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Sonnenschutz-Routine: Die besten Produkte für Gesicht & Körper

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Frau cremt sich am Strand die Schulter mit Sonnencreme ein
Foto © ohlamour studio / unsplash

Sonnenschutz fand ich immer lästig, egal ob zu Hause bei meinen Spaziergängen mit Hund oder auf Reisen. Das ständige Eincremen, das klebrige Gefühl, das Nachcremen und das alles für einen Effekt, den man nicht direkt sehen kann. Und ein bisschen Bräune kann der Optik schließlich auch nicht schaden. Nachdem ich mich in den vergangenen Jahren verstärkt mit Kosmetik beschäftigt habe, sehe ich das inzwischen grundlegend anders.

Sonnenschutz ist viel wichtiger als man denkt: er schützt vor vorzeitiger Hautalterung, vor Pigmentveränderungen, aber auch ganz grundsätzlich vor dem, was zu viel UV-Strahlung langfristig anrichten kann. Und irgendwann, mit höherem Alter und etwas mehr Abstand auf die eigene Pflegeroutine, fragt man sich, warum man stets so viel Geld in alle möglichen Pflegeprodukte investiert hat, und weniger in das, was eigentlich den größten Unterschied macht.

Inzwischen habe ich viel dazugelernt und auch bei Sonnenschutz monatelang Inhaltsstoffe geprüft, um die besten Produkte zu finden, die maximal schonend für Haut und Umwelt sind. Vielleicht hilft dir mein Ergebnis weiter, um Sonnenschutz im Alltag einfacher, angenehmer und bewusster zu integrieren: Mit Produkten, Routinen und kleinen Gewohnheiten.

Hinweis: Alle Produkte nutze ich selbst und dieser Artikel beinhaltet keine bezahlte Kooperation. Manche Links zu Shops oder Apotheken dienen lediglich der Information, suche dir am besten günstige Angebote zu den jeweiligen Produkten über die Suchmaschine.

1. Sonnencreme fürs Gesicht: Gesicht, Hals und Ohren

Bei Sonnencremes gibt es eine riesige Auswahl. Manche Produkte schützen zwar vor Sonne, sind aber trotzdem schwierig in der Anwendung. Sie weißeln, kleben, liegen schwer auf der Haut, riechen stark, enthalten austrocknenden Alkohol oder sind bei empfindlicher Haut nicht gut verträglich. Dazu kommt der Umweltaspekt. Bestimmte UV-Filter stehen immer wieder in der Kritik, weil sie beim Baden ins Wasser gelangen und dort Gewässer und Meereslebewesen belasten können.

Deshalb habe ich bei der Suche nach guten Produkten nicht nur auf den Lichtschutzfaktor geachtet, sondern auch besonders darauf, dass die Sonnencreme möglichst leicht ist, keine unnötigen Reizstoffe enthält und möglichst ohne besonders umstrittene Filter auskommt. Nach längerer Suche bin ich bei drei Produkten gelandet, deren Inhaltsstoffe und Verträglichkeit nach meinen Recherchen gut funktionieren:

  • Für jeden Tag: Das Sun Matters SPF 50 Light Serum ist mein Favorit fürs Gesicht. Es bietet hohen Schutz mit LSF 50, weißelt nicht, zieht schnell ein und liegt nicht schwer auf der Haut. Besonders wichtig finde ich, dass es keinen austrocknenden Alkohol und keine Duftstoffe enthält, weil beides empfindliche Haut schnell reizen kann. Es enthält pflegende Inhaltsstoffe, ist vegan und tierversuchsfrei. Außerdem verzichtet es auf einige Sonnenfilter, die häufig kritisch diskutiert werden. Als wasserfest wird es nicht beschrieben, daher sollte man nach dem Baden, Schwitzen oder Abtrocknen erneut auftragen. In Drogeriemärkten habe ich die Marke bisher nicht gesehen, erhältlich ist sie aber zum Beispiel im eigenen Shop oder in anderen Kosmetik-Onlineshops.
  • Besonders zum Baden: Das Caudalie Fluid Sehr hoher Schutz LSF 50+ ist eine weitere Option fürs Gesicht, wenn man einen leichten, wasserfesten Sonnenschutz sucht. Es bietet hohen Schutz mit LSF 50+, ist parfümfrei, vegan und für empfindliche Haut geeignet. Außerdem ist es nicht komedogen, also so formuliert, dass es die Poren nicht verstopfen soll. Im Unterschied zum Sun Matters Favoriten ist es wasserfest und dadurch besonders praktisch, wenn man länger draußen ist, schwitzt oder im Sommer unterwegs ist. Obwohl es auch für Körper und Haare gedacht ist, eignet es sich durch die leichte Textur gut fürs Gesicht. Erhältlich ist es zum Beispiel bei Caudalie selbst, in Apotheken, Parfümerien und verschiedenen Kosmetik-Onlineshops.
  • Günstig und in Drogeriemärkten erhältlich: Das Geek & Gorgeous Zero Feel SPF 50 ist ebenfalls eine sehr gute Sonnencreme, wenn man etwas Leichtes fürs Gesicht sucht. Sie bietet LSF 50, weißelt nicht, fettet nicht und liegt nicht schwer auf der Haut. Auch hier sind kein austrocknender Alkohol, keine Duftstoffe und keine ätherischen Öle enthalten. Bei meiner empfindlichen Haut verursacht sie keine Pickel. Die Creme ist schlichter als das Sun Matters Serum, dafür deutlich günstiger und kommt in einer größeren Tube mit 75 ml. Sie ist vegan und tierversuchsfrei. Silikonfrei ist sie nicht, weil Dimethicone enthalten ist. Erhältlich in Drogeriemärkten wie dm, Rossmann oder Müller sowie online.
Der beste Sonnenschutz: Frau trägt Sonnencreme auf die Nase auf
Nase, Wangen und Lippen bekommen besonders viel Sonne ab und brauchen oft gezielten Schutz, zum Beispiel mit einem Stick. (Foto: Fellipe Ditadi / Unsplash)

Warum gleich LSF 50?
LSF 50 klingt für manche vielleicht nach sehr hohem Schutz. Im Alltag erreicht man diesen Wert aber oft gar nicht vollständig, denn in der Regel trägt man weniger Sonnencreme auf als in den Tests, fasst sich ins Gesicht, schwitzt, reibt etwas ab oder cremt später nicht konsequent nach. Deshalb ist LSF 50 für mich kein übertriebener Wert, sondern ein sinnvoller Puffer, besonders zum Schutz vor vorzeitiger Hautalterung und zur Hautkrebsvorsorge.

2. Sonnenschutz für kleine Stellen: Lippen, Nase und Wangen

Manche Stellen im Gesicht brauchen gezielteren Schutz als andere. Nase, Wangenknochen, Ohren, Haaransatz und Lippen bekommen besonders viel Sonne ab oder werden beim Eincremen schnell wieder abgerieben. Bei mir wird zum Beispiel die Nase deutlich schneller braun als der Rest des Gesichts. Für solche Stellen reicht eine normale Schicht Sonnencreme oft nicht aus. Hier ist ein Stick praktischer, weil man punktuell mehr Schutz auftragen und später leichter nachlegen kann.

  • Für stärkere Sonne, Reisen oder zum Nachtragen ist der Caudalie Unsichtbarer Sonnenstick LSF 50 besonders praktisch. Er eignet sich für Lippen, Nase, Wangenknochen, Ohren, Haaransatz und andere kleine Stellen, die gezielt geschützt werden sollen. Der Stick ist parfümfrei, wasserfest und vegan, weißelt nicht und lässt sich ohne Finger auftragen. Dadurch ist er für mich die sinnvollere Ergänzung zum normalen Sonnenfluid, wenn einzelne Stellen im Gesicht mehr Schutz brauchen oder unterwegs schnell nachgelegt werden soll. Erhältlich ist er zum Beispiel bei Caudalie selbst, in Apotheken, Parfümerien und verschiedenen Kosmetik-Onlineshops.
  • An Tagen mit leichter bis mittlerer Sonne verwende ich den Attitude Sunly Lippenbalsam SPF 15 und liebe ihn sehr. Er hat eine schöne, dezente Tönung, schmeckt angenehm nach Kokos und hält gut auf den Lippen. Er ist Sonnenschutz und Pflege in einem mit Ölen, Wachsen und Sheabutter. Außerdem ist der Lipbalm vegan und kommt in einer plastikfreien Verpackung aus Karton. Bei starker Sonne reicht er allerdings nicht, dann besser LSF 50. Gibt es nur online.

3. Sonnencreme für Körper, Hände und Dekolleté

Auch beim Körper gibt es Stellen, die schnell vergessen werden: Hände, Dekolleté, Schultern und Fußrücken. Gerade die Hände sind schwierig, weil man sie im Laufe des Tages ständig wäscht und der Sonnenschutz dadurch schneller wieder weg ist. Deshalb reicht es hier oft nicht, morgens einmal kurz einzucremen. Nach dem Händewaschen oder Abtrocknen sollte man den Schutz wieder erneuern.

  • Für stärkere Sonne, Sonnenurlaub, Sport oder Baden im Meer ist der Sun Matters Body Bounce SPF50 meine Körper-Option mit hohem Schutz. Er hat LSF 50, ist vegan, für alle Hauttypen gedacht und wasser- sowie schweißfest bis 80 Minuten. Er zieht schnell ein, klebt nicht und hinterlässt keinen weißen Film. Außerdem enthält er keinen austrocknenden Alkohol und ist silikonfrei, parabenfrei und sulfatfrei. Nach dem Schwimmen, Schwitzen oder Abtrocknen sollte man trotzdem wieder nachcremen. Erhältlich ist sie im eigenen Shop oder anderen Kosmetik-Onlineshops.
  • Als leichtere Sonnenspray-Option für den Körper ist das Caudalie Sonnenspray LSF 50+ super. Es bietet sehr hohen Schutz, enthält keinen austrocknenden Alkohol und setzt ebenfalls auf moderne organische UV-Filter. Die Textur ist praktisch, wenn man Arme, Beine, Schultern oder Fußrücken schnell eincremen möchte. Mein früheres Börlind-Spray LSF30 Sport roch zwar extrem gut, enthält aber eben auch Alkohol und Duftstoffe. Das Caudalie Spray passt hier besser, weil es einen höheren Schutz bietet und insgesamt reizärmer formuliert ist. Nach dem Schwimmen, Schwitzen oder Abtrocknen sollte man auch hier wieder nachcremen.
Sonnencreme auf Hals und Dekolleté einer Frau am Strand
Hals, Dekolleté, Schultern und Hände bekommen viel Sonne ab und profitieren von konsequentem Sonnenschutz. (Foto: Fellipe Ditadi / unsplash)

Warum Hände extra Sonnenschutz brauchen
Die Hände bekommen sehr viel Sonne ab, werden aber oft vergessen. Gleichzeitig wird Sonnenschutz durch Händewaschen oder Abtrocknen schnell wieder entfernt. Speziell auf den Handrücken sieht man Sonnenschäden später oft deutlich: Pigmentflecken, trockene Haut und vorzeitige Hautalterung. Deshalb sollte man die Hände nicht nur morgens mit Sonnenschutz eincremen, sondern draußen tagsüber immer wieder nachlegen. 

4. Wann sollte man sich eincremen? Der UV-Index hilft

Wann Sonnenschutz wichtig wird, hängt nicht nur davon ab, ob es heiß ist oder die Sonne sichtbar scheint. UV-Strahlung kann auch bei Wolken, Wind oder angenehmen Temperaturen höher sein, als man denkt.

Eine gute Orientierung gibt der UV-Index, den man in vielen Wetter-Apps direkt auf dem Handy findet. Er zeigt, wie stark die UV-Strahlung ist. Ab einem Wert von 3 wird Sonnenschutz empfohlen. Je höher der Wert, desto konsequenter sollte man Gesicht, Hals, Ohren, Hände und andere freie Hautstellen schützen.

Bei niedrigen Werten reicht für kurze Wege oft normale Kleidung. Bei höheren Werten werden Sonnencreme, Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Kleidung und Schatten wichtiger – besonders, wenn man länger draußen ist, schwitzt, badet oder sich in den Bergen, am Wasser oder auf Reisen aufhält.

5. Sonnencreme abends gründlich entfernen

Sonnencreme schützt nur, wenn sie gut auf der Haut hält. Abends muss dieser Film aber wieder runter. Wasser allein oder eine einfache Reinigung reicht dafür oft nicht aus, weil viele Sonnenschutzprodukte fettige oder wasserfeste Bestandteile enthalten und auf der Haut haften. Viele normale Waschgele entfernen Schweiß und Hautfett, sind aber nicht immer dafür gemacht, wasserfeste oder filmbildende Sonnencreme vollständig zu lösen. Stärkere Reiniger schaffen das eher, können empfindliche Haut aber austrocknen oder reizen.

Ich nutze deshalb das Bioderma Sensibio Gel Moussant. Es ist ein abwaschbares Reinigungsgel für empfindliche Haut, das mild reinigt, aber trotzdem Sonnencreme, Make-up und Rückstände entfernt. Es ist seifenfrei, unparfümiert, verstopft die Poren nicht und ist auch für die Augenpartie geeignet. Außerdem enthält es feuchtigkeitsspendende und rückfettende Bestandteile, damit die Haut nach der Reinigung nicht sofort spannt.

Frau schützt sich am Wasser mit einem großen Sonnenhut
Egal ob Hut oder Kappe: Eine Kopfbedeckung ist bei starker Sonne ein wichtiger Teil des Sonnenschutzes. (Foto: Getty Images / Unsplash)

6. Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Kleidung

Gerade bei starker Sonne, längeren Spaziergängen, Reisen oder Tagen am Wasser sind Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Kleidung eine zuverlässigere Ergänzung. Eine Kappe schützt Stirn, Kopfhaut und einen Teil des Gesichts, ein Hut oder Fischerhut zusätzlich auch Ohren und Nacken. Gerade Ohren, Scheitel und Haaransatz werden beim Eincremen schnell vergessen.

Auch eine gute Sonnenbrille ist wichtig, weil die Augen und die empfindliche Haut um die Augen ebenfalls UV-Strahlung abbekommen. Beim Kauf würde ich auf UV-Schutz achten, nicht nur auf dunkle Gläser. Dunkle Gläser ohne ausreichenden UV-Schutz sind nicht sinnvoll, weil sie zwar blenden weniger, aber keinen verlässlichen Schutz bieten.

Bei Kleidung gilt: Je mehr Haut bedeckt ist, desto weniger Fläche muss eingecremt werden. Für lange Tage draußen, Wanderungen, Strand oder Bootstouren können leichte, langärmelige Oberteile, Tücher oder Kleidung, evtl. mit UV-Schutz, praktischer sein als ständig nachzucremen. Sonnencreme bleibt wichtig, aber sie muss nicht alles allein leisten.

7. FAQ: Häufige Fragen zu Sonnenschutz

  • Braucht man ein After-Sun-Produkt?
    Kurze Antwort: nicht zwingend. Wichtiger ist eine milde Pflege nach Sonne, Salz, Chlor und Reinigung.
  • Warum empfehle ich hier kaum klassische Naturkosmetik oder Bioprodukte?
    Ich habe wirklich extrem viele INCI-Listen (also Inhaltsstoffe) vieler Hersteller und Marken überprüft und war selbst überrascht: Viele Naturkosmetik-Sonnenprodukte arbeiten mit Alkohol, Duftstoffen, ätherischen Ölen oder schwereren Texturen. Gerade wenn man empfindliche Haut hat und Sonnenschutz täglich im Gesicht tragen möchte, ist das oft nicht ideal. Mehr dazu in meinem Artikel zum Thema Naturkosmetik.
  • Braucht man speziellen Sonnenschutz für die Haare?
    Das ist nicht zwingend notwendig. Für die Haare selbst ist ein spezieller UV-Schutz kein Muss. Sonne, Salz und Chlor können Haare zwar austrocknen, spröder machen und Farbe schneller verblassen lassen, aber oft reicht es, die Haare mechanisch zu schützen: Hut, Kappe, Tuch, zusammenbinden, nach Meer oder Pool ausspülen und anschließend mild pflegen. Spezielle UV-Sprays für Haare können zusätzlich praktisch sein, sind aber eher ein Extra als notwendig.
  • Was tun bei Sonnenbrand?
    Bei Sonnenbrand gilt: raus aus der Sonne, kühlen und die Haut in Ruhe lassen. Kühle Duschen oder feuchte Tücher können helfen, außerdem ausreichend trinken. Parfümierte, alkoholhaltige oder stark fettende Produkte können gereizte Haut zusätzlich belasten. Wenn die Haut spannt, kann ein Aloe-vera-Gel ohne Alkohol und Duftstoffe angenehm sein, zum Beispiel das Aloe-vera-Gel von Nayure. Bei starkem Sonnenbrand, Blasen, Fieber, Übelkeit, Schüttelfrost oder Kreislaufproblemen sollte man ärztlich abklären lassen, was zu tun ist.

Fazit: Wenige gute Produkte reichen oft aus

Auch wenn das jetzt nach ziemlich viel Information klingt: Sonnenschutz wird deutlich einfacher, wenn die Basis steht. Eine gut verträgliche Sonnencreme fürs Gesicht, ein Produkt für den Körper oder ein gemeinsames Produkt für beides, ein Stick für empfindliche Stellen wie Nase, Lippen, Wangen, Ohren oder Haaransatz und ein mildes Reinigungsgel für abends reichen oft schon aus. Dazu kommt der Blick auf den UV-Index. Kleidung, Sonnenbrille, Kappe oder Hut unterstützen zusätzlich, damit Sonnencreme nicht alles allein leisten muss.

Ein letzter Tipp: Wenn du unsicher bist, gib die INCI-Liste zum jeweiligen Produkt einfach bei einer KI (wie z. B. ChatGPT und/oder Perplexity) ein, beschreibe deinen Hauttyp und frage nach, ob es für deinen individuellen Bedarf geeignet ist.

Ich wünsche dir noch einen schönen Sommer oder Urlaub, oder beides.

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Geschrieben von
Ute Kranz

Als Gründerin dieses Online-Magazins teile ich seit 2013 meine Begeisterung fürs Reisen und eine bewusste Lebensgestaltung. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich zudem verstärkt mit gesellschaftlich relevanten Themen.

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