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Zugreisen mit Hund: Kosten & Buchungstipps

Zugreisen mit Hund: Kosten & Buchungstipps

Zugreisen mit Hund - Buchung und Kosten - Reiseblog Bravebird

Wenn ich bislang mit meiner Hündin verreist bin, war ich jedes Mal überrascht über die vielen Dinge, die ich für sie mitnehmen musste. Daher habe ich in erster Linie bisher immer das praktische Auto bevorzugt, um das ganze Gepäck problemlos verstauen zu können und unterwegs flexibel zu sein. Der Umwelt zuliebe wollte ich besonders mehrstündige Fahrten bei Kurz- oder Wochenendtrips vermeiden und da bleibt nur eine Alternative: der Zug!

Nur wie soll man alles unterbringen, wenn man nur zwei Hände und Beine hat, aber den Hund an der Leine und zugleich Koffer oder Rucksack miteinander kombinieren muss? Keine Sorge, das funktioniert! Ich habe mittlerweile mehrere Zugfahrten in Deutschland mit Hund hinter mich gebracht und möchte hier meine Tipps und Erfahrungen zu den Kosten, den besten Sitzplätzen und den praktischsten Transportboxen weitergeben.

Das Wichtigste vorweg: In einer Transportbox reisen Hunde kostenfrei!

Ok – leider nicht alle Hundegrößen, aber immerhin! Kleine Hunde, die ungefährlich und in geschlossenen Behältnissen (z. B. einer Transportbox) untergebracht sind, dürfen kostenlos mitgenommen werden. Nach meinen Erfahrungen in mehreren Zügen und den geführten Gesprächen mit Kontrolleuren ist der Hund in der Transportbox generell kostenfrei – auch, wenn er mittelgroß ist. Bei großen Hunden dürfte die Transportbox zu groß sein; meine Empfehlungen für eine Box habe ich weiter unten aufgeführt.

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Entspannte Zugfahrt in der mitgebrachten Falt-Transportbox

Wenn man keine Transportbox besitzt oder keine mitnehmen möchte, sind Hunde, die größer als eine Hauskatze sind, kostenpflichtig. In diesem Fall muss man eine Fahrkarte für den Hund kaufen, die den Preis in Höhe einer Kinderfahrkarte beträgt. Wichtig zu wissen bei der Vorausbuchung ist, dass das Ticket für den Hund nicht als Online-Ticket zu erwerben ist und per Post verschickt wird. Daher auf jeden Fall frühzeitig buchen – auch um ein möglichst günstiges Ticket zu erhalten. In unseren regionalen Bahnen (z. B. KVB) können Hunde übrigens immer kostenfrei mitgeführt werden.

Wie organisiert man sein Gepäck für die Zugreise mit Hund?

Mittlerweile bin ich ein riesiger Fan der Transportbox und meines Fahrrad-Hundeanhängers (schau’ mal in meinen Artikel Reisen mit Hund: Das beste Zubehör) und habe sie eigentlich fast immer und überall dabei, wenn ich unterwegs bin. Sie gibt meiner Hündin auch in ungewohnten Umgebungen immer das Gefühl, ihr eigenes Zuhause dabei zu haben und sie nutzt diese Option sehr gerne, zumal besonders längere Reisen natürlich auch Stress bedeuten.

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So funktioniert’s: Für die eigenen Sachen eher den Rucksack als den Koffer wählen

Während ich für eine Zugreise ohne Hund eher den Koffer wählen würde bzw. eine Kombination aus Koffer und kleinem Rucksack oder Umhängetasche, ist das mit Hund nicht so einfach. Man braucht eine Hand für die Falt-Transporttasche und die andere Hand für die Leine. Und in einer wird man möglicherweise hier und da auch noch die kleine Tasche oder den Rucksack in die Hand nehmen müssen oder auch mal eine Hand für das Öffnen einer Tür oder ähnliches freihaben müssen.

Wichtig: Wer mit Fahrrad, Hund und Hundeanhänger mit dem Zug verreisen möchte, muss wissen, dass der Hundeanhänger leider nicht als Transportbox dienen kann, sondern zusammengeklappt im Zug verstaut werden muss. Zudem braucht man für den Anhänger noch eine eigene Fahrradkarte. Da der Hund auch eine Fahrkarte braucht, wäre das daher leider doppelt teuer.

Besser Rucksack als Koffer

Auf einer Zugreise mit Hund neben dem Hund selbst und Falt-Transportbox noch zusätzlich einen Koffer managen müssen, erscheint mir persönlich zu anspruchsvoll (zumindest allein unterwegs), weshalb sich ein größerer Rucksack meiner Meinung nach am besten eignet. Meine Verteilung des Gepäcks sieht da wie folgt aus:

  • Kleiner Rucksack: Thermoskanne, Snacks für mich, Buch, Stift, Block, Laptop, Kabel, Portemonnaie, kleine Wasserflasche, Napf für Wasser, Leckerchen, Kotbeutelchen
  • Großer Rucksack: Kleidung, Kosmetik, Schuhe z. B. für Waldspaziergänge, Ladekabel für Technik, ggf. Regensachen und Knirps, Hundefutter, Gabel, Napf für Futter, kleines Spüli, Trockentuch, Beutel für Einkäufe, Langlaufleine, Zeckenzange, Spielzeug, Klebeband zur Entfernung von Haaren im Hotelzimmer
  • Falt-Transportbox: die Box lässt sich erfreulicher Weise auch mit der kuscheligen Decke meines Hundes zusammenfalten
Reisen mit Hund im Hotelzimmer - Reiseblog Bravebird
Im Hotel: Mein Hund hat gleich ein gewohntes Fleckchen im Zimmer und springt nicht auf’s Bett

Tipps zum Kauf einer faltbaren Transportbox

Die Transportbox ist ganz easy in weniger als einer Minute aufgebaut. Wenn du es dir leisten kannst und ein langlebiges Produkt haben möchtest, das vielleicht sogar auch zu Hause steht, würde ich dir eine hochwertigere Box empfehlen. Für sehr wichtig halte ich die Größe der Box. Es gibt einige Plätze im Zug, die es ermöglichen, die Box neben den Sitz in den Gang zu stellen, wo dann trotzdem noch Leute Platz für den Durchgang haben.

Meine Box hat die Maße 70 x 52 x 40 cm (L x B x T) und größer sollte meines Erachtens eine Box nicht sein. Die passende Größe für den eigenen Hund würde ich einfach mal im Tiershop anhand einer dort vorhandenen Transportbox ausprobieren. Hier ein paar faltbare Transportboxen:


Transportbox für Hunde - Tipps und Tricks - Reiseblog Bravebird

CADOCA 
Die Box kann an drei Seiten geöffnet werden und verfügt über drei Taschen. Qualitativ nicht wirklich das hochwertigste Produkt, hält aber bei mir nun schon über ein Jahr ohne Probleme. In fünf Größen erhältlich. Für meine Hündin habe ich Größe L, ab 27,95 Euro.
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Transportbox für Hunde - Tipps und Tricks - Reiseblog Bravebird

MC Star
Größe M hat zum Beispiel die Abmessungen 60 x 42 x 42cm, sie ist also etwas kleiner als meine Cadoca. Eine Freundin von mir hat dieses Modell hier und sie ist sehr zufrieden damit. Die Box ist in drei Größen erhältlich. Ab 32,95 Euro.
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Transportbox für Hunde - Tipps und Tricks - Reiseblog Bravebird

TrendPet TPX-Pro
Die hochwertigere Box. Alle vier Öffnungen haben zusätzlich Verdunklungsrollos, was sehr von Vorteil ist. In vier verschiedenen Größen erhältlich. Ab 89,99 Euro.
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Während man faltbare Transportboxen leider nicht im Geschäft findet, sondern online bestellen muss, gibt es für kleinere Hunde meist Unmengen unterschiedlicher Trage- und Umhängetaschen in den lokalen Tiergeschäften.

Die besten Sitzplätze im Zug

Es gibt drei sehr gute Optionen und eine Notlösung, die ich hier vorstellen möchte. Auf jeden Fall würde ich empfehlen, die Mehrkosten für eine Sitzplatzreservierung in Kauf zu nehmen, da man eine Box in einem engen Abteil natürlich nicht problemlos untergebracht bekommt. Weit entfernt von der Transportbox zu sitzen ist nicht empfehlenswert und den Speisewagen darf man mit Hund nicht betreten. Los geht’s:

1. Mit Transportbox im Großraumabteil

Wie man auf dem Foto schon sehen kann, darf eine Transportbox für das Aufstellen im Abteil keinesfalls größer sein als diese 70 x 52 x 40 cm. Leute kommen hier zwar noch ganz gut vorbei, aber es ist schon grenzwertig. Manche treten gegen die Ecke der Box und das ist für einen schreckhaften Hund eher suboptimal. Eine kleinere Box oder Tasche sollte nicht auf einem Sitz platziert werden.

Reisen mit Hund im Zug - Reiseblog Bravebird

Bei der Sitzplatzreservierung, die ich wie gesagt unbedingt empfehlen würde, gibt es folgende Möglichkeiten: Bei Abteilart, Platzlage und Bereich “beliebig” einstellen und suchen. Dann kann man sich die Plätze in den einzelnen Wagen anschauen. In manchen Zugabteilen gibt es Abstellmöglichkeiten bzw. etwas mehr Raum, in anderen wiederum gibt es gar keine Möglichkeit. Daher hier ein paar Beispiele, wo es gut funktionieren könnte. Aber Achtung: Nicht alle Züge sind gleich konzipiert!

Sitzplatzreservierung bei Zugreise mit Hund - Reiseblog Bravebird
Das X steht für die Position der Hundebox.
Sitzplatzreservierung bei Zugreise mit Hund - Reiseblog Bravebird
Mögliche Sitzplatzwahl mit Platz für die Hundebox

Auf keinen Fall sollte man den Platz rund um das blaue Gepäckablage-Zeichen wählen. Hier wird ständig Gepäck ein- und ausgeladen, was für sehr viel Unruhe sorgt. Möglicherweise ist auch in einem kleinen 4-er oder 6-er Abteil noch etwas frei, wo ursprünglich Platz für einen Kinderwagen vorgesehen war. Da man diesen Platz nicht im Vorfeld reservieren kann, wäre hier lediglich der Platzwechsel im Zug selbst möglich, falls die eigene, getroffene Wahl nicht so optimal ausgefallen sein sollte.

2. Mit ausreichend Platz im Fahrrad-Abteil

Die mit Abstand beste Option überhaupt, nur leider hat nicht jeder Zug ein Abteil, das nur für Fahrräder vorgesehen ist. Das lässt sich allerdings leicht bei der Sitzplatzreservierung des Zuges herausfinden. Wenn man wie ich hier das Glück hat, dass keiner der Reisenden mit Fahrrad unterwegs ist, kann man sich in diesem Abteil entspannen.

Mit Hund im Fahrradabteil - Reiseblog Bravebird

Da es natürlich keine Garantie gibt, dass das Fahrradabteil frei sein wird, würde ich dennoch einen Sitzplatz reservieren, und zwar am besten gleich in der Nähe. In diesem Beispiel hier wäre die Nr. 62 eine gute Wahl, denn daneben wäre dann auch noch Platz für die Box, falls es mit dem Fahrradabteil nicht klappen sollte.

Mit Hund im Fahrradabteil - Reiseblog Bravebird
Im Wagon mit Fahrradabteil

3. Im optionalen Fahrradabschnitt

Eine recht unruhige Sitz-Gelegenheit, da gleich gegenüber der Toilette und neben dem Ein- bzw. Ausgang, aber immerhin gibt es hier viel Platz. Sofern an dieser Stelle noch kein Fahrrad positioniert ist, kann man sich hierhin setzen. Diesen Platz kann man nicht reservieren und wäre daher lediglich eine Alternative, falls der ursprünglich reservierte Sitzplatz wider Erwarten nicht die optimale Wahl darstellt. Da es hier wie gesagt sehr unruhig ist, macht es Sinn, dem Hund eine Jacke als Sichtschutz über die Fenster zu legen.

Mit Hund im Fahrradabteil - Reiseblog Bravebird

Falls du z. B. aufgrund einer Zugänderung keinen festen oder geeigneten Sitzplatz haben solltest, halte einfach nach dem Fahrrad im Fenster Ausschau. Dies ist in jedem Fall eine prima Option für dich mitsamt Gepäck, Hund und Box.

Wie erkenne ich einen Fahrradwagon - Reiseblog Bravebird
Das Fahrrad im Fenster ist dein Signal für ausreichend Platz

4. Im Eingangsbereich auf dem Boden

Das ist die erwähnte Notlösung. Wenn alle Stricke reißen, der gebuchte Sitzplatz nicht geeignet oder der Zug überfüllt sein sollte, findet sich hier im Eingang noch ein Plätzchen. Ich habe übrigens bisher immer sehr freundliches und hilfsbereites Personal kennengelernt, die mich mit dem ggf. notwendigen Verstauen des Gepäcks oder besseren Sitzgelegenheiten unterstützt haben.

Im Falle eines Falles: der Eingangsbereich

Reisen innerhalb Europas mit dem Zug

  • Deutsche Bahn: Der Hund darf in der Transportbox kostenfrei mitreisen. Ohne Box ist die Mitnahme kostenpflichtig, muss angeleint sein und (lt. Vorschrift) einen Maulkorb tragen. Letzteres wird aber glaube ich nicht so eng gesehen, aber es schadet nicht, einen im Rucksack zu haben. Die Kosten für den Hund sind hier anders als im Reiseverkehr in Deutschland: Tickets für Hunde auf grenzüberschreitenden Fahrten kosten 50% des Flexpreises oder Sparpreises für Erwachsene. Es wird empfohlen, das Ticket in einem Reisezentrum oder einer DB Agentur zu erwerben. Vor der Reise bzw. Buchung sollten die (medizinischen) Einreisebestimmungen gecheckt werden.
    Achtung: Nach Österreich, Italien und in die Schweiz darf die Box nur eine Maximalgröße von 70 x 30 x 50 cm haben, um den Hund kostenfrei mitnehmen zu können.
    Wichtig: Reisen mit Hund von/nach Großbritannien, Nordirland und der Republik Irland, Norwegen sowie in den IC Bussen ist nicht zugelassen.
  • ÖBB Österreich: Kleine und ungefährliche Hunde dürfen in geeigneten Transportbehältern kostenlos mitreisen. Wenn man ohne Transportbox reist, muss ein Ticket gelöst werden, der Hund muss einen Maulkorb tragen und an der Leine geführt werden. Das Ticket kostet 10% des Standardtickets.
  • SBB Schweiz: Kleine Hunde bis 30 cm Risthöhe können in einem tiergerechten Behältnis kostenfrei im Personenwagen mitgenommen werden. Ansonsten gibt es eine Hunde-Tageskarte oder einen Hunde-GA. Bei der Tageskarte kann der Hund für 35 Franken einen Tag auf allen Bahnen, Schiffen, Postauto sowie auf Tram- und Busstrecken in den meisten Städten mitgenommen werden.
  • Thalys: Kleine Hunde unter 6 kg dürfen kostenlos in einer Transportbox von maximal 45 x 30 x 25 cm mitreisen. Für alle anderen Hunde muss man ein Ticket zum Festpreis von 30 Euro kaufen, das kann auch erst im Zug sein. Der Hund muss einen Maulkorb tragen und entweder auf dem Schoß sitzen oder an einer kurzen Leine am Boden sitzen. In Belgien, in den Niederlanden und in Frankreich ist das Ticket am Bahnhof erhältlich. Gefährliche Hunde sind nicht erlaubt (Definition müsste ggf. erfragt werden).
  • Trenitalia: Hunde können kostenfrei mitreisen, wenn sie in einer Transportbox mit maximal 70 x 30 x 50 cm untergebracht sind. Pro Gast darf nur ein Haustier mitgeführt werden. In einem Schlafabteil muss das ganze Abteil gebucht werden. Hunde müssen außerdem einen Maulkorb tragen. Buchung scheint etwas kompliziert, daher am besten unter dem Link unten zu Trenitalia Details durchlesen.

Hilfreiche Links auf einen Blick

Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner, nein – eurer nächsten Zugreise!

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Zeige Kommentare (7)
  • Ich wusste garnicht das das Zug fahren mit Hund so kompliziert ist. Ich fahr lieber mit dem Auto da gibt es viel weniger zu beachten und vorallem ist es deutlich einfacher. Schon allein das ganze Gepäck im Zug mit sich rumzuschleppen wäre für mich viel zu stressig. Dennoch bin ich am überlegen das Zug fahren mit Unserem Rocky mal auszuprobieren. Leider ist das wegen der Corona Pandemie zur Zeit schlecht möglich, aber irgendwann haben wir auch das überstanden.

    • Hallo Christian,
      eigentlich wollte ich vermitteln, dass das Zugreisen mit Hund eben sehr einfach und erfreulicher Weise mit Transportbox kostenfrei ist – scheint mir nicht gelungen zu sein ;) Ich finde das Auto allein oder zu zweit für weitere Strecken in nur kurzen Zeiträumen mittlerweile nicht mehr adäquat und denke, dies hier ist eine akzeptable und gute Alternative. Man erlebt da auch mehr als im Auto :) Vielleicht probiert ihr es ja bald einmal aus, sobald es wieder möglich ist.
      Liebe Grüße
      Ute

  • Liebe Ute,
    vielen Dank für Deine Tipps! Wie regelst Du denn Gassi-Gänge bei längeren Zugfahrten? Planst Du dafür extra Umstiege ein?
    Danke und liebe Grüße
    Lisa

    • Hallo liebe Lisa,
      ich versuche meist im Zeitraum zwischen 10-17 Uhr im Zug zu sitzen, denn in der Zeit nach dem Morgen- und vor dem Abendspaziergang muss sie nicht nochmal extra raus. Und länger als 7 Stunden brauchen die wenigsten Zugfahrten. Ansonsten kann man natürlich auch einen Umstieg mit einer halb- bis einstündigen Pause einplanen. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass diese Zwischenräume schon stressig sein können mit all den Menschen am Bahnhof (auch für mich), daher versuche ich möglichst ohne Zwischenstopp zu fahren.
      Viele Grüße und gute Fahrt!
      Ute

  • Ich habe schon öfter über die Reise mit Hund im Zug nachgedacht, mich aber nicht wirklich getraut. Meine Info war immer, dass die Box nur so groß sein darf wie eine normale Katzentransport Box, für Hunde in eben Katzengröße. Da überrascht es mich sehr, dass es doch mit so einer großen Box ohne Murren der Bahn, geht.
    Danke für diesen Beitrag, nun kann ich solche Pläne etwas konkretisieren :)

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