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	Kommentare zu: 4 Beweggründe für eine vegane Lebensweise	</title>
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	<description>Reisen – Bewusst Leben</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Apr 2025 10:48:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Ute Kranz		</title>
		<link>https://www.bravebird.de/4-beweggruende-fur-eine-vegane-lebensweise/#comment-63420</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ute Kranz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 10:48:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bravebird.de/4-beweggruende-fur-eine-vegane-lebensweise/#comment-63419&quot;&gt;swg&lt;/a&gt;.

Hey S., 
vielen Dank für deinen Kommentar und das Teilen deiner Perspektive.
Ich kann gut nachvollziehen, was du beschreibst. Diesen schmalen Grat zwischen “für etwas stehen” und sich plötzlich rechtfertigen müssen. Gerade beim Thema Ernährung wird es schnell persönlich, obwohl man selbst gar keine Diskussion eröffnen wollte. Dass du da bewusst auf Offenheit und Spiegelung setzt, finde ich sehr reflektiert.
Der Artikel ist ja von 2019, und ich finde, seitdem hat sich zum Glück einiges getan. Inzwischen greifen viele Menschen, auch Nicht-Veganerinnen und -Veganer, ganz selbstverständlich zu Pflanzenmilch oder veganer Margarine. Das macht Hoffnung, weil es zeigt: Veränderung passiert, manchmal leise, aber spürbar. Hoffen wir, dass es so weitergeht :)
Viele Grüße! Ute]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bravebird.de/4-beweggruende-fur-eine-vegane-lebensweise/#comment-63419">swg</a>.</p>
<p>Hey S.,<br />
vielen Dank für deinen Kommentar und das Teilen deiner Perspektive.<br />
Ich kann gut nachvollziehen, was du beschreibst. Diesen schmalen Grat zwischen “für etwas stehen” und sich plötzlich rechtfertigen müssen. Gerade beim Thema Ernährung wird es schnell persönlich, obwohl man selbst gar keine Diskussion eröffnen wollte. Dass du da bewusst auf Offenheit und Spiegelung setzt, finde ich sehr reflektiert.<br />
Der Artikel ist ja von 2019, und ich finde, seitdem hat sich zum Glück einiges getan. Inzwischen greifen viele Menschen, auch Nicht-Veganerinnen und -Veganer, ganz selbstverständlich zu Pflanzenmilch oder veganer Margarine. Das macht Hoffnung, weil es zeigt: Veränderung passiert, manchmal leise, aber spürbar. Hoffen wir, dass es so weitergeht :)<br />
Viele Grüße! Ute</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: swg		</title>
		<link>https://www.bravebird.de/4-beweggruende-fur-eine-vegane-lebensweise/#comment-63419</link>

		<dc:creator><![CDATA[swg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 07:58:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für den sehr schönen Beitrag, Ute! Und auch wenn Peter vielleicht glaubt, dass die Menge der Kommentare die gesellschaftlich Relevanz widerspiegeln könnte: Ich denke eher, es ist darin so ziemlich alles zum Thema gesagt.

Aber man kann ja nach außen drüber sprechen, getreu dem Motto »Tue Gutes und rede drüber«. Inzwischen liegt es mir mehr als fern irgendwen missionieren zu wollen. Aber ich kenne die unterschwellig aggressive Art, die ich schon bei der Umstellung auf vegetarischer Ernährung erfahren habe. Ich gehe dem nicht aus dem Weg, esse und kleide mich, fange aber grundsätzlich selbst nicht drüber zu reden an; Nur wenn ich gefragt werde. Ich versuche die Strategie des Gegenübers zu spiegeln. Eine offene Kommunikation und Interesse werden so zurückgegeben, das sind dann die interessanten Gespräche. Und ja, vielleicht ist es nicht gerade deeskalierend: Aber wenn man anfängt, mir Vorhaltungen zu machen, was angeblich alles nichts bringt oder gar wie inkonsequent ich sei: Ein leichtes das einem Nicht-Vegetarier/-Veganer zurückzugeben. Solche Diskussionen beenden sich ganz schnell; Ich will sie auch nicht führen, wenn mein Gegenüber so eingestellt ist! Ganz schnell gerät man in die Rechtfertigungsfalle und am Ende wird einem - evtl. sogar zu Recht - Missionierung vorgeworfen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den sehr schönen Beitrag, Ute! Und auch wenn Peter vielleicht glaubt, dass die Menge der Kommentare die gesellschaftlich Relevanz widerspiegeln könnte: Ich denke eher, es ist darin so ziemlich alles zum Thema gesagt.</p>
<p>Aber man kann ja nach außen drüber sprechen, getreu dem Motto »Tue Gutes und rede drüber«. Inzwischen liegt es mir mehr als fern irgendwen missionieren zu wollen. Aber ich kenne die unterschwellig aggressive Art, die ich schon bei der Umstellung auf vegetarischer Ernährung erfahren habe. Ich gehe dem nicht aus dem Weg, esse und kleide mich, fange aber grundsätzlich selbst nicht drüber zu reden an; Nur wenn ich gefragt werde. Ich versuche die Strategie des Gegenübers zu spiegeln. Eine offene Kommunikation und Interesse werden so zurückgegeben, das sind dann die interessanten Gespräche. Und ja, vielleicht ist es nicht gerade deeskalierend: Aber wenn man anfängt, mir Vorhaltungen zu machen, was angeblich alles nichts bringt oder gar wie inkonsequent ich sei: Ein leichtes das einem Nicht-Vegetarier/-Veganer zurückzugeben. Solche Diskussionen beenden sich ganz schnell; Ich will sie auch nicht führen, wenn mein Gegenüber so eingestellt ist! Ganz schnell gerät man in die Rechtfertigungsfalle und am Ende wird einem &#8211; evtl. sogar zu Recht &#8211; Missionierung vorgeworfen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Ott		</title>
		<link>https://www.bravebird.de/4-beweggruende-fur-eine-vegane-lebensweise/#comment-24415</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 14:20:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ute,
ich bin von meinem kleinen Fahrradausflug zurück, habe geduscht und den Teig für ein Brot gemacht, der jetzt noch etwas reifen und ruhen darf, bevor er in den Ofen kommt.
Und was mache ich in der Zwischenzeit? Ich schmökere weiter in Deinen sehr interessanten und lesenswerten Beiträgen und lasse es mir nicht nehmen, immer wieder mal einen Kommentar zu schreiben. Ich hoffe, das es nicht zuviele werden und es beginnt, Dich zu nerven;-).

Was mir bei Deinem Beitrag gerade extrem auffällt, das es nur einen kurzen Kommentar zum Thema vegane Ernährung und Lebensweise gibt!! Das zeigt, dass das Interesse hier relativ klein ist. Oder es unter Deinen Lesern keine Veganer oder Vegetarier gibt ;-).
Ich finde, Dein Bericht bringt es auf den Punkt! Ich bin seit einigen Jahren Vegetarier und mache gerade einen schleichenden Prozess zum Veganer durch. Über einen Wandel unserer oder meiner Ernährung habe ich begonnen, intensiv nachzudenken, als ich begonnen habe, über einen anderen Berufszweig nachzudenken. In einem meiner Kommentare hatte ich ja schon kurz beschrieben, das ich seit einigen Jahren beruflich umgestiegen bin, weg von Werbung und Marketing und eines meiner Hobbies, die Pferde, zum Beruf, mittlerweile zur Berufung, machen konnte. Im Laufe der Zeit konnte ich feststellen, das ich eine nonverbale Verbindung und Kommunikation mit diesen tollen Tieren aufbauen kann. Mittlerweile habe ich das  mit vielen Tierarten ausprobiert und es hat immer funktioniert. Der Zweite Input kam durch den Umstand, das ich wieder mal für mein Gewicht zu klein war ;-). Ich habe es geschafft, mich unter ärztlicher Aufsicht in 6 Wochen von über 95 kg auf 72 kg bringen. Das Geheimnis war eine komplette Ernährungsumstellung in Verbindung mit Sport. Das ist jetzt schon lange her und ich habe diese Kombi beibehalten, halte meine Gewicht und bin fit. Auch seit über 10 Jahren nicht mehr Krank!
Da ich meine Pferdepatienten ebenfalls ganzheitlich behandele und auch hier ist ein großer Teil von Krankheiten auf die falsche Ernährung zurückzuführen. Diese Erfahrungen haben mich dazu veranlasst, und tun es immer noch, mir zum Thema vegane Ernährung immer mehr Gedanken zu machen. Einen sehr großen Schups in die Richtige Richtung gab und gibt mir meine Partnerin, die sich selbst vegan ernährt. Das führt auch dazu, wie Du ebenfalls schreibst, das sich die Einstellung, die Verantwortung und die Sichtweise automatisch auch im Hinblick auf unsere Umwelt drastisch verändert. Ich kaufe nur noch im äußersten Notfall im Supermarkt ein. Durch meine Tätigkeit kenne ich mittlerweile sehr viele Hofläden. Dort kaufe ich meine Lebensmittel ein. Regional, Bio und entsprechend der Jahreszeit. Und selten auf Vorrat, da ich am Abend die Sachen gerne gleich lecker verarbeite. Es gibt dann halt nur das, was die Jahreszeit gerade anbietet. Wo ich noch zu knabbern habe, ist Käse...aber mittlerweile gibt es sehr gute Alternativen, die tatsächlich sehr lecker schmecken. Das meinte ich Eingangs mit &quot;schleichendem Prozess&quot;.
Was die von Dir beschriebenen Erfahrungen meiner Mitmenschen anbelangt, so kann ich das nicht oder nur wenig bestätigen. Liegt vielleicht auch daran, das sich im Laufe der Zeit ein Bekannten- und Freundeskreis bildet, der ähnlich gestrickt ist. Was nicht bedeutet, das wir nur noch mit Menschen zu tun haben, die Vegan oder Vegetarier sind. Nein, bunt gemischt. Aber jeder akzeptiert und toleriert die Lebensweise des Anderen. Und auch hier glaube ich, es ist ein guter Weg, anstatt zu Missionieren, einfach machen und Vorleben. Der Rest wird sich zeigen, weil - Druck erzeugt Gegendruck -

Viele Grüße, Peter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ute,<br />
ich bin von meinem kleinen Fahrradausflug zurück, habe geduscht und den Teig für ein Brot gemacht, der jetzt noch etwas reifen und ruhen darf, bevor er in den Ofen kommt.<br />
Und was mache ich in der Zwischenzeit? Ich schmökere weiter in Deinen sehr interessanten und lesenswerten Beiträgen und lasse es mir nicht nehmen, immer wieder mal einen Kommentar zu schreiben. Ich hoffe, das es nicht zuviele werden und es beginnt, Dich zu nerven;-).</p>
<p>Was mir bei Deinem Beitrag gerade extrem auffällt, das es nur einen kurzen Kommentar zum Thema vegane Ernährung und Lebensweise gibt!! Das zeigt, dass das Interesse hier relativ klein ist. Oder es unter Deinen Lesern keine Veganer oder Vegetarier gibt ;-).<br />
Ich finde, Dein Bericht bringt es auf den Punkt! Ich bin seit einigen Jahren Vegetarier und mache gerade einen schleichenden Prozess zum Veganer durch. Über einen Wandel unserer oder meiner Ernährung habe ich begonnen, intensiv nachzudenken, als ich begonnen habe, über einen anderen Berufszweig nachzudenken. In einem meiner Kommentare hatte ich ja schon kurz beschrieben, das ich seit einigen Jahren beruflich umgestiegen bin, weg von Werbung und Marketing und eines meiner Hobbies, die Pferde, zum Beruf, mittlerweile zur Berufung, machen konnte. Im Laufe der Zeit konnte ich feststellen, das ich eine nonverbale Verbindung und Kommunikation mit diesen tollen Tieren aufbauen kann. Mittlerweile habe ich das  mit vielen Tierarten ausprobiert und es hat immer funktioniert. Der Zweite Input kam durch den Umstand, das ich wieder mal für mein Gewicht zu klein war ;-). Ich habe es geschafft, mich unter ärztlicher Aufsicht in 6 Wochen von über 95 kg auf 72 kg bringen. Das Geheimnis war eine komplette Ernährungsumstellung in Verbindung mit Sport. Das ist jetzt schon lange her und ich habe diese Kombi beibehalten, halte meine Gewicht und bin fit. Auch seit über 10 Jahren nicht mehr Krank!<br />
Da ich meine Pferdepatienten ebenfalls ganzheitlich behandele und auch hier ist ein großer Teil von Krankheiten auf die falsche Ernährung zurückzuführen. Diese Erfahrungen haben mich dazu veranlasst, und tun es immer noch, mir zum Thema vegane Ernährung immer mehr Gedanken zu machen. Einen sehr großen Schups in die Richtige Richtung gab und gibt mir meine Partnerin, die sich selbst vegan ernährt. Das führt auch dazu, wie Du ebenfalls schreibst, das sich die Einstellung, die Verantwortung und die Sichtweise automatisch auch im Hinblick auf unsere Umwelt drastisch verändert. Ich kaufe nur noch im äußersten Notfall im Supermarkt ein. Durch meine Tätigkeit kenne ich mittlerweile sehr viele Hofläden. Dort kaufe ich meine Lebensmittel ein. Regional, Bio und entsprechend der Jahreszeit. Und selten auf Vorrat, da ich am Abend die Sachen gerne gleich lecker verarbeite. Es gibt dann halt nur das, was die Jahreszeit gerade anbietet. Wo ich noch zu knabbern habe, ist Käse&#8230;aber mittlerweile gibt es sehr gute Alternativen, die tatsächlich sehr lecker schmecken. Das meinte ich Eingangs mit &#8222;schleichendem Prozess&#8220;.<br />
Was die von Dir beschriebenen Erfahrungen meiner Mitmenschen anbelangt, so kann ich das nicht oder nur wenig bestätigen. Liegt vielleicht auch daran, das sich im Laufe der Zeit ein Bekannten- und Freundeskreis bildet, der ähnlich gestrickt ist. Was nicht bedeutet, das wir nur noch mit Menschen zu tun haben, die Vegan oder Vegetarier sind. Nein, bunt gemischt. Aber jeder akzeptiert und toleriert die Lebensweise des Anderen. Und auch hier glaube ich, es ist ein guter Weg, anstatt zu Missionieren, einfach machen und Vorleben. Der Rest wird sich zeigen, weil &#8211; Druck erzeugt Gegendruck &#8211;</p>
<p>Viele Grüße, Peter</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: lokonida		</title>
		<link>https://www.bravebird.de/4-beweggruende-fur-eine-vegane-lebensweise/#comment-11652</link>

		<dc:creator><![CDATA[lokonida]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 09:16:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich fand es so interessant, deinen Artikel über vegane Lebensweise zu lesen. Wir sind sicher, was wir essen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand es so interessant, deinen Artikel über vegane Lebensweise zu lesen. Wir sind sicher, was wir essen.</p>
]]></content:encoded>
		
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