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6 hilfreiche Tools für mehr Reise-Sicherheit

Sicherheitstipps Reisen

Sicher leben und reisen möchten wir eigentlich alle. Vor der Reise informieren wir uns über mögliche Risiken und hoffen, dass schon alles gut gehen wird. Denn wenn man mal ehrlich ist – wehren könnten sich die meisten von uns am Ende nicht. Und die genauso unangenehme Erkenntnis dürfte wohl inzwischen sein, dass es jeden treffen kann und das überall und zu jeder Tageszeit auf der ganzen Welt.

Die eigentlich so schöne Tatsache, dass Männer physisch stark sind und uns beschützen können, kann wiederum gerade uns Frauen zum Verhängnis werden, wie zum Beispiel die jüngsten Ereignisse an Silvester mitten in Köln eindrucksvoll gezeigt haben. Die Ursachen für derartige Übergriffe sind dabei meines Erachtens weniger relevant als dass es tatsächlich Realität werden kann und das völlig unerwartet.

 

Was kann ich tun, um das Reisen und Unterwegssein allgemein sicherer zu machen?

Eine 100%-ige Sicherheit gibt es natürlich nicht, aber es ist definitiv beruhigender, wenn man wenigstens ein paar Maßnahmen ergreifen kann, die im kleinen und großen Worst Case Schutz bieten. Mir ist in zwölf intensiven Reisejahren und vielen als schwierig geltenden Ländern glücklicher Weise nie etwas zugestoßen, was aber nicht heißt, dass ich nicht an der einen oder anderen Stelle Angst gehabt hätte.

Andererseits habe ich durch die Erfahrungen viel gelernt: Ein selbstbewusstes und selbstsicheres Auftreten, je nach Reiseland nicht zu aufreizende Kleidung und extrem aufmerksames Auge auf das, was um mich herum passiert. Ebenso hat sich das Bauchgefühl für brenzlige Situationen im Laufe der Zeit intensiviert, was einen dennoch nicht vor unerwarteten und plötzlichen Aktionen schützt.

Ich habe nachstehend ein paar zum Teil recht einfache und kostengünstige Hilfsmittel aufgeführt, die allesamt problemlos und leicht im Reisegepäck Platz finden bzw. am Körper getragen werden können:

 

 1. Schlüsselalarm

Nach dem Herausziehen des im Gerät steckenden Metallpins wird ein sehr lauter Alarm von ca. 120dB ausgelöst und kann dabei helfen, einen Täter in die Flucht zu schlagen und Aufmerksamkeit von Passanten sowie Mitbewohnern zu gewinnen. Kann abends auf dem Nachttisch vor dem Einschlafen abgelegt werden und ist im Falle eines Falles gleich griffbereit. Er ist nur 6 x 4 cm groß und findet in jeder Hosentasche, Brustbeutel oder Hüftgurt Platz. Der Alarm stoppt erst wieder, wenn der Metallpin zurückgesteckt wird.

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2. Trillerpfeife

Klingt eigentlich zu einfach, ist aber sehr wirkungsvoll. Kann man zum Beispiel an der Halskette festmachen, in die Hosentasche stecken oder an einem anderen Ort am Körper bzw. an der Kleidung befestigen, wo sie schnell griffbereit ist. Auch die einfache Trillerpfeife aus Plastik dürfte für den Zweck ausreichen, nur sieht sie offen getragen etwas komisch aus und daher macht eine professionelle Pfeife Sinn, die als solche nicht direkt erkennbar ist und zudem auch noch eine extreme Lautstärke erzeugt. Legt man sie vor dem Schlafengehen in Reichweite auf den Nachttisch, kann man sich im Falle eines Falles gleich lautstark verständlich machen und Zimmernachbarn oder Personal auf sich aufmerksam machen.

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3. Türstopper

In vielen Hotelzimmern gibt es zwar zusätzlich zum Türschloss die Sicherheitskette, aber das ist eher die Seltenheit. Wer sich während der Schlafenszeit sicherer fühlen und das Eindringen ungebetener Gäste verhindern möchte, kann einen rutschfesten Türstopper von innen unter den Türschlitz schieben. Da nicht alle Türschlitze gleich noch bzw. niedrig sind, kann man zwei flache Gummi-Stopper bei Bedarf übereinanderlegen und hat somit überall eine sehr gute Lösung, sich vor Eindringlingen zu schützen. Diese zwei Türstopper wiegen gerade mal 120 g und belasten mit ihrer geringen Größe nicht das Reisegepäck. Alternativ gibt es diesen Stopper auch mit Alarm-Funktion.

→ Amazon-Shop: Gummi-Türstopper und Türstopper mit Alarm

 

 

4. Pfefferspray / CS-Gas

Eigentlich der Klassiker unter den Selbstschutz-Möglichkeiten, aber dennoch mit Vorsicht zu genießen. Wer den Umgang nicht übt, kann sich unter Umständen selbst schaden. Bei einem Selbstverteidigungskurs wird die Anwendung geübt: die Bedienung sollte mit beiden Händen erfolgen und mit dem Daumen bedient werden. Auch ist das Sprühen am effektivsten, wenn der Angreifer noch weiter entfernt ist (ca. 2m). Im direkten Körperkontakt und im Eifer des Gefechts wird es wahrscheinlich kaum möglich sein, das Spray noch sinnvoll einsetzen zu können. Nichtsdestotrotz ist es besser, ein Fläschchen dabei zu haben, als im Falle eines Falles mit leeren Händen dazustehen. Zu kleine Spray-Fläschchen halte ich persönlich für nicht sinnvoll. Auf Flugreisen im großen Gepäck mitführen, ist im Handgepäck nicht erlaubt.

→ Amazon-Shop: CS-Gas

 

 

5. Fensteralarm

Bei einer Vielzahl aller Einbrüche gelangen Täter in nur wenigen Minuten – meist nur mittels einfachem Schraubenzieher – durch ungesicherte Fenster in ein Objekt. Den Fensteralarm kann man einfach mit einem Klebeband am Fensterrahmen anbringen und den Schalter auf „ON“ stellen. Sobald jemand versucht das Fenster zu öffnen, ertönt ein sehr lauter Alarm für eine Minute von ca. 120 dB. Kann man z. B. auch bei einem Schrank anwenden, um sich vor eventuellem Diebstahl zu schützen. Die blinkende LED wirkt optisch abschreckend. Wiegt nur 120 g und belastet damit nicht das Gepäckgewicht.

→ Amazon-Shop: kh Fensteralarm

 

 

6. Selbstverteidigungskurs

Hätte eigentlich an erster Stelle stehen müssen, weil es meines Erachtens ein ganz wichtiger Bestandteil zur eigenen Sicherheit im Alltag und auf Reisen ist, aber die wenigsten nehmen sich leider die Zeit dafür. Dabei kann man in einem nur 2-tägigen Kurs bereits viel über allgemeines Verhalten in ernsteren Situationen erlernen, die einem zudem viel Selbstsicherheit geben. Sehr zu empfehlen sind Krav Maga Kurse, in denen man realistische Techniken zur Verteidigung erlernt. Am Ende hilft es nicht nur zu wissen, wie man reagieren müsste, sondern dass man sich auch tatsächlich wehrt, was wirklich Übung und Überwindung verlangt! In Köln kann ich Krav Maga Köln empfehlen, wo es ein Mal pro Woche einen extra Women only-Kurs gibt. Weitere Trainingscentren werden hier aufgeführt. Eine gute und sinnvolle, temporäre Alternative zum Fitnessstudio oder Joggen im Wald! Nichtsdestotrotz ist Prophylaxe mit den oben genannten Hilfsmitteln wichtig und lässt einen unterwegs ruhiger und sicherer reisen und schlafen.

 

Hast du auch noch einen hilfreichen Tipp zum Thema Sicher Reisen? Dann hinterlasse doch einen Kommentar unter diesem Beitrag.

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17 Kommentare

  • Antworten
    Kathi
    17. Januar 2016 um 14:28

    Die Idee mit den Türstoppern ist ja echt super! Das wenn ich mal in der einen oder anderen windigen Bude schon gewusst hätte, dann hätte ich mich um einiges sicherer gefühlt :D
    Da ich Pfefferspray und solchen Dingen nicht ganz über den Weg trauen, hab ich zum Feiern abends immer mein kleines Reise-Haarspray dabei. Damit kann ich gut umgehen und wenn man das ins Auge kriegt, tut’s auch weh :D Generell würde ich aber einfach sagen, daheim wie unterwegs, versuch ich, herausfordernde Situationen einfach zu vermeiden und halte mich einfach nur dort auf, wo ich mich wohl und sicher fühle – selbst, wenn das heißt, am Abend des Ankommens im Notfall noch Hotel zu wechslen :)
    Liebe Grüße,
    Kathi

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      17. Januar 2016 um 14:37

      Hi Kathi,
      uh, Haarspray stelle ich mir auch ziemlich unangenehm vor… Auf Reisen geht bei mir auch immer Sicherheit vor Geld, d. h. wenn es irgendwo unbequem oder unsicher wirkt, nehme ich den sichereren Weg oder die bessere Bleibe – koste es, was es wolle. Ich möchte nicht wissen, wie lange einen eine schlechte Erfahrung (selbst mit psychologischer Unterstützung) festhält und deshalb sollte man alles tun, um solch einer Situation im Vorfeld zu entgehen, zumindest sofern möglich. Liebe Grüße zurück, Ute

  • Antworten
    Antje
    17. Januar 2016 um 20:53

    Das Schlüsselanhängerteil find ich cool. Hab ich noch nie von gehört, aber dürfte seeehr effektiv sein.
    Selbstverteidigungskurse find ich auch gut, aber ich vergess das Gelernte immer so schnell, weil man es in der Regel dann ja doch nicht andauernd anwendet… :/

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      18. Januar 2016 um 11:43

      Hallo Antje,
      das habe ich auch festgestellt, aber da muss man sich dann selbst mal in den Hintern treten (mich eingeschlossen), um das nochmals aufzufrischen… :) Liebe Grüße und bis bald, Ute

  • Antworten
    Jean
    19. Januar 2016 um 19:11

    Hallo Ute,
    ich finde das richtig gut, dass du dieses Thema ansprichst und gleich solche Produkte zeigst. Ich hätte vielleicht an das Pfefferspray gedacht, aber auf viele andere Dinge kommt man einfach nicht von allein, und dass es so kompliziert ist, ein Pfefferspray anzuwenden, wusste ich auch nicht! Vielen Dank also dafür! Wie gesagt, super, dass du auch solche Themen behandelst!!!
    Liebe Grüße, Jean
    http://jean-abovetheclouds.com

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      19. Januar 2016 um 19:30

      Hallo Jean,
      auf manches würde man tatsächlich nicht selbst kommen. Das mit dem Türstopper habe ich selbst erst kürzlich in einem Magazin im Flugzeug herausgefunden und finde diese Idee einfach super! Damit schläft es sich definitiv besser. Viele Grüße! Ute

  • Antworten
    Natascha
    21. Januar 2016 um 13:10

    Hallo,
    ich will spätestens nächstes Jahr zum ersten Mal ganz alleine verreisen. An so etwas naheliegendes wie einen Selbstverteidigungskurs habe ich noch gar nicht gedacht! Danke daher für den Hinweis.
    Ich werde mich gleich mal informieren, welche Möglichkeiten es in meiner Stadt gibt.
    LG
    Natascha

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      21. Januar 2016 um 16:05

      Hi Natascha,
      Glückwunsch zu der Entscheidung :) Es werden des öfteren schonmal so spezielle Wochenenden angeboten, an zwei Tagen kann man schon wahnsinnig viel lernen und bringen viel Selbstbewusstsein in dieser Hinsicht. Viel Erfolg und viele Grüße zurück, Ute

  • Antworten
    Kerstin
    24. Januar 2016 um 19:55

    Hallo Ute, ich lese jetzt schon seit ein paar Tagen deinen Blog und bin begeistert. Im April geht es für mich das erste Mal aus Europa raus, nach Nordindien. Ich mache als Einzelperson bei einer organisierten Gruppenrundreise durch Rajastan mit. Hotels und Transport sind schon organisiert. Jetzt meine Frage: es handelt sich durchgehend um 3 – 4 Sterne Hotels. Hältst du es da auch für nötig, die Tür von der Innenseite mit Türstoppern zu sichern?
    Liebe Grüße Kerstin

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      24. Januar 2016 um 21:21

      Hallo liebe Kerstin,
      vielen Dank für das schöne Kompliment, das freut mich! :) Um die Tour beneide ich dich – habe ich nämlich trotz 5x Indien noch nicht gemacht… das spare ich mir auf, damit ich immer wieder einen Grund habe, in dieses schöne Land zu reisen. Bei Gruppenrundreisen bist du ja vielleicht sogar zusammen mit jemandem im selben Zimmer, falls du keinen Einzelzimmerzuschlag bezahlt hast. Ansonsten kann ich dir die Mitnahme generell empfehlen, denn es wiegt nicht viel und wenn, dann hast du die Stopper dabei. Ich schlafe damit einfach generell besser, ich habe auch fast immer ein Signal-Ding auf dem Nachttisch liegen – man weiß ja eigentlich nie… Aber um auf deine Frage zurückzukommen: Die Problematik sehe ich als eher gering an, aber schaden würde es nicht. Je mehr Prophylaxe man vornimmt, umso sicherer fühlt man sich und umso entspannter ist man unterwegs. So ist inzwischen meine Einstellung :) Wünsche dir eine wunderschöne Reise, das wird bestimmt unglaublich! Liebe Grüße, Ute

      • Antworten
        Kerstin
        25. Januar 2016 um 14:19

        Hallo Ute, danke :)
        Ich hab ein Zimmer für mich allein, das war zum Gluck ohne Zuschlag möglich. Stimmt, Deine Hilfsmittel sind ja nicht unnötig gross :)
        Hattest Du in Delhi viel mit Mücken und Kleingeziefer zu kämpfen? Hab ein bisschen Angst vor Dengue, Malaria und Co.
        LG
        Kerstin

        • Antworten
          BRAVEBIRD
          26. Januar 2016 um 14:50

          Mmh, also wenn ich mich recht erinnere, war das Moskito- und Ungeziefer-Aufkommen eher gering, aber das hängt wahrscheinlich auch von der Jahreszeit ab. Da du als Frau ohnehin eher etwas bedeckter herumlaufen und dann noch Mückenschutz auftragen wirst, halte ich das Risiko für nicht so groß wie in anderen Gebieten.

  • Antworten
    Albrecht Trenz
    24. Januar 2016 um 21:06

    Vorsicht mit Pfefferspray. Pfefferspray gilt nach dem Waffengesetz als Waffe und darf nur in Notwehrsituationen gegen Menschen eingesetzt werden. Zudem darf Pfefferspray bei öffentlichen Veranstaltungen, Versammlung usw. nicht mitgeführt werden. Wird Pfefferspray gegen Menschen eingesetzt und es besteht keine Notwehrsituation kann man wegen gefährlicher Körperverletzung belangt werden und sogar mit Gefängnis bestraft werden. Insbesondere dann kritisch, wenn man Pfefferspray einsetzt und glaubt in Notwehr zu handeln und ein Gericht sieht es später anders. Gleiches gilt auch für Schreckschusswaffen, für die man zudem noch den „kleinen Waffenschein“ braucht. Taschenalarm ist top, auch Selbstbehauptungskurse sind nur zu empfehlen, aber mit Waffen sehr vorsichtig sein und sich genau mit der Rechtslage auseinandersetzen. Bei Konflikten am besten die stärkste Waffe einsetzen die man hat, den eigenen Verstand und wie das funktioniert lernt man in Selbstbehauptungskursen.

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      24. Januar 2016 um 21:35

      Hallo Albrecht,
      am Ende muss es jeder für sich selbst abwägen, ob er das Pfefferspray (auch als „Tierabwehrspray“ erhältlich) einsetzt oder nicht. Ich gehe lieber das Risiko ein, bei erfolgreicher Abwehr mit Spray im Anschluss mit „rechtlichen Konsequenzen“ zu rechnen als dass ich darauf verzichte und mich nicht verteidigen kann. Das Spray halte ich im Falle eines Falles immer noch für wesentlich effektiver, denn ich wäre mir persönlich trotz Kurs & Wissen nicht sicher, ob ich im Schockzustand in der Lage wäre, den Angreifer durch gezielte Schläge oder Hiebe richtig zu verletzen. Einem in die Augen zu stechen o. ä. hört sich effizient an, aber ob man das am Ende wirklich kann? Ich bezweifle das! Auch könnte man das Spray für mehrere Täter einsetzen – Daher für mich ganz klar der (geübte) Einsatz des Sprays, aber die Verantwortung muss natürlich jeder selbst tragen. Danke für deinen ergänzenden Einwand und viele Grüße, Ute

  • Antworten
    Alex
    27. Januar 2016 um 16:23

    Hallo Ute,

    vielen Dank für diese nützlichen Tipps! Gerade für mich, die ich ja mit meiner Frau wenn meist „nur“ in weiblicher Begleitung reise, sehr interessant! Den Schlüsselalarm scheint mir besonders praktisch. Und auch die Teilnahme an einem Selbstverteidigungskurs sollte endlich mal in die Tat umgesetzt werden (vielen Dank für die Tipps in Köln :) ).

    Liebe Grüße
    Alex

    • Antworten
      BRAVEBIRD
      27. Januar 2016 um 18:19

      Hi Alex,
      sehr gerne und freut mich, wenn’s weiterhilft! Viele Grüße zurück, Ute

    • Antworten
      Markus Blessing
      19. Februar 2016 um 8:45

      Hallo Ute,
      ich reise am Donnerstag nach Kuba und dann weiter nach Ururguay. Der DKB Eintrag war interessant und hilfreich. Hat mich in meinen Vorbereitungen bestätigt. Und ich habe mein Überweisungslimit geändert :-) waren zuvor 20000 pro Tag!!!!! Völlig irre.
      Kurzer Kommentar zum Pfefferspray…sollte der erste Einsatz des Sprays im Falle eines Angriffs nicht konsequent und erfolgreich stattfinden muss man sich vergegenwärtigen, dass auch der Gegner dieses Spray gegen einen selbst einsetzen kann.
      Grundsätzlich kann man weder abraten noch ermutigen es einzusetzen. Es kommt immer auf die Situation an…und da ist niemand anders dabei als man selbst.
      Sollte man sich aber dazu entscheiden es einsetzen zu müssen, dann mit voller Wucht und Konsequenz. Halbherziges handeln ist hier nicht angesagt.
      Ich bin viel unterwegs und hatte letztes Jahr einen sehr unangenehemen Zwischenfall nördlich von Buenos Aires. (Ich bin Radreisender) Was mir den Arsch gerettet hat? Ich kann laut sein, bin ein Mann, und trainniert.
      Kommt eine Frau in eine heikle Situation so hat das ja seine Gründe…und wenn ein männliches Wesen sich so verhält , dass eine Frau sich entschließt ein Pfefferspray einzusetzen, dann muß dieser halt den Preis dafür bezahlen.
      Ich habe noch nie erlebt, dass Pfefferspray eingesetzt wurde weil alle nett, freundlich, höflich, zuvorkommend waren…und üüüüüberhaupt keine Gedanken an die Wertsachen oder die körperliche Unversehrheit des weiblichen gegenübers im Spiel waren.

      So nun wünschce ich euch allen aml schöne 8 Wochen…weil so lang bin ich wech.
      Grüße aus dem Süden der Republik

      Markus

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