Reisen mit Hund Tipps Reiseblog Bravebird

»Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!« hat Heinz Rühmann mal gesagt – und dieser Meinung bin auch ich. Seit meiner Jugend bin ich mit Hunden zusammen und möchte sie auch in Zukunft nicht mehr an meiner Seite missen. Aber wie kommt das mit dem Reisen überein? Wohin kann man den Vierbeiner problemlos mitnehmen und worauf gilt es dabei zu achten?

Vor drei Jahren noch hatte ich zwei Hunde, die beide aus Altersgründen im Laufe weniger Monate hintereinander verstorben sind. So traurig das einerseits war, ließ es mir nun endlich die Freiheit, meinem lang ersehnten Traum einer mindestens einjährigen Weltreise nachzugehen. Ob es nochmals einen Hund geben würde, wollte ich erstmal offen lassen. Mit einem Hund ist viel Verantwortung, Verpflichtung und Verzicht verbunden, weshalb die Anschaffung immer sorgfältig entsprechend der aktuellen und zukünftigen Lebensverhältnisse abgewogen werden sollte.

Was macht einen guten Reisehund aus?

Immerhin wusste ich schon, welche Voraussetzungen der zukünftige Begleithund für eine leidenschaftlich Reisende wie mich im Falle eines Falles erfüllen müsste:

  • Er müsste eine mittlere Größe haben. Unterwegs müsste ich ihn z. B. bei Bedarf mal eben unter den Arm klemmen können, er müsste unter einen Sitz und in den Fußraum eines Autos passen, kurzum: er sollte praktisch und 100% alltagstauglich sein. Ich würde ihn gerne bei fast allem mitnehmen können, damit er so wenig und selten wie möglich alleine zu Hause sein muss.
  • Es sollte vorzugsweise ein Weibchen sein. Je nach Aufenthaltsort ist das permanente Markieren eines Rüden an allen möglichen Gegenständen störend und kann zu Ärger führen, denn in vielen Ländern ist man Hunden gegenüber leider nicht besonders tolerant.
  • Er sollte freundlich und angstfrei sein. Unterwegs wird man vielen fremden Menschen und Tieren begegnen, in den unterschiedlichsten Verkehrsmitteln sitzen und verschiedene Unterkünfte und Räume betreten. Ein lieber und offener Hund öffnet einem unerwartet viele Türen und lässt nicht selten Kontakte entstehen, die es ohne ihn nicht gegeben hätte.
  • Im besten Falle hätte er einen geringen Haarverlust. Hunde wie z. B. Jack Russel Terrier, Retriever und diverse andere Rassen verlieren täglich überdurchschnittlich viele Haare – kommt in Unterkünften und Autos bzw. Mietwagen verständlicher Weise überhaupt nicht gut an.

Meine Hunde-Abstinenz dauerte gerade mal etwas mehr als ein Jahr. Ich hatte mir gesagt, dass das Schicksal mir schon einen Passenden zuspielen würde, wenn es so weit wäre und das war bereits am Ende meiner Weltreise auf der kleinen karibischen Insel Holbox in Mexiko der Fall. Eine ältere Dame hat dort ein kleines Tierheim errichtet und bietet Spaziergängern an, einen oder zwei Hunde als Strandbegleitung mitzunehmen. Auf diese Weise vermittelt sie regelmäßig und erfolgreich Hunde an Reisende, die beim Rückflug unerwartet einen neuen Vierbeiner mit nach Hause bringen. Und das galt auch für mich. Auf der Insel sagen die Einheimischen zudem, dass sich der Hund seinen Besitzer aussucht – nicht umgekehrt.

Reisebloggerin, Vielreisende, Wohnungslose – wie funktioniert das mit Hund?

Zum damaligen Zeitpunkt stand zum Ende meiner Weltreise bereits fest: Ich würde wieder mehr Zeit in Deutschland verbringen und allgemein weniger reisen. Zudem hatte ich eine Vorliebe für das Reisen mit Camper entwickelt, bei dem ein Hund eine gute Ergänzung darstellt. An anderen Orten im europäischen Raum würde ich mir eine feste Wohnung mieten. Und wenn es mal auf eine 2- bis 3-wöchige Fernreise gehen sollte, würde ich eine schöne Bleibe während meiner Abwesenheit für ihn finden (gute Pension oder Freunde).

Die kleine Conchi ist nun seit 1 ½ Jahren meine ständige Begleiterin. Mittlerweile hat sie alle Arten von Verkehrsmitteln bezwungen, ist eine hervorragende Camperin und lehrt mich fast täglich, dass man mit einer sehr offenen und freundlichen Art im Leben einfach weiterkommt. Ich kann sie überall mit hinnehmen, in einem Büro liegt sie friedlich auf einer Decke und da sie Autofahren liebt, kuschelt sie sich gerne auf den Beifahrersitz, wenn ich z. B. einkaufen gehe oder etwas erledigen muss. Durch das rundum Unkomplizierte muss sie praktisch nie alleine sein, was mir von Anfang an sehr wichtig war.

Die Reisevorbereitung für Europa

Eigentlich ist das Reisen mit Hund einfacher als man denkt, allerdings gibt es doch einige Punkte, die man berücksichtigen und rechtzeitig einplanen sollte. Im Vorfeld sollte man natürlich abklären, ob die Einreise eines Hundes in das betreffende Land überhaupt möglich und sinnvoll ist. Sollte eine Quarantäne vor Einreise notwendig sein (Island z. B. bis zu vier Monate), würde ich je nach Reisedauer davon absehen.

  • EU-Heimtierausweis: Wird vom Tierarzt ausgestellt und beinhaltet alle Informationen zum Hund, Besitzer und zuständigen Tierarzt. Hier werden Impfungen, Behandlungen zu Parasiten usw. vom Tierarzt eingetragen. Der Pass muss mitgeführt und auf Anfrage vorgezeigt werden können – und natürlich die für das Reiseland notwendigen Impfungen und Behandlungen aufweisen.
  • Mikrochip oder Tätowierung: Eins von beiden muss der Hund vorweisen können – Nummer ist auch im Heimtierausweis aufgeführt.
  • Tollwutimpfung: Die Einreise in ein anderes Land darf erst frühestens 21 Tage nach Abschluss des für die Erstimpfung empfohlenen Impfprotokolls erfolgen. Hier ist also eine frühzeitige Planung erforderlich, falls der Hund noch nicht oder nicht regelmäßig geimpft wurde.
  • Weitere tierärztliche Maßnahmen: Verschiedene Länder wie England, Finnland, Norwegen verlangen eine spezielle Parasitenbehandlung, z. B. Fuchsbandwurm, die nur wenige Tage vor der Einreise stattfinden muss.

So viel zu den gesetzlichen Vorschriften. Des Weiteren würde ich noch folgende prophylaktische Maßnahmen empfehlen:

  • Hundemarke: Am Halsband sollte eine Marke gut sichtbar zur Identifizierung vorhanden sein, bestenfalls mit Mobilnummer (Ganz wichtig: Mit Vorwahl +49 xxx xxxxxxx!). Manche lassen auch die Nr. ins Halsband sticken.
  • Tasso-Registrierung: Sollte der Hund im schlimmsten Fall verloren gehen oder sich verlaufen, kann er über die Organisation Tasso gefunden werden. Dort setzt man alle Hebel in Bewegung, um den Hund wiederzufinden. Hierfür ist die Transpondernummer des Mikrochips ganz wichtig.
  • Krallenschneiden: Es wird viele neue und ungewohnte Situationen im Ausland geben. Daher sicherheitshalber besonders die Daumenkrallen kürzen bzw. vom Tierarzt kürzen lassen.

Die Wahl des Reiseziels mit Hund

Bei der Reiseplanung muss man insbesondere bei der Wahl des Reiseziels mögliche Risiken beachten. Hierzu zählen inbesondere Infektionskrankheiten, die zum Teil unheilbar sind und über Mücken oder Zecken übertragen werden können.

Infektionskrankheiten: Vorwiegend im Mittelmeerraum kann sich der Hund mit Leishmaniose, Babesiose (Hundemalaria) und Ehrlichiose infizieren, um nur einige mögliche Krankheiten zu nennen. Leishmaniose wird von Sandmücken übertragen, kann erst nach einem bis einige Jahre später ausbrechen und ist zwar behandelbar, aber kann auch tödlich enden. Babesiose und Ehrlichiose werden durch bestimmte Zeckenarten übertragen. Einen Überblick über potentielle Krankheiten in Europa – vorwiegend rund um das Mittelmeer – gibt es auf der Webseite Parasitus Ex. Nordeuropa eignet sich für das Reisen mit Hund daher eher als der Süden. Wer dennoch nach Spanien, Portugal, Frankreich & Co. reisen möchte, sollte sich gut vorbereiten und bestmögliche Prophylaxe anwenden. Hier helfen z. B. Spot-Ons und ein Scalibor Protectorband (mind. 14 Tage vor Reiseantritt anlegen). Abends sollte sich der Hund möglichst nicht draußen aufhalten. Auch kann es hilfreich sein, den Hund mit Kokosöl einzureiben – ein natürliches Mittel gegen Läuse, Flöhe und Milben.

Als sichere Reiseziele in Bezug auf mögliche Krankheiten gelten also eher die kühleren, nördlichen Länder. Doch auch hier gibt es einiges zu beachten:

Flöhe, Zecken & Co.: Können überall vorkommen und z. B. gerade im Kontakt mit Straßenhunden kann sich der eigene Hund schnell ein paar Flöhe einfangen. Daher wie schon beschrieben rechtzeitig ein Spot-On und Scalibor Halsband verwenden sowie eine Zeckenzange und ggf. Flohkamm mitnehmen.

Durchfall: Abseits des normalen Alltags kann sich die Verdauung des Hundes schnell verändern. Manchmal muss man unterwegs auf anderes Futter ausweichen oder der Hund nimmt irgendwo etwas auf, was Magen und Darm nicht gut tut. Wenn sich nach einem bis zwei Tagen keine Besserung ergeben sollte, unbedingt den Tierarzt aufsuchen. Ein sehr hilfreiches Mittel gegen Durchfall ist die Morosche Karottensuppe. Einfach 500 g geschälte Karotten in 1 Liter Wasser eine Stunde lang kochen, danach pürieren, etwas Salz hinzugeben und in kleinen Portionen über den Tag verteilt geben – wirkt Wunder!

Ausführliche Informationen zur Einreise und Gesundheitsvorsorge gibt es auch auf der Seite Pets on Tour. Vor Reiseantritt sollte man für Impfungen, EU-Heimtierpass und notwendige Prophylaxe-Maßnahmen den Tierarzt aufsuchen und die Thematik im gewünschten Reiseland ggf. auch nochmals besprechen.

Was gehört ins Hundegepäck bei Autofahrten und Camping?

Bei einem Roadtrip mit Vierbeinern spielt das voraussichtliche Wetter und die Temperaturen im Reiseland eine große Rolle. Ist es dort generell heiß, wird man den Hund so gut wie nie im Auto lassen können und das kann den Reiseverlauf unter Umständen stark beeinträchtigen. Daher im Hochsommer vielleicht lieber ein kühleres Land im Norden wählen.

Zudem sollte man bedenken, dass auch für einen Hund ungewohnte Tagesabläufe, eine neue Umgebung usw. Stress bedeuten können. Daher sollte man ihm zwischendurch Ruhe gönnen, Pausen einlegen und zur Not auch darauf bestehen, dass er sich mal hinlegt und nicht permanent aktiv ist.

  • Näpfe: Für Wasser und Futter. Leitungswasser bzw. stilles Wasser sollte man immer dabei haben.
  • Hundefutter: Das handhabt wahrscheinlich jeder anders. Ich bevorzuge eine Mischung aus Dosenfutter (100% Fleisch) und hochwertigem Trockenfutter. Wenn man keinen Kühlschrank hat, nimmt man wahrscheinlich eher kleine Dosen, ansonsten lohnen sich natürlich die größeren Dosen; Plastik-Deckel nicht vergessen. Je nach Reiseland bekommt man nur eine kleine Auswahl von Dosenfutter, deshalb evtl. gut vorsorgen. Barfen geht auch, dürfte aber je nach Reiseland nicht so ganz einfach sein und man braucht außerdem einen Kühlschrank. Mein Hund hat durch das ständige Unterwegssein wesentlich mehr Nahrung zu sich genommen, also evtl. etwas mehr einplanen.
  • Leckerchen: Unterwegs lernt der Hund ständig neue Dinge. Ich habe mir angewöhnt, meine Hündin bei neuen Erfahrungen immer mit guten Leckerlis zu belohnen, damit alles Freude bereitet – steile Treppen, große Menschenmengen, Fahrstuhl etc.
  • Handtücher: Besonders sobald es regnet, sind sie eines der wichtigsten Utensilien während einer Autofahrt.
  • Anschnall-Gurt: Zum Schutz des Hundes sollte man generell bei der Autofahrt einen Sicherungsgurt verwenden. Eine einfache und sehr gute Lösung ist der Gurt von Pets’nDogs, den man an ein Geschirr haken kann (nicht an das normale Halsband). Noch besser im normalen Pkw ist natürlich eine feste Box oder Gitter im Kofferraum.
  • Decke: Gerade, wenn man länger mit dem Auto oder Camper unterwegs ist, spielt Hygiene in dem verhältnismäßig kleinen Wohnraum eine große Rolle. Daher am besten eine Decke wählen, die man unterwegs mit der Hand waschen oder mit einer Bürste gründlich reinigen kann.
  • Spielzeug: Damit nicht alles neu ist, altes und gewohntes Spielzeug mitnehmen.
  • Leinen: Ich habe immer zwei Leinen dabei- eine normale und eine Langlaufleine. Mit der Flexi kann man den Hund zwischendurch mal am Baum festmachen mit genügend Bewegungs-Spielraum.
  • Maulkorb: In manchen Verkehrsmitteln, evtl. auf einer Fähre, besteht Maulkorbpflicht. Hier würde ich für den Fall der Fälle einfach ein günstiges Halti mitnehmen.
  • Sonnenschutz: Das Auto lädt sich durch Sonneneinstrahlung schnell auf. Hier kann man mit Pfropfen einen mobilen Sonnenschutz an der Seiten- und Heckscheibe anbringen.
  • Fellpflege: Zeckenzange, Flohkamm, Bürste, ggf. Krallenschere

Camping mit Hund ist klasse! Es gibt selten Campingplätze, die Hunde nicht erlauben. Selbst bei den z. B. im ADAC-Campingführer angegebenen Plätzen ohne Hunde-Symbol habe ich keine Ablehnung bekommen. Generell gilt auf allen Plätzen Leinenpflicht. Die Kosten auf Campingplätzen liegen im Durchschnitt bei ca. 3 Euro pro Nacht und Hund. Bei Strandplätzen gibt es oftmals Hundestrände, diese sind besonders ausgeschildert. Ansonsten Daumen hoch – eine sehr schöne Art zu reisen! PS. Eine gute Möglichkeit, den Hund tagsüber, am Strand oder zwischendurch mal „auszulagern“, ist eine mobile Transportbox, die man oben und an den Seiten für jeden Bedarf öffnen und zudem durch Zusammenfalten einfach verstauen kann.

Worauf muss ich bei Flugreisen achten?

Wahrscheinlich kann keiner so genau beurteilen, wie ein Hund einen Flug wahrnimmt. Aber klar dürfte sein, dass es für einen Hund nicht angenehm sein kann, in einer ungewohnten Umgebung in einer kleinen Transportbox im Laderaum eines Flugzeugs mehrere Stunden auszuharren. Da er nur Beruhigungsmittel und keine Schlafmittel bekommen darf, ist fraglich, was er auf der Reise mitbekommt und was nicht. Meine Hündin habe ich mit einem mulmigen Gefühl während des 11-stündigen Fluges von Mexiko nach Frankfurt mitgenommen und obwohl sie an der Sondergepäckausgabe putzmunter war, kann man nicht beurteilen, wie das unterwegs für sie gewesen ist. Wenn ich also meinen Hund auf meine Flugreise mitnehmen möchte, sollte ich mir inbesondere zwei Fragen stellen:

1. Kann ich meinem Hund die Reise im Flugzeug zumuten?

Das lässt sich nur individuell nach der jeweiligen Konstitution des Hundes beantworten. Ein jüngerer Hund wird eine Reise wahrscheinlich leichter überstehen als ein älterer. Deutschlands größte Tierrechtsorganisation PETA rät wiederum generell von Flugreisen mit Hunden ab, denn am Ende muss man auch den Worst Case bei einer Flugreise mit einkalkulieren: Bei extremer Hitze und langer Wartezeit am Flughafen kann der Hund einen Hitzschlag erleiden und wenn der Laderaum versehentlich nicht beheizt wird, nimmt man unter Umständen nach der Landung einen toten Hund in Empfang.

Ich würde meinem Hund daher nur einen Flug von bis zu 4-5 Stunden im Frühling und Herbst zumuten. Zudem wäre bei wärmeren Temperaturen im Sommer ein Nachtflug sinnvoll. Sollte es doch eine weiter entfernte Reise sein, würde ich das nur für einen längeren Reisezeitraum in Betracht ziehen. Reiseträume wie z. B. Neuseeland mit Camper und Hund für ein paar Wochen scheiden zwar aus, aber dieses Opfer lässt sich verkraften. Wenn der Hund mit in die Kabine dürfte (je nach Airline bis 8 kg inklusive Box), hätte ich persönlich keine Bedenken bei der Mitnahme. Ausführliche Informationen zu Flugreisen mit Hund gibt es in diesem PETA-Artikel.

2. Besteht im geplanten Reiseland ein hohes Risiko der oben genannten Infektionskrankheiten? Wenn ja, möchte ich meinen Hund diesen Risiken aussetzen?

Diese Entscheidung wird einem keiner abnehmen können und muss man mit sich selbst ausmachen. Die unheilbare Leishmaniose zum Beispiel tritt nicht nur im Mittelmeerraum auf, sondern auch in allen asiatischen Ländern, Afrika, im Nahen Osten sowie in Mittel- und Südamerika. Es gibt keine Impfung und wirkliche Prophylaxe, weshalb es intensiv abzuwägen gilt (hier gibt es ein informatives Video dazu).

3. Was brauche ich für die Flugreise?

Wenn es losgehen soll, brauchst du nach Abklärung der Einreisebestimmungen im Reiseland neben den klassischen Punkten wie Heimtierausweis & Co. gar nicht mal so viel vorzubereiten:

Transportbox: Wenn der Hund weniger als ca. 7 kg wiegt und nicht in einer Tasche unter dem Sitz mit in der Kabine sein darf, braucht man in der Regel eine Flugtransportbox. Die genauen Bestimmungen für Hunde der jeweiligen Airline sind meist auf deren Internetseite nachzulesen. Die Transportbox sollte nicht zu klein sein und der Hund sollte aufrecht darin stehen können. Es lohnt sich, den Hund schon ein paar Wochen vorher zu Hause an die Box mit Decke, Spielzeug und Leckerchen zu gewöhnen. Während des Fluges habe ich dann über die normale Decke noch eine saugfähige Unterlage gelegt bzw. geklebt. Genauere Infos zu den Bestimmungen verschiedener Fluglinien gibt es in diesem Travelbook-Artikel.

Medikamente: Der Hund darf nur Beruhigungsmittel zu sich nehmen und keine Schlafmittel bekommen. Der Tierarzt wird einem hier das beste Mittel mit einer guten Dosierung mitgeben. Ich hatte für den langen Flug zwei Tabletten, die ich meinem Hund etwas versetzt eine halbe Stunde vor dem Check-In gegeben habe und das hat super gepasst.

Dokumente: Hierfür sollte man sich im Vorfeld genau erkundigen, was man genau braucht – sowohl für die Ausreise als auch für die Wiedereinreise. Infos liefert das Internet, der Tierarzt oder spezielle Ratgeber.

Laderaum: Bevor man selbst in das Flugzeug steigt, würde ich sicherheitshalber beim Personal nachfragen, ob man bitte nochmals nachfragen könne, ob der Laderaum auch beheizt wird. Sicher ist sicher…

 

Sonstige Verkehrsmittel mit Hund

Zug: Die Deutsche Bahn sagt zwar, die Mitnahme des Hundes sei „kein Problem“, aber hier gibt es einiges zu beachten! Wer keine Transportbox oder -tasche dabei hat, muss für den Hund den halben Fahrpreis 2. Klasse bezahlen, was bei einer Fahrt z. B. von Köln nach München mal eben 80 Euro kosten kann! Offiziell muss er sogar einen Maulkorb tragen, was man aber in der Realität nicht so eng sieht. Den Speisewagen darf man nicht betreten. Mehr zu den Bestimmungen der Deutschen Bahn gibt es in diesem Artikel. Ich würde daher immer eine faltbare Transporttasche oder -box mitnehmen; diese kostet einmalig 30-40 Euro und spart bei häufigeren Zugreisen eine Menge Geld!

Bus und Bahn: Regional möglicherweise unterschiedlich; in vielen Bundesländern kann der Hund in Deutschland kostenfrei mitgenommen werden. In manchen Ländern (z. B. Lettland) sind Hunde im Bus nicht erlaubt.

Fähre: Die Transportbedingungen sind sowohl bei den verschiedenen Unternehmen als auch bei den Strecken sehr unterschiedlich. Manchmal darf man den Hund ganz normal mitführen (teilweise mit Maulkorb), ein anderes Mal muss/darf er im Auto bleiben und andere verlangen extra die Buchung einer Kabine, was recht teuer werden kann. Die Bestimmungen findet man jeweils auf der Internetseite des Fährunternehmens.

Die richtige Unterkunft mit Hund

Wer nicht mit dem Camper unterwegs ist und eine geeignete Unterkunft sucht, wird sich wahrscheinlich etwas mehr Zeit nehmen müssen, denn in vielen Hotels und Ferienwohnungen sind Hunde nicht erlaubt. In anderen Fällen steht bei Hotel-Buchungsportalen „Haustiere nach Absprache möglich“. Hier sollte man sicherheitshalber vor der Buchung kurz anrufen und nachfragen. Manchmal muss man auch einen Zuschlag von 5-20 Euro pro Aufenthalt oder Nacht zahlen. Bei Airbnb habe ich wiederum ganz gute Erfahrungen gemacht, hier werden Hunde oftmals problemlos akzeptiert. Fortschrittlich finde ich Hotels, die bestimmte Zimmer für Hundehalter anbieten, z. B. das Inselloft auf Norderney.

Für den Aufenthalt in einer Unterkunft sollte man immer eine Decke sowie mehrere Handtücher mitnehmen. Das Entfernen von Hundehaaren ist für das Reinigungspersonal sehr aufwändig und das sollte man berücksichtigen. Wenn er mit im Bett schlafen sollte, kann man auch hier Handtücher oder eine Decke auslegen. Sollte er nicht gut alleine sein können und bellen, wenn man nicht im Hotelzimmer ist, macht es unter Umständen Sinn, ihn für diese Zeit ins Auto zu setzen, sofern es vom Wetter her nicht zu heiß oder zu kalt ist.

Fazit zum Reisen mit Hund

Alles in allem ist das Reisen mit Hund möglich und etwas sehr Schönes, allerdings sollte man sich bei der Planung ausgiebig darüber Gedanken machen, ob man mit dieser Reise dem Hund auch einen Gefallen tut. Ein Städtetrip kann zum Beispiel für beide Seiten kontraproduktiv und stressig sein, während sich die Reise mit Wanderungen in der Natur als wunderschön und entspannend herausstellt. Wenn man also schon im Vorfeld das Gefühl hat, dass der Hund hier und da eher problematisch werden oder die Reise unvorteilhaft beeinträchtigen könnte, wird er wahrscheinlich bei Freunden oder in einer guten Pension besser aufgehoben sein.

Ich habe mit meinem Hund neben Deutschland mittlerweile Polen, das Baltikum, Finnland, Schweden, Belgien, Luxemburg, Schweiz, Österreich, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Slowenien und Nord-Italien bereist und überall sehr gute Erfahrungen gemacht. Gerne würde ich mal eine Camper-Tour durch Kanada oder Alaska unternehmen oder auch Osteuropa mit meinem eigenen VW-Bus erkunden. Es gibt noch viel zu sehen und mit Hund ist das alles möglich!

 

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23 Kommentare

  1. Hey Ute,
    cooler Artikel. Danke. Mein Thimmy war mal mit am Meer, da war ich froh, dass ich einen Regenschirm als Sonnenschirm verwandeln konnte. Glaube bei der nächsten Reise ans Meer/See werde ich eine faltbare Strandmuschel mitnehmen
    Einen kleinen Babypool hatte ich für die Unterkunft dabei, da konnten wir uns abwechselnd die Füße abkühlen.
    Reisen mit Hund ist einfach klasse
    Liebe Grüße
    Ulli und Thimmy

    1. Hi Ulli,
      hört sich sehr gut an! :) Ich freue mich auch schon auf die nächste gemeinsame Reise und bin schon gespannt, wo es uns hinverschlägt! Liebe Grüße und Danke, Ute

    1. Hallo Kerstin,
      vielen Dank für deinen Beitrag. Ich persönlich bin überhaupt kein Freund von Maulkörben – sofern der Hund nicht tatsächlich aggressiv ist -, weshalb ich für meinen Hund nur einen Maulkorb-Ersatz in Form eines Haltis Betracht ziehen würde. Wer den Maulkorb bevorzugt, kann ihn natürlich verwenden :) LG

  2. Hallo Ute,

    es freut mich sehr, dass du mit Conchi deine perfekte Reisebegleitung gefunden hast. Das habe ich mir auch immer gewünscht – und dann kam Bobby. Sozialisation, schludrige Erziehung, seine Persönlichkeit und wahrscheinlich auch meine Persönlichkeit oder einfach Schicksal oder Zufall… kurzum: er bringt keine deiner aufgeführten Kriterien (bis auf das wenige haaren) für einen guten „Reisehund“ mit. Und trotzdem ist er überall dabei. Ich würde ihn allerdings nicht als „Reisebegleitung“ bezeichnen, sondern eher als „Reisepartner“. Ich weiß eigentlich vorher nie, wie eine Reise oder Wanderung sich entwickelt. Und so passiert es eben, dass nicht nur ich an meine Grenzen stoße, sondern auch mal mein Hund. Dann muss ich umdenken. Und hin und wieder wachsen wir dann über uns hinaus. Oft muss ich Bobby beschützen (er ist nämlich gar nicht offen und souverän und fremden Menschen gegenüber eher misstrauisch). Und dann überrascht er mich wieder – er erkennt Gefahren oder findet den Weg – er sieht Dinge, an denen ich ohne ihn blind vorbei gegangen wäre. Eine Sache nervt mich aber wirklich: die Angst meines Hundes vor Strand und Meer. Diese Hürde haben wir bisher noch nicht geschafft. Aber es gibt ja so viele andere Reiseziele :-) Mit Camper unterwegs mit Hund – das ist ein Projekt, das mich sehr interessiert – danke auch für die vielen Tipps dazu und den Hinweis, dass Hunde auf Campingplätzen gern gesehen sind.

    Liebe Grüße und weiterhin gute Reise!

    Andrea

    1. Hallo liebe Andrea,
      wow – das hört sich ja nach einem tagtäglichen Abenteuer an, schön ;) Ich fand meine erste gemeinsame Campingtour über fast zwei Monate auch sehr spannend, man weiß schließlich nicht, ob dem Hund das auch so gut gefällt wie einem selbst. Hat aber gut funktioniert und die Bindung meiner Meinung nach nochmal sehr verstärkt. Bis bald und vielen Dank für das schöne Feedback!
      Liebe Grüße Ute

  3. Hallo Ute!
    Gute Übersicht für Reisen mir Hund ! Wir sind auch Langzeitreisende mit haarendem Parson Jack Russel…handliches Format, als Notfall bei uns gelandet. Hatten zuvor Langhaarsxhäferhund, der für Südfrankreixh, wo wir uns vorwiegend aufhalten, nixht so geeignet war. Er stand am liebsten im Wasser…
    Auch muss man wirklich im Süden mit Parasiten achtgeben !
    Fliegen mit Hund ist oft eine Zumutung für das Tier, haben wir nie gemacht. Wir segeln auch, an Bord ist grosser Hund auch oft nicht ideal. Unser ‚Buddy‘ iat regelrecht Bootsverrückt, liebt es aber auch mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein und an fremden Palmen zu schnuppern!
    Ohne Hund ist alles einfacher, aber längst nicht so lustig und nett !

    1. Hallo ihr Zwei,
      ihr macht mich ganz neugierig, wie das mit Hund & Boot so ist – muss ich alsbald auch mal ausprobieren. Mit dem Ruderboot klappt’s gut, aber segeln wäre eine tolle Alternative! Wünsche euch noch eine schöne Zeit und viel Spaß mit eurem Buddy! Viele Grüße, Ute

  4. ein interressanter post…in der stadt graz, hat man mir gesagt…ohne maulkorb, kein lift zum glockenturm… ich hatte 2 chihuahuas “in der tasche“ totalgewicht 5kg :)))
    aber sonst reise ich schon seit jahren mit meinen hunden… mueums und kirchenbesuch ist uns verboten..auch eintritt in restaurants in spanien ist glücksache lg

    1. Hallo Elfi,
      tja, leider ist man in manchen Ländern nicht so aufgeschlossen gegenüber der Hundebegleitung, aber das lässt sich nicht ändern. Trotzdem weiterhin viel Spaß auf Reisen mit den beiden! Viele Grüße, Ute

  5. Vielen Dank für die zahlreichen Tipps. Für mich als Hundebesitzerin sehr hilfreich. Konnte das eine oder andere an Information gebrauchen und dank Deinem Artikel steht nun bereits der nächste Sommerurlaub mit Hundi in den Startlöchern. Vielen lieben Dank und herzliche Grüße
    Biggi

    1. Hi Biggi,
      es freut mich so sehr, wenn ich mit meinen Artikeln so inspirieren kann!! Danke für das schöne Feedback und wünsche dir/euch eine wunderschöne Reise. Für Conchi und mich wird es im Sommer zu 99% auch wieder mit dem VW Bus losgehen, diesmal wahrscheinlich gen Osteuropa. Ganz liebe Grüße zurück, Ute

  6. Hallo Ute,

    vielen Dank für diesen ausführlichen und interessanten Post! Wir haben auch einen Hund als Familienmitglied und am liebsten reisen wir per Auto zusammen. Das ist für sie am entspanntesten. Flugreisen haben wir nur einmal zusammen gemacht, seitdem muss einer aus der Familie aushelfen, wenn es in den Flieger geht.
    Mir gefällt die Art mit Hund zu reisen sehr, es ist entschleunigend und ich verbringe so noch mehr Zeit mit Spaziergängen an der frischen Luft ;-)

    1. Hallo Thomas,
      da möchte ich dir 100% zustimmen. Ich bin ehrlich gesagt froh, wirklich jeden Tag und regelmäßig raus zu müssen, sonst würde ich wahrscheinlich so manchen Tag so gar nicht vor die Tür gehen… Ich bin auch der Meinung, dass man nicht immer nur mit Hund verreisen muss, es gibt oft viele Menschen im Umfeld, die gerne mal einen Hund für eine Weile betreuen können, weil sie sich keinen eigenen anschaffen wollen.
      In diesem Sinne, euch noch viele schöne Reisen – ich freue mich jetzt auf den Sommer mit Camper + Hund!
      Ute

  7. Hallo Ute,

    uaaahhh, jetzt hat es meinen schönen Text gelöscht. Ich werde wahnsinnig. Ich möchte mich für den schönen Artikel bedanken. Auch wir starten bald mit Hund unsere Weltreise. Genau über solche Dinge haben wir uns gedanken gemacht. Was kann man dem Hund zumuten, was macht ihm wirklich Spaß, auf was verzichten wir? Ich habe festgestellt, dass das mit dem Verzicht zu Negativ klingt. Ich nehme doch auf meinen Reisepartner Rücksicht, ob der nun 4 oder 2 Beine hat, sollte eigentlich egal sein. Partner bleibt Partner und die ohne Stimme sollten noch mehr Aufmerksamkeit bekommen, nicht wahr? Das war nun die Kurzfassung meines vorherigen Statements. Ich geh mal weiter auf deiner Seite schnorcheln.
    lg,
    Sandra

    1. Hi Sandra,
      vielen Dank für deinen Beitrag! Natürlich wird man mit Hund unterwegs auf das ein oder andere „verzichten“ müssen, aber wie du schon sagst macht man das gerne und unternimmt alternativ vielleicht Dinge, die man normaler Weise nicht in Betracht gezogen hätte und am Ende viel schöner sind. Ich finde zum Beispiel die Spaziergänge in Städten, Orten und Wäldern in anderen Ländern sehr schön, weil man das eigentlich als „normal Reisender“ in dieser Form nicht so macht. Wünsche euch eine tolle Reise und viel Spaß mit Vierbeiner!! Liebe Grüße, Ute

  8. Hi Ute,
    schöner Bericht – vor allem die Tatsache, dass du Conchi aus Mexiko mitgebracht hast, finde ich toll!
    Und schön auch, dass du zeigst, dass Hunde und Reisen sich nicht ausschließen. Wäre auch schade, immerhin machen beide das Leben so viel lebenswerter :-)

    Liebe Grüße
    Laura

    1. Hey Laura,
      die kleine Conchi ist auch wirklich eine tägliche Bereicherung für mich und ich bin froh, dass das Reisen mit ihr auch so unkompliziert ist. :) Dank dir ganz herzlich für deinen Kommentar und liebe Grüße, Ute

  9. Kalimera Ute :-)
    ja, das Reisen mit Hund ist etwas Besonderes. Wir sind seit 1,5 Jahre in unserem Camper unterwegs, zuerst Spanien und seit sechs Monaten Griechenland.
    Gestartet sind wir mit unseren beiden Seniorenmädels, an Heiligabend hat eine dritte Hündin unseren Bus „besetzt“ und ist geblieben :-)
    Merle ist mit ihren knapp 11 Monaten der Jungspund unserer Truppe und bringt wieder richtig Leben rein.

    Was die Krankheiten in Südeuropa angeht, ist tatsächlich Vorsicht geboten. Wir greifen auch auf Scalibor plus zusätzlich Spot-On Produkte zurücl.
    Wegen anderer kleiner Probleme – und für Merles Kastration – waren wir inzwischen schon bei mehreren griechischen Tierärzten, die allesamt hervorragend waren! In diesem Bereich fühlen wir uns hier also bestens aufgehoben :-)

    Liebe Grüße aus Griechenland
    Nima mit Luna, Jule und Merle

    1. Hallo liebe Nima,
      vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht! Ich muss sagen, dass ich wegen Leishmaniose & Co. wirklich zögerlich bin, was die Mittelmeer-Länder angeht. Werde aber jetzt dennoch mal Richtung Kroatien fahren :) Wünsche euch noch eine tolle Zeit zu… viert, wenn ich das richtig gerechnet habe!
      Viele liebe Grüße!! Ute

  10. Hallo liebe Ute :)

    ich bin zufällig auf deinen Bericht gestoßen und finde ihn super! Ich beneide dich, dass du mit Conchi so viel unternehmen und reisen kannst!! Meine kleine Havaneser-Malteser-Hündin Lilo, haart nicht, liebt alle Menschen und noch viel mehr liebt sie lange Autofahrten (also gar nicht so schlechte Voraussetzungen würde ich sagen), jedoch haben wir letztes Jahr ein Ferienhaus gemietet und kaum waren wir da, hat sie sich völlig anders als sonst benommen. Sobald ich den Raum verlassen habe um nur kurz den Müll rauszubringen hat sie schrecklich gejault und ist im Dreieck gesprungen, sobald ich zurück gekommen bin war sie für längere Zeit völlig aus dem Häuschen – zu Hause macht ihr es nichts aus mal für ein paar Minuten oder sogar etwas länger alleine zu bleiben, sie kuschelt sich dann auf ihr Kissen und schläft. Somit hat sich leider herausgestellt das sie nicht gerade ein „Reisehund“ ist ;) Aber naja, jeder Jeck ist anders würde man im Rheinland sagen :) Ich wünsche dir und Conchi noch viele weitere tolle Reisen und schicke viele liebe Grüße
    Anni und Lilo

    1. Hi Annika,
      es ist wahrscheinlich für deinen Hund nicht so leicht, sich an eine neue Umgebung zu gewöhnen. Ich versuche längeres Alleinsein im Hotel für Conchi auch zu vermeiden. Sie fühlt sich zum Beispiel im Auto am Wohlsten, weshalb ich sie z. B. bei einem Hotelaufenthalt morgens einfach für die Zeit während des Frühstücks ins Auto setze (oder wenn ich sonst etwas besorgen muss). Vielleicht klappt es bei euch ja besser, wenn sie etwas älter und gelassener ist :) Viele liebe Grüße und weiterhin schöne Reisen mit Lilo! Ute

  11. Hi Ute, so..nun bin ich deinen Bericht nochmal durchgegangen, um zu checken, ob ich wirklich an alles wichtige gedacht habe ;-) ..da ich es eingangs nochmal gelesen habe: ich gebe dir Recht: die Größe des Hundes ist durchaus ein Argument für eine „passende vierbeinige Reisebegleitung“. Ich habe die Auswahl meiner Hunde damals eher der Sympathie und dem Zufall überlassen, bereue das aber auch im Hinblick auf das Reisen nicht. Natürlich ist es irgendwie anders, wenn man mit 2 Vierbeinern von 30 und 40 Kg irgendwohin kommt. Und natürlich würde uns ein VW Bus zum Reisen platzmäßig nicht genügen. Aber es gibt ja immer irgendwie Lösungen, wenn man will :-) Eine gute Zeit dir noch.

    LG
    Jasmina

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