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Camper, Bulli oder Wohnmobil mieten – So geht’s!

Camper, Bulli oder Wohnmobil mieten – So geht’s!

Wohnmobil oder Camper mieten - So geht's - Reiseblog Bravebird

Wie kann man einen Urlaub mit einem Camper unternehmen, ohne sich gleich extra ein zusätzliches Auto mit umfangreichem Equipment zulegen zu müssen? Vanlife hört sich für viele Menschen heute zwar verlockend an, aber vielleicht möchte man doch erstmal schauen, ob sich das für einen selbst gut anfühlt. Oder es soll einfach mal eine ganz andere Art Urlaub mit einem besonderen Wagen sein? Ganz einfach – die Lösung heißt Mieten!

Hier bietet sich das größte private Sharing-Portal für Wohnmobile, Camper und Wohnwagen aller Art an: Bei PaulCamper werden ausschließlich Fahrzeuge von Privatleuten vermietet, die ihr gutes Stück nicht nur in der Garage stehen lassen, sondern das Vergnügen mit anderen teilen möchten – sozusagen das AirBnb für Camper.

Wenn du ein passendes Mobil für dich gefunden hast, trittst du direkt mit dem Besitzer in Kontakt und kannst alles auf persönlicher Ebene besprechen. Ich finde das sehr angenehm, zumal man die Reise in einem Auto mit einer gewissen Geschichte antritt anstatt sich einfach in ein anonymes, steriles Fahrzeug zu setzen. Der VW Bus T2, mit dem ich eine einwöchige Tour unternommen habe, gehörte z. B. früher zwei Aussteigerinnen aus Holland, die damit durch die Weltgeschichte gefahren sind.

Anmerkung/Nachtrag: Heute würde ich mich nicht mehr für ein Fahrzeug ohne Katalysator entscheiden!

Aber auch die Story von PaulCamper gefällt mir, denn das Unternehmen entstand aus der Reiseleidenschaft des Gründers Dirk Fehse: In Australien entfachte sich die Liebe für das entspannte Leben im Bus, in Deutschland kaufte er sich dann 2010 selbst einen und da der Unterhalt für nur ein paar Wochen im Jahr zu teuer war, begann er den Wagen an Freunde zu vermieten. Drei Jahre später hing er seinen ursprünglichen Job an den Nagel und die Sharing-Plattform wurde geboren.

Warum sollte ich einen privaten Camper mieten?

Die Gründe für den Wunsch, mit einem Wohnmobil, Wohnwagen oder Auto mit Dachzelt zu verreisen, können unterschiedlich sein: Vielleicht möchte man einfach mal eine andere Reiseart ausprobieren, einen ganz speziellen Camper testen, ein langes Wochenende in einem historischen Auto verbringen oder schauen, ob Vanlife wirklich das Richtige für einen ist. Hier sind meine Aspekte, warum sich die private Miete lohnt:

1. Es spart Geld gegenüber einem Kauf

Nachdem ich selbst fünf Jahre lang einen VW Bus besitze, habe ich einen ganz guten Überblick über die vorhersehbaren wie unvorhersehbaren Kosten eines solchen Campers. Wenn ich nicht das Glück hätte, dass der Wagen aufgrund seines originalen Zustands eher an Wert gewinnt, hätte ich im Vergleich zu einer Miete deutlich Verlust gemacht.

Innenleben T2 Camper - Wohnmobil mieten - Reiseblog Bravebird
Einfach mal in die 70er Jahre beamen – in einem T2 (hier auf dem Naturcampingplatz Buchholz am Ratzeburger See)

Also selbst, wenn der Mietpreis pro Tag auf den ersten Blick hoch erscheinen sollte, wird es am Ende günstiger sein als mit einem eigenen, gekauften Wohnmobil – es sei denn, man nutzt den Camper regelmäßig und über viele Wochen oder sogar Monate im Jahr.

Welche Kosten hat man denn mit einem eigenen Camper (neben dem Kaufpreis), über die man sich bei einer Miete keine Gedanken machen muss?

– Stellplatz bzw. Garage während der Standzeit
– Kfz-Steuer
– Kfz-Versicherung und ggf. Selbstbehalt bei Schäden
– An- und Abmeldegebühren
– TÜV und AU
– Ersatz- und Verschleißteile
– Eventuelle Reparaturen
– Wertverlust (außer bei hochwertigeren Oldtimern)
– Komplettes Camping-Equipment

Mit etwas Pech könnte also bereits eine einzige, aufwändigere Reparatur im Jahr beim eigenen Wagen den gesamten Mietpreis für einen Urlaub im geliehenen Camper ausmachen. Bei der Miete ist bei dem fahrbereiten und gewarteten Fahrzeug meist Vollkasko, Pannenschutz, alle gefahrenen Kilometer sowie das gesamte Camping-Equipment wie Stühle, Tisch, Kocher, Geschirr und Besteck etc. enthalten.

2. Sharing is Caring

Jeden Tag werden mehr als 9.000 neue Fahrzeuge in Deutschland zugelassen und das ist unter Umweltgesichtspunkten eigentlich eine kleine Katastrophe. Wichtig sollte es gerade heute eigentlich sein, ein Fahrzeug möglichst lange zu nutzen, um dem extrem hohen Herstellungsaufwand Rechnung zu tragen. Teilen eines Wohnmobils ist daher die beste Möglichkeit, den meist zusätzlich zum Alltagsauto genutzten Wagen effizient zu nutzen.

Campen in der Natur am See - Reiseblog Bravebird
Nachts das Plätschern vom Wasser hören geht am besten auf einem Campingplatz (hier auf dem Naturcampingplatz Spitzenort am Plöner See)

Wer teilt, gibt anderen die Möglichkeit, nicht im Zweifel auf ein neues Fahrzeug zurückgreifen zu müssen. Und wie gesagt ist der persönliche Touch hier das Besondere. Man holt den Camper beim Besitzer ab, sitzt vielleicht bei der Abholung gemütlich zusammen im Wohnzimmer und bekommt alles in Ruhe gezeigt. Ich persönlich liebe außerdem die kleinen Eigenarten und Charakter-Eigenschaften eines Fahrzeugs, denn sie machen die Reise auf eine gewisse Art viel authentischer.

3. Man ist flexibel

Einmal ein Wohnmobil gekauft, bleibt es dann auch dabei – es sei denn, man ist leidenschaftlicher Käufer und Verkäufer. Wenn man zum Beispiel nur ein Mal im Jahr mit einem Camper verreisen möchte, bietet sich bei der Miete eine große Vielfalt aus tausenden Wohnmobilen an. Ein Wohnwagen oder ein Dachzelt wären auch mal einen Versuch wert. Die Auswahl ist immens.

4. Dem Schicksal seinen Lauf lassen

Ein Punkt, den ich mittlerweile besonders spannend finde, ist: für die vorgesehene Tour nichts im Voraus planen. Unser Alltag ist bereits voll durchgetaktet, alles läuft immer in geraden Bahnen und wir möchten bzw. müssen immer genau wissen, was als Nächstes passiert. Warum aber nicht einfach mal von dieser klaren Bahn abweichen und sich auf sein Gefühl verlassen?

Camper mieten - Tipps zur Buchung - Reiseblog Bravebird
Halten, Rasten und Übernachten auf dem Campingplatz Rote Schleuse in Lüneburg

Einfach der Nase (oder dem Wetter) nach und sich in irgendeiner Windrichtung überraschen lassen? Ich habe damit schon unglaublich tolle Erfahrungen gemacht. Abgesehen davon muss man sich hierbei zwangsläufig mal auf seine Intuition verlassen und lernt sich auf diese Weise wieder ein bisschen besser kennen. Wenn also der Miet-Camper nicht in der eigenen Heimatstadt liegt, lässt sich der Abholort wunderbar als Start für eine Fahrt ins Ungewisse nutzen. Wichtig finde ich heute nur, nicht allzu weite Strecken in kurzer Zeit zurückzulegen.

Wie funktioniert die Buchung?

Erfrischend einfach. Bei der Suche muss man zunächst nur seinen Wohnort und den gewünschten Reisezeitraum eingeben. Wenn man ein wenig flexibel ist, lohnt sich dabei das Anklicken der Option „+/- 3 Nächte“, da manche interessante Fahrzeuge an dem einen oder anderen Tag noch belegt sein können. Und nun gilt es aus mehr als 4.000 Autos auszuwählen.

Nach der Anzeige aller verfügbaren Fahrzeuge können diverse Einstellungen bei der Suche eingegeben werden: Fahrzeugtyp, Preisspanne, Ausstattung, Entfernung und erfreulicher Weise auch, ob Haustiere erlaubt sind. Bei etwa der Hälfte aller Wagen kann man meiner Erfahrung nach seinen Hund nach vorheriger Absprache mitnehmen. Die meisten Fahrzeuge müssen mindestens drei Nächte gebucht werden.

Camper mieten - PaulCamper - Reiseblog Bravebird

Wenn man ein passendes Fahrzeug gefunden hat, muss man sich lediglich registrieren und kann anschließend die Buchung unverbindlich anfragen. Hier empfiehlt sich noch ein persönlicher Text, damit der Vermieter einen besser kennenlernen kann. Innerhalb weniger Stunden erhält man dann ein Angebot mit weiteren Informationen, das man bestätigen und bezahlen kann – that’s it!

Angenehm ist, dass es keine versteckten Kosten gibt. Zusätzliche Kilometer oder Camping-Equipment wie Kabel, Kocher, Tisch, Stühle & Co. sind fairer Weise direkt im Preis enthalten und werden nicht zusätzlich oder erst später berechnet. Bucht man mehr als drei Monate in der Zukunft, muss man lediglich 30% anzahlen. Die Höhe der Kaution wird jeweils in den Detailangaben aufgeführt.

Nach der Buchung: Worauf sollte man achten?

Natürlich muss man trotz der sich bereits im Auto befindlichen Camping-Ausrüstung einiges selbst mitbringen. Hierbei helfen die ausführlichen Ausstattungs-Hinweise auf der Detailseite zum jeweiligen Camper. Da es unzählige, unterschiedliche Artikel und Fahrzeug-Ausstattungen gibt, kann das eine oder andere schonmal etwas anders sein als man es erwartet und gebraucht hätte.

Wohnmobil oder Camper mieten - So geht's - Reiseblog Bravebird

Daher würde ich empfehlen, sich besonders die Ausstattungs-Details für’s Kochen genau durchzulesen und einige Punkte vor der Übernahme ggf. nochmals beim Vermieter zu hinterzufragen. Gerade bei älteren Fahrzeugen ist die Einrichtung spartanischer (z. B. Kühlbox hat keinen Strom oder es gibt keinen Herd) und da heißt es dann improvisieren.

Wenn man mit dem eigenen Auto zum Abholort anreist, wäre es vielleicht auch hilfreich zu erfragen, ob es in der Nähe eine gute Parkmöglichkeit für den Reisezeitraum gibt. Im nächsten Artikel stelle ich eine ausführliche Packliste für die Reise mit einen Miet-Camper bereit mit vielen hilfreichen Tipps, wie man aus seiner Camping-Tour das Beste herausholt. Hier geht’s zum Artikel.

Zeige Kommentare (17)
  • Liebe Ute,
    ganz herzlichen Dank für den Link zur Privatvermietung! Ich kannte bisher nur die gewerblichen Vermieter. Da wir im nächsten Jahr ein WoMo mieten möchten, kommt Deine Empfehlung rechtzeitig für die Planungsphase.
    Liebe Grüße
    Karen

  • Hi Ute,
    Das ist total interessant einen privat vermieteten Camper zu mieten. Vor allem, da ich gerne mal mit einem VW T3 herum fahren möchte, mir aber keinen kaufen will (wegen der Instandhaltungskosten). Danke für den Artikel!

    Grüße
    Markus

    • Hi Markus,
      oh dieses Erlebnis kann ich dir auf jeden Fall empfehlen :) Wünsche dir viel Freude bei der Auswahl, die bei den T3’s ja recht groß ist.
      Viele Grüße und gute Fahrt!
      Ute

  • Es ist eine super Idee ein Wohnmobil zu mieten. Natur genießen, kein Warten am Büfett, niemand legt fest wie lange man schläft. Auf Grund der Preise ist die günstigere Variante natürlich das Wohnmobil zu mieten. Da man ja leider nicht das ganze Jahr Urlaub machen kann.
    Ein super Blog. Es wird alles erklärt, was was man wissen sollte.

    • Liebe Ute,
      vielen Dank für deinen Zuspruch und das schöne Kompliment! Ich denke auch, dass wenn man nur mal für ein paar Wochen im Jahr verreisen möchte, ist das Mieten eines Wohnmobils definitiv besser und günstiger als eins zu kaufen. Und man kann je nach Geschmack auch den Wagen mal wechseln :)
      Viele Grüße und weiterhin gute Fahrt!
      Ute

  • Hallo Ute,

    heute habe ich durch Zufall deinen Blog gefunden. Ich wollte schon lange Essen machen, duschen usw. und bin aber irgendwie an deinen schönen und ausführlichen Artikeln hängengeblieben. ;-)

    Jetzt habe ich auch noch durch diesen Artikel hier, die schöne Seite zum privaten Wohnmobil mieten entdeckt. Super, sowas habe ich schon lange gesucht, weil es einfach mehr Sinn macht, die Mobile zu teilen als immer alles neu zu kaufen. Ich habe auch deinen Link mit den 30 Euro genutzt, nur leider kann ich nirgendwo sehen, dass ich diese bekommen habe. Weißt du wo man das sieht?

    Ansonsten einen schönen Abend noch und ich werde öfters mal reinschauen um mir Inspirationen zu holen. Facebook habe ich auch gleich abonniert. :-)

    LG Ronny

    • Hey Ronny,
      prima, das freut mich sehr! :) Melde dich doch gern nochmal, wenn du mit einem Wagen losgefahren bist – würde mich interessieren, für welches Auto du dich entschieden hast! Wo du dein Guthaben findest, kann ich dir leider nicht sagen; musst dich da ein bisschen durch dein Konto durchwurschteln. Ansonsten frag‘ einfach mal beim Support nach, das Team ist supernett.
      Dann sag‘ ich mal bis bald!
      Viele Grüße, Ute

      • Hallo und Danke, ich habe es jetzt gefunden.

        Ich werde wahrscheinlich mir im Sommer einen mieten um eine kleine Foto-Reise zu machen. Habe leider noch keine Erfahrung mit Wohnmobilen, nur mit Wohnwagen. Deswegen muss ich erst mal schauen, was ich denn da so nehmen könnte. Ich kann aber gerne noch mal schreiben, für welchen ich mich entschieden habe. Muss sowieso noch ein paar Artikel hier lesen. Hoffe du löschst nicht mehr so viel. ;-)

        LG Ronny

        • Hallo Ronny,
          keine Sorge, es werden nur noch einige wenige Artikel gelöscht werden in nächster Zeit :)
          Bin gespannt, welches Fahrzeug es werden wird.
          Viele Grüße und viel Freude bei der Suche!
          Ute

  • Vielen Dank für den tollen Beitrag. Sie haben recht, hat man einmal ein Wohnmobil gekauft, bleibt es dann auch dabei, es sei denn, man ist leidenschaftlicher Käufer und Verkäufer. Ich denke auch, wenn man zum Beispiel nur ein Mal im Jahr mit einem Camper verreisen möchte, bietet sich bei der Miete eine fantastische Vielfalt aus tausenden Wohnmobilen an, sodass man diesmal ein Bulli und nächstes Mal ein Auto mit Dachzelt mieten kann. Ich habe lange überlegt mir einen Camper zu kaufen, bin nun aber zu dem Entschluss gekommen, dass es sich für mich nicht lohnt. Also möchte ich für einen anstehenden Urlaub einen VW Bus mieten und suche eine Kleinbusvermietung in Köln, die mir weiterhelfen kann.

  • Hallo Ute, einmal muss ich an dieser Stelle doch nachfragen. Ich habe gerade deinen Artikel gelesen „Warum Vanlife nicht nachhaltig ist“ und stoße als nächstes auf diesen Artikel und sehe unter anderem wie du mit einem T1 auf Waldboden stehst. Irgendwie sehr paradox für mich. Ich habe nachgeschaut, und gesehen dass beide Artikel 1,5 Jahre auseinander liegen. Das soll kein „Ich zeige auf den Finger auf dich“ sein, aber ich habe mich nur gewundert: Hat sich deine Einstellung seit dieser Reise und der Erfahrung mit dem Vanlife verändert? Findest du deine Reise rückblickend noch vertretbar? Würdest du gerne etwas anders machen?
    Grüße

    • Hallo Marie,
      wow, da hast du dir aber Mühe gegeben, nach „Fehlern“ zu suchen. Gerne beantworte ich deine Fragen:
      – Es ist ein T2, kein T1.
      – Alle Fotos sind auf offiziellen Campingplätzen in Norddeutschland entstanden unweit des Abholorts Hamburg. Die Campingplätze habe ich in der Bildunterschrift nun explizit nachträglich ergänzt, damit auch bloß keine Missverständnisse entstehen.
      – Das Titelbild ist eine normale Sandstraße.
      – Beim weiteren Bild ist eine Seilbefestigung im Hintergrund erkennbar, das ist die Hängematte vom Campingplatz-Nachbarn in Ratzeburg.
      – Beim nächsten Bild ist der Holz-Poller sehr gut erkennbar mit der Nummer des Stellplatzes sowie mein Stromkabel. Das gibt es im Wald nicht.
      – Beim nächsten Bild auf dem C-Platz Rote Schleuse in Lüneburg kann man hinten den Zaun und das Törchen zum Wald erkennen.

      Das Wichtigste: Ich habe NOCH NIE irgendwo wild im Wald mit meinem oder einem Camper gestanden oder übernachtet, weil ich das von Anfang an abgelehnt habe. Aus sozialen Gründen ebenso wie unter Umweltgesichtspunkten.

      Und natürlich hat sich meine Einstellung zum Vanlife (wie ich es selbst nie genannt habe) geändert, weil Vanlife heute nicht bedeutet, auf einem nahe gelegenen Campingplatz zu übernachten und dort lange zu bleiben, sondern möglichst schnell möglichst weit zu kommen und möglichst kostenfrei mitten in der Natur zu übernachten und sich darüber hinaus mit diesen Bildern in sozialen Medien als Individualist:in und Naturliebhaber:in zu profilieren.

      – Diese Reise im Speziellen war insofern vertretbar, weil es nicht meine Freizeit war, sondern mein Beruf, mit dem ich meine kleinen Brötchen bezahlen muss. Ich bin bewusst nicht weit gefahren, sondern in der Umgebung geblieben. Heute würde ich es dennoch natürlich nicht mehr machen, weil jede Werbung diesbezüglich eine Werbung zu viel ist.

      – Ja, ich würde rückblickend gerne etwas anders gemacht haben: Nie damit begonnen haben.

      Beste Grüße!

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