Kaum zurück in Deutschland, zieht es mich schon wieder in die Ferne. In vier Wochen geht es für zehn Tage nach Jordanien. Aber wie verbringt man eigentlich seine Zeit dort? Plant man alles im Vorfeld oder lässt man es einfach auf sich zukommen?

Da ich immer mal wieder gefragt werde, wie ich meine Reisen plane, möchte ich meine aktuelle Alleinreise-Planung einmal Schritt für Schritt darlegen. Jordanien ist zwar zurzeit leider nicht das beliebteste Reiseland, aber die Vorgehensweise ist eigentlich auf alle anderen Reisen übertragbar.

Wie kann ich also das Beste aus meiner bevorstehenden Reise machen und wie finde ich heraus, wie viel ich vorher planen sollte? Besonders Alleinreise-Anfängern fällt es schwer, im Vorfeld einzuschätzen, was einen in der Ferne erwartet. Hier also ein paar Tipps und Tricks für eine gute Reiseplanung

Reiseziel


Geplante Reisezeit: Oktober (1. Herbstferienwoche)
Maximaler Reisezeitraum: 10 Tage

Wenn man gerne ins Warme möchte, ist es mit den zur Verfügung stehenden Reiseländern für einen Kurztrip im Oktober gar nicht mehr so einfach. Erschwerend kommt hinzu, dass aufgrund der Schulferien vieles wesentlich teurer ist und der Pauschaltourismus in die klassischen Reiseländer einfällt. Darüber hinaus scheiden diverse Länder aufgrund akuter Sicherheitswarnungen aus.

Mögliche Reiseländer für Kurztrips im Oktober (grob skizziert), Kartendaten (c) Google Maps

Im Internet gibt es zahlreiche Seiten zur Inspiration für Reiseländer für den entsprechenden Reisezeitraum. Auch Kataloge oder Informationen eines Reisebüros können bei der Suche behilflich sein. Des Weiteren kommen folgende Faktoren hinzu, die zur Entscheidungen für das Reiseziel beitragen:

    • Auf was hat man überhaupt gerade Lust? Städtetrip und Shoppen? Noch ein wenig Sonne tanken am Meer? Wassersport? Kultur? Kleine Sprachreise? Cluburlaub?
    • Flugverbindungen: Manche Länder haben ziemlich ungünstige Strecken und Zeiten (zumindest, was die bezahlbaren Flügen angeht) oder werden nicht täglich angeflogen. Bei anderen Zielen wiederum sind die Flüge aufgrund ihrer Beliebtheit längst ausgebucht oder völlig überteuert.

In meinem Fall blieben vier attraktive Ziele übrig: Lanzarote, Marokko, Jordanien und Zypern. Warum es letzten Endes Jordanien wurde, kann ich gar nicht genau sagen. Vielleicht war es die Wüste, die mich wieder anzog. Alles andere wäre sicher auch toll gewesen.

Tipp zur Flugbuchung: Jordanien ist ein kleines Land und hat nur einen internationalen Flughafen. Wer eine Rundreise plant, sollte darüber nachdenken, ob es evtl. sinnvoll wäre, das Land von einer anderen Stelle aus zu verlassen, um den Rückweg an den Ursprungsort zu vermeiden.

Reise-Inspiration


Nun sind zwar die Flüge gebucht, aber ich weiß noch nicht, was ich vor Ort unternehmen soll. Abhilfe schaffen hier Reiseführer, Zeitschriften und Kataloge von Reise-Veranstaltern. Auch im Internet findet man massenhaft Top 10-Listen der besten Sehenswürdigkeiten, z. B. bei Tripadvisor. Zudem bieten Reiseblogs gute Informationen und manchmal berichten Auswanderer über die geheimen Plätze ihrer neuen Heimat.

 Wenn man auf der Reise nicht nur an einem einzigen Ort bleiben, sondern eine Rundreise machen möchte, kann man sich Inspiration im Reiseführer holen. Darin gibt es meist Vorschläge für Routen nach Zeit (z. B. für 1 Woche, 10 Tage, 2 Wochen usw.). Alternativ kann man im Internet nach Reiserouten von Reise-Veranstaltern für Gruppenreisen schauen. Diese Reise-Details geben einen guten Aufschluss über die Tagesplanung und Zeit, die man an einem bestimmten Ort oder Sehenswürdigkeit benötigt.

Was muss ich vorher planen?


Die Frage lässt sich pauschal nicht beantworten und es ist auch ein wenig Geschmackssache. Der eine bleibt lieber an einem Ort und taucht dort völlig ein, der andere möchte lieber mehrere Orte sehen, um das Land besser kennenzulernen.

Vorteil des vorherigen Buchens ist, dass man unterwegs einfach seinem Plan folgen kann und mehr Zeit vor Ort hat. Man muss sich nicht mehr ständig mit Reiseführer und Internet beschäftigen. Nachteil des vorherigen Buchens ist, dass man in seinem Plan relativ festgelegt und somit wenig bis gar nicht flexibel ist.

Ob man Reisedetails vorher planen und buchen sollte, hängt neben den persönlichen Vorlieben von einigen Faktoren ab:

  • Wie viel Zeit steht mir zur Verfügung? Je mehr Zeit ich für ein Land habe, umso weniger muss ich vorher planen; in diesem Fall zählt nicht jeder Tag. Wenn man aber z. B. nur ein bis drei Wochen Zeit hat und einiges vom Land sehen möchte, wird eine Planung sinnvoller (zumindest im groben Rahmen).
  • Nur an einem Ort oder Rundreise? Wenn man lediglich in einer Stadt bzw. an einem Ort bleiben möchte, reicht es aus, die Flüge und die Unterkunft zu buchen. Alles weitere ergibt sich dann vor Ort. Auch Tagesausflüge über Agenturen sind meist kurzfristig buchbar. Bei einer Rundreise ist eine grobe Planung meist sinnvoll, da man sich sonst leicht verzetteln kann.
  • Haupt- oder Nebensaison? Bei beliebten Reisezielen kann es in der Hauptsaison vorkommen, dass Unterkünfte, Touren und Fahrten bereits ausgebucht und/oder wesentlich teurer sind. In der Hauptsaison lohnt sich daher rechtzeitiges Buchen, damit man vor Ort nicht leer ausgeht.
  • Internet oder WIFI vor Ort vorhanden? In abgelegeneren Regionen könnte es vorkommen, dass es dort schlechtes oder gar kein Internet gibt. In diesem Fall würde es mit kurzfristigeren Buchungen für die Weiterreise schwierig werden.

Vergleichen lohnt sich!


Bei der Buchung vor Reiseantritt hat man noch die Möglichkeit, unter den besten Unterkünften auszuwählen. Im Vergleich geht es bei den einzelnen Hostel- und Hotel-Anbietern zwar meist nur um ein paar Cent oder Euro, aber es sind auch andere Punkte entscheidend, die oft auf den ersten Blick nicht gleich ersichtlich sind. Hierzu zählen zum Beispiel Steuern, Tourismusabgaben und sonstige Service-Gebühren. Leider werden solche externen Kosten manchmal bei der Buchung nicht aufgeführt und fallen dann unerwartet im Hotel bzw. Hostel zusätzlich an. Ein weiterer, wichtiger Faktor ist eine eventuell mögliche, kostenfreie Stornierung. Sofern man diese Option nutzen kann, sollte man sich dafür entscheiden.

Die unten stehenden Beispiele für ein gewünschtes Einzelzimmer mit eigenem und geteiltem Badezimmer eines bestimmten Hostels in Jordanien sind allesamt recht unterschiedlich:

Booking.com

Hostelbookers.de

Hotels.com

Hostelworld.com

Leider kann man nicht sagen, dass einer der Anbieter generell immer günstiger ist, weshalb sich der Vergleich (insbesondere bei teureren Unterkünften) immer lohnt. Übrigens kann man auch durchaus bei der Unterkunft direkt nachfragen. Manchmal ist der Übernachtungspreis dort günstiger, allerdings sind die Bedingungen dann unter Umständen anders (z. B. keine Storno-Möglichkeit).

Wer auf eine private Unterkunft (z. B. über Airbnb oder Couchsurfing) zurückgreifen möchte, sollte eventuell auch schon ein paar Tage oder Wochen vorher eine Anfrage stellen. Viele Anbieter antworten nicht gleich zurück oder die Unterkunft ist bereits ausgebucht.

Reiseplanung im Detail


Im Grunde ist die Planung einer kürzeren Reise recht einfach. Erster Schritt ist die Buchung der Flüge. Die Zugverbindungen (falls erforderlich) kann man gleich mit einplanen. In einer Liste kann man sich danach die zur Verfügung stehenden Tage vergegenwärtigen. Dann notiert man sich die Orte, die man auf jeden Fall sehen möchte. In größeren Städten oder besonderen Orten sollte man am besten mindestens zwei Nächte bleiben. In der Tabelle kann man zunächst mit den Daten jonglieren und wenn es sich irgendwann gut und schlüssig anfühlt, kann man entweder die Unterkünfte und ggf. Touren vorher buchen oder spontan vor Ort entscheiden – allerdings könnte es dann sein, dass die Unterkünfte ausgebucht sind und man auf vielleicht unbequemere Alternativen umsteigen muss.

Diese Planung hat noch einige weitere Vorteile:

  • Man lernt das Land und viele Gegebenheiten, Umstände und evtl. Probleme bereits im Vorfeld kennen.
  • Durch die vorherige Planung kann man wesentlich mehr erleben als ohne.
  • Bei der vorherigen Recherche fallen einem Orte auf, die einen evtl. nicht so interessieren (einfach bei „google.de“ unter „Bilder“ den Ort oder die Sehenswürdigkeit eingeben), die man entspannt überspringen kann.
  • Man kann sich noch die besten Unterkünfte aussuchen und in Ruhe am PC Preise vergleichen und ggf. Anfragen per Email schreiben.
  • Die Planung bietet Sicherheit und Entspannung – man muss nur noch wenig vor Ort planen. Die Zeit ist ja ohnehin schon recht kurz.
  • Bei der Kostenübersicht kann man besser über sein Budget verfügen. Sind vielleicht noch Extras drin? Oder muss ich irgendwo Abstriche machen?
  • Die vorherige Anfrage von Touren als Einzelperson hat den Vorteil, dass man auf eine Liste eingetragen wird und eine Rückmeldung bekommt, wenn sich noch weitere Leute für diese Tour gemeldet haben. Spart Geld!
  • Die kleine Tabelle habe ich immer griffbereit mit all den notwendigen Daten. Ich muss also nicht immer umständlich nach einzelnen Buchungsbelegen suchen.

Wer jetzt denkt, dass diese geplante Route zu stressig aussieht, darf eines nicht vergessen: Alleinreisend hat man viel mehr Zeit als zu zweit oder in einer Gruppe. Während mit einer Begleitung viele Stunden für’s „Socializing“ drauf gehen (also ausgiebig und gemütlich essen, reden, bummeln usw.), nutzt man die Zeit mit sich alleine effektiver. An einem einzigen Tag kann man außerdem überraschend viel erleben! Hinzu kommt, dass man sich durch die vorherige Buchung von zu Hause aus viel Zeit während der Reise erspart. Die Suche im Internet nach einer geeigneten Unterkunft vor Ort kann unter Umständen einige Stunden in Anspruch nehmen. Selbst mit der obigen Planung gibt es unterwegs immer noch einiges zu organisieren: Fahrten, Transfers, Ausflüge und Touren.

Fazit Reiseplanung


Ein Patentrezept gibt es für die Planung einer Reise nicht. Dafür sind die Vorlieben, Erwartungen und Vorstellungen einfach viel zu unterschiedlich. Auch tragen das Reiseland, die Bedingungen vor Ort und die Zeit, die einem zur Verfügung steht, erheblich dazu bei, wie man seine Reise gestalten kann oder sogar muss. Meine Planungen sind zum Teil sehr unterschiedlich. Mal buche ich das meiste im Voraus, ein anderes Mal lasse ich alles auf mich zukommen. Je mehr Erfahrung man  hat, umso leichter kann man einschätzen, welche Form der Planung gerade richtig ist und wie man die Reise am liebsten erleben möchte. Hier ein paar Beispiele:

  • 3-6 Tage Städtetrip: Nur Flug + Hotel buchen (Rest ergibt sich vor Ort)
  • 1-2 Wochen auf einer Insel: Nur Flug + je nach Größe der Insel und Intention der Reise mindestens die ersten 2-3 Nächte Hotel buchen (bei Hauptsaison evtl. alle Nächte buchen, z. B. an zwei verschiedenen Orten jeweils 3-4 Nächte); Verkehrsmittel meist Bus, Moped oder Fahrrad
  • 2-3 Wochen Inselurlaub: 1) Flug + entweder 2-3 Orte mit entsprechenden Hotels planen; 2) Flug + für die ersten 2-3 Nächte Hotel buchen (Rest ergibt sich vor Ort); 3) Flug + Route planen, evtl. auch Hopping auf eine weitere Insel; Verkehrsmittel meist Bus, Moped oder Fahrrad
  • 2-3 Wochen Fernreise: 1) Flug + für die ersten 2-3 Nächte Hotel buchen, Rest ergibt sich (Achtung: Internet überall verfügbar?); 2) Flug + grobe Route planen sowie einige Unterkünfte im Vorfeld buchen; 3) Flug buchen, komplette Route planen + alle Unterkünfte buchen; Transfer-Möglichkeiten im Auge behalten
  • > 4 Wochen Fernreise: Hin- und Rückflug + die ersten 2-3 Nächte Hotel buchen, der Rest ergibt sich. Je mehr Länder man in dieser Zeit sehen möchte, umso mehr kommt wieder der Punkt Planung ins Spiel.
Die Qual der Wahl: Lieber vorher planen und vor Ort entspannen oder besser gar nichts planen und unterwegs auf Suche gehen?

Es gibt viele, die allgemein dazu raten „Bloß nicht planen!“ oder sagen „Urlaub ist doch dazu da, sich einfach mal gehen zu lassen und eben nicht ständig zu planen!„. Aus meiner Sicht hängt das aber stark von den eigenen Vorstellungen ab. Vielleicht möchte man gar nicht nur chillen und in den Tag hineinleben, sondern die besten Highlights eines Landes kennenlernen. Nicht umsonst gibt es tausende Reiseziele und unzählige Bücher über Reise-Inspirationen, Abenteuer und alternative Reise-Ideen. Meiner Ansicht nach sollte jeder seine Reise so gestalten, wie er es für richtig hält. Der eine lässt gerne alles auf sich zukommen, der andere hat lieber eine gewisse Vorstellung von dem, was er auf seiner Reise erleben möchte.

 

10 Kommentare

  1. Das klingt alles zu schön um wahr zu sein!! Der Punkt an dem es bei mir schon scheitert ist, dass ich überhaupt keinen Bock darauf habe, vorher schon so viel zu lesen und zu buchen. Ich buche immer nur Flug und erste Nacht und der Rest bleibt dem Schicksal überlassen. Funktioniert irgendwie immer und dann wird alles anders als ich dachte. Aber das macht es für mich auch aus. Aber kann sein dass es als Mann da etwas einfacher ist.

    1. Hi Jan, ich kann dich gut verstehen :) Und ich denke auch, dass für viele Frauen der Sicherheitsgedanke weit vorne steht. Aber auch das sieht und empfindet jede Frau anders. LG Ute

  2. Oh, was für eine schöne und umfassende Zusammenstellung. Das nenn ich mal einen nützlichen Ratgeber für die Reiseplanung – egal ob allein oder auch zu zweit.
    Wir gehören allerdings – mein Gatte ist Rollstuhlfahrer – zu den zwar individuell Reisenden, aber alles detailliert vorplanenden Touristen. Sonst wird es vor Ort doch zu kompliziert: umgebaute und von ihm zu steuernde Autos gibt es nur auf Vorbestellung zu mieten, barrierefreie Hotelzimmer sind nicht so einfach zu finden (und manchmal auch einfach belegt)… da bin ich froh über Internet und dadurch zu findende Informationen, über Mails, die mich schnell kommunizieren lassen mit Gastgebern vor Ort.

    1. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Reisen mit „Handicap“ nicht so einfach ist! Aber es macht den Anschein, dass du das ziemlich gut hinbekommst :) Danke auch für das Lob! Lg und weiterhin schöne Reisen, Ute

  3. Wichtig finde ich auch, dass man sich über die Transportmöglichkeiten vor Ort informiert. Gerade in Jordanien habe ich die Erfahrung gemacht, dass man nicht überall mit öffentlichen Bussen überall hinkommt und ein Mietwagen oder Taxi her muss. Das wirkt sich natürlich auch auf die Kosten aus.

    1. Hi Robin, ja das stimmt – Danke für die Ergänzung! Allerdings würde ich persönlich Transfers nicht im Voraus (also von zu Hause aus) buchen, da man vor Ort entweder handeln oder sich mit jemandem zusammen schließen kann, um Geld zu sparen. Ich bin ja mal gespannt :)) Lg Ute

  4. Ein guter und ausführlicher Beitrag. Bin da auch eher der spontane Typ und lass meistens alles auf mich zu kommen. Hatte damit eigentlich immer recht viel Glück, weil ich vor Ort mich gut informieren konnte.

  5. Vielen Dank für die gute Zusammenstellung!! :)
    Ich selbst bin zwar schon sehr viel gereist, aber bisher noch nie alleine – und ich denke, wenn man als Frau seine ersten Reisen alleine antritt, ist diese Vorgehnsweise schon gut um sich etwas sicherer zu fühlen! Unterkunft vor Ort gucken geht natürlich auch, aber gerade wenn man wie ich am Anfang noch sehr unsicher ist, sollte man vorher was buchen!
    Finde das super interessant, dass du gerade mit nem Bulli reist – möchte ich auch gerne mal machen – würde mich über einen Artikel darüber freuen :)
    Liebe Grüße
    Svenja

    1. Hi Svenja,
      ich stelle immer wieder fest, dass das Vorausplanen Vorteile hat und nicht nur der Sicherheit wegen. Meistens findet man bessere Unterkünfte und auch die Route wird dadurch besser. Oder anders gesagt: Immer, wenn ich nicht plane, wird es nicht so klasse, als wenn ich es vorher zumindest abgesteckt habe. Aber das ist total individuell.
      Wegen des Bullis – hast du meinen Artikel Abenteuer Campingplatz gelesen (http://www.bravebird.de/blog/abenteuer-campingplatz)? Das war der erste Teil meiner 10-wöchigen Reise. Der nächste Part kommt wahrscheinlich am Sonntag. Ist eine interessante Erfahrung ;)
      Liebe Grüße zurück,
      Ute

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