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Radreisen – Tipps vom Profi für Anfänger

Radreisen – Tipps vom Profi für Anfänger

Reisen mit dem Fahrrad - Tipps vom Profi - Reiseblog Bravebird

Wie kann ich heute noch meine Reiseleidenschaft weiter aufrecht erhalten, ohne meinen persönlichen Footprint allzu sehr in die Höhe zu treiben? Ganz klar: per Zug, Fahrrad oder zu Fuß. Und warum nicht alles miteinander kombinieren? Das waren meine Überlegungen im vergangenen Jahr und 2020 soll es Wirklichkeit werden: Verreisen mit dem Fahrrad! Wie mir geht es wahrscheinlich vielen: Für mich war dieser Gedanke bisher völlig abwegig, weil ich eher bequem bin und gerne etwas mehr einpacke als notwendig.

Dennoch habe ich es sehr zu schätzen gelernt, den Weg zum Ziel zu machen und das geht mit dem Fahrrad mehr als hervorragend. Daher möchte es definitiv einmal versuchen und wenn es dir ähnlich gehen sollte, helfen dir vielleicht die Tipps von meinem Reise-Kollegen Carsten Grüttner weiter. Er bereist seit vielen Jahren mit seinem Fahrrad die Welt, bleibt für viele Wochen im Reiseland und teilt seine Erlebnisberichte im Anschluss leidenschaftlich auf seinen Vorträgen mit vielen Anhängern dieser Reiseart.

1. Was macht die Faszination am Reisen mit dem Fahrrad aus?

Mit dem eigenen Rad unterwegs zu sein bedeutet für mich, dass der Urlaub oder die Reise beginnt, wenn ich mich auf mein Rad setze und losfahre. Die Freiheit im eigenen Takt, nur angetrieben durch die eigene Muskelkraft, legt mir ein natürliches Tempo auf, das ich als extrem angenehm empfinde. Ich kann bis zu 100 Kilometer oder mehr täglich zurücklegen und gleichzeitig meine Umgebung – anders als bei einer Bus- oder Autofahrt – mit allen Sinnen aufnehmen.

Profi-Tipps fürs Radreisen - Carsten Grüttner Bikeload - Reiseblog Bravebird
Für Fortgeschrittene: Mit dem Fahrrad durch die Wüste Boliviens

Außerdem esse ich sehr gerne! Da hilft der immense tägliche Energieverbrauch auch sehr dabei, „in Form“ zu bleiben. Das Besondere ist für mich, dass sich mit dem Rad ohne Probleme Klamotten, Zelt, Schlafsack, etc. mitnehmen lassen und man damit komplett unabhängig von irgendeiner Infrastruktur ist.

2. Welche Voraussetzungen brauche ich, um eine Radreise anzutreten? 

Die Voraussetzungen für eine Radreise hängen ganz stark vom Reiseort ab. Eine Solotour durch die Hochebene auf über 4.000 m oder Wüsten sollte man nur unternehmen, wenn man Erfahrung mit Radreisen und der eigenen körperlichen Leistungsfähigkeit sowie den eigenen Grenzen hat. Wer mit einem Partner z. B. den Donauradweg entlangfährt, braucht im Grunde keine Vorbereitung, weil es dort eine super Infrastruktur gibt, die je nach Fitness kleine und große Etappen erlauben.

Als Minimum-Fitness sollte man sein Rad im bepackten Zustand und bei leichter Steigung ein paar Stunden lang bewegen können. Das dürften die meisten auch ohne Training können. Trotzdem würde ich jedem vor eine Radreise empfehlen, mal 2-3 Tage von der eigenen Haustür aus loszufahren. Wenn man mit einem Partner reist und die Leistungsfähigkeit sehr unterschiedlich ist, gibt es da viel Potential für das Testen gegenseitiger Toleranz.

Mit dem Fahrrad durch Tibet - Carsten Grüttner von Bikeload - Reiseblog Bravebird
Hoch oben – Mit dem Fahrrad durch Tibet

3. Welches Fahrrad brauche ich?

Die Ausgangsfrage sollte sein, was ich mit dem Rad vorhabe bzw. was für Radreisen mir vorschweben. Es gibt inzwischen eine Menge Radkonzepte, die alle ihren optimalen Anwendungsbereich haben. Wenn ich mit meinem Rad in andere Länder fliegen will, fällt z. B. die Mitnahme des eigenen E-Bikes aufgrund der aktuellen Beförderungsbedingungen der Fluggesellschaften weg, da diese keine Mitnahme der großen Akkus im Flieger erlauben.

Aber auch ohne E-Bike gibt es eine Vielzahl von Optionen. Wer mit großem Gepäck reisen möchte, weil Zelt, Schlafsack, Fotoausrüstung, viele Klamotten zum Wechseln etc. mit dabei sein sollen, der sollte beim Rad auf Stabilität Wert legen, z. B. ein gut verschweißter Stahl- oder Alurahmen, solide Felgen, etc. Je weniger Gepäck man mitnimmt, je mehr Raum besteht für außergewöhnliche Radreise-Konzepte wie Leichtbau-Rennräder fürs das sogenannte „Bikepacking“, Fatbikes mit mehr als 4 Zoll breiten Reifen, Klappräder mit kleinen Felgen, vollgefederte Moutainbikes etc.. 

4. Reiseplanung: Wie kann die erste Radreise aussehen?

Wer bislang noch nie mit dem Rad gereist ist, der kann zwangsläufig kaum einschätzen, wie sich das Ganze anfühlen wird. Bevor man sich also allein oder zu zweit auf eine große Tour begibt, empfehle ich ab der eigenen Haustür eine 2-3 tägige Testtour einzulegen, bei der die ganze Ausrüstung zum Einsatz kommt.

Mit dem Fahrrad durch Australien - Carsten Grüttner von Bikeload - Reiseblog Bravebird
Camping with a view – Mit dem Fahrrad durch Australien

Wer gelegentlich Rad fährt und sich ganz fit fühlt, dem würde ich für den Test Etappen von 30-50 km empfehlen (30 Kilometer wenn es bergig ist, 50 Kilometer bei flacher Strecke) und eine Streckenplanung mit Google Maps, möglichst auf Radwegen. Unterkünfte würde ich – vielleicht bis auf die erste Übernachtung – nicht buchen, um Raum für spontane Änderungen und Anpassungen zu lassen. Gerade auf der großen Tour wird es immer wieder Anpassungen geben.

5. Gibt es Länder in Europa, die sich besonders gut für eine Radreise eignen?

Europa hat extrem viel zu bieten. Für Anfänger oder Genussfahrer, die auch ohne E-Bike keine sportlichen Herausforderungen angehen möchten, eignen sich die unzähligen Radwanderwege in Deutschland und den angrenzenden Ländern. Wer die Berge liebt, kann sich in den Alpen austoben. Meine Lieblingsziele für Radreisen in Europa sind Island, die Alpen, Korsika, Sardinien und Andalusien.

6. Übernachten: Lieber Zelten oder Unterkunft?

Kommt auch für mich sehr drauf an. Wenn im Reiseland die Tage gerade sehr kurz sind, das Wetter schlecht ist, die Unterkünfte günstig und außerdem noch einen spannenden Kontakt zur lokalen Bevölkerung mit sich bringen, dann spricht sehr wenig für ein Zelt. So handhabe ich es bei meinen Reisen durch Südostasien, wie z. B. bei meiner aktuellen Reise durch Myanmar. Für den Notfall habe ich immer ein Zelt dabei, nehme mir aber meist eine feste Unterkunft.

Mit dem Fahrrad durch Bolivien - Carsten Grüttner von Bikeload - Reiseblog Bravebird
Abenteuer und Nervenkitzel – Zelten mitten in der Wüste Boliviens

Das absolute Gegenteil sind für mich Reisen in Skandinavien im Sommer, z. B. in Island. Dort zelte ich meist zu über 90% der Zeit, weil es einfach ein fantastisches Erlebnis im Licht der Mitternachtssonne so lange zu fahren wie es Spass macht und dann irgendwo das Zelt aufzuschlagen. Während in Skandinavien das Wildzelten fast überall erlaubt ist, sieht das fast im gesamten Rest von Europa anders aus. Da muss man selbst entscheiden, ob es dann der offizielle Zeltplatz sein soll, der dann auch mehr Sicherheit gibt, oder ob man eher versteckt zeltet. Aber Achtung: Wildcampen ist nicht überall erlaubt. (↠ Übersicht Wildcampen in Europa)

7. Clever packen: Was muss mit?

Ich fahre seit nunmehr 20 Jahren mit denselben Packtaschen von Ortlieb, die ich immer an meinem hinteren Gepäckträger montiere und mit denen ich sehr zufrieden bin. Vorne habe ich seit einem Jahr die Gravel-Pack von Ortlieb. Um eine gute Gewichtsverteilung hinzubekommen versuche ich möglichst leichte Sachen mit mehr Volumen in die hinteren Taschen zu packen und etwas schwerer Dinge nach vorne. Dazu kommt noch eine Ortlieb-Kameratasche am Lenker und eine Rahmentasche, in die ich z. B. Zeltstangen verstaue.

Was mit auf die Radreise kommt, hängt stark vom Einsatzgebiet und dem eigenen Komfortbedürfnis ab. Wer nur in festen Unterkünften schläft, zum Essen in Restaurants geht und unterwegs nur ein paar Fotos mit dem Smartphone macht, kann mit sehr wenig Gepäck unterwegs sein. Immer dabei haben sollte man aber Flickzeug, Ersatzschlauch, Pumpe und ein Multitool Werkzeug. Eine Regenjacke und -hose sowie ein paar Überschuhe gehören auch fast immer ins Gepäck (Ausnahme z.B. für mich derzeit Myanmar in der trockenen Winterzeit).

Mit dem Fahrrad durch Myanmar - Carsten Grüttner von Bikeload - Reiseblog Bravebird
Gerade unterwegs in Myanmar jenseits der Touristenpfade

Unbedingt empfehlenswert sind zweckmäßige Radkleidung: Radhosen mit ergonomischer Sitzpolster-Einlage, eine Windjacke für Abfahrten und Radhandschuhe mit denen man sich vor Sonne oder Kälte schützt. Ob man auf das Schuhklick-System „SPD“ zurückgreift ist Geschmacksache. Persönlich empfinde ich die „Klickies“, wie die SPD-Systeme auch genannt werden, auf Touren sehr angenehm, weil sie eine günstige Kraftverteilung durch ein Drücken und Ziehen ermöglichen. Auch auf eine Smartphone-Navigation am Lenker möchte ich nicht mehr verzichten, da sich so Tagestouren perfekt und stressfrei planen lassen.

8. Wie löst man die Problematik mit den Wertsachen unterwegs?

Tatsächlich ist das ganz erheblich vom Reiseland abhängig. So habe ich z.B. in Japan, Island und momentan in Myanmar meine Wertsachen fast nie gesichert und auch im Zelt gelassen, auch wenn ich eine Wanderung unternommen habe. In Ländern, in denen Fahrräder oder Wertsachen tendenziell Begehrlichkeiten auslösen (wozu auch Deutschland gehört), sichere ich das Rad immer mit einem Schloss gegen Wegschieben und stelle es möglichst in Sichtweite ab. Beim Einkaufen im Supermarkt spreche ich auch gelegentlich Personen an, die mir vertrauenswürdig erscheinen, damit sie während meines Einkaufs kurz auf das Rad aufpassen. Bisher habe ich damit noch nie eine schlechte Erfahrung gemacht.

9. Plan B – wenn’s unterwegs doch nicht das Richtige ist 

Es können immer Umstände auftreten, die erste Zweifel daran aufkommen lassen, ob eine weitere Reise per Rad das Richtige ist. Das kann eine Veränderung der Sicherheitslage sein, eine Krankheit, erhebliche Wetterbedingungen oder z. B. Informationen darüber, dass die weitere Strecke extrem öde und/oder ohne jegliche Infrastruktur ist. Einplanen lässt sich so etwas weniger gut, weil es gerade die unvorhersehbaren Dinge sind, die einen Abbruch oder eine erhebliche Anpassung ratsam machen.

Carsten Grüttner von Bikeload in der Salzwüste in Bolivien - Reiseblog Bravebird
Minimalistisch unterwegs, selbst in der Salzwüste Boliviens

Ich plane meine Touren inzwischen nur noch recht grob und passe unterwegs die Route an die Umstände und Informationen an, die ich vor Ort erhalte. Wer da flexibel bleibt und seine Erwartungen nicht zu sehr auf eine bestimmte Route und Taktung festlegt, wird immer eine Lösung finden. Im Zweifel lässt man das Rad irgendwo für eine Zeit sicher unterbringen und legt den Rest seiner Reise in anderen Fortbewegungsmitteln fort.

10. Hast du Tipps für die Recherche zur Reiseplanung?

Wer sich einen guten Überblick über mögliche Reiseländer verschaffen möchte, dem kann ich den Fahrrad Weltführer von Reise Know-How empfehlen. Neben unzähligen Tipps gibt es dort Beschreibungen von Tourenmöglichkeiten in mehr als 100 Ländern; da ist für jeden was dabei! Meine Erfahrungen mit Foren und Internetseiten sind eher bescheiden; dagegen habe ich gute Erfahrungen damit gemacht, Radreisende direkt anzuschreiben, wenn sie kürzlich in einem Land waren, das ich selbst bereisen möchte.

Wenn du mehr von Carsten sehen möchtest, schau‘ doch einfach mal auf seiner Seite BIKELOAD vorbei oder besuche einen seiner bilderreichen Vorträge (Kalender). Viel Spaß!

Alle Fotos © Carsten Grüttner

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Du suchst spezielle Fahrrad-Reisetipps für Frauen? Dann schau‘ mal in diesen Beitrag auf meinem Bravegirls-Community Blog rein: Tipps für die erste Solo-Reise per Fahrrad

Zeige Kommentare (9)
  • Hallo Ute,
    danke für den Beitrag (auch an Carsten Grüttner) , der ganz meinen Interessen entspricht. Für eine Weltumradlung haben wir wohl zu spät begonnen.
    Wir haben uns vor unserer ersten Radreise via youtube von anderen Radreisenden mit diesem Fieber anstecken lassen, dann zunächst geschaut, auf was man achten muss. Welches Zelt nimmst Du für 1 bzw, 2 Personen, was gibt es für Kocher, Erstellung einer Packliste und deren Verprobung auf kleineren Radreisen von zuhause aus. Das erspart viel Frust, bevor man dann unbedarft das erste Mal loszockelt. Mein Mann hat 2019 eine Solotour quer durch Deutschland mit Zelt gemacht und wir haben zusammen die Gegenrichtung in der Komfortvariante mit Hotelunterkunft befahren. Hat Riesenspaß gemacht und wird hoffentlich in diesem Jahr fortgesetzt. Wer mal schauen will, wie das bei uns aussah, guckt bei Youtube nach „Luthis Bikechannel“, da hat mein Mann diverse Videos dazu hochgeladen, weitere folgen.
    Besser entschleunigen als auf dem Rad geht kaum. Außer zu Fuß…
    Liebe Grüße und ein gutes Jahr 2020
    Karen

    • Hallo liebe Karen,
      ich musste in letzter Zeit feststellen, dass ich selten so viel Begeisterung von einer Reise entgegen gebracht bekomme wie bei den Radreisenden. Toll, dass ihr schon diverse Erfahrungen gemacht habt, Danke für den Hinweis zum Kanal! Zu zweit ist es glaube ich auch etwas einfacher sich zu überwinden.
      Wünsche euch weiterhin viele tolle Reisen auf zwei Rädern, liebe Grüße!
      Ute

  • Danke für den inspirierenden Beitrag! Die Idee mit dem Radfahren vor allem wg. des ökologischen Fussabtritts und dem Nebeneffekt, dass man gleichzeitig was für seine Fitness tut, ist mir auch schon gekommen. Aber leider lässt sie sich mit meinem großen Hund nicht umsetzen, da er ja nicht während der gesamten Strecke nebenher laufen kann und ein entsprechend großer Anhänger zu schwer zum Ziehen ist. Blöd! Dann dachte ich, ich unternehme Hüttenwanderungen mit Leo. Geht aber auch nicht, weil ich ja sein Fressen zusätzlich mitschleppen muss – und er frisst leider eine Menge. Ich würde ja in den Unterkünften verpflegt werden, aber Leo? Ich bin dann auf die Empfehlung gestoßen, dass er sein Fressen selbst in Futtertaschen tragen soll. Aber da könnte ich ja auch nicht mehrere Kilos reinpacken. Mal abgesehen davon, ob er die Tasche überhaupt akzeptieren würde. Hier ist also guter Rat teuer! Wenn jemand eine Idee hat, bitte melden. Ansonsten müssen wir eben weiter mit unserem Campingbus verreisen (s. ladyontour.de). Viele Grüße, Paty

    • Hallo Paty,
      vielen Dank für deinen Beitrag! Ich werde es auf jeden Fall versuchen, mit Hund und Hundeanhänger (und E-Bike) zu reisen; die Futterproblematik würde ich dann wahrscheinlich entweder so lösen, dass ich vorher Futter an ein bestimmtes Hotel schicke, wo ich es dann abhole oder eben alle paar Tage im Biomarkt etwas kaufe. Das erfordert sicher Umdenken, aber einen abenteuerlichen Versuch ist es mir wert :)
      Weiterhin gute Reise!
      Ute

  • Hallo Ute,
    schön zu lesen, dass du das Radreisen ausprobieren möchtest. Ich bin so überwiegend die letzten 20Jahre in Deutschland und Europa mit Zelt gereist. Angefangen hat bei mir bereits als Jugendlicher – damals auch wegen der Möglichkeit mit minimalem Kostenaufwand weit zu kommen. Schnell haben mich die Flexibilität, das Autonomiegefühl und das unmittelbare Naturerlebnis bei dieser Art zu reisen süchtig gemacht und ich habe lange Zeit gar kein Bedürfnis mehr gehabt anders zu verreisen.
    Meine Tipps für die erste Reise sind 1) auf ein tendenziell eher minimalistisches und vor allem leichtes Gepäck zu achten und 2) gut auf den eigenen Körper zu hören und entsprechend flexibel bei der Reisroute zu sein. Zudem braucht der Körper auch ein paar Tage, um sich an die neue Belastung zu gewöhnen.
    Gerne würde ich noch mehr von deinen Plänen lesen.
    Grüße,
    Jules

    • Hallo Jules,
      toll, dass dich das Fahrradfahren schon seit längerem gepackt hat! Mich hat „leider“ das Autofahren gepackt und bei so viel Bequemlichkeit fällt es mir zugegebenermaßen echt schwer mit dem Downshiften! Für mich steht jetzt erstmal ein Umzug innerhalb Deutschlands an (Ziel noch ungewiss) und danach konzentriere ich mich voll auf das Zweirad – und ich werde natürlich berichten :)
      Viele Grüße und weiterhin gute Fahrt!
      Ute

  • Meine Freundin und ich reisen nun gemeinsam im dritten Jahr im Sommer mit dem Rad durch Deutschland. Wieder sind es knapp 600 km die wir in 5 Tagen bestreiten wollen.
    Seit der ersten Tour haben wir vor allem gelernt, dass weniger mehr ist. Entsprechend minimalistisch sind wir unterwegs.
    Geplant ist eine Tour von Berlin nach Amrum in diesem Jahr.
    LG Micha

  • Hallöchen, das auf jeden Fall! In bergigen Regionen, bei Knieproblemen, für ältere Menschen (die allerdings lt. Statistik dadurch auch häufiger in Unfälle verwickelt sind), für den Arbeitsweg mit großen Wegstrecken usw. lohnt sich ein E-Bike. Carsten hingegen ist hier allerdings eisern, der braucht das nach eigenen Angaben nicht und liebt auch die Herausforderung :) Danke dir für das Kompliment, viele Grüße bzw. weiterhin gute Fahrt :)

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