Wahrscheinlich lag der Grund – warum ich bisher noch nie in Griechenland war – darin, dass ich mich neben dem Festland für eine von mindestens fünfzig sehenswerten Inseln hätte entscheiden müssen. Aber jetzt wollte ich nicht länger warten und entschied mich bewusst für eine Insel, die noch nicht so in unserem touristischen Fokus steht wie Santorini, Kreta und Mykonos. Zudem sollte es eine Kykladen-Insel mit diesen minimalistischen, weiß-blauen Häusern sein. Es wurde Paros! 

Ab dem Moment, wo man durch die Tür der Ankunftshalle des kleinen Flughafens ins Freie tritt, fährt man bereits runter. Wunderschönes Wetter mit leichter Brise, im Rücken das dunkelblaue Meer und gleich vor mir ein weißer Fiat, mit dem ich fünf Tage lang die Insel erkunden würde. Die gut ausgebauten Straßen führen durch eine abwechslungsreich hüglige Landschaft, bei der man das Meer fast nie aus den Augen verliert. In Bezug auf die Reisezeit hatte ich mich für die Nebensaison entschieden, um eine maximal entspannte Zeit bei milderen Temperaturen auf der Insel genießen zu können. Und nun zu den schönsten Orten, Stränden und Ausflugszielen auf Paros:

Parikia – die romantische Inselhauptstadt

Mein Lieblingsort auf der Insel! Nicht nur wegen der wunderschönen Blüten und Bäume entlang der schmalen Gassen (s. Titelfoto), sondern hier gibt es tolle chillige Cafés und Restaurants, nette kleine Shops mit schönen Kleidern und Schuhen sowie landestypischen und modernen Schmuck. Und wenn man sich mal verlaufen sollte, endet man vielleicht nach ein paar Treppenstufen an einer weißen Kirche mit Blick auf das Meer.

Shops haben in der Nebensaison in der Regel von 10-14 Uhr und von 16-22 Uhr geöffnet. In der trubeligen Hauptsaison schließen manche Läden sogar erst um 2 Uhr nachts. Paros ist ein beliebtes Urlaubsziel der Griechen, was sich insbesondere in den Sommerferien im Juli und August bemerkbar macht. Die meisten Restaurants und Cafés öffnen erst am späten Nachmittag. An der Uferpromenade ist die Chance auf einen Mittagssnack größer.

Mitten in der Altstadt thront die eindrucksvolle, von einer weißen Mauer umgebene Panagia Ekatontapiliani, was “Kirche der 100 Türen” bedeutet – obwohl sie angeblich nur 99 hat. Darin befindet sich ein kleines, byzantinisches Museum. Die Basilika gilt als kulturelle Hauptsehenswürdigkeit des Ortes neben dem Kastro, einer Burg aus dem 13. Jahrhundert. Auch der alte Friedhof nebenan ist sehenswert.

In Parikia gibt es ein buntes Nachtleben, das man sehr gut mit Essen, Shoppen und Ausflügen verbinden kann. Hier befindet sich übrigens auch der zentrale Busbahnhof (direkt am Fährhafen), von dem aus man die wichtigsten Ziele der Insel erreichen kann, wenn man nicht mit dem Auto unterwegs sein sollte.

Natur und Strände auf Paros

Türkisfarbenes Meer, feine Sandstrände und Felsen, auf denen man es sich mit seinem Handtuch etwas weiter abseits in der Sonne bequem machen kann, gibt es auf der Insel in unterschiedlichen Varianten. Da wäre zum Beispiel der Paros Environmental Park mit Wanderwegen und einem netten kleinen Strand für Naturliebhaber.

Ganz in der Nähe befindet sich der Kolymbithres Beach, der sich in mehrere Abschnitte zwischen runden Felsformationen unterteilt, die an die Strände der Seychellen erinnern. Im Sommer gilt es sich hier früh einen Platz zu ergattern, denn er gehört zu den beliebtesten der Insel. Hier gibt es auch ein paar nette Bars und Tavernen mit frischem Fisch und kühlen Getränken. Weitere Strände gibt es weiter unten bei den Reisetipps.

Naoussa – das schicke Fischerdorf

Neben Parikia kann Paros noch mit einem weiteren Ort aufwarten, in dem es sich sehr gut essen, ausgehen, shoppen und genießen lässt: Naoussa liegt im Norden der Insel, etwa 20 Autominuten von Parikia entfernt. Schon bei Sonnenuntergang füllt sich der Ort rund um den kleinen Hafen mit den bunten Booten langsam mit Menschen, die sich auf einen schönen Abend in einem der Hafen-Restaurants und Cafés freuen.

Auch in Naoussa findet man, ähnlich wie in Parikia, in den Gassen unzählige Shops mit Bekleidung, Schmuck und Strandmode. Bei den beliebteren Restaurants am Hafen lohnt sich eine vorherige Reservierung. Verrückter Weise kann man auf der Insel mit der Restaurantwahl eigentlich nicht viel falsch machen, denn man bekommt fast immer frisches Gemüse und Obst sowie fangfrischen Fisch oder Meeresfrüchte. Besonders gut hat mir gefallen, dass viele Gerichte auf den Tisch gestellt werden und man bedient sich mit dem, wonach einem gerade ist!

Orte der Ruhe: Marpissa, Prodromos, Lefkes & Aliki

In diesen Dörfern stößt man unmittelbar einen Seufzer aus, nachdem man aus dem Auto gestiegen ist. Da ist erstmal diese unglaubliche Ruhe, die einen förmlich anschreit. Und dann diese Schönheit in Form von Blumen und Architektur, bei der man die Kamera am liebsten nur noch mit angewinkelten Armen und dem Finger auf dem Auslöser festhalten möchte.

In Marpissa hätte man annehmen können, das Dorf sei menschenleer und ausgestorben. Glücklicher Weise stieß ich nach dem Besuch des Skulpturenmuseums auf einen der freundlichsten Menschen auf Erden: Marigoula. Sie bewohnt mit ihrer Mutter ein kleines, wunderschönes Haus mit Blick auf das Meer und fertigt mit einem der ältesten Webstühle der Insel Taschen aus Stoffresten. Eine Tradition, die sie von ihrer Mutter übernommen und ins Moderne übersetzt hat. Wenn du in diesem Ort sein solltest und Marigoula siehst, solltest du ihr ein kleines, hübsches Täschchen abkaufen und dich zu ein paar kandierten Früchten einladen lassen <3

Auch sonst scheinen die Uhren auf dieser Insel irgendwie langsamer zu ticken als bei uns. Hektik scheint es nicht zu geben und ich musste mich selbst auch des Öfteren fragen, was es überhaupt für einen Grund geben sollte sich so abzuhetzen? Hier fiel mir jedenfalls keiner ein und etwas von dieser Einstellung mit nach Hause zu nehmen wäre nicht schlecht, dachte ich mir.

Podromos gehört ebenfalls zu den traditionellen Dörfern der Insel und besticht ebenso mit seinen wunderschönen Blumen, weißen Häusern und blauen Fensterläden. Das Fischerdorf Aliki (nicht auf den Fotos) liegt direkt am Strand und ist für ruhigere Familienurlaube mit Kind bekannt. Sehr nett für einen schönen Nachmittag am Wasser mit vielen Sitzgelegenheiten, Cafés und Restaurants.

Der Ort Lefkes liegt auf 250 m Höhe und bietet einen sehr schönen Blick auf die Umgebung. Parken muss man am Ortseingang und kann sich dann in den verwunschenen Gassen zwanglos verlaufen, bis man irgendwann wieder am Ausgangspunkt ankommt. Orientieren kann man sich gut an der großen Kathedrale in der Ortsmitte, von der aus man einen Blick auf die Nachbarinsel Naxos werfen kann.

Kleine Ausflüge

Wenn man mit dem Mietwagen unterwegs ist und einige der oben genannten Orte besucht, lohnen sich noch ein paar weitere Zwischenstopps in der Umgebung und im Landesinneren. Hierzu gehört zum Beispiel ca. 7 km westlich von Parikia das im Schmetterlingstal gelegene Nonnenkloster des heiligen Arsenios Christos Dasos. Von Juni bis September kann man hier eine besondere Schmetterlingsart namens Russischer Bär beobachten.

Wer seiner Abenteuerlust in einer Höhle nachgehen möchte, kann sich in den antiken Marmor-Steinbruch in der Nähe von Marathi begeben (5 km von Parikia entfernt). Am besten festes Schuhwerk und Taschenlampe mitnehmen, Eintritt auf eigene Gefahr. Und wer sich für Wein interessiert, kann unweit von Naoussa einen Blick in die moderne, traditionsreiche Winery der Familie Moraitis werfen.

Ausflug nach Antiparos

Wenn man Urlaub auf Paros macht, sollte ein Ausflug nach Antiparos auf jeden Fall mit eingeplant werden. Die kleine Nachbarinsel mit etwa 1.200 Einwohnern ist nur 15 Minuten mit der Fähre entfernt und ist noch etwas ursprünglicher als ihre große Schwester. Mit dem Auto oder Bus fährt man zum Hafen von Pounta, etwa 15 Autominuten südlich von Parikia (Richtung Flughafen).

Je nachdem, wie viel Zeit einem insgesamt zur Verfügung steht, reicht ein Tagesausflug eigentlich aus. Wer ohne Auto übersetzt, kann sich für ein paar Stunden in dem direkt am Hafen gelegenen Ort Antiparos die Zeit in einem der vielen kleinen Restaurants und Cafés oder mit Shoppen vertreiben. Alternativ kann man auch mit dem Bus zu einem der schönen Strände Sostis, Soros oder Glyfa nehmen. Die Kosten für die Fähre (legt alle 15-20 Minuten ab) ohne Auto betragen ca. 5 Euro je Strecke, mit Auto etwas mehr.

Wer sich für die Mitnahme des Mietwagens entscheidet, kann ebenfalls in einem Tagesausflug noch ein paar weitere Sehenswürdigkeiten erkunden. Dies wäre zum einen im Süden die Tropfsteinhöhle Spilion Agiou Ioánnou, die auf ca. 200 m Höhe liegt und einen sehr schönen Ausblick auf die Landschaft bietet.

Zum anderen kann man im Südwesten den kleinen Hafen von Agios Georgios anpeilen. Neben einem leckeren Mittagessen bei Captain Pipinos (probieren: “Gouna” – in der Sonne getrockneter, gegrillter Fisch) kann man sich hier entweder an den Strand legen oder mit Captain Jorgos “Sargos” eine Bootstour auf die winzigen Nachbarinseln mit teilweise archäologischen Ausgrabungen unternehmen. Nach Agios Georgios kommt man auch mit dem lokalen Bus.

Übernachten auf Paros

Meine Unterkunft war das Kanale’s Rooms & Suites, das auf einem Hügel etwa 10 Gehminuten von Naoussa entfernt liegt. Besonders erwähnen möchte ich das grandiose Frühstück mit dem Ausblick auf’s Meer von der Terrasse aus – wirklich klasse! Die Zimmer sind schlicht gehalten, erfüllen aber ihren Zweck.

Wer ohne Mietwagen auf der Insel unterwegs und dadurch nicht so mobil ist, sollte sich möglichst nach einer Unterkunft in der Nähe von Parikia oder Naoussa umschauen. Hotels gibt es auf der Insel in allen Preiskategorien.

Restaurants, Bars, Cafés, Tavernen auf Paros

Wie bereits erwähnt kann man – auch nach Aussage der Einheimischen – auf Paros bei der Wahl eines Restaurants kaum etwas falsch machen. Hier wird meist alles frisch zubereitet mit lokalen Produkten der Region und schmeckt nach eigener Erfahrung richtig gut!

Probieren sollte man unbedingt alle Formen von Salat, Meeresfrüchte, Kichererbsen in verschiedenen Zubereitungsformen und Frikadellen mit Fleisch oder Gemüse. Süßigkeiten sind meist sehr süß, aber definitiv einen Versuch wert, z. B. kandierte Früchte mit Puderzucker. Probieren sollte man neben Ouzo auch mal den hier beliebteren Souma. Zum Kaffee trinken die Griechen auf der Insel am liebsten eiskalten Nescafé Frappé (mit viel Milch, Zucker und Eiswürfeln) und muss man natürlich probiert haben.

Hier ein paar Tipps zu Restaurants, Tavernen, Bars und Cafés:

  • Naoussa: Restaurant Tsachpinis, Restaurant Mario (kreative griechische Küche), Restaurant Barbarossa, Ouzerie ton Naftikon, Restaurant Sosso, Restaurant Yemeni, Bar Sommaripa Consolato, Cocktailbar Sante, Wheely, Cosmos und Agosta (zum Tanzen)
  • Parikia: Restaurant Korali, Restaurant Ephessus (Strand), Restaurant Levantis, Aegean Deli, Restaurant Happy Cows, Eiscafé Vanilla Gelateria, Café Symposium
  • Prodomos: Restaurant Tsitsanis
  • Marpissa: Restaurant Yiorgos & Anna

Unterwegs auf der Insel

Wer möglichst viel von Paros und ggf. Nachbarinseln sehen möchte, sollte sich für einen Mietwagen entscheiden. Die Kosten liegen in der Nebensaison bei ca. 25 Euro/Tag und in der Hauptsaison bei ca. 60 Euro/Tag. Mein kleiner Fiat Panda war von Karent Paros.

Alternativ kann man den lokalen Bus wählen, der in der Hauptsaison alle 30 Minuten viele Ziele und Orte rund um die Insel anfährt (ca. 2 Euro). Der zentrale Busbahnhof liegt am Fährhafen von Parikia. In der Nebensaison gestaltet sich das Busfahren etwas schwieriger, da die Zeiten wohl stark variieren können. Eine weitere Alternative wären organisierte Privat- und Tagestouren, die man im Internet ausfindig machen kann. Oder man mietet sich ein Fahrrad oder einen Motorroller. Die Kosten für eine Taxifahrt z. B. von Naoussa nach Parikia betragen ca. 15 Euro.

Paros’ beliebteste Strände

Die Insel bietet sehr schöne und vor allen Dingen unterschiedliche Strände an. Manche sind an einen Fischerort angebunden und bieten dadurch nette Gelegenheiten für einen Restaurantbesuch zwischendurch, andere wiederum sind eher in der Natur gelegen und bieten etwas mehr Privatsphäre.

Die bekanntesten Strände sind folgende:

  • Kolymbithres Beach: Etwas abgelegen in einer ungewöhnlichen Felsenlandschaft gelegen, im Sommer sehr beliebt. In der Nähe sind einige kleine Tavernen und Bars. Sehr zu empfehlen!
  • Agios Ionnis Detis Environmental Park: Liegt noch ein paar Kilometer weiter entfernt auf der Straße des vorgenannten Strands. Hier kann man sich entweder an den Strand oder auf einen der vielen Felsvorsprünge legen. Auch gibt es bis zu 7 km lange Wanderwege – Achtung Sonnencreme!
  • Chrissi Akti Golden Beach (Foto): Ist der größte Strand von Paros und bekannt unter Windsurfern. Gute Möglichkeiten auch für andere Wassersportarten.
  • Aliki: Kleiner, netter Fischerort mit vielen Restaurants, Cafés und Tavernen in unmittelbarer Nähe. Für Familien mit Kindern geeignet. Am Ortseingang an der Bäckerei anhalten und ein paar leckere Süßigkeiten einkaufen!
  • Faragos: Aktuell einer der trendigen Strände auf Paros.
  • Santa Maria: Für Wassersport geeignet.
  • Lageri: Sehr ruhiger Naturstrand ohne Strandbar o.ä.

Weitere Reisetipps:

  • Beste Reisezeit: Hier kommt es etwas auf den eigenen Geschmack an: Im Juli und August ist die Hauptsaison mit hohen Temperaturen; viele Griechen machen hier in dieser Zeit Urlaub und es könnte überall recht voll sein – also rechtzeitig buchen! Mai, Juni und September gehören zur Nebensaison und sind wesentlich ruhiger, haben dann vielleicht aber nicht den Charme einer trubeligen Insel. Meine Reise fand Ende September statt und war eine gute Wahl, obwohl ich es mir an mancher Stelle etwas “temperamentvoller” gewünscht hätte. Die Sonne schien zwar immer, dennoch musste ich in dieser Zeit immer einen Pullover dabei haben (besonders abends), denn der Wind war teilweise recht frisch. Meine persönliche, beste Reisezeit für die Insel wäre daher der Mai und Juni: Noch nicht so überfüllt, angenehme Temperaturen, eine blühende Vegetation und gutes Preis-/Leistungsverhältnis.
  • Anreise: Es gibt keinen Direktflug, weshalb sich ein Zwischenstopp in Athen lohnt. Aegaen Airlines ist die größte Fluggesellschaft Griechenlands (Mitglied der Star Alliance) und der Flug von Athen nach Paros dauert gerade mal eine 3/4 Stunde.
  • Wie viel Zeit sollte man sich für die Insel nehmen? Wie man sieht, habe ich in fünf Tagen viel von der Insel und Antiparos sehen können ohne mich abhetzen zu müssen. Wer eine Woche verreisen möchte, kann z. B. einen Tag in Athen verbringen und am nächsten Tag nach Paros fliegen. Gleiches gilt für den Rückflug. Wer 10 Tage oder zwei Wochen zur Verfügung hat, sollte vielleicht noch eine oder zwei Nachbarinseln integrieren. Die beliebte Insel Santorini zum Beispiel kann per High-Speed-Fähre schon in etwas mehr als 3 Stunden erreichen (Kosten je Strecke ca. 30 Euro ohne Auto). Die Fähren legen in Parikia ab. Eine weitere Alternative wäre z. B. noch die nahe gelegene Insel Naxos.
  • Geld: Währung ist der Euro. Das Preisniveau empfand ich unserem verhältnismäßig ähnlich. Geldautomaten gibt es vielfach in Parikia und Naoussa. Für Ausflüge würde ich immer ausreichend Bargeld mitnehmen, da kleinere Restaurants keine EC- oder Kreditkarten annehmen können. In Bezug auf Unterkünfte und das Reisen an sich ist für jede Preisklasse etwas dabei.
  • Internet: Erfreulicher Weise fast überall zu bekommen! In Restaurants und Cafés einfach nach dem Passwort fragen. Eine Prepaidkarte braucht man daher eigentlich nicht.
  • Zeitverschiebung: +1 Stunde (Deutschland 12 Uhr, Paros 13 Uhr)
  • Hygiene: Sobald ein Mülleimer neben einer Toilette im Hotel oder Restaurant steht, sollte man das Papier nicht ins WC, sondern in den Mülleimer werfen. Hintergrund sind die geringen Durchmesser der Abwasserrohre und hier kann man schnell eine Verstopfung herbeiführen.
  • Strom: Wie bei uns – ein Reisestecker ist nicht notwendig.
  • Sicherheit: Paros ist eine saubere und auch sichere Insel, also für alleinreisende Frauen meiner Meinung nach kein Problem. Leider werden heute einige griechische Inseln aufgrund der Flüchtlingssituation gemieden – Paros gehört nicht zu diesen Inseln.
  • Sonstiges: Die Griechen sind hier sehr hilfsbereit und gastfreundlich, erfreulicher Weise auch tierlieb – Katzen und Hunde sind allesamt gepflegt.

Discover Greece hat mich zu dieser Reise eingeladen.

 

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31 Kommentare

  1. Sehr schöner Beitrag! Und die Bilder sind wirklich umwerfend! Das weckt meine griechischen Inselträume. Meine Erfahrungen mit dem Bussystem im April waren sehr gut! Für alle die keinen Mietwagen haben ist eigentlich alles Wichtige von der Hauptstadt aus erreichbar.

    VG
    Olli von wasgesternwar

  2. Vielen vielen Dank für den ganz tollen Beitrag, Du hast wirklich außergewöhnlich schöne Fotos gemacht! Man bekommt sofort Lust darauf, Paros zu bereisen. Habe bereits einige Kreuzfahrten u.a. durch das östliche Mittelmeer gemacht, Paros war leider noch nicht dabei! Aber vielleicht demnächst mal. Liebe Grüße Christina

    1. Hallo liebe Christina,
      schöne Fotos kann man eigentlich auch nur machen, wenn es an einem Ort richtig schön ist (also bei mir ist das zumindest so) :) Habe tolle Erinnerungen an die Insel und kann sie dir nur empfehlen! Viele liebe Grüße zurück, Ute

  3. Hallo, ich habe mir deinen Artikel durchgelesen und bin echt begeistert von den schönen Bilder die du dort gemacht hast. In Paros selber war ich bisher noch nicht allerdings hatte ich bisher nie Probleme in Griechenland vor Ort einen Mietwagen zu erhalten. Danke für die schönen Einblicke in diese bezaubernde Stadt. Da bekommt man direkt Lust auf Urlaub.

    Liebe Grüße

    Dennis

    1. Hi Dennis,
      ja diese Insel und auch Antiparos sind wirklich kleine Paradiese und mit Auto tolle Orte, um jeden noch so kleinen Winkel zu entdecken. Freut mich jedenfalls, dass ich die Urlaubslaune bei dir steigern konnte :) Viele Grüße zurück, Ute

  4. Oh wow Ute, deine Bilder sind SO schön, der Wahnsinn!! Ich liebe schon an einem der schönsten Orte der Welt, glaube ich. Aber gerade eben wünsch ich mir nichts mehr, als ins nächste Flugzeug zu steigen und nach Griechenland zu fliegen. Ich war sowieso noch nie in Griechenland, aber es sieht einfach so toll aus!! :)
    Liebe Grüße,
    Kathi

    1. Hey Kathi,
      so cool, welche Inspiration man mit einem kleinen Gerät wie einer Fotokamera schaffen kann – freut mich! Sehne mich gerade auch nach der warmen Sonne am Meer mit den pinken Blüten… Kann dir die Insel sehr empfehlen, vielleicht schaffst du es ja mal dorthin. Liebe Grüße!! Ute

  5. Hallo Ute, super cooler Beitrag, sag mal welche Kamera und Kameraausrüstung würdest Du denn für einen Reiseblog empfehlen? Ich arbeite im Reisebüro und würde auch so schöne Bilder machen könen wie Du! Über ein paar Tipps würde ich mich sehr freuen :-)

    1. Hallo Mai Pham,
      Danke für das schöne Kompliment! :) Also die Fotos hier habe ich mit einer Canon 70D Spiegelreflexkamera und einem 28 mm Objektiv gemacht. Du kannst mal oben in der Leiste bei “Über mich” unter Kamera-Ausrüstung schauen, da gebe ich unten im Beitrag einige Tipps für besseres Fotografieren und die Kamerawahl, hier auch der Link: https://www.bravebird.de/kamera-ausruestung/.
      Wünsche dir viel Erfolg und viele Grüße, Ute

  6. Vielen dank für den schönen und informativen bericht, besonders aber für die Erwähnung des letzten Punktes unter “sonstiges”.
    Freundliche grüße,
    Kristina

  7. Hallo bravebird,

    DANKE FÜR DIESE EINBLICKE!
    Ich war selber 2010, 2012 und 2013 auf Paros bzw. Antiparos und ich liebe es. Der Bruder des Exfreundes meiner Mum gehört die Kite Schule in Parikia (Paros Kite).
    Ich schwelge dank dir gerade in Erinnerungen an diese tollen 2 Inseln. Super Essen, das Wasser ist wuderschön, der Wind ist schön und der Flair ist der HAMMER.
    Vielleicht kehrst du ja auch nochmal zurück. Kann dir dann empfehlen auf Antiparos zuwohnen. Die Einkaufsstraße in der Nacht ist soooo schön und im Nightmoon kann man gute Full Moon Partys feiern!

    Liebe Grüße und nochmals vielen Dank
    Jari

    1. Hi Jari,
      genau das würde ich ehrlich gesagt beim nächsten, zweiten Mal auch machen: Auf Antiparos wohnen :) Ich mag die kleinen, schönen Shops, Restaurants und Cafés in den Straßen mit dem schönen Ausblick auf’s Meer.
      Liebe Grüße
      Ute

  8. Mir geht gerade das Herz auf! ♥
    Ach, wie ich dieses Land liebe! Man sollte wirklich nicht zu früh nach Griechenland kommen, man sieht sonst nichts anderes mehr von der Welt….. Ein Sprichwort, dass sich eigentlich auf Kreta bezieht, ich beziehe es aber auf Gesamt-Griechenland.

    Ein wunderschöner Blog über das für mich schönste Land dieser Erde :)
    Dankeschön und “Jassou” :)

    1. Hallo liebe Suse,
      ich fand Griechenland auch richtig klasse! Wenn ich bei meinem letzten Roadtrip durch den Balkan noch mehr Zeit gehabt hätte, wäre ich glatt noch weiter runter gefahren. Von Kreta habe ich sehr viel Schönes gesehen und gelesen, das interessiert mich auch! Wie schön, dass es noch so viel zu sehen gibt :)
      Liebe Grüße und vielen Dank auch für das Kompliment!
      Ute

  9. Vielen Dank für die schöne Beschreibung von meiner zweiten Heimat.
    Ich hoffe du warst auch am Strand molos Beach… traumhaft und sehr ruhig.
    Der lange Weg auf den Berg zur Kirche lohnt sich auch… falls du mal wieder dort bist.

    1. Hallo Bibi,
      definitiv! Bald beginnt die Nebensaison und da wird’s richtig angenehm vom Wetter her und weniger Reisende vor Ort. Hoffe für dich, dass es mal klappt!
      Liebe Grüße, Ute

  10. Kalimera,
    sehr schöne Fotos und Tipps.
    Wir fahren im September nach Paros und wohnen in Aliki. Gibt’s noch heiße Tipps, zum Beispiel FKK Strände, Clubbing…
    Vielen Dank,
    Gruß Micha

    1. Hi Micha,
      vielen Dank! In diesen Punkten habe ich weniger Erfahrungen, allerdings gibt es unheimlich viele kleine Strandplätze, wo ihr im September völlig alleine sein werdet und von daher könnt ihr da nach Herzenslust FKKen (denke ich). Party auf jeden Fall in Naoussa :)
      Viele Grüße und eine schöne Reise!
      Ute

  11. Liebe Ute,

    gerade bin ich über diesen Beitrag gestolpert. Wir konnten uns vor ein paar Jahren auch nicht entscheiden und haben Santorini, Kreta, Paros Inselhopping gemacht. Und wir fanden Paros mit Abstand am Schönsten. Hast also alles richtig gemacht. Ich hab Deinen Beitrag mal auf meinem Blog (http://reis-aus.com/2015/05/15/kreta-santorini-paros/) verlinkt. Hoffe nur, dass die hübsche Insel bei so positiver Werbung dann nicht auch bald santorinische Verhältnisse annimmt…

    Liebste Grüße, Lena

  12. Super Artikel! Sehr ausführlich
    Meine Frau hat ihn mir gezeigt.
    Sie meinte, das es so toll aussieht das wir doch unseren nächsten Sommerurlaub dort machen könnten.

    Nun ja was soll ich sagen: Aktuell Planen wir unseren Griechenland Urlaub für nächstes Jahr – Und Parikia steht bei uns schon auf der Liste.

    Mach weiter so

    Gruß
    Donni

  13. Halli Hallo!
    Schon wieder ein ganz ein toller Beitrag! Ich bin begeistert! Aktuell bin ich ja auf der Suche nach hilfreichen Tipps für meine nächste Reise. Und ich würde mich gerne mal ein wenig in Griechenland umsehen. Daher vielen Dank für deinen Beitrag!

    Viele liebe Grüße
    Fräulein_Ich von pferdigutnerweg.com

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