Back to Basic, Reduktion, Achtsamkeit, Spiritualität – diese Begriffe erfreuen sich heute einer immer größeren Beliebtheit. Nicht nur, um sich von dem lauten und stressigen Alltag besser distanzieren zu können, sondern auch um sich selbst wieder mehr zu spüren und sich dem Sog eines von Konsum und anderen äußeren Einflüssen fremdbestimmten Wesens zu entziehen. Und spätestens seit Hape Kerkeling ein »Ich bin dann mal weg!« ausgerufen hat, gibt es neben Meditation, Yoga, Qigong & Co. noch eine weitere Möglichkeit zur Steigerung des persönlichen Wohlbefindens: Pilgern!

»Pilgern heißt, den Weg der Sehnsucht zu gehen.
Im Pilgern komme ich in Berührung mit meiner Sehnsucht.«
Anselm Grün

Wandern, Radtouren, Bergsteigen, Rudern, Kayaking, Campen oder der Ausritt mit Pferden sind fantastische Möglichkeiten, sich in der Natur aufzuhalten und dem Alltag zu entfliehen. Für mich sind zum Beispiel seit vielen Jahren mindestens zwei Stunden in der Natur ein integraler Bestandteil eines jeden Tages. Was aber macht eine Pilgerreise auf dem Jakobsweg wirklich so besonders? Ich wollte es wissen und habe Christoph von Jakobsweg-Küstenweg die wichtigsten Fragen hierzu gestellt:

1. Christoph, du bist den Jakobsweg inzwischen mehrmals gegangen und hast über 4 Monate mit Pilgern verbracht. Was fasziniert dich an dieser Art zu reisen und warum sollte man sich zu dieser Pilgerreise entscheiden?

Mich fasziniert dieser Moment des Unterwegsseins. Dieses besondere Gefühl… du wirst merken, was ich meine, wenn du es selbst erlebst. Von einem Ort morgens losgehen und an einem anderen Ort abends ankommen. In Bewegung sein, das macht auch innerlich etwas mit dir. Es ist für mich etwas ganz anderes, als wenn ich zu Hause wandern gehe und danach wieder zurückkehre an den gleichen Ort. Vielleicht passt das Wort Freiheit hier ganz gut.

2. Von den Ausführungen von Hape Kerkeling wissen wir bereits, dass man nicht besonders christlich oder religiös sein muss, um den Jakobsweg zu gehen. Wenn das Ziel nicht religiöser Natur ist, welches ist es dann?

Die Suche nach etwas. Die Sehnsucht intensiver zu leben. Der Wunsch, dich selbst besser kennenzulernen. Das Bedürfnis nach Klarheit. Der Drang nach Veränderung. Die Rückbesinnung auf das Einfache, aber Erfüllende: Gehen, essen, schlafen. Mehr Natur, weniger Medien. Für manche ist es auch ein rein sportlicher Antrieb, doch die meisten Menschen treiben – glaube ich – die oben genannten Punkte auf den Weg.

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3. Wie viel Zeit sollte man einplanen bzw. ab wie vielen Tagen oder Wochen lohnt sich überhaupt die Reise auf dem Jakobsweg?

Viele sagen mir, dass sie nicht die Zeit haben, den ganzen Jakobsweg zu gehen. Deshalb gehen sie oft gar nicht erst los, was ich sehr schade finde. Auch 10 oder 14 Tage können schon etwas bewirken, können ein Anfang sein. Für den kompletten Weg solltest du aber mindestens 5 Wochen einplanen, besser mehr.

4. Welches ist die beste Reisezeit?

Im Sommer ist der Weg oftmals voll. Ich schätze das Frühjahr und den Herbst sehr, doch jede Zeit hat seinen eigenen Reiz.

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5. Es gibt zig verschiedene Strecken des Jakobsweges. Wie entscheidet man sich für die passende Route?

Nicht die Route entscheidet, wie deine Pilgerreise wird, sondern was du draus machst. In dem Sinne: Hauptsache, du gehst los. Du weißt vorher ohnehin nicht, wie das Wetter wird, wer dir begegnet und in welcher Verfassung du wann bist. Es gibt aber leichtere und schwerere Routen: Der Küstenweg (Camino del Norte) in Nordspanien ist wunderschön, aber körperlich herausfordernd. Ebenso der Camino Primitivo oder die Via de la Plata. Neulinge wählen daher oft den Camino Francés oder den Portugiesischen Jakobsweg.

6. Auf dieser Pilgerreise hat man nur das Nötigste dabei. Was muss man deiner Meinung nach alles mitnehmen (und wie viel kg sollte der Rucksack fassen)?

Ich habe auf meinem Blog eine Packliste veröffentlicht, wo alle meiner Meinung nach wichtigen Dinge zu finden sind. Es gilt beim Packen der Satz: Weniger ist mehr. Das Gewicht deines Rucksacks sollte möglichst nicht mehr als 8 oder 9 Kg betragen.

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7. Welche Art der Unterkünfte gibt es? Muss man vorher reservieren und mit welchen Kosten ist für die Übernachtung zu rechnen?

Pilgern ist günstig. Es gibt für Pilger spezielle Herbergen, wo man für 5-12 Euro die Nacht schlafen kann. In der Regel kannst du die Herbergen nicht vorab reservieren, es sei denn, es sind private Herbergen. Die Betten werden nach der Reihenfolge des Ankommens vergeben.

8. Wie kann man sich unterwegs verpflegen? Gibt es Frühstück in der Unterkunft? Wie ist das Preisniveau in Restaurants? Gibt es für Vegetarier und Veganer etwas zu beachten?

Unterwegs bietet sich Picknick und leichtes Essen an, um nicht zu müde zu werden zum Laufen. Abends dann ein warmes, vollwertiges Pilgermenü, oftmals für 10 Euro. Vielfach haben die Herbergen auch Küchen, wo man selbst kochen kann. Das ist besonders für Vegetarier/Veganer hilfreich. Auf dem Hauptweg Camino Francés gibt es inzwischen allerdings auch schon immer mehr Unterkünfte mit vegetarischen und veganen Angeboten. Auf den anderen Wegen sieht es da noch schlechter aus. In den kleinen Dörfern gibt es vielleicht nur einen Tante Emma-Laden, in den größeren Dörfern und Städten auch richtige Supermärkte wie bei uns. Ansonsten bekommt man z. B. auch in Bars oft ein Baguette zum Mitnehmen.

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9. Wir sind es heute gewohnt, auch im Ausland häufig online sein zu können. Wie steht es um das Internet auf dem Jakobsweg? Gibt es WLAN und wenn ja, ist es kostenpflichtig?

Leider gibt es immer mehr Herbergen und Cafés mit WLAN. Ich sage leider, denn ich glaube, es würde dem ein oder anderen Pilger (mich eingeschlossen) gut tun, wenn er mal ein paar Tage mehr “offline” wäre.

10. Sollte man besser alleine oder zu zweit pilgern? Hast du Tipps für das Reisen alleine? Wie sieht es mit der Sicherheit aus?

Es gibt kein besser, sondern die Frage ist: Was willst du gerade, was sagt dir dein Bauchgefühl? Beide Arten des Pilgerns haben ihre Qualitäten. Mir hat das Pilgern alleine anfangs sehr geholfen, um Zeit für mich selbst zu haben. Wenn du Kontakt möchtest, findest du unterwegs genug Anschlussmöglichkeiten, vor allen Dingen in den Herbergen. Pilgern verbindet. Zur Sicherheit: Ich finde das Leben in den Großstädten mitunter gefährlicher als alleine pilgern zu gehen.

Jakobsweg Tipps

11. Hättest du konkret eine Lieblingsroute und wie viel Zeit bräuchte man dafür?

Meine erste Liebe war der nordspanische Küstenweg (Camino del Norte). Für die 800 Kilometer solltest du 5-6 Wochen einplanen.

12. Viele gehen den Jakobsweg zur Selbstfindung. Worauf kann man sich hier deiner Meinung nach einstellen?

Du nimmst dich selbst immer mit. Das gilt auch für den Jakobsweg. Nicht jede Erkenntnis und nicht jeder Tag ist daher schön, doch der Weg hilft einem sehr dabei, sich selbst besser kennenzulernen und zu merken, wie man tickt, und auch etwas daran zu ändern. Wann sonst hast du so viel Zeit für dich?

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Pilgerausweis

13. Hast du sonst noch Tipps oder Ratschläge für diese besondere Pilgerreise?

Sorge dafür, dass du einigermaßen gut ausgerüstet bist und nicht zu viel Gepäck dabei hast. Und dann laufe einfach los, der Rest ergibt sich und wird sich fügen. Weitere Tipps, Routenvorschläge und Infos über den Jakobsweg bzw. die Jakobswege gibt es auf Christoph’s Blog Jakobsweg-Küstenweg.

 

Weitere Links für Informationen und Reisetipps:

 

Pilger-Reiseführer, Bücher, Hörbücher und Ratgeber zum Jakobsweg:

 

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19 Kommentare

  1. Schönes Interview und meine Erfahrung ist eine Ähnliche. Nur eine Sache, der Jakobsweg sollte unbedingt alleine gemacht werden. Wenn man auf sich gestellt ist dann ist man offener für andere und man wird nicht von jemandem begleitet der dich aus deinem Alltag kennt. Das ist eine große Freiheit. Und lasst Euch Zeit beim wandern. Wer von einer Herberge zur nächsten hetzt, der hat den Sinn des Weges nicht verstanden.

  2. Hallo Ute,

    auch wenn ich normal nicht kommentiere, ich lese alle deiner Artikel und habe mich sehr gefreut, was über den Jakobsweg zu finden. Bin selber den portugisischen Jakobsweg gelaufen und interessiere mich sehr für die anderen Routen. Leider war ich total enttäuscht zu sehen, wer dein Interview-Partner war. :-( Ich bin über Facebook mal auf der Seite gelandet und finde es so schade, dass man suggeriert, man sollte sich ein Coaching von ihm kaufen. Das ist einfach nicht nötig! Wer Unterstützung braucht, findet sie zu jeder Zeit völlig kostenlos. Für den portugisischen Jakobsweg gibt es eine ganz tolle Gruppe, da gibt eine ganze Masse und besonders eine Dame, die den Weg mehrmals jährlich mit dem Rollstuhl fährt” ihr Wissen weiter. Sie macht das gern, weil sie die Menschen und das Pilgern liebt. Garantiert gibt es solche Gruppen/Seiten auch für andere Wege! Ich weiß gar nicht genau, warum mich das so verärgert, aber leider ist es so… Pilgern ist mir irgendwie “heilig” (bin nicht religiös) und dann auf diese Weise damit Geld machen zu wollen, ist mir unangenehm. Es ist inzwischen quasi Volkssport und kein exclusives Wissen, wie pilgern funktioniert und welche Wege es gibt!
    An jeden der pilgern möchte: Tut es, es ist einfach herrlich und herrlich einfach (auch ohne Coaching)!

    Das ist nur meine Meinung, ich kann gut damit leben, wenn andere das ganz anders sehen…

    Liebe Grüße und vielen Dank für die vielen tollen Reiseberichte von dir. :-)

    1. Hallo liebe Susanne,
      vielen Dank für dein ehrliches Feedback und das tolle Kompliment :) Für mich ist die Tatsache, dass Blogger Coachings anbieten, mittlerweile schon so normal geworden, dass mir das gar nicht mehr auffällt. Verstehe deine Argumentation. Dennoch denke ich, dass das die Erfahrung nicht mindert und der Artikel dennoch für viele hoffentlich mit den Infos, Links und Buchtipps einen kleinen Einstieg in das Thema Jakobsweg darstellt. Liebe Grüße, Ute

    2. Hi Susanne,
      ich möchte das gerne geraderücken: Auf meiner Seite gibt es zuhauf kostenlose Infos und dutzende Artikel mit Tipps und Mehrwert. Ich suggeriere nicht, dass man ein Coaching kaufen sollte, ich biete es nur zusätzlich an für diejenigen, die sich bei der Vorbereitung noch etwas mehr Unterstützung wünschen. Schade, dass da so ein Bild aufkommt.
      Lg, Christoph

      1. Lieber Christoph,

        ich kann das Kommentar von Susanne und was sie damit ausrücken will, sehr gut verstehen. Ich finde, dass die Ausschlachtung und die Kommerzialisierung dieses einzigartigen Wegenetzes zum Teil skurrile und befremdliche Formen angenommen hat. Jeder, der sich entschließt diesen Weg zu gehen, sollte sich nach eigenem Ermessen vorbereiten und den Weg aus einer eigenen Initiative heraus gehen. Man braucht generell keine Hilfestellung. Einerseits, weil es gerade auf den Caminos in Spanien nicht notwendig ist und andererseits, weil jeder selber für sein Handeln Verantwortung übernehmen sollte. Dieser Aspekt hat viel mit ‘Loslassen’ und auch ‘Freiheit’ zu tun- Worte, die synonymhaft für das Wort ‘Pilgern’ stehen könnten.

        Ich frage mich generell häufig, warum jeder seine Erfahrungen anderen (potentiellen) Pilgern mitteilen möchte? Erfahrungen müssen selber gemacht werden- sonst haben sie keine Wirkung . Die Erfahrungen die man auf dem Weg macht, reichen gerade für einen selbst. Nicht alle Erfahrungen und Erkenntnisse, die du gesammelt hast Christoph, sind für andere Pilger zweckmäßig und entscheidend. Und falls doch, dann nimmt man als Pilgerbruder kein Geld dafür, sondern ist froh geholfen zu haben.

        Ich erhebe hier keinen Anspruch auf Richtigkeit, da ich konsequenterweise nur aus meiner eigenen Perspektive berichten kann. Ein Aufbruch in das Ungewisse, vertrauen aufzubauen, dass man sich immer in guten Händen befindet und die Erfahrungen macht, die für einen bestimmt sind, macht für mich das Pilgern aus. Dafür braucht man kein Coaching!

        Dein Pilgerbruder
        Christian

        1. Hi Christian,
          vielen Dank für deine Meinung, zu der ich mich gerne kurz einschalten möchte :) Es mag sein, dass viele Reisende keine Hilfestellung brauchen, aber es gibt – auch zu meiner ständigen Überraschung – dennoch viele Menschen (vor allem Frauen), die sich zu solch einer Reise nicht allein überwinden können und dann Hilfe wie von Christoph gern in Anspruch nehmen. Meiner Meinung nach sollte man das nicht bewerten, sondern es jedem selbst überlassen, ob er ein Coaching in Anspruch nimmt oder nicht. Andere kaufen sich einen Reiseführer, andere wiederum nehmen eine Beratung in Anspruch – why not, das kann ja jeder selbst entscheiden.
          Viele Grüße
          Ute

          1. Hi Ute,

            natürlich kann jeder vorher Informationen sammeln und zwar so viel wie man für richtig hält (das habe ich nicht bewertet). Ich habe hierbei lediglich zwei Dinge angemerkt. Erstens bringt es meiner Meinung nach nichts vorher einen riesen Berg an Informationen zu sammeln und sogar ein COACHING zu absolvieren. Das mag vielleicht für eine Himalaya-Expedition sinnvoll sein, aber nicht, wenn man den Jakobsweg gehen will. Glaub mir, man ist dort sicherer (auch Frauen!), als beispielsweise in der Düsseldorfer Altstadt Nachts um 2 Uhr. Zudem verhalten sich viele Dinge ‘auf dem Weg’ ganz anders als vorher besprochen. Zweitens (jap, und das habe ich allerdings bewertet :-)) finde ich nicht gut, dass Alles und Jedes bis ins Letzte kommerziell ausgeschlachtet werden muss- gerade was die jakobswege betrifft. Das fängt damit an, dass sogar Informationen verkauft werden, die überall frei verfügbar sind (Susanne hat es passender ausgedrückt als ich.) Wer pilgert, weiß, dass Teilen eine Grundeigenschaft des Pilgerdaseins ist. Hierzu gehört meiner Meinung nach auch das (kostenlose :-))Teilen von Informationen.

            Beste Grüße
            Christian

  3. Tolles Interview. Ich war noch nie pilgern, könnte mir das aber gut vorstellen. Schon seit Jahren fahre ich mit meinem Mann jedes Jahr ins Defereggental zum wandern, oft ein paar Tage am Stück. Ich finde das trotz der Anstrengung sehr entspannend, man bekommt den Kopf frei, wenn man nur mit sich und der Natur um sich herum unterwegs ist. :)

    LG Dina

    1. Hallo Dina,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Ich gebe dir Recht, man muss nicht zwingend den Jakobsweg gehen; am Ende ist es vielleicht nur eine bessere Anleitung für diejenigen, die einen Anstoß und Pfad brauchen. Viele Grüße! Ute

  4. Hey,

    ein interessanter ein Blick – danke. :)

    Der Jakobsweg steht bei mir schon langer auf der Bucketliste und wird auf jedenfall noch erlebt. Ich glaube das eine Pilgerreise ohne Internet besser wäre, man kann ja bewusst sein Handy Zuhause lassen. Das ist einfacher gesagt als getan, mal schauen ob ich es ohne Handy schaffe, wenn ich mich in ein paar Jahren auf dem Weg mache. :D

    Liebe Grüße

    Lydia

    1. Hi Lydia,
      jaaa, das wäre tatsächlich wirklich mal eine echte Challenge, da hast du Recht! Wüsste auch nicht, ob ich das könnte, aber heilsam wäre es allemal!! Wenn du das wirklich machen solltest, melde dich doch mal mit deinen Erfahrungswerten, würde mich interessieren.
      Alles Liebe & gute Reise
      Ute

  5. Toller Artikel… leider jetzt erst gefunden. Reisen und Wandern gehört einfach zu den schönsten Dingen unserer Welt finde ich. Den Jakobsweg habe ich mir bisher noch nicht vorgenommen aber nach diesem Artikel, glaube ich es wird langsam mal Zeit! Super geschrieben! LG

  6. Ich war Mitte August bis Mitte Oktober von Irun bis Finsterra unterwegs. Allein. Es war fan-tas-tisch und Geld braucht man eigentlich nur für An- und Abreise sowie Nahrung. Alle fünf Tage mal in ne Herberge um zu waschen. Ansonsten draußen schlafen und laufen laufen laufen. Es waren erschreckend viele Deutsche unterwegs, manchmal war’s nett und mal nerven die Fragen nach deinem täglichen km-Durchschnitt. Die Spanier sind allesamt sehr hilfsbereit, denn der Camino ist spanische Tradition. Wie auf dem pct hilft man sich gegenseitig. I can recommend it for female solo hikers!

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