Camping Roadtrips

Schöner Campen: Der VW T3

Camper T3 VW

Wie verbringt man zehn Wochen in einem VW Camper mit wenig Komfort auf weniger als 10 m² bei ungewissen Wetterverhältnissen in Nordeuropa? Das würde sich noch herausstellen. Aber wie es sich darin lebt, kann ich nach ein paar Wochen bereits beurteilen. Heute gleicht es einem Sechser im Lotto, einen der rar gesäten, älteren Modelle in gutem Zustand zu finden. Bevor man sich allerdings einen Camper anschafft, sollte man sich erst einmal ein paar Gedanken machen…

1) Möchte man regelmäßig mit dem Camper verreisen? 2) Hat man eine Unterstell-Möglichkeit für die Zeit, in der man nicht unterwegs ist? 3) Bin ich mir über die Gesamtkosten (Steuer, Versicherung, Benzin, TÜV, Wartungen, ggf. Reparaturen, Garage etc.) bewusst? – Wenn man alle drei Fragen mit Ja beantworten kann und auch über das nötige Geld verfügt, kann man mit der Suche starten.

Ich hatte das große Glück, einen Oldtimer-Sammler zu kennen, der zufällig einen der heiß begehrten VW Camper besaß und bereit war, diesen gegen mein Auto einzutauschen. Und dies sogar mit Rücktausch-Möglichkeit, sofern ich den Wagen heil zurückbringe, wodurch ich mir keine Gedanken über die zukünftige Nutzung machen musste.

Irland VW T3
Bei der Suche vorher galt es abzuwägen zwischen dem VW T1 bis T4,  wobei T1 und T2 zu teuer in der Anschaffung gewesen wären und dem T4 aus meiner Sicht (noch) der Charme eines Oldschool-Campers fehlt. Nichtsdestotrotz sind alle dieser Modelle nur schwer in gutem Zustand zu finden und bei der hohen Nachfrage des aktuellen Camping-Trends muss man auch noch schnell sein. Alternativ bot sich zudem das Hymer-Mobil an, das zwar mehr Komfort und Platz bietet, gleichzeitig aber auch größer und klobiger ist.

Letztendlich wurde es dann ein VW T3 »Dehler Profi«. In diesem Sondermodell hat sich das deutsche Unternehmen Dehler als Yachtbauer in den 80er- und 90er-Jahren u. a. bei dem T3 und T4 verewigt. Sinn und Hintergrund dieser Ausbau-Variante sollte sein, ein modernes Büromobil zu entwickeln, in dem man arbeiten, schlafen und unterwegs sein kann – also mehr ein Geschäftsfahrzeug mit dem Touch eines Freizeitfahrzeugs und weniger mit dem Hintergrund eines klassischen Campers.

VW T3 Irland Dehler

AUSSTATTUNG

Trotzdem hat dieser T3 Camper eigentlich alles, was man für die Reise unterwegs braucht: Eine kleine Küche mit zwei Gas-Kochern, einer Spüle, einen Kühlschrank, eine Dusche mit Waschbecken, ein Bett, einen Tisch, einen Fernseher mit Receiver, Doppelverglasung und natürlich Stauraum. Allerdings ist letzterer wesentlich geringer als bei den normalen VW-Bussen:

Die Dusche ist aufgrund ihrer geringen Größe und der Wahrscheinlichkeit, dass der Teppich drumherum nass wird, meines Erachtens nur schwer nutzbar, wodurch der ganze Schrank als Stauraum wegfällt. Diese Dehler-Variante ist nur für 1-2 Personen ausgelegt, d. h. das Hochdach kann nicht zum Schlafen genutzt werden und auch die Breite des Bettes liegt bei gerade einmal etwa 1,10 m.

Die Standard-Farben dieses T3 Dehlers sind blau-silber, weinrot-silber und beige-braun. Das Grün-Grau ist eine Sonderlackierung und auch sonst hat der Käufer damals tief in die Tasche gegriffen: Der Neupreis meines Wagens lag 1989 bei 95.000 DM! Zu der Sonderausstattung gehören darüber hinaus zum Beispiel das Automatik-Getriebe, die Standheizung (die der TÜV leider nicht mehr akzeptieren wollte) und die bereits erwähnte Dusche.

Dieser 25 Jahre alte Camper hier befindet sich in einem 100%-igen Original-Zustand, ist rostfrei, aus erster Hand, mit nur 38.000 km auf dem Tacho und hat die letzten zehn Jahre in einer Halle verbracht. Für meine bevorstehende Tour musste ich für TÜV, Inspektion, neue Bremsbeläge und weitere neue Teile knapp 1.200 € bezahlen. Hinzu kamen dann noch die Zulassung, die Kfz-Steuer von 530 €/Jahr und Haftpflicht- und Kasko-Versicherung von ca. 600 €/Jahr. Der Wert dieses Wagens dürfte aktuell bei etwa 25.000 € liegen. (Die meisten werden im Internet um die 15.000 € gehandelt.)

Volkswagen T3 Dehler

KOSTEN

Auch, wenn das Reisen mit dem Camper an sich als günstig dargestellt wird (Wild-Campen frei, Stellplatz 10-30€/Nacht, Campingplatz 15-50€/Nacht), darf man die weiteren Kosten nicht außer Acht lassen. Und hierzu gehört natürlich auch der Kraftstoff und der haut bei einem Benziner wie diesem mit einem Verbrauch von ca. 12 Litern ordentlich rein. Da kosten alle 100 km etwa 19 € (oder z. B. in Norwegen fast 22 €).Der weitere, für mich persönlich größte Nachteil ist aber, dass dieser Wagen keinen KAT hat = wenig umweltfreundlich, man bekommt keine grüne Plakette und darf somit nicht in Umweltzonen fahren. Außerdem ist die Kfz-Steuer wesentlich teurer als bei einem Wagen mit geregeltem KAT. Dieser Umstand lässt sich mit seinem Gewissen wahrscheinlich nur insofern schön reden, dass die Fahrt für eine begrenzte Zeit in solch einem Camper ohne Partikelfilter immer noch weniger umweltschädlich ist als ein Flug nach Australien.

Südengland Camper T3
Das Reisen mit einem Camper hat ansonsten viele Vorteile und ist meines Erachtens mit keiner anderen Reise-Art gleichzusetzen. Man kann jeden Tag frei entscheiden, was man macht: Einfach mal „zu Hause bleiben“ und nichts tun, oder weiterfahren – so lange man möchte – und anhalten und übernachten, wie es einem beliebt. Man hat es immer gemütlich und trocken um sich herum (im Gegensatz zum Zelt) und verfügt über Strom, Wasser und Gas unter dem eigenen Dach. Und das Beste: Man hat immer alles dabei!

Neben der KAT-Problematik kann ich für meinen Teil inzwischen sagen, dass ich noch nie so umweltbewusst gelebt habe! Da Duschen fast immer Geld kostet und in den Kabinen zeitlich begrenzt ist, nutze ich so wenig Wasser wie möglich. Zudem habe ich mich bewusst gegen ein Chemie-WC entschieden. Und dann wasche ich meine Klamotten meist mit der Hand und hänge sie in der Sonne auf, wodurch ich weder Waschmaschine noch Trockner benutze. Gleiches gilt natürlich für das zugegebenermaßen etwas ungeliebte Spülen.

Südengland Campingplatz T3

FAHREN

Dieser Wagen fährt fantastisch! Mit nur 4,60 m Länge ist er kürzer als mancher Kombi, mit etwa 1,9 t Gewicht unwesentlich schwerer und bei 111 PS mit einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h gehöre ich nicht zu den Kriechern auf der Straße. Mit der Servolenkung ist er sehr wendig, das Automatikgetriebe (Sonderausstattung) macht das Fahren sehr entspannt und dank der großen hinteren Seitenfenster ist alles sehr übersichtlich. Und – nicht ganz unwichtig – selbst bei Regen liegt dieser Camper wie ein Brett auf der Straße.Einzig die Höhe des Campers mit 2,36 m ist anfangs etwas ungewöhnlich, denn bei starkem Wind und entgegenkommenden Lkw hält man das Lenkrad besser mit beiden Händen fest. Nachteil des festen Hochdachs gegenüber einem verstellbaren ist, dass man die meisten Parkhäuser und auch viele Parkplätze umgehen muss, die lediglich eine Höhe bis 2,0 m – 2,20 m akzeptieren. Dennoch finde ich das feste Hochdach besser, weil es insbesondere bei Regen innen mehr Freiraum bietet und man nicht dauernd mit dem Auf- und Abbau beschäftigt ist.

 

LOHNT DER KAUF?

Die Frage kann man meines Erachtens pauschal nicht beantworten, da dies von den individuellen Vorlieben, Ansprüchen und natürlich letzten Endes auch vom Budget abhängt. Da ich alte Autos liebe und den geringen Wertverlust (oder evtl. sogar -gewinn) bei einem guten Young- oder Oldtimer schätze, kann man eigentlich nicht viel verlieren.Vielmehr muss man sich die Frage stellen, ob Campen überhaupt eine interessante Reise-Variante wäre und das auch mehr als nur ein Mal im Jahr. Ich hatte anfangs ziemlich große Vorurteile gegen Campingplätze, die sich größtenteils auch bestätigt haben. Nach einiger Erfahrung habe ich allerdings inzwischen herausgefunden, wie man diese umgehen kann.

Norwegen Campingplatz T3 VW
Mit dem VW Bus hat man weniger Komfort als mit einem Wohnwagen, d. h. man muss z. B. seine Sachen zum Schlafen immer von hinten nach vorne umräumen und für ein mobiles WC ist zwar in der Dusche Platz, aber das ist ziemlich umständlich. Nichtsdestotrotz kann man sein Fahrrad oder Surfboard mittels Gepäckträger anbringen und hat letzten Endes den großen Vorteil, ein nicht so klobiges Fahrzeug durch die Gegend kutschieren zu müssen.

Wirklich klasse am Campen mit einem VW Bus finde ich die enorme Freiheit, die man damit genießt. Man hat immer alles dabei, kann überall anhalten, seinen Tisch und Stuhl aufstellen und ohne großen Aufwand kochen, schlafen, lesen oder einfach mal kurz ins Meer springen. Zudem ist man praktisch rund um die Uhr an der frischen Luft und in der Natur, was – zumindest, wenn die Sonne scheint – eine echt tolle Sache ist!

Norwegen Sonnenuntergang VW Camper
Es gibt allerdings noch ein paar weitere schöne alternative Übernachtungsmöglichkeiten, die ich unterwegs kennengelernt habe, wenn man gerne mit dem Auto unterwegs sein, sich aber die Anschaffung eines Campers ersparen möchte: In England und Irland gibt es z. B. Caravans (sehr populär dort), das sind Hütten aus Holz, die meist voll eingerichtet und zum Teil recht günstig sind. Ansonsten gibt es manchmal kleine Holzhäuschen auf Campingplätzen, die man anmieten kann. Auch in Dänemark und Schweden gibt es diese Holzhäuser in kleinen Parks oder auf Campingplätzen. Natürlich gibt es auch noch das gute alte Zelt, aber das ist gerade bei Regen eine etwas strapaziöse Angelegenheit.

Mehr Informationen zum Sondermodell VW T3 Dehler Profi gibt es auf den Seiten dehlermobil.de und dehler-profi.de.

 

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41 Kommentare

  • Antworten
    Berit
    28. August 2014 um 8:05

    Liebe Ute,
    ich finde, dein Bus ist ein echter Traum. Ich war mal drei monate mit einem Bus in Australien unterwegs. Mir kam es gar nicht eng vor. Mir hat es an nichts gefehlt. Ganz im Gegenteil: man ist immer draußen, das empfinde ich als große Bereicherung.
    viele Grüße
    Berit

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    • Antworten
      Ute
      28. August 2014 um 8:17

      Hi Berit,
      mit einem Bus durch Australien (oder Neuseeland <3) wäre auch ein Traum für mich!! Solange die Sonne scheint oder es nicht regnet, ist für mich auch alles in bester Ordnung. Allerdings hatte ich zuletzt auch über neun Tage lang Regen und da kann selbst ich mir ein wenig schlechte Laune nicht verkneifen ;)
      Viele Grüße aus Südnorwegen!
      Ute

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  • Antworten
    Miriam
    28. August 2014 um 10:03

    Sehr cooles Teil! Ich liebe VW-Busse. Da ich einer großen Familie aufgewachsen bin, hatten wir immer einen. Und dann will man nicht mehr ohne :D.
    Die normalen T3 oder T4 bekommt man auch gut mal über die Bundeswehr günstiger, die haben dann auch wenige Kilometer gefahren. Kann man auf jeden Fall mal probieren, falls man sich einen anschaffen möchte.
    Viel Spaß dir noch damit!

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    • Antworten
      Ute
      28. August 2014 um 11:46

      Hallo Miriam,
      über die Bundeswehr? Sind die dann grün und/oder tarnfarben? Hab ich noch nie gehört, hört sich aber gut an! Falls ich nochmals einen brauchen sollte… ;)
      Ganz liebe Grüße und Danke für den Tipp!
      Ute

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      • Antworten
        Miriam
        28. August 2014 um 12:46

        Ja, genau, die sind meistens olivgrün :). Mein Bruder hat einen und auf den Seiten sind große rote Kreuze. War mal ein Krankengefährt oder so :D und sieht sehr cool aus. Dein Grün gefällt mir aber auch!

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  • Antworten
    Mandy // Movin'n'Groovin
    28. August 2014 um 11:55

    Super, danke für den Einblick in dein „Wohnzimmer“, Ute! :) Sehr hübsch! Du bringst mich immer mehr auf den Geschmack… hach!

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    • Antworten
      Ute
      28. August 2014 um 12:06

      Hallo liebe Mandy,
      wenn man gern in der Natur ist, ist das auch wirklich die perfekte Lösung! Jetzt hat vor ein paar Tagen auch noch die Nebensaison begonnen und das ist dann noch mal was ganz anderes: Ruhe, kein Gekreische, viel Platz um einen herum und Gott sei Dank trotzdem noch gutes Wetter ;) Stehe gerade mitten in einem Pinienwald, 100m vom Strand entfernt und Meisen kommen sogar in den Bus reingeflogen… um dich noch ein wenig anzufeuern ;) Aber jetzt ist erstmal Nordkorea für dich dran und darauf bin ich mehr als nur gespannt!!
      Liebe Grüße und eine tolle Reise!

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  • Antworten
    Reiner
    28. August 2014 um 11:57

    Ist ja mal ein Träumchen das Auto.

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    • Antworten
      Ute
      28. August 2014 um 12:07

      Hallo Reiner,
      vielen Dank, ich bin auch eine echt stolze Besitzerin ;)
      LG Ute

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  • Antworten
    Jörg
    28. August 2014 um 16:49

    unbedingt anfahren und den ausblick geniessen
    60.053199,10.322587
    privatstrasse mit kleiner gebühr
    mfg
    jörg

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    • Antworten
      Ute
      29. August 2014 um 1:46

      Hallo Jörg,
      in der Gegend von Oslo war ich leider schon und werde nicht mehr in die Nähe kommen. Aber trotzdem Danke für den Tipp, nehme ich mir für’s nächste Mal vor ;)
      Viele Grüße
      Ute

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  • Antworten
    Lauritz
    29. August 2014 um 2:33

    Tolles Gefährt. Den Dehler Profi sieht man nicht mehr oft.
    Optik ist wirklich Geschmackssache.
    Spannende Reise, liebe Ute. Ich habe mich gerade durch deinen Blog gelesen. Mutig, mutig.
    Schön, dass du wagst, wovon viele andere nur träumen.
    Ich wünsche dir alles Gute für dein Unterwegssein und werde hier sicher häufiger mal reinschauen.
    Lauritz

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    • Antworten
      Ute
      29. August 2014 um 3:03

      Hi Lauritz,
      Danke für die Blumen! Lassen wir uns mal überraschen, ob dieser Traum sich auch wirklich als das Optimum herausstellt. (Aber ich denke schon…)
      Freut mich, wenn du öfter vorbei schaust!
      Liebe Grüße
      Ute

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  • Antworten
    Andi
    29. August 2014 um 4:07

    Hallo Ute.
    Find ich toll Deine Reise! Ich bin schon seit Jahren VW-Bus Fan. Hatte auch mal einen T3 von Westfalia . Seit 13 Jahren bin ich mit einem T4 unterwegs. Nur mit dem Normaldach, ich fahr ihn das ganze Jahr – also harter Alltagseinsatz auch im Anhängerbetrieb.
    Er ist nicht so luxuriös ausgestattet wie Deiner, aber was zählt ist ja das Freiheitsgefühl, jeden Tag frei entscheiden zu können was man macht. Übrigens auch ein Hund hat bei mir noch Platz…
    Am 12. September fahren wir 3 Wochen nach Irland, freu mich schon drauf.
    Schöne Reise noch – i´m watching you!
    Andi
    http://www.ride-your-trail.com

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    • Antworten
      Ute
      29. August 2014 um 4:17

      Hi Andi,
      ach Irland, wie klasse! Mein nächster Artikel berichtet darüber, kannst ja mal reinschauen ;) Drücke euch die Daumen, dass ihr einigermaßen gutes Wetter habt. Andererseits ist diese Insel auch im Regen wunderschön!
      Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass ich das Leben in einem Camper als so lässig empfinden würde. Ursprünglich wollte ich ja auch mit meinem Hund verreisen, aber der ist leider kurz vorher gestorben. Aber vielleicht kommt da ja noch mal ein neuer, irgendwann.
      Viele liebe Grüße und eine superschöne Reise!
      Ute

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  • Antworten
    Jessie
    29. August 2014 um 5:58

    ahh traum von einem trip und einem trip-begleiter (=auto).
    da rückt mein traum vom roadtrip entlang der küste von frankreich bis portugal gleich wieder näher ….

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    • Antworten
      Ute
      31. August 2014 um 2:37

      Hi Jessie,
      ich überlege zurzeit, ob ich das nicht ab Mitte Oktober machen soll ;)
      Liebe Grüße!
      Ute

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  • Antworten
    Marion
    29. August 2014 um 10:51

    Hallo Ute,
    toll, toll, toll! Seit ich weiß, was du planst, verfolge ich jeden Bericht mit Spannung. Ich bin ein Riesen-Fan der VW Camper und fand dein kleines Filmchen echt interessant! Ich würde vermutlich alle zwei Stunden anhalten, Tee kochen und einen Stuhl rausholen, einfach weil ich es kann! Und nicht für teures Geld in einen Rasthof oder Café gehen muss :D
    Liebe Grüße aus Köln und ganz viel Spaß bei deinen nächsten Stationen,
    Marion

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    • Antworten
      Ute
      31. August 2014 um 2:40

      Hallo liebe Marion,
      die von dir genannten Punkte sind wirklich ein riesiger Vorteil, zumindest solange es nicht regnet ;) Lustig ist, dass man unterwegs gar nicht so viel Zeit hat wie ich dachte… irgendwie ist dauernd etwas zu tun. Komme leider nicht so zum Schreiben, aber in den nächsten Tagen geht es dann endlich weiter mit den Berichten.
      Viele liebe Grüße und Danke für die lieben Wünsche!
      Ute

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  • Antworten
    Bennet
    30. August 2014 um 3:31

    Oh, wenn Irland bald kommt, hast du jetzt einen treuen Leser mehr.
    Ich habe noch einen T2, der aber doch so langsam stirbt. Eine große Tour will ich aber unbedingt noch machen – Irland wird es werden. Es wird aber erst im nächsten Frühjahr losgehen. Ich hoffe sehr, dass er durchhält. Danach darf er sein Rentnerdasein genießen und braucht nur noch kleine Strecken fahren.
    Was für ein toller Blog. Ich wünschte, ich hätte auch den Mut, alles hinzuschmeißen.
    Gruß Bennet

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    • Antworten
      Ute
      31. August 2014 um 2:48

      Hi Bennet,
      also, wenn man mich aktuell fragen würde, wohin die „letzte“ Reise mit einem T2 gehen sollte, würde ich auch ohne zu zögern Irland empfehlen. Und wenn was schief gehen sollte, gibt es im VW-Camper Liebhaberland England unzählige Werkstätten für eine Reparatur ;) Ich bin selbst mal gespannt, wie sich meine Camper-Karriere nach diesem Projekt entwickeln wird.
      Wünsche dir viel Spaß, eine superschöne Reise und wer weiß, vielleicht hast du ja bis zum Frühjahr auch alles hinter dir gelassen ;)) Dank dir für das Kompliment und deinen Kommentar!
      Liebe Grüße
      Ute

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  • Antworten
    Markus
    31. August 2014 um 18:08

    Hi Ute, super Camper hast du da erwischt. Hier in Kanada habe ich nur einen Chevrolet Venture Caravan aber diese Modelle scheinen bei Campern Standard zu sein. Eigentlich wollte ich auch einen VW T3 kaufen aber die sind in Kanada unerschwinglich da vollständig aus Deutschland importiert.
    Ansonsten mag ich Strapazen ganz gerne. In meinem Auto war ich die letzten zwei Monate mit vier Leuten unterwegs und habe jede Nacht gecampt. Das verbindet ja auch irgendwie :-)
    Gute Reise,
    Markus

    View Comment
    • Antworten
      Ute
      2. September 2014 um 15:05

      Hi Markus,
      find’s super, was du da oben machst! Ich glaube, es ist eigentlich ziemlich egal, womit man unterwegs ist – das Gefühl, das man dabei hat, finde ich viel wichtiger. Habe die letzten drei Nächte auf der Fähre verbracht und war total glücklich, dass ich jetzt endlich wieder im Auto schlafen kann ;) Bis bald und weiterhin viel Spaß unterwegs!
      Viele Grüße, Ute

      View Comment
      • Antworten
        Markus
        2. September 2014 um 21:30

        Danke,
        Deine Reise ist auch ziemlich spannend. Bei dieser ganzen Rumreiserei in anderen Ländern ist mir aufgefallen, dass Europa wirklich extrem viel zu bieten hat und Deutschland mit seiner zentralen Lage eine super Basis ist. Deshalb will ich einen Road Trip durch Europa auch noch machen und verfolg weiter gespannt Deinen Blog.
        Cooles Video übrigens. Allerdings hab ich mich gefragt ob das mit dem Heizstrahler eine gute Idee ist, da du deine Batterie echt schnell ruinieren würdest.
        Gruß Markus

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      • Antworten
        Ute
        3. September 2014 um 12:29

        Hi Markus,
        da muss ich dir Recht geben. Normaler Weise hätte ich Europa gar nicht im Fokus gehabt, da es mich meist immer weit weg zieht. Aber das Ganze hat schon was, das kann ich nicht leugnen ;)
        Das mit dem Heizofen geht leider nur, wenn ich Stromanschluss habe. Bisher habe ich den auch nicht sonderlich oft nutzen müssen, aber das kann sich bald noch ändern…
        Viele Grüße!
        Ute

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  • Antworten
    Lea
    21. September 2014 um 8:23

    Hej Ute,
    mein Freund und ich sind seit sechs Jahren jeden Sommer für ein paar Wochen (zwischen 3 und 6 meistens) mit unserem VW-Bus unterwegs, es ist einfach nur abartig genial! Wir lieben diese Art zu Reisen und würden sie niemals eintauschen. Beneidenswert deine Tour derzeit, Island wäre mein absoluter Traum!
    Machs gut und noch ganz viel Spaß
    Lea

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    • Antworten
      Ute
      23. September 2014 um 1:38

      Hi Lea,
      Island ist leider inzwischen schon vorbei, aber mit dem Bus dorthin zu reisen ist meines Erachtens der einzig richtige Weg (auch, wenn die Autos dort durch Wetter, Steine, Straßen usw. schon ganz schön mitgenommen werden…). Nach wie vor muss ich sagen, dass ich nie erwartet hätte, dass mich das Camper-Dasein so fasziniert. Werde mir eure Seite mal in Kürze in Ruhe ansehen, in orange sieht der echt klasse aus!
      Viele liebe Grüße und noch schöne Reisen!
      Ute

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  • Antworten
    MiKa
    23. Oktober 2014 um 23:19

    Schöner Bericht zu einem schönem T3!!

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    • Antworten
      Ute
      18. Januar 2015 um 12:14

      Hi MiKa,
      vielen Dank für das Kompliment!
      Viele Grüße
      Ute

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  • Antworten
    Barbara
    26. Oktober 2014 um 10:09

    Hallo,
    Ich bin seit 2000 mit einem T4 unterwegs und bin 70 Jahre alt. Würde mich über ein Treffen in Köln freuen.
    Barbara

    View Comment
    • Antworten
      Ute
      18. Januar 2015 um 12:15

      Hallo liebe Barbara,
      Wahnsinn, das ist ja toll! Ich werde Anfang April wieder in Köln sein und würde mich auch freuen, dich mal kennenzulernen (vielleicht auch für ein kleines Interview?).
      Viele Grüße und weiterhin gute Fahrt!
      Ute

      View Comment
  • Antworten
    Christian S
    13. Januar 2015 um 7:09

    Ein sehr schönen Wagen hast du da, und wenn du denn noch 4 Jahre behalten kannst, steht dem ein Oldtimerkennzeichen zu. (irgendwie 200€ Steuer und keine Plakettenpflicht )
    Was mich freuen würde, wenn du mir den Ort dieser Fotos nennen magst.
    Viel Spaß in Südnorwegen und allzeit pannenfreie Fahrt!

    View Comment
    • Antworten
      Ute
      18. Januar 2015 um 12:18

      Hi Christian,
      ich hoffe sehr, dass ich den T3 weiter behalten kann und sehne mich schon nach der nächsten Ausfahrt!
      Zu den Foto-Locations:
      – Irland (Foto 1, 2, 3, 6)
      – Süd-England (Foto 4, 5)
      – Süd-Norwegen (Foto 7, 8)
      Viele Grüße
      Ute

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  • Antworten
    Frank Schamberg
    20. Januar 2015 um 8:18

    hiho, schöner blog und toller bericht. hier findest du weitere infos zum thema vw bus dehler, so wie du einen hast. schau doch mal rein https://www.facebook.com/groups/vwbusdehler/ ansonsten reise doch mal nach rügen, da veranstalte ich einmal im jahr ein vw bus treffen, nettes kleines campingtreffen. infos auf der homepage bzw. https://www.facebook.com/groups/bullisaufruegen. LG Frank

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    • Antworten
      Ute
      20. Januar 2015 um 9:31

      Hi Frank,
      vielen Dank für die Info, vielleicht bin ich zu dem Zeitpunkt des Treffens ja sogar mal in Deutschland. Bin gespannt!
      Viele Grüße und Danke für die Verlinkung
      Ute

      View Comment
  • Antworten
    Jochen
    22. September 2014 um 17:49

    Hallo Ute,
    bin über einen Freund auf Deine Seite aufmerksam geworden, Du traust Dich etwas, Respekt!
    Viele Grüße und weiterhin gutes Gelingen,
    Jochen
    (z.Zt. Costa Rica, unterwegs auf der Panamericana mit dem Motorrad von Alaska nach Feuerland)

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    • Antworten
      Ute
      23. September 2014 um 1:46

      Hallo Jochen,
      wow, deine Reise klingt ja nach einem echten Abenteuer! Klasse!
      Grüß mir Costa Rica, da wäre ich jetzt auch ganz gerne, um mich mal ein wenig aufzuwärmen ;)
      Viele Grüße und weiterhin gute Fahrt!!
      Ute

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  • Antworten
    Jürgen Kaupisch
    5. Februar 2015 um 7:58

    Hallo Ute,
    schöner Dehler ! Was Frank (kamischami) nicht gesagt hat, ist folgendes:
    Esgibt jedes Jahr ein Dehler-Treffen am Edersee.
    2015 am 19.06. bis 21.06. in Voehl-Herzhausen. Siehe ig-deler.de
    Meine längste Tour war 4 Wochen Baltikum.
    Weiter so
    Jürgen aka drglaubnix

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    • Antworten
      Ute
      8. Februar 2015 um 7:20

      Hallo Jürgen,
      vielen Dank für den Tipp! ;) Mal sehen, ob ich das mal schaffe!
      Viele Grüße und weiterhin viel Spaß!
      Ute

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  • Antworten
    Katrin & Henry
    21. Februar 2016 um 18:07

    Liebe Ute,
    einen tollen Bus hast du da und tolle Geschichten dazu. Auch wir lieben es mindestens genau so wie du, in unserem Bulli die Welt zu erkunden. Es ist zwar kein Dehler, aber dafür ein liebevoll selbst zum WoMo ausgebauter Transporter. Und der alte Herr, den wir irgendwie immer „das Baby“ nennen, meistert seine Aufgaben mit seinen 50 Pferden im Heck immer bestens. Auch wenn es nicht immer sehr schnell ist. Er wird auch immer gute gepflegt. Wir haben auch schon mehrere Zehntausend Kilometer auf europäischen Straßen zurück gelegt und würden um keinen Preis unseren T3 eintauschen. Wir freuen uns auf neue Geschichten von dir und vielleicht trifft man sich ja zufällig mal mit dem VW Bus auf der Straße.

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  • Antworten
    Philipp
    26. Juni 2016 um 13:42

    Geiler Bulli! Deine Seite sieht sehr schick aus!!

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