jahre und muss fast immer zusammen mit dem deutschen Führerschein vorgelegt werden. In einer Miles&More-Kreditkarte mit Businesspaket ist z. B. die Vollkaskoversicherung bereits enthalten, was sich je nach Mietdauer rechnet.
  • Auslandskrankenversicherung: Manche Länder verlangen bei der Einreise die Vorlage einer Bescheinigung über eine Auslandskrankenversicherung in Landessprache, z. B. Kuba. Diese sollte man ein paar Wochen vor Reiseantritt bei dem Versicherungs- bzw. Kreditkartenunternehmen (mit Versicherungspaket) anfordern.
  • Passfotos (min. 2): Braucht man manchmal vor Ort für ein Einreisevisum oder für die Weiterreise in ein anderes Land.
  • Adressanhänger: Klingt spießig, ist aber besonders bei Gabelflügen (mit Stopps an anderen Flughäfen) bei dem aufzugebenden Gepäck nicht verkehrt.
  • Diverse Karten: Tauchbescheinigung, Logbuch, Vielflieger-Karte, Visitenkarten etc.
  • Sonstiges: Handy sicherheitshalber vorher nochmals synchronisieren (für den Fall des Verlustes); Notfallnummern, TAN-Listen, Reisepass, Visum, Personalausweis, Führerschein und andere Dokumente sicherheitshalber in gespeicherter Form (Handy, Dropbox, USB-Stick, externe Festplatte) oder in Kopie mitführen.

Handgepäck Utensilien

Utensilien für’s Handgepäck

Vieles hängt von den persönlichen Bedürfnissen und Vorlieben ab, daher hier die gängigsten Dinge:

  • Portmonee für Bargeld, Kreditkarten, Visitenkarten, Quittungen
  • Sonnenbrille und ggf. Brille, Kontaktlinsen
  • Kopfhörer für das Filmprogramm im Flugzeug
  • USB-Ladekabel für das Smartphone
  • Kosmetiktäschchen für Make-Up, Lipgloss, Zahnbürste, Kamm usw.
  • Gesichtscreme bei trockener Luft im Flugzeug
  • Schal bei zu kalten Temperaturen im Flieger
  • Warme Socken gegen kalte Füße während des Fluges
  • Block, Stift
  • Ggf. Schlafmaske, Oropax, Nackenkissen
  • Ggf. Gürteltasche für Geld und Kreditkarte
  • Ggf. wichtige Medikamente

Kamera und sonstige Technik:

  • Laptop – Inklusive Ladekabel. Kommt auf die Reise an – wem das Laptop zu groß ist, wird möglicherweise lieber ein iPad mitnehmen.
  • Kindle – Reiseführer und Bücher mitzunehmen kostet viel Gewicht, daher lohnt sich das Lesen von Kindle-Büchern (geht auch mit Smartphone oder iPad über die App)
  • Kamera – Ich fotografiere und filme inzwischen mit einer Canon 70D (vorher mit einer Canon 650D) mit zwei Festbrennweiten 28 mm und 50 mm. Artikel dazu kommt bald.
  • Ladegerät, Speicherkarten, Ersatzakku, Reinigungstuch – Ladegerät nehme ich mittlerweile im Handgepäck mit, denn im Ausland wäre es teilweise schwer zu nachzukaufen.
  • GoPro – Besonders für Filme bei Roadtrips und Schnorchel-/Tauchurlauben zu empfehlen. Artikel dazu kommt bald.
  • Externe Festplatte – Zur Sicherung von Fotos und Filmen während der Reise. Nehme ich nur im Handgepäck mit und nur mit Passwortschutz.
  • Weltstecker – Wenn das große Gepäck nicht gleichzeitig mit ankommen sollte, muss man organisieren und das geht in vielen Ländern nur mit Adapter!

Huch, das klingt nach viel Gewicht! Stimmt, aber ehrlich gesagt ist die Wahrscheinlichkeit des Nachwiegens beim Handgepäck extrem selten (bei Billigfliegern ist die Gefahr größer). Zudem ist zumindest mein kleiner Rucksack mit nur 920g sehr leicht. Manche Fluggesellschaften rechnen zudem Laptop und Kamera nicht mit ein. Falls es zu viel Gewicht sein sollte, lagere ich z. B. die Ladekabel vom Laptop und der Kamera um. Zudem kann man weiter Gewicht reduzieren, indem man auf den Kindle verzichtet und Bücher mit dem Smartphone liest. Außerdem verwenden viele heute nicht mehr die recht schwere Spiegelreflexkamera, sondern eine leichte Kompaktkamera oder Systemkamera mit kleinen Wechselobjektiven.

 

Packliste für den Rucksack (oder Koffer) zum Einchecken

Bei der Anzahl bin ich von einer Reisezeit von 2-3 Wochen ausgegangen. Ich habe allerdings für mich festgestellt, dass ich fast immer gleich packe – egal, ob für eine Woche oder drei Monate. Je nach Wetterbedingungen im Reiseland fallen die Pullover und Hosen leichter oder dicker aus. Bei der Kleidung nur Sachen mitnehmen, die man definitiv und gerne trägt. Auch hier im großen Gepäck sind wieder alle Dinge in Fächer oder Cubes aufgeteilt:

Jacke, Pullover, T-Shirt, lange Hose, Gürtel, Schal, Uhr und Turnschuhe hat man bereits während des Fluges an und sind in der Aufstellung nicht mit eingerechnet!

Cube #1 – T-Shirts, Pullover, Kleider, Hosen, Röcke, Gürtel

  • 3 T-Shirts o. Hemden o. Blusen
  • 1 dünne Jacke o. Strickjacke
  • 2 Tops
  • 2 Pullover
  • 2 Kleider (1x schicker, 1x sportlich)
  • 2 lange Hosen
  • 1 Shorts
  • 1 Rock
  • 1 Gürtel

Cube #2 – Unterwäsche, Socken, Bikini

  • 3 Wäschesets
  • 3 Paar Socken, Strümpfe
  • 1-2 Bikinis, Badeanzüge, Badehosen

Cube #3 – Schuhe, Flipflops

  • 1 Paar bequeme Schuhe
  • 1 Paar Flip Flops und/oder Sandalen
  • ggf. 1 Paar Pumps (für Städtetrips)

Cube #4 – Technik

  • Diverse Ladekabel
  • Ggf. Multifunktionsgerät mit Korkenzieher u. Flaschenöffner
  • Ggf. mobile Musik-Minibox

Kulturtasche #1 – Kosmetik und Schmuck

  • Zahnbürste und -pasta, Zahnseide
  • Rasierer und ggf. Ersatzklinge (oder Waxing vor Reiseantritt)
  • Haarbürste oder Kamm
  • Haargummis, Klämmerchen
  • Nagelschere, Feile, Pinzette
  • Kontaktlinsen, -Flüssigkeit
  • Q-Tips, Wattepads
  • Shampoo, Haarkur, Duschgel, Deo
  • Sonnencreme, After Sun
  • Nagellack, -entferner
  • Parfum
  • Ohrringe, Ketten, Armreife
  • Ggf. Verhütungsmittel, Tampons

Hierbei stellt sich oft die Frage, ob man sich auf die Duschgel-, Shampoo- und Bodylotion-Ausstattung des Hotels bei der Ankunft verlässt. Ganz wichtig: Die Haut ist unser größtes Organ und nimmt somit Schadstoffe und gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe (Parabene, Mineralöle – können den Hormonhaushalt beeinflussen und sogar Krebs auslösen) über den ganzen Körper auf! Daher empfehle ich ausschließlich geprüfte Naturkosmetik – vom Lipgloss über die Sonnenmilch bis zur Zahnpasta. Eine tolle, beim Einkauf behilfliche App ist Codecheck – man kann den Strichcode des Produktes Einscannen und erhält die genaue Inhaltsstoffbewertung. Bioläden wie Temma, Denn’s, Alnatura usw. haben die größte Auswahl und ein paar Euro mehr dürfte einem der eigene Körper schon wert sein. Daher bitte nicht willkürlich alles auf den Körper schmieren. Ein paar Dokus hierzu z. B.: ZDF-Mineralöle oder in der ARD-Mediathek über Parabene.

Kulturtasche #2 – Pflege-Utensilien und Medikamente

  • Waschen: Wer weniger Kleidung mitnehmen möchte, wird zwangsläufig häufiger waschen müssen. In günstigen Ländern kann man die Sachen in eine Wäscherei geben, in anderen Ländern empfiehlt sich wiederum die Handwäsche und das geht denkbar schnell und einfach: Handwaschmittel oder kleines Shampoo verwenden und entweder auf dem Kleiderbügel, am Balkongitter oder auf der eigenen, kleinen Wäscheleine trocknen lassen. Es gibt auch einen Outdoor-Waschsack, der allerdings recht viel Platz wegnimmt und den ich wirklich nur zum Campen, Wandern oder auf einen Roadtrip mitnehmen würde.
  • Mückenschutz: Kein einfaches Thema! Wie auch bei anderen Kosmetika verwende ich ausschließlich natürlichen Insektenschutz. Viele setzen auch auf Bio-Kokosöl, das man sich im Glas kaufen und in kleine Salbendöschen individuell abpacken kann. Es gibt Empfehlungen, die die Einnahme von Vitamin B1 vor und während der Reise empfehlen, um für Mücken uninteressant zu wirken. Wer auf die herkömmlichen industriellen Abwehrmittel wie DEET zurückgreifen möchte, sollte ggf. vorher diesen Artikel von Stiftung Warentest lesen (kann Nervenschäden verursachen). Sehr gute Erfahrungen habe ich mit den Anti-Mücken Räucherspiralen gemacht, dann bräuchte man allerdings noch ein Feuerzeug oder Streichhölzer.
  • Medikamente: Ich nehme inzwischen nur noch Tabletten gegen akuten Durchfall und zwei Ibuprofen mit. Des Weiteren habe ich immer ein paar Pflaster dabei. Ansonsten habe ich in all den Jahren keine Situation erlebt, wo nicht relativ kurzfristig entsprechende Medikamente hätten besorgt werden können. Zu Malaria sollte man sich vor der Reise fachärztlich beraten lassen (Stand-By oder Prophylaxe). Bei Mückenstichen kann man gegen Juckreiz ebenfalls Kokosöl nutzen. Je nach Reise nehme ich eine Wund- und Heilsalbe von WALA mit (Apotheke).

 

Weitere Kleidung, Technik und sonstiges Zubehör

  • Hut oder Kappe: Wer Platz sparen möchte, kann sich eine Kopfbedeckung bei Bedarf auch unterwegs für meist kleines Geld kaufen.
  • Sportsachen: Wer vor Ort auch Sport machen möchte (z. B. Fitnessstudio), kann evtl. Kleidung aussuchen, die man sowohl für die Freizeit als auch für den Sport nutzen kann wie Sneaker, T-Shirts, Jogging-Hose etc.
  • Handalarm: Um sich nachts im Hotelzimmer wohler zu fühlen, kann man sich einen Schlüsselalarm auf den Nachttisch legen. Alternativ geht auch eine Trillerpfeife. Weitere Möglichkeiten wie Türstoppel und Pfefferspray (bei Flügen nie im Handgepäck mitnehmen!) habe ich in diesem Artikel zusammengefasst.
  • Diebstahlschutz: Sofern der Rucksack eine Möglichkeit bietet, die Reißverschlüsse mit einem Sicherheitsschloss zu versehen, kann man sich gegen Diebstahl mit einem Gepäckschloss absichern. Ich würde immer nur ein Code-Schloss empfehlen, denn die kleinen Schlüssel kann man schnell verlieren und müsste dann seinen eigenen Rucksack beschädigen. Alternativ bieten sich auch kleine Karabiner oder auch kleine Kabelbinder an. Viele reisetechnisch noch unerfahrene Frauen haben anfangs Bedenken wegen Diebstahl und kaufen sich ein Sicherheitsnetz oder ähnliche Dinge. Mir ist unterwegs noch nie etwas geklaut worden und meiner Meinung nach braucht man kein zusätzliches Sicherheitsequipment, sondern sollte stets ein wachsames Auge auf seine Sachen haben.
  • Schlafen: Je nach Reiseart und Aufenthaltsort, z. B. in sehr einfachen Unterkünften, lohnt sich die Mitnahme eines hauchdünnen Seidenschlafsack, der gleichzeitig auch Insektenschutz bietet. Er ist aus 100% Seide und nimmt mit nur 160g nicht viel Platz und Gewicht weg. Nicht ganz günstig, aber den hat man eigentlich ein Leben lang. In warmen Ländern nutze ich meist einen dünnen, quadratischen Schal als Decke.
  • Handtuch: Besonders bei Low-Budget-Reisen lohnt es sich, ein kleines und/oder größeres Handtuch mitzunehmen. Hier gibt es sehr leichte und schnell trocknende Handtücher aus Mikrofaser
  • Moskitonetz: Auf meinen ersten Reisen hatte ich damals immer eins dabei, allerdings kam es nie zum Einsatz. Viele Hotels und Hostels mit hoher Moskito-Rate haben meist eins über dem Bett installiert. Eines der leichtesten Netze wiegt ca. 300 g.
  • Erste Hilfe: In Ländern mit sehr schlechter medizinischer Versorgung (z. B. in manchen afrikanischen Ländern) oder in abgelegeneren Regionen würde ich die Mitnahme eines Erste-Hilfe-Sets empfehlen und dies sollte auch Spritzen und Injektionsnadeln beinhalten. Z. B. das Kit von Lifesystems ist klein und mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis.
  • Trinken: Wer auf die ständige Plastikflaschen-Nutzung unterwegs verzichten möchte, kann seine eigene, wiederverwendbare Flasche mitnehmen. Die Eva Solo ist dicht und aus BPA-freiem Kunststoff (ohne Bispanol, Phthalate und Schwermetalle). Am Anfang meiner Reisen habe ich Wasser-Entkeimungstabletten empfohlen bekommen, die man aber eigentlich nie brauchen wird, denn fast immer gibt es irgendwo Wasser zu kaufen – Achtung: In ärmeren Ländern immer auf den Original-Verschluss der Flasche achten!
  • 2. Handy: Manche nehmen ein weiteres, einfaches Handy mit, wenn sie eine Prepaid-Karte im Reiseland nutzen wollen.
  • Kamera-Stativ: Ein großes ist auf Reisen immer recht umständlich und schwer (normaler Weise nutze ich ein Manfrotto), daher nehme ich inzwischen ein kleines und flexibles GorillaPod Stativ mit, das Fotos und Filme mit dem Handy ermöglicht.
  • GoPro-Stativ: Für den Roadtrip eignet sich sehr gut das Saugnapf-Stativ, das man einfach auf dem Dach oder der Motorhaube anbringen kann. Schön für Timelapse-Movies.
  • GoPro Unterwasser: Wenn man die GoPro zum Schnorcheln und/oder Tauchen verwenden möchte, braucht man ein entsprechendes Gehäuse.
  • Mikrofon für die Kamera: Wer ein Videotagebuch führt oder Videoblogger ist, wird ggf. ein professionelleres Mikrofon zusätzlich nutzen müssen, um Windgeräusche etc. zu vermeiden, z. B. von Rode.
  • Nachschlagen: Bedienungsanleitungen machen auf Reisen mit wenig Internet Sinn, ansonsten kann man das meiste heute online nachschlagen oder googlen.

 

Happy Backpacking Reiseblog

Organisation vor der Abreise:

  • Reisepass noch 6 Monate gültig? Falls nicht, schnellstens einen neuen beantragen. Im Notfall kann man sich einen vorläufigen Reisepass ausstellen lassen.
  • Visum erforderlich? Wenn ja, rechtzeitig – meist ein paar Wochen vorher – beantragen.
  • Impfungen notwendig? Ggf. Auffrischung sinnvoll? Ausgiebig informieren und beraten lassen. Achtung: Nicht alle Impfungen sind zwingend notwendig, daher genau abwägen, denn Impfungen können z. T. Nebenwirkungen mit sich bringen.
  • Kreditkarte für das Reiseland freigeschaltet? Manche Kreditkarten muss man für das Ausland bzw. spezielle Länder aus Sicherheitsgründen extra bei der Bank oder online freischalten.
  • Dokumente kopiert oder online gesichert? Reisepass, evtl. Visum und andere wichtige Dokumente sollte man für den Fall der Fälle in Kopie oder online verfügbar haben.
  • Schaut jemand nach der Post? Wenn niemand verfügbar sein sollte, rechtzeitig Postlagerung beantragen.
  • Haustiere versorgt? Gerade in Schulferienzeiten muss man viele Wochen vorher einen Platz in einer Tierpension reservieren.
  • Alle Rechnungen bezahlt? … um böse Überraschungen nach der Rückkehr zu vermeiden.

 

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25 Kommentare

  • Antworten
    orty
    1. Mai 2016 um 17:23

    Hallo Ute,

    vielen Dank für die großartige Zusammenstellung. Einige Dinge handhabe ich ähnlich, andere Tipps, wie die Nutzung eines Tuches I Schales als Zudecke werde ich demnächst mal ganz sicher testen.

    Unter dem Punkt Sportsachen fehlt der zweite Teil des Gedankens ;-)
    aber vielleicht kann man auch einfach mal auf Sport verzichten ….

    Viele Grüße
    ::: orty :::

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      1. Mai 2016 um 21:28

      Hallo Orty,
      sehr aufmerksam, vielen Dank für den Hinweis – habe es gleich ergänzt :) Freut mich jedenfalls, dass dir die Tipps gefallen. Viele Grüße, Ute

  • Antworten
    Ingrid
    2. Mai 2016 um 6:59

    Hallo Ute,

    solche Packlisten lese ich immer mit großem Interesse, weil ich auch selber mein Packverhalten im Laufe der Jahre immer mehr vereinfacht habe und es spannend finde, wie andere das handhaben – meist findet man immer noch die eine oder andere Anregung. Ich reise mittlerweile ja, wann immer es geht, nur noch mit Handgepäck, da reduziert man automatisch auf das Notwendigste. Und bislang durfte ich bei Flügen zu meinem 35-Liter-Rucksack immer auch noch eine kleine Handtasche mit an Bord nehmen (Vorteil Frau!), wobei ich den Inhalt notfalls auch noch in den Rucksack hätte stopfen können, wenn eine Fluggesellschaft tatsächlich mal Einsprüche gegen das zweite „Gepäckstück“ erhoben hätte.

    Ein paar zusätzliche Anregungen, die mir von meiner Seite aus spontan einfallen: Bei meinem vorigen Flug nach Island habe ich meine Strickjacke kurzerhand schon für den Flug angezogen, über den Pulli – somit musste ich sie nicht mehr im Rucksack unterbringen und sparte mir zudem den Extra-Schal gegen kühle Temperaturen im Flugzeug. Außerdem hatte ich diesmal mein 0,5-l-Edelstahl-Thermosfläschle dabei; so hatte ich vor Ort jedes Mal die Wahl, ob ich – je nach Tagesziel und Temperaturen – kaltes Wasser oder heißen Tee mitnehme. Und ganz wichtig für Brillenträger: Reservebrille immer im Handgepäck mitnehmen! Ich habe sie im Alltag sogar in der Hand- bzw. Jackentasche bei mir, denn sollte meine Hauptbrille unterwegs mal hopsgehen, dann habe ich ein Problem – ich kann ohne Brille zwar noch einigermaßen gut sehen, aber definitiv nicht mehr lesen, und gerade in (noch) fremden Gegenden möchte ich nicht auf diese Weise verloren sein.

    Wie gesagt, die Frage „ins Hand- oder ins Hauptgepäck“ stellt sich mir heute zum Glück nicht mehr. Wenn ich daran denke, wie ich bei meiner vorigen Indien-Reise noch einen Riesenkoffer mitgeschleppt und mich dabei gepflegt vor so manchen Indern geniert habe, die das schwere Teil durch die Gegend wuchteten und selbst womöglich kaum mehr besaßen, als da reinpasste – das passiert mir heute nicht mehr. Vielen Dank für deine Tipps, die werde ich mir vor meiner nächsten Reise noch einmal sehr genau durchlesen, denn ich habe da durchaus noch die eine oder andere Verbesserungsidee für mich selbst entdeckt. :)

    Liebe Grüße,
    Ingrid

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      2. Mai 2016 um 15:52

      Hallo liebe Ingrid,
      das mit der Thermosflasche macht total Sinn, obwohl ich daraus komischer Weise ungern kalte Getränke zu mir nehme :) Und das mit der Brille ist ebenso nachvollziehbar! Da ich immer viel Technik dabei habe, schaffe ich das mit dem Reisen mit nur Handgepäck für längere Zeit leider nicht, aber für einen Wochenend-Trip nehme ich auch nur den „Carry-On“ mit. Dank dir herzlich für deine ergänzenden Tipps und liebe Grüße, Ute

    • Antworten
      Peter Kronts
      29. Juni 2016 um 20:51

      Das kenne ich Gut! habe gerade eine Reise gebucht und bin nun auf der Suche nach dem passenden Kofferset, denke ich werde eines von koffer-kaufen.info/ nehmen und dann gehts endlich in den verdienten Urlaub! Danke für all eure Tips und jedem von euch einen Traumhaften Urlaub

  • Antworten
    Natascha
    2. Mai 2016 um 14:44

    Hallo Ute,
    Mückenschutz ist wirklich ein schwieriges Thema. Ich will eigentlich auch keine Mittel auf meine Haut sprühen, die negative Auswirkungen auf meine Gesundheit haben könnten, um mich wiederum vor anderen Krankheiten zu schützen.
    Hast du Zedan schonmal in den Tropen benutzt? Wie war die Wirksamkeit?
    Ich will im Dezember/Januar nach Bali, wenn dort Regenzeit herrscht und habe etwas Bedenken, dass ich mich mit Deguefieber anstecken könnte.
    LG
    Natascha

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      2. Mai 2016 um 15:57

      Hi Natascha,
      in Sachen Mückenschutz habe ich schon alles mögliche ausprobiert (auch Zedan) und irgendwie fällt es schwer, etwas über die unterschiedliche Wirkung zu sagen, da die Situation von Ort zu Ort unterschiedlich ist. Zuletzt in Mexiko auf der Insel Holbox hatte ich zur Regenzeit ca. 20-30 Moskitos gleichzeitig auf dem Körper sitzen und da half einfach nur im Haus bleiben und das Zimmer mit Insektenspray aussprühen… (auch nicht wirklich gesund). Von daher hilft glaube ich am meisten eine Kombi aus Mückenschutz-Spray, langen Sachen am Abend, ggf. Moskitonetz im Zimmer und den im Text erwähnten Räucherschnecken… Kann deine Bedenken verstehen, mit Dengue ist nicht zu spaßen. Wünsche dir eine tolle Reise und viele Grüße, Ute

  • Antworten
    Mathias von UNDERWAYGS
    2. Mai 2016 um 21:49

    Hallo Ute,

    Deine individuelle Packliste inkl. Vorschläge für das Zielland an Hand von Klimadaten liefert Dir underwaygs.com – dort lässt sich auch ein entsprechendes Gewicht hinterlegen und die Produkte kannst Du ganz einfach abhaken, wenn Du sie eingepackt hast.

    Viele Grüße
    Mathias – underwaygs.com

  • Antworten
    Kirsten
    2. Mai 2016 um 23:26

    Liebe Ute, vielen Dank für die super Zusammenstellung. Da konnte ich noch den ein oder anderen Tipp für mich mitnehmen. In den letzten Jahren hab ich mich mittlerweile auch immer mehr reduziert beim Packen und erst jetzt bei meinem 12-tägigen Islandtrip reichte mal wieder Handgepäck aus. Bei meinem Kulturbeutel schwöre ich mittlerweile auf den von sea to summit. Die gibt es in unterschiedlichen Größen, hat auch einige Taschen und Fächer. Ich bin sehr happy damit.

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      4. Mai 2016 um 10:49

      Hi Kirsten,
      ooh Island <3 Bei fast zwei Wochen und Kälte nur mit Handgepäck auszukommen ist beachtlich, Kompliment :) Ich habe grundsätzlich immer lieber etwas mehr dabei, damit ich mich vor Ort mehr "zu Hause" fühlen kann, aber das ist von Ort zu Ort unterschiedlich. Danke für deine Ergänzung und viele Grüße, Ute

      • Antworten
        Kirsten
        10. Mai 2016 um 7:47

        Ich habe vor einigen Jahren die Funktionskleidung von Ice Breaker für mich entdeckt. Da eins der warmen, Longleaves drunter – und bei Bedarf ein Shirt drüber perfekt. Die sind atmungsaktiv und halten wunderbar warm und sehr schlicht und gut aus. Und da ich meist eh Röcke/Kleider und somit Strumpfhosen trage, trage ich im Winter (oder auch dort) einfach zwei übereinander.

  • Antworten
    Alex
    3. Mai 2016 um 19:00

    Hallo Ute,

    danke für die Reise-Packliste.

    Sie enthält wertvolle Gedanken und Infos zum Packen. So individuell wie jeder Mensch und jede Reise ist, so vielfältig und verschieden sind die Wege, wie man sie vorbereitet. Die perfekte Packliste für jeden gibt es nicht.

    Beim Durchstöbern einer Packliste fällt aber immer etwas auf, was man selber auf reisen gut gebrauchen kann. Super um neue Ideen und Inspirationen zu sammeln.

    Vielen Dank für die Übersicht.

    Liebe Grüße aus Thailand
    Alex

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      4. Mai 2016 um 10:56

      Hallo Alex,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Ich denke auch, dass es keine „ultimative“ oder „perfekte“ Packliste gibt, denn dafür sind die Bedürfnisse eines jeden Reisenden zu unterschiedlich. Viele Grüße aus dem mittlerweile endlich frühlingshaften Deutschland, Ute

  • Antworten
    Karin Hohrein
    21. Mai 2016 um 20:31

    Hallo Ute, danke für die inspirierende Packliste. Da habe ich doch noch Hoffnung – denn bisher bin ich eher ein Chaospacker. Gibt es denn noch eine Möglichkeit an deine Rucksäcke zu kommen? Die Kickstarter Campagne ist ja schon
    abgeschlossen …
    LG aus Australien,
    Karin

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      14. Juni 2016 um 12:25

      Hallo liebe Karin,
      vielen Dank für dein Interesse. Ja, es wird im November ein paar Rucksäcke käuflich zu erwerben geben, sobald die Ladung in Köln eingetroffen ist. Ich gebe dann auf Facebook Bescheid. Liebe Grüße nach Oz, Ute

  • Antworten
    Monique
    28. Mai 2016 um 19:34

    Hallo Ute,
    danke für diese wirklich ausführliche Packliste.
    Ich schreibe mir selbst immer eine, bevor ich das Packen beginne.
    Trotzdem gut, eine von einem Reiseprofi zu lesen und evtl. fehlende Punkte auf der eigenen noch zu ergänzen:)

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      14. Juni 2016 um 12:45

      Hi Monique,
      sehr gerne, vielen Dank für das Feedback! Und freut mich sehr, wenn ich noch etwas zu deiner Ergänzung beitragen kann :) Liebe Grüße, Ute

  • Antworten
    Luisa
    11. Juni 2016 um 19:29

    Erstmal bewundere ich Dich, und bin auch ein wenig neidisch, für die vielen Reisen die Du schon unternommen hast. Dich kann man wohl zu Recht als Weltenbummlerin bezeichnen.
    Vielen Dank für die Tipps. Gerade was Handgepäck angeht, gefällt mir Dein Prinzip, weniger ist mehr

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      8. Juli 2016 um 19:27

      Hallo liebe Luisa,
      vielen Dank für diese schönen Komplimente :) Das „weniger ist mehr“ funktioniert bei mir ehrlich gesagt nicht immer, aber ich bin auf einem guten Weg. Wünsche dir ebenso viele schöne Reisen – und fröhliches Packen!

  • Antworten
    Martina
    3. Juli 2016 um 12:10

    Super Tipps! Sehr ausführlich und schön geschrieben. Check out http://www.sporty-Travel.de

  • Antworten
    Melanie
    31. Juli 2016 um 16:38

    Hallo Ute, vielen Dank für die Arbeit an diesem Artikel! Besonders gefallen hat mir dass du den Gesundheitsaspekt beachtest, und dazu kommt schon meine Frage: Denkst du ein Insektenschutz ohne DEET reicht für Thailand (Bangkok und Chiang Mai) aus? Durch den Artikel der Stiftung Warentest bin ich nun verunsichert und weiß nicht, ob das Malaria Thema so groß ist in Thailand? Die Meinungen gehen dazu auseinander . Einerseits will man sich schützen, andererseits sich mit dem Schutz auch nicht in Gefahr bringen.

    Danke dir!

    Liebe Grüße
    Melanie

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      31. Juli 2016 um 17:26

      Hallo liebe Melanie,
      oh, das ist schwer zu beantworten. Ich habe zuletzt in Bangkok, Chiang Mai und Chiang Rai kein DEET verwendet, aber ich nehme ohnehin sehr wenige Mittel, die meine Gesundheit beeinflussen – nur ist das eine persönliche Entscheidung, die ich nicht zwingend weiterempfehlen kann. Es hängt vielleicht auch etwas von der Jahreszeit ab, in der Regenzeit ist die Gefahr wahrscheinlich größer. In jedem Fall sind die prophylaktischen Maßnahmen (lange Sachen, Raum aussprühen, evtl. Anti-Mücken-Räucherschlangen usw.) wichtig. Sorry, dass ich dir nicht weiterhelfen kann, aber vielleicht lässt du dich mal in einem Tropeninstitut beraten. Viele liebe Grüße und eine schöne Reise!

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    Melanie
    13. August 2016 um 16:11

    Hallo Ute,

    vielen Dank für deine Antwort! Darf ich dich was fragen? Würdest du nach den Anschlägen in Thailand am Donnerstag trotzdem demnächst dort hinreisen? Ich bin nun stark verunsichert, mein Vater hat seinen Rest getan. Überall kann ständig irgendwas passieren und trotzdem bin ich jetzt total ängstlich :(

    Danke dir!

    Liebe Grüße
    Melanie

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    Kofferset Tester
    17. Oktober 2016 um 13:10

    Die Liste wird direkt für die nächste verwendet – vielen Dank !!! :)

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    Annika
    19. Oktober 2016 um 18:18

    Klasse Liste, total praktisch! Sieht so aus, als hättest du an alles Wichtige gedacht. Was ich auch praktisch finde, ist die Wäscheleine und eine kleine Tube Waschmittel – nimmt kaum Platz weg und kann man meistens gut brauchen.
    Grüße, Annika

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