Irland Roadtrips

Wild, Rauh, Irland

Irland Roadtrip

Viel war es noch nicht, was ich über Irland wusste. Irish Pubs kannte ich natürlich, die bereits auf eine herzliche Gastfreundschaft schließen ließen. Und landschaftlich erwartete ich eine aufregende Natur: zerklüftete Küsten, hohe Klippen, grüne Wiesen und dichte Wälder. Wahrscheinlich hatte ich in Südengland schon einen kleinen Vorgeschmack auf das bekommen, was mich erwartete. Mit der Autofähre erreichte ich Rosslare im Südosten Irlands. Und hier kam zunächst Trostlosigkeit auf…

Die erste Strecke auf der Insel war grau, langatmig und endete in Wexford auf einem Wiesen-Stellplatz direkt an der Schnellstraße. Das war jetzt so gar nicht das, was ich mir unter Irland vorgestellt hatte. Aber mein Ziel war die Westküste und die Landschaft würde sich bis dahin sicher noch ändern. Was allerdings plötzlich anders war, war die Konversation mit den Einheimischen, die wesentlich freundlicher als die der Engländer (und unserer) war. Anstelle eines schlichten »Hi!« wird hier immer noch ein »How are you?« drangehangen.

Der Weg führte Richtung Südwesten und ab dem Ort Dungarvan konnte ich die Strecke fast ununterbrochen an der Küste entlang fahren. In Cork, der zweitgrößten Stadt Irlands, stellte ich dann eine interessante Veränderung meines neuen Lebens ohne eigene Wohnung und Job fest: Ich habe kein Interesse mehr an Shopping! Ich, die eigentlich Großstädte liebt und sich leidenschaftlich durch kleine und große Geschäfte gräbt, um nach schönen, interessanten und außergewöhnlichen Dingen Ausschau zu halten.

Irland Roadtrip Irlands Küste
Die Ursache dürfte wohl darin liegen, dass ich keine Möglichkeit mehr habe, um neue Schätze irgendwo hinzustellen oder unterzubringen. Eine ungewöhnliche, aber dennoch angenehme und entspannende Situation, die zudem auch noch mein Portemonnaie schont und gleichzeitig zur Folge hatte, dass ich Cork mit seinen wild durcheinander gemischten Shops und Pubs schon nach kurzer Zeit beinahe desinteressiert den Rücken kehrte.

Erst ab dem Ort Kinsale – wo auch der legendäre Wild Atlantic Highway mit einer Länge von 2.750 km beginnt – wurde die Landschaft immer interesser und in dem kleinen Ort Glandore in der Nähe von Rosscarbery war es dann endgültig um mich geschehen: Ich hatte mich in Irland verliebt! Die grünen Felder mit Kühen aller erdenklichen Farben (die verrückter Weise sofort an Kerry Butter erinnern), die bunten Wildblumen und der Duft von frischem Heu, der einem ständig um die Nase weht, lassen einem aber auch ehrlich gesagt keine andere Wahl.

Als ich dann am nächsten Tag die »Holly Jo« bestieg und mit dem alten und erfahrenen Bootsmann auf einer 4-stündigen Tour Delfine, Seelöwen, Quallen und riesige Fische bei strahlendem Sonnenschein in einem türkis-bläulichen Meer beobachten konnte, hätte ich am liebsten meine ganzen weiteren Reisepläne über den Haufen geworfen und den Rest der Zeit auf dieser Insel verbracht.

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Unterwegs zeigte Irland immer neue Gesichter. Als ich anfangs noch die enorme und etwas ungewöhnliche Mischung von alten, heruntergekommenen und neuen, etwas sterilen neuen Häusern bemerkte, setzten sich die Gegensätze auch in der Natur weiter fort. Da waren einerseits wilde Blumen, Früchte und Kräuter, andererseits penibel angeordnete Gärten und mit bunten Farben strotzende Balkonkästen.

Irland Natur Irland Verlassene Häuser
Auch das Wetter ließ es sich nicht nehmen, einem optische Streiche zu spielen: Bei Sonne leuchtete das Meer türkisblau, bei Regen glich es einem schweren, grau-schwarzen Teppich und bei Wind brachen sich die Wellen mächtig und bedrohlich an den hohen Felsenklippen. Aber die Sonne hatte es wie bereits in England auch hier gut mit mir gemeint, zumindest größtenteils, und trotzdem waren die vielen Strände mit ihren zum Teil nur kleinen Buchten wenig besucht, was vielleicht auf den recht kalten Wind zurückzuführen war.

Irland Westküste Roadtrip Irland Roadtrip Blog Irland Strände
Inzwischen hatte ich den untersten der sogenannten Fünf Finger erreicht. Die fünf Halbinseln im Westen Irlands erinnern ein wenig an eine Hand (eher an die eines Geistes) und ragen und mit abenteuerlichen Bergen und Serpentinen ins Meer hinaus. Mein persönlicher Favorit war allerdings nicht der nördlichste, in dem sich auch der bekannte Ort Dingle befindet, sondern sozusagen die Mittelfinger-Halbinsel namens Beara.

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Das Wetter war umgeschlagen, aber gerade nach dieser Erfahrung musste ich dieser Insel bescheinigen, dass es wahrscheinlich kein Land auf der Welt gibt, das im Regen immer noch so wahnsinnig schön ist wie Irland! Kleine, schmale Straßen führten an dunklen Seen entlang und in einladenden Cafés auf dem Weg konnte ich mich mit heißer Schokolade und leckeren Kuchen-Kreationen wie Chocolate-Cinnamon Cakes aufwärmen.

Das, was Irland gegenüber England so anders macht, ist das Ungerade, Schiefe, manchmal etwas Chaotische und Durcheinandergemischte. Restaurants, Cafés und Pubs sind innen teilweise mit Deko-Artikeln bestückt, die eigentlich in ihrer Summe unmöglich aussehen, aber bei längerem Hinsehen dann irgendwie wieder zusammen passen. Altes wird mit Neuem zusammengewürfelt, Kitsch mit Klassischem und all das macht das Land unglaublich sympathisch.

Irland Beara Irland Häuser Irland Wetter
Die meisten Iren sprechen zwar Englisch, aber häufig kommt einem besonders bei älteren Menschen auch die gälische (alte keltische) Sprache zu Ohren, die nicht nur ziemlich abgehackt klingt, sondern auch unglaublich schnell gesprochen wird, so dass diese für mich unverständlichen Wörter an meinen Ohren gleich wieder abprallten. Nicht selten bin ich nach dreimaliger Nachfrage und einer englisch-gälischen Antwort höflich kopfnickend, aber weiterhin unwissend abgedackelt.

Bei meinem Roadtrip entlang der Küste stellte ich schnell eine geltende Faustregel fest: Je kleiner der Ort, umso eher wird einander gegrüßt. Sobald jemand auf einer engeren Straße stehen bleiben muss, um einen vorbeizulassen, heben beide mindestens die Hand, meist noch gepaart mit einem Lächeln und Kopfnicken. Auch, wenn man vorbei gelassen wird oder jemanden vorbei lässt, gibt man entweder per Blinker oder Handheben ein Dankeszeichen ab. Eine sehr schöne Eigenart, die die Freundlichkeit der Menschen hier widerspiegelt.

Irland See Irland Seen
Ebenso wie die Stadt Cork konnte mich auch das berühmte Dingle leider nicht wie erwartet vom Hocker reißen. Schon weit vorher, zu Beginn des »Ring of Kerry«, der angeblich schönsten Küstenstraße der Welt (180 km lang), kam zum ersten Mal Stau auf, Menschen pressten sich durch die Straßen und auf der ganzen Halbinsel war es sogar schwierig, einen kleinen Platz für meinen Camper zu ergattern. Ständig kamen mir große Busse entgegen, die ihre Gäste an den einschlägigen Souvenir-Shops und Aussichtspunkten ausschwärmen ließen.

Beim Anblick der irischen Landschaft kommt man leicht zu der Annahme, dass hier noch Frieden, Frohsinn und Glückseligkeit herrscht. Aber der Schein trügt etwas, sobald man das Radio einschaltet. Bei den Sendern wird aktive Kommunikation mit den Hörern betrieben und schnell kommt dabei zum Vorschein, dass Irland eine der höchsten Alkoholabhängigen-Raten Europas hat und dies wohl an den Unmengen von Pubs liegt, der Euro große Probleme verursacht und Frauen ihre Männer zu schlecht angezogen finden. Und das männliche Schönheitsidol der Irinnen hat einen Namen: Michael Fassender.

Irland Wandmalerei
Dingle selbst besteht aus fröhlich bunten Häusern, Unmengen von Pubs (hier bekannt für gute Live-Musik) und vielen Shops, nicht selten von Künstlern geführt. Die Preise besonders in Restaurants sind zum Teil höher als andernorts, aber dafür gibt es oft free Wifi und – wenn man Glück hat – gutes Essen. Unterkünfte gibt es wiederum teilweise schon ab günstigen 30 €/Nacht.

Irland Dingle
Der Weg vom Westen (Tralee) bis zur Hauptstadt Dublin im Osten besteht überwiegend aus Landwirtschaft, Weideland und Wald. In vielen Ortschaften unterwegs werden massenhaft Häuser zum Kauf angeboten, die mit einer vorbildlichen, schicken Fassade von der Straße aus auf sich aufmerksam machen. Vielleicht ein Resultat der Finanzkrise, vielleicht aber auch der Grund, dass die heutige Jugend lieber in der Großstadt leben möchte.

Froh, den Ort Adare auf dem Weg in die Hauptstadt gekreuzt zu haben, blieb ich dort für eine Nacht. Er gilt als das schönste Dorf Irlands und liegt in der Nähe der Stadt Limerick. Und dann kam Dublin. Meine Großstadt-Sightseeing-Lust hielt sich weiter in Grenzen, wodurch ich mich einfach bequem in den von meinem Campingplatz vergünstigten Hop On Hop Off-Bus setzte und mich gemütlich durch die Stadt kutschieren ließ. Bis der Regen kam…

Irland Dublin Blog
Die Hauptstadt soll bis zu tausend Pubs haben: trendige, urige und irgendwas dazwischen. Auch interessant für die meisten dürfte ein Besuch der Guinness-Brauerei sein, die groß, finster und mächtig in der Nähe der Innenstadt das begehrte, dunkle Bier herstellt. Wer es noch etwas makabrer mag, kann sich auf dem größten Friedhof Irlands einfinden, der ein Meer aus spooky Grabsteinen mit keltischen Kreuzen und riesige Statuen beheimatet.

Irland Dublin
Nicht erst jetzt, wo sich meine Zeit in Irland dem Ende zuneigte, musste ich feststellen, dass eine Reise mit dem Auto es in mancher Hinsicht schwerer macht: a) Man kommt an viele Orte, die man normaler Weise gar nicht zu Gesicht bekommen würde und muss sich dann fast zwingen, weiterzufahren. b) Während man bei einer festgelegten Zeit von z. B. zwei Wochen abgesteckte Ziele hat, ringt man bei einem Roadtrip ohne Ziel und engeren Zeitplan ständig mit der Strecke. c) Am Ende muss man einsehen, dass man einfach nicht alles bereisen kann!

Wahrscheinlich stand diese Reise einfach nicht unter einem Großstadt-Stern und ich entschied mich zu akzeptieren, dass ich mich mehr der Natur widmen würde. In den letzten Momenten meines Irland-Aufenthaltes begab ich mich dann nördlich nach Rush an den ruhigen North Beach, an dem wieder die Sonne und am späten Abend der Vollmond schien, der sich früh morgens wieder von der Sonne ablösen ließ. Das war Irland!

Irland Strand
Wahrscheinlich stand diese Reise einfach nicht unter einem Großstadt-Stern und ich entschied mich zu akzeptieren, dass die Natur auf diesem Roadtrip den Vorrang bekommen würde. In den letzten Momenten meines Irland-Aufenthaltes begab ich mich nördlich nach Rush an den ruhigen North Beach, an dem wieder die Sonne und am späten Abend der Vollmond schien, der sich früh morgens wieder von der Sonne ablösen ließ. Das war Irland!

Irland Sonnenuntergang
Meine Pläne, von hier bzw. von Schottland nach Island weiterzureisen, wurden von diversen, unguten Nachrichten zunichte gemacht und bedurften einer kurzfristigen Notlösung. Aber dazu bald mehr…

 

NOCH EIN PAAR TIPPS:
Anreise mit dem Auto: Die Fähren von England nach Irland sind z. T. wesentlich teurer als die von Belgien o. Frankreich nach England. Daher rechtzeitig vergleichen und buchen! Linksverkehr.

  • Alternative Unterkünfte: Wer mit dem Auto reist, aber nicht im Hotel oder im Zelt schlafen möchte, kann sich einen Caravan mieten. Das sind recht geräumige und meist komplett eingerichtete Holz-Häuser.
  • Währung: Euro
  • Einreise: Personalausweis oder Reisepass
  • Camping-/Stellplätze: Sind fast immer am Straßenrand ausgeschildert. Ein sehr guter und völlig ausreichender Campingplatz-Guide ist der Irland-eigene (liegt überall bei CP aus). Die ADAC-Führer kann man sich schenken.

Irland Roadtrip Karte

 

 

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44 Kommentare

  • Antworten
    Tanja Starck
    4. September 2014 um 3:24

    Wow, das sind ja tolle Aufnahmen. Sieht aus als wäre der Wettergott wieder mit dir gereist! Ich liebe es mit dir auf deiner Rundreise unterwegs zu sein. Vor allem, weil die Länder da oben mich schon reizen, ich aber Angst habe, dass bei mir der Wettergott nicht macht. Umso schöner, deine tollen Bilder zu genießen.
    Alles Liebe
    Tanja

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    • Antworten
      Ute
      4. September 2014 um 5:45

      Hi Tanja,
      vielen Dank für das Kompliment! Der Wettergott war tatsächlich relativ lange mit mir unterwegs. Ich kann deine Bedenken bezüglich des unvorhersehbaren Wetters total nachvollziehen, würde mir genauso gehen. Für Irland (und übrigens auch für Schottland) kann ich aber fast garantieren, dass es selbst bei Regen eine sehr schöne Erfahrung ist. Vielleicht überlegst du es dir ja mal ;)
      Liebe Grüße
      Ute

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  • Antworten
    Sven
    4. September 2014 um 3:28

    Wow! Tolle Fotos. Machen richtig Lust, ebenfalls mal eine Tour durch Irland zu machen. :-)

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    • Antworten
      Ute
      4. September 2014 um 5:47

      Hi Sven,
      definitiv, also nichts wie hin ;) Und Danke!
      (Schönen Blog hast du übrigens.)
      Liebe Grüße
      Ute

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  • Antworten
    simone
    4. September 2014 um 3:30

    Ich bin soo neidisch auf deinen tollen Trip und ich bin sowieso dafür, mehr in die Natur zu gehen. Warum soll man länger (als nötig) in der Stadt rumhängen, wenn rundherum eine wunderschöne und außergewöhnliche Natur lockt?
    Ich glaube ich muss ganz bald nach Irland.
    DANKE für die schönen Inspirationen. :))

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    • Antworten
      Ute
      4. September 2014 um 5:49

      Hey Simone,
      für mich ist das ehrlich gesagt noch etwas ungewöhnlich, denn eigentlich fand ich Natur und Stadt immer 50:50 gut. Aber das ändert sich vielleicht auch mal wieder. In Irland würde ich jedenfalls definitiv das Land der Stadt vorziehen. Am liebsten irgendwo auf der Beara Halbinsel mit Hund in einem kleinen Cottage wohnen…
      Gerne auch und Danke für deinen Kommentar!
      Liebe Grüße
      Ute

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  • Antworten
    Lisa
    4. September 2014 um 4:06

    Ach, danke für den tollen Artikel und die tollen Bilder! Das steigert meine Vorfreude auf nächste Woche! Von Adare habe ich noch nie etwas gehört, aber wir fahren eine ähnliche Route ab, vielleicht fahren wir auf dem Rückweg zu Shannon mal durch, klingt nach einem interessanten Örtchen :)
    Bezüglich Dingle würde mich interessieren ob du von der Stadt Dingle oder der „Halbinsel“ weniger beeindruckt warst? Und bist du den Ring of Kerry letztlich komplett abgefahren? Wir sind das letzte Mal Dingle abgefahren und das war wirklich wunderschön. Ring of Kerry wollen wir dieses mal machen.
    Liebe Grüße und ich bin gespannt was wir beim nächsten Mal lesen dürfen :)
    Lisa

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    • Antworten
      Ute
      4. September 2014 um 5:53

      Hi Lisa,
      gern geschehen ;) Adare ist meines Erachtens nicht zwingend ein Must-Visit-Ort, aber es ist einen Zwischenstopp wert, wenn man ohnehin diese Strecke fährt. Dingle sollte man wahrscheinlich auf der Tour auch gesehen haben, vor allem ist das zu zweit nochmal was anderes, weil man dann auch das Pub- bzw. Abendleben anders erlebt als alleinreisend. Ich bin fast alle „Finger“ komplett an der Küste entlang gefahren und da war die Beara Halbinsel einfach die Schönste, weil wenig befahren, mit vielen kleinen Serpentinen und tollen Bergen. Ring of Kerry ist zweifelsohne auch schön, aber eben nicht mein persönliches Highlight.
      Kannst dich ja gern mal zurückmelden, wenn du wieder in D bist!
      Liebe Grüße
      Ute

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      • Antworten
        ulrich
        11. März 2015 um 14:23

        Hi Ute,
        Ring of Kerry wird erst ab Dingle Town richtig interessant. Die Strecke nach Ventry und dann die R 559 an die Brandon Bay-einfach genial.

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  • Antworten
    Jutta
    4. September 2014 um 5:43

    Ach Ute, herrlich! Aber ich muss ein bisschen grinsen: Ist es in kleinen Orten, wo jeder jeden kennt, nicht selbstverständlich fröhlich quer über die Straße zu winken? Wahrscheinlich macht es mein Landleben, dass genau das für mich so normal ist : ) Hebt übrigens immer gleich die Laune, so ein paar freundliche Worte und ein Lächeln, wenn ich morgens zum Bäcker radle! Landleben ist gesund : ) Gute Reise weiterhin! Jutta

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    • Antworten
      Ute
      4. September 2014 um 5:59

      Hallöchen Jutta,
      also die Erfahrung des fast überschwänglichen Grüßens und Dankens war für mich ehrlich gesagt in dieser Ausprägung neu – in keinem anderen Land habe ich das bisher erlebt, leider! Zeigt aber, dass das Freundlichsein nicht nur wetterabhängig ist ;) Ich überlege auch schon, ob ich mal eine Zeitlang auf dem Land eben sollte…
      Dank dir und einen Toast auf das Landleben!
      Liebe Grüße, Ute

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  • Antworten
    Simone
    4. September 2014 um 6:49

    Toll

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  • Antworten
    Chris
    4. September 2014 um 13:01

    Hallo Ute,
    was für ein schöner Bericht, den ich so bestätigen kann, da ich momentan selber in Irland bin.
    Bin am Sonntag ebenfalls in Rosslare angekommen und dann ab nach Dublin ins „günstigste“ Hotel.
    Dublin selber hat Charme und erinnert an ein riesiges Dorf, doch ich kann mir nicht vorstellen, mir mehrere Tage diese Stadt anzuschauen.
    Sehr viel Grau und noch mehr Müll in jeder Ecke.
    Shopping rückt komplett in den Hintergrund (wie du schon sagst) und wenn man jeden Gegenstand selber tragen muss, dann überlegt man sich 2x, ob man sich Ballast kaufen möchte oder nicht.
    War Montag den ganzen Tag in Dublin, am Dienstag in Howth (super Aussicht) und heute in Malahide (sehr schöner Strand).
    Es ist sehr praktisch, wie günstig und schnell man von Dublin aus die schönen kleinen Dörfer inklusive wunderschöner Umgebung erreichen kann.
    Morgen steht noch Galway plus Westküste an und danach geht es über Rosslare, Pembroke und London wieder nach Hause.
    Stand heute werde ich weniger Tage später wieder losziehen, da mich das Reisefieber gepackt hat und Nordeuropa bislang mein persönliches Highlight war.
    Sonnige Grüße aus Irland
    Chris

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    • Antworten
      Ute
      7. September 2014 um 8:37

      Hi Chris,
      vielen Dank für deine Einblicke! Galway hätte ich auch noch gerne gesehen, aber wie gesagt – irgendwo muss man auf Reisen mit begrenzter Zeit immer Abstriche machen.
      Deine Pläne hören sich klasse an, bin mal gespannt, wohin es dich als nächstes treiben wird ;)
      Viele Grüße und noch viel Spaß, falls du noch dort sein solltest!
      Ute

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      • Antworten
        Chris
        7. September 2014 um 15:45

        Hallo Ute,
        Galway habe ich nur kurz gesehen, da es von dort aus direkt mit dem Bus zu den Cliffs of Moher ging.
        Alles im allen war Irland fast genauso wie erwartet, nur war das Wetter besser und habe ich nicht solch schöne Strände erwartet.
        Und sich bei einer solch schönen Insel in den Städten aufzuhalten empfinde ich mittlerweile eher als Zeitverschwendung.
        Nun, wenn ich was günstiges finde geht es Ende nächster Woche nach Schottland und wenn ich eine Zusage bekomme, dann arbeite ich ab Mitte September einen Monat lang auf einer Huskyfarm in Schweden.
        Denn irgendwie fühle ich mich nicht bereit dazu mich wieder ins „System“ eingliedern zu lassen, denn sonst fängt der Teufelskreis wieder von vorne an und das Hamsterrad dreht sich weiter und weiter…
        Viele Grüße aus Pembroke
        Chris
        P.S. du hast echt eine Gabe dafür auf deinen Fotos ein/e Land/schaft so einzufangen, wie es/sie tatsächlich ist.

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  • Antworten
    Ulrike
    4. September 2014 um 13:53

    Hallo Ute!
    Freu mich für dich, daß Du ebenfalls das Glück hattest und die Sonne die 50 shades of green beschienen hat! :)
    Ich hoffe Du hast nicht das ganze gute Wetter in den VW Bus geladen und mitgenommen … ich fliege am 16.9. rüber nach Bantry. :o)
    Was ist eigentlich us den kurz angerissenen Schottland-Plänen geworden (fragt die Schottland-Liebhaberin :o) ) DA könnte ich Dir so Einiges empfehlen!!
    Wünsche dir eine gute Weiterreise und weiterhin tolle lohnenswerte Reisemomente!
    Liebe Grüße!!

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    • Antworten
      Ute
      7. September 2014 um 8:40

      Hallo liebe Ulrike,
      zwischendurch hatte ich auch den Eindruck, die Sonne wäre mit mir mitgereist, denn meine Erwartungen vorher waren auch größtenteils Regen, um ehrlich zu sein. Nach Schottland ging es leider nicht, wie du dem nächsten Reisebericht entnehmen können wirst, denn da ist so einiges anders gelaufen als gedacht…
      Da die Sonne gerade nicht bei mir ist, kommt sie hoffentlich mit dir nach Bantry! ;) Wünsche dir eine tolle Reise mit vielen schönen Eindrücken.
      Viele liebe Grüße!
      Ute

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  • Antworten
    Claudia
    5. September 2014 um 4:22

    Liebe Ute,
    wow, was für schöne Eindrücke aus einem Land in dem ich eigentlich „nur“ Regen vermutete. Dass du kein Bock mehr auf shoppen hast, kann ich gut nachvollziehen. So ist das, wenn man sich vermehrt mit der Natur auseinander setzt. Materielle Dinge werden so unwichtig. Viel Spaß weiterhin…
    Sonnige Grüße,
    Claudia

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    • Antworten
      Ute
      7. September 2014 um 8:46

      Hi Claudia,
      lieben Dank für deine Nachricht. Ich war auch voll auf Regen eingestellt, mit sämtlichen Equipment ausgestattet von Gummistiefeln über Regenhose bis -jacke und habe das alles bis heute noch nicht einmal gebraucht. Genieße es zurzeit wahnsinnig, nicht irgendwelchen Kaufzwängen zu unterliegen und einfach nur mit dem zufrieden zu sein, was ich dabei hab.
      Wünsche dir noch eine schöne Zeit,
      ganz liebe Grüße!
      Ute

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  • Antworten
    Sarah Lorenz
    5. September 2014 um 4:34

    Wow, so tolle Fotos! Ich war noch nie in Irland, aber irgendwie lässt der Gedanke daran immer mein Herz höher schlagen. Da kann man sicher auch toll mit Packpony wandern, oder? ;-)
    Liebe Grüße Sarah

    View Comment
    • Antworten
      Ute
      7. September 2014 um 8:59

      Hi Sarah,
      also bei dieser überwältigen Natur könnte ich mir das auch sehr gut vorstellen. Hatte mich so auf das gemeinsame Ereignis mit meinem Hund gefreut, aber der ist ja leider vorher gestorben. Das einzige, was ich nicht wüsste, ist: Wie bekommst du dein Pony über’s Meer?! Finde das übrigens total klasse, was du machst!
      Ganz liebe Grüße und bin sehr gespannt, ob du das mal realisieren wirst! ;)
      Liebe Grüße
      Ute

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  • Antworten
    Klaus
    14. Oktober 2014 um 12:31

    Hi!
    Bin letzte Woche von einem zweiwöchigen England/Irland-Backpacking-Trip zurückgekommen.
    Also so von Hostel zu Hostel, vollkommen ungeplant. Hab‘ eigentlich immer an einem Tag entschieden, wo ich den nächsten Tag sein werde. War sehr entspannend und vor allem total anders als mein „normales“ Leben, da ich normalerweise sehr viel vorausplanen muss, vor allem im Job. Und ich habe gelernt, dass es nicht nur manchmal anders kommt als gedacht sondern ziemlich oft, aber dass das nicht unbedingt schlecht sein muss. ;)
    Wollte z.B. eine Nacht in Liverpool verbringen, hab‘ aber kein bezahlbares Bett gefunden und bin dann nach einer sehr unangenehmen Nacht im Reisebus von London aus (Klimaanlage war wohl defekt, es war kalt und feucht) direkt weiter nach Dublin. Laune war etwas am Boden, wieder direkt eine Nacht im Bus/auf der Fähre. Genau dort hab‘ ich allerdings ein paar sehr coole Leute aus England getroffen, u.a. einen Software-Entwickler und seine Freundin, die in Dublin ein paar Tage Urlaub im Hostel machen wollten. Haben mich direkt eingeladen mitzukommen, hab‘ ein sehr günstiges Bett in ihrem Hostel gefunden, wir hatten zwei coole Abende in Dublin und später bin ich dann noch mit ihnen nach Bradford gefahren, sie hatten mich eingeladen bei ihnen zu übernachten. Nächstes Jahr planen sie mal Deutschland zu besuchen, dann kann ich mich revanchieren … ;)
    In Irland habe ich Dublin und Galway gesehen. Ehrlich gesagt gefiel mir Galway besser. Keine Großstadt natürlich, aber viele kleine Geschäfte und Pubs. Bin da in einem Hostel untergekommen, in dem ich viele interessante Leute getroffen habe, u.a. zwei Amerikaner (einen habe ich dann zufällig an der Victoria Coach Station in London wiedergetroffen). Und einen Iren mit seiner spanischen Verlobten, die gerade von einem dreiwöchigen Hitchhiking/Camping-Trip kamen. Interessante Gespräche …
    Dublin kam mir zwar auch nicht wie eine Großstadt (wie Köln o.ä.) vor, aber dennoch wesentlich hektischer. Hat aber auch seinen eigenen Charme.
    Leider hab‘ ich nicht viel von der Landschaft gesehen (ausser vom Busfenster aus). Wollte eigentlich noch nach Connemara, aber die eher kühle Fahrt im Bus in England hatte wohl ihren Tribut gezollt: ich fühlte mich absolut unwohl und bin dann früher als ich dachte Richtung UK abgereist.
    Ich finde toll, was Du machst und ich denke auch an Ähnliches. Ich habe in der Vergangenheit ca. 8 Jahre freiberuflich als Software-Entwickler gearbeitet (hab‘ während des Studiums angefangen), bin nun seit ca. zwei Jahren Vollzeit angestellt. Und obwohl ich mit den Chefs der Firma auch privat befreundet bin, werde ich nächstes Jahr wieder Feelancer sein. Ein 9-5-Job ist einfach nichts für mich, habe ich festgestellt.
    Und ich denke wirklich drüber nach, dann (vielleicht nur für ein halbes Jahr, vielleicht für deutlich länger) sozusagen zum Digital Nomad zu werden. Kosten drastisch senken und mit Rucksack, Schlafsack, Isomatte, Tarp und Notebook einfach rumreisen und nebenbei arbeiten. Ich habe leider nicht die Rücklagen, um komplett auf Arbeit verzichten zu können, geschweige denn mir einen Camper zuzulegen. Aber brauch‘ ich alles nicht (finde ich jedenfalls momentan). Einfach genug arbeiten, um die täglichen Kosten (plus Krankenkasse, Steuern und Altersversorgung, was wohl den Löwenanteil ausmachen wird) bezahlen zu können und ansonsten rumreisen. :)
    Viele Grüße aus dem Westerwald …

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    • Antworten
      Ute
      18. Oktober 2014 um 1:55

      Hallo Klaus,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Dein Plan klingt nachvollziehbar und schlüssig- reisen und nebenbei arbeiten macht absolut Sinn und dann kann man das Schöne mit dem Notwendigen verbinden.
      Drücke dir die Daumen, dass du das bald in die Tat umsetzen kannst!
      Viele Grüße
      Ute

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  • Antworten
    Reto
    10. November 2014 um 13:47

    Hallo Ute, danke für diesen eindrücklichen Bericht mit vielen tollen Bildern. Es ist leider wie es ist, der Ring of Kerry ist zu touristisch. Wer die Halbinsel geniessen will sollte dies im Frühling oder Herbst tun, wenn etwas weniger „Betrieb“ herrscht. Gut zu wissen ist, dass die Busse den Ring gegen den Uhrzeigersinn abfahren. Wer also einen Personenwagen gemietet hat, der fährt im Uhrzeigersinn. So wird verhindert, dass die Autofahrer hinter den langsameren Bussen herfahren müssen. Grüne Grüsse, Reto

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    • Antworten
      Ute
      10. November 2014 um 22:18

      Hallo Reto,
      stimmt, vielen Dank für den Hinweis! Habe das auch so gemacht mit dem Uhrzeigersinn und hat sich als gute Entscheidung herausgestellt ;)
      Viele Grüße
      Ute

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  • Antworten
    Maribel Skywalkaer
    27. Januar 2015 um 13:12

    Ich weiß gar nicht, was ich noch alles sagen soll. Ich finde es grandios, dass du so viel in einen kleinen Post packen konntest. Ich habe jetzt 6 Posts über meine Reise im Südwesten Irlands geschrieben und ich könnte noch viele mehr schreiben. Zum Glück kann ich wieder diesen Sommer dort hin, ich habe mich nämlich seit der letzten Reise unsterblich in dieses Land verliebt.

    View Comment
    • Antworten
      Ute
      2. Februar 2015 um 5:56

      Hi Maribel,
      sechs Posts über Irland hätten es sicher auch in meinem Fall locker werden können, denn das ist wirklich ein unglaubliches und faszinierendes Land! Wäre gerne noch länger geblieben… vielleicht beim nächsten Mal. Wünsche dir eine schöne Reise im Sommer und bestell‘ viele Grüße!
      Alles Liebe,
      Ute

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  • Antworten
    Elisa
    12. Februar 2015 um 2:14

    Ich liebe Irland! Mein absolutes Lieblingsland auf der ganzen Welt. Ich liebe alles an diesem Ort, die Landschaft, die Leute, die Akzente. Ich hab sogar versuch mir selbst gälisch etwas beizubringen =D Ich fahre fast jedes Jahr in den Süden Irlands, wie eine zweite Heimat. Momentan bin ich zwar noch im Sporthotel in Österreich, aber ich freu mich schon auf die Osterferien, wenn es wieder ab auf die Insel geht =) LG Elisa

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    • Antworten
      Ute
      5. März 2015 um 9:45

      Hallo liebe Elisa,
      ich bin immer wieder überrascht, wie viele Menschen es gibt, die von diesem Land so dermaßen fasziniert und hingerissen sind, dass sie immer wieder dorthin zurück kommen :) Das höre ich ganz selten über andere Länder. Mich hat es nicht so gefesselt wie dich, aber ich würde trotzdem sehr gerne wieder dorthin und den Norden erkunden!
      Alles Liebe!
      Ute

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  • Antworten
    Reto
    28. März 2015 um 5:41

    Hallo Ute
    Danke für diesen schönen und authentischen Bericht. Das nächste Mal einfach die Beara Halbinsel erkunden, anstatt dem Ring of Kerry :-) Wie ich lese, steht eventuell ein Besuch des Nordens auf dem Programm? Die Küste von Antrim ist wunderschön und viele tolle Sehenswürdigkeiten gilt es dort zu entdecken. Auch die Countys Donegal, Mayo, Sligo und natürlich die Connemara Region bieten eine unglaubliche landschaftliche Schönheit mit sich. Würde mich auf jeden Fall auf einen weiteren Bericht von dir aus Irland freuen. Grüne Grüsse, Reto

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    • Antworten
      Ute
      30. März 2015 um 4:56

      Hallo lieber Reto,
      vielen Dank für deine Tipps! Die Beara Halbinsel war für mich der schönste Streckenabschnitt, wenn auch neblig. Ich hoffe, es wird irgendwann einmal ein Wiedersehen mit Irland geben und dann würde ich gerne den Norden erkunden.
      Viele Grüße!
      Ute

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    Lars
    31. Juli 2015 um 9:09

    Schöne Aufnahmen und tolle Fotos von Deiner Reise. Ich möchte diese Insel auch noch einmal näher erkunden und ein bischen mehr vom Land sehen.

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      Ute
      18. August 2015 um 4:39

      Hi Lars,
      vielen Dank für das Kompliment! Ist ja jetzt fast ein Jahr her und mich kribbelt es ehrlich gesagt auch schon wieder… würde gerne mal in den noch raueren Norden Irlands reisen. Wünschen wir uns Glück, dass wir bald dorthin kommen :)
      Viele Grüße
      Ute

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    Caro
    7. August 2015 um 3:26

    *lach* Wenn ich deine Beschreibung von Irland lese, fühle ich mich stark an mich selbst erinnert. Es ging mir genauso bei meinem ersten Besuch, und davor dachte ich immer, dass die Leute spinnen, die so hin und weg von einem Land sind. Aber es reißt einen einfach mit, man kann gar nichts dagegen machen. ;) Die Fotos sind wunderschön geworden. Ich möchte nach Irland….
    Lg aus St. Leonhard im Passeiertal

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    • Antworten
      Ute
      18. August 2015 um 15:18

      Hallo liebe Caro,
      mich zieht es auch wieder dorthin, jetzt aber noch mehr in den hohen Norden der Insel. Vielleicht klappt es ja bald einmal – sowohl für dich als auch für mich :)
      Viele Grüße nach Südtirol
      Ute

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    Christian
    23. September 2015 um 18:07

    Schön geschrieben! Ich bin auch sehr gerne mit meinem bulli unterwegs….Am liebsten im Norden und meist einmal im Jahr in Irland…liebe grüße

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      Ute
      24. September 2015 um 19:06

      Hi Christian,
      wow, das würde ich auch gerne sagen können! 1x/Jahr Irland wäre auch mein Traum :) Viel Spaß noch und grüß mir die Insel!
      Ute

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  • Antworten
    André
    30. September 2015 um 10:02

    Liebe Ute,
    vielen Dank für die tollen Bilder und deinen tollen Bericht. Wir ziehen nächste Woche auch los auf die grüne Insel. Es ist das erste Mal, daher erforsche ich Blogs mit solchen Berichten um mich etwas zu orientieren. Dein Bericht hat mir dabei sehr geholfen und mich inspiriert.
    Viele Grüße
    André

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      Ute
      30. September 2015 um 18:40

      Hi André,
      super, mein Neid ist dir sicher :) Der Norden Irlands ist bestimmt auch traumhaft und hoffe sehr, dass ich den auch bald einmal kennenlerne… Wünsche euch eine tolle Reise!!
      Viele Grüße
      Ute

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  • Antworten
    Lila
    4. September 2014 um 9:42

    Wunderschöner Post. Seitdem ich für einige Monate in Cork studiert habe, liebe ich Irland und seine Einwohner. Die Landschaft ist einfach nur toll und die meisten Leute sind unglaublich hilfsbereit.

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      Ute
      7. September 2014 um 8:34

      Hallo liebe Lila,
      vielen Dank! Ich hatte es zwar auch ein wenig erwartet, war dann aber am Ende doch überrascht, dass es wirklich so schön und angenehm dort ist! Ein Studium dort stelle ich mir ziemlich cool vor…
      Liebe Grüße und Danke für deinen Kommentar!
      Ute

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    Herbert Leutner
    9. Januar 2016 um 12:30

    Als großem Irlandfan hat es mir viel Spaß gemacht Deinen Blog zu lesen.
    Viele Infos und tolle Fotos!!!

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  • Antworten
    Miriam
    13. März 2016 um 15:42

    Das klingt wirklich cool :)
    Wie lange warst du unterwegs?

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    silli
    26. Mai 2016 um 14:12

    Hallöchen, welch wunderschöner Bericht. Ich kam letzte Woche auch von einer 10 Tägigen Irlandreise zurück. Wir waren an der Nordküste und in Nordirland unterwegs. Start und Ende war Dublin :) Wobei ich mich selbst als Rauche am Flughafen Dublin dezent veräppelt fühlte, da es dort, nach den Sicherheitskontrollen, kein einziges Raucherkabuff zu finden war.
    Dennoch hatten wir einen sehr schönen Urlaub und konnten haufenweise tolle Bilder machen. Unter anderem den Gigants Causway bei Sonnenuntergang. Wunder schön. Außerdem bekamen wir ein recht gut erhaltenes Schiffswrak vor die Linse, das nicht sehr weit von unserem Gästehaus entfernt war (10 Minuten Fußweg).

    Die Leute dort, haben mich jedoch am meisten fasziniert. So lieb und freundlich. Hilfsbereit und verständnissvoll. Bei denen ist die Welt noch in Ordnung. Manch einer aus den Industriestaaten könnte sich da durchaus eine sCheibe von abschneiden :)

    Liebe Grüße
    Silli von pferdigunterweg.com

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